Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Nicht nur der Grand Canyon ist eine Reise wert


Sumita

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

So, nachdem ich jetzt 2 Wochen wieder zurück bin von meinem Trip im Südwesten der USA, hier der Reisebericht von etwas unbekannteren Sehenswürdigkeiten, jedoch nicht weniger interessant, sowie einigen Anregungen und bildlichen Impressionen, die anschließend folgen.

Ja ja, was tut man nicht alles für die liebe Gattin.

Beim Aussuchen eines Urlaubszieles im Januar 09, sprach sich meine liebe Frau, erneut für den Südwesten der USA aus.

Da auf der einen Seite das 10 Jahres - Visum für die USA meiner Frau abläuft, da sie einen neuen Reisepass in Thailand benötigt, und das USA - Visum nicht mehr in dem neuen Pass beinhaltet ist, versteh ich ihren Wunsch.

Nicht ganz uneigennützig, denn obwohl ich schon etliche Male den Südwesten bereiste, er ist immer wieder einen Urlaub wert, denn man findet ständig neue unzählig sehenswerte Ziele.

Also stand unser Beschluß fest.

Ausgangspunkt ist wie immer Las Vegas gewesen, wobei wir hier die ersten 5 Tage und die letzten 5 Tage bleiben wollten.

Wir hatten somit 10 Tage dazwischen, in der wir auf Tour gehen konnten.

Tag 1 unserer Tour führte uns von Las Vegas zum Lake Mead, über den Hoover Dam, der übrigens eine neue gigantische Bogenbrücke erhält mit einer neuen Straße. Damit soll die alte Strecke entlastet werden, da über den Damm keine LKW und Busse fahren dürfen.

Weiter über Kingman nach Flagstaff und dann 35 Meilen südlich nach " Sedona ". Diese Kleinstadt wurde zum 3. Mal hintereinander zur schönsten Kleinstadt der USA gewählt, als dachte ich mir, da muß dann wohl was dran sein.

Schon die Anfahrt nach Sedona ist einmalig, wie in einer Schlucht führt eine landschaftlich herrliche Straße dorthin. Umsäumt von roten Felsen, vergleichbar wie am Grand Canyon, dann der Ort selbst, er liegt malerisch eingebettet von zahllosen Felsen umsämt.

Tatsächlich der Ort Sedona ist wirklich ein Kleinod, toll hergerichtete nette Cafes, Geschäfte, Hotels, einfach unglaublich schön.

Hier verbrachten wir 2 Tage, man kann Quad fahren, Paragliden, Fallschirmspringen, Offroad mit einem Jeep od, dem Fahrrad fahren.

Oder man läßt sich von den unzähligen Wellnes Angeboten verführen.

Ja, der Ort hat den Touch der New Age Welle, spiritistische Sitzungen, heilen mit Edelsteinen, Schamanismus etc.

Allerdings ist das ganze Vergnügen nicht gerade billig, abgesehen davon hat ein Aufenthalt in Sedona seinen gepfefferten Preis.

Naja, macht man ja nicht jeden Tag, jedenfalls haben wir hier 2 wunderbare Tage verbracht.

Unser nächstes Ziel war 4 Corner, das uns über Flaggstaff, Tuba City, Richtung Cortez führte.

Eigentlich ist 4 Corner nichts besonderes, eine schätzungsweise 8 x 8 m große Platte, die geviertelt ist.

Und jedes dieses Viertel ist der Schnittpunkt von den 4 Bundesstaaten, die hier einmalig in der Welt zusammentreffen.

Utah - Colorado - New Mexico - und Arizona.

Man kann also mit nur 1 Schritt von Bundesland zu Bundesland gehen,

Einige Teenis machten sich einen Spaß daraus und riefen ihre Freundin an, und erklärten, jetzt bin ich in Utah ah -- nein, jetzt befinde ich mich in Arizona, worauf diese natürlich an deren Verstand zweifelten, bis sie unter lautem Gelächter aufgeklärt wurden.

Ansonsten befindet sich dort weit und breit nichts, es ist also nur das Wissen des Aufeinandertreffen der 4 Bundesländer, was der Ein od. Andere , und eine Reise dorthin für gut, od weniger interessant findet.

Das 3. Ziel hieß Durango, welches wir nach weiteren 2 Stunden erreichten.

Bei strahlendem Sonnenschein und ca. 30 cm Schnee erreichten wir Durango.

Hier wollte ich unbedingt mit der historischen Eisenbahn von Durango nach Silverton fahren.

Es soll laut Berichten die einmaligste Eisenbahnfahrt der USA sein, da sie in ca, 2.800 m direkt in einer Steilwand im Felsen rausgesprengt wurde, und die Gleise dann verlegt wurde.

Eine überragende Sicht auf die Bergwelt und Landschaft dort, ist uns garantiert worden.

Leider wurde mir am Bahnhof in Durango mitgeteilt, daß ab dem Jahr 2009 die Fahrt nur noch am Wochende, sprich Freitag, Samstag und Sonntag durchgeführt wird. Da wir am Montag anreisten, wollte ich natürlich nicht 4 Tage hier verweilen.

Obwohl der Ort recht hübsch ist und als berühmter Goldgräber Ort bekannt ist, blieben wir nur 1 Nacht.

Hier sind wir auch über die berühmte " Hundred Million Dollar Straße " gefahren.

Einige behaupten der Name rührt von dem Bau der Straße, die angeblich auf Goldadern gebaut wurde, Andere sagen widerrum weil sie so teuer war.

Egal, es ist eine sehr romantische schöne Straße, die durch die Berge dort führt.

Also nahmen wir das nächste Ziel in Angriff, von Durango nach Albuquerque, vorbei an Santa Fe, und dann Richtung Süden, nach... Roswell.

Hier wollte ich mein " Alien " endlich nach Hause bringen, hoffentlich liest meine Frau das nicht.

Roswell, hier dreht sich Alles um UFO, Aliens usw., ansonsten ist hier nicht viel zu sehen, obwohl die Stadt gar nicht soooo klein ist., etwa 50 - 60,000 Einwohner.

Zumindest das Museum wollten wir besuchen, hier findet man unzählige Zeitungsausschnitte der Damaligen Zeit und danach, die den Absturz eines UFOs 1947 belegen sollen.

Viele behaupten daß das Alles wahr ist, die Militärs und Andere dementieren.

Jedenfalls wurde am darauffolgenden Tag des Absturzes das gesamte Gebiet militärisch abgeschirmt, für Wochen und der Boden mit Bulldozern umgegraben.

Das sehen viele als Beweis, daß da doch etwas wahres dran sein muß, denn so wird behauptet, das UFO samt Aliens wurde zum geheimsten Stützpunkt, der Area 51, nördlich von Las Vegas gebracht.

Eines gibt mir jedoch zu denken, wenn dem so stimmt, in dem Museum wird ein Fragment eines Metallstückes des UFOs aufbewahrt, und es wird behauptet, Untersuchungen von Metallurgen und Experten versicherten, daß diese Legierung und das gesamte Metall nicht irdischen Ursprungs ist.

Jetzt kann jeder glauben was er möchte.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Alamogordo, hier befindet sich ein Air and Space Museum, das die Anfänge des Raketenzeitalters zeigt.

Angefangen von der V!, V2, bis über die Nike, dem Mercury und Gemini Programm, sowie dem Spaceshuttle,

Der Besuch war sehr interessant, es wurden auch verdiente Deutsche gezeigt, u.a. Werner von Braun, ein original Tournister, der auf dem Mond mit dabei war, und in dem sich Mondgestein befand, dem Rückentournister eines Astronauten, ( Sauerstoffversorgung ), Raumanzüge, das Cockpit des Space -Shuttles, sowie Raketentriebwerke.

Ein weiteres sehenswertes Ziel soll der sog. Trinity Point sein, das ist die Stelle, an der die erste Atombombe 1945 gezündet wurde, der Ort ist aber nur an 2 Tagen im Jahr für Besucher freigegeben.

Aber es gab noch etwas sehenswertes, die wundervollen Sanddünen die dort sich befinden.

Auf einem Gebiet von ca. 50 x 40 km sind unzählige blütenweiße Sanddünen und der Sand ist so fein wie Mehl, die man begehen darf.

Im Sommer muß man aber der Rangerstation Bescheid geben und mind. 1 Gal. Wasser mit sich führen, denn es haben sich schon etliche in diesen Dünen verlaufen und wurden dann von den Rangern am anderen Tag aufgeklaubt, also nicht ungefährlich.

Auch die Air Base Holoman befindet sich etwa 10 km entfernt davon, hier werden auch Deutsche Piloten ausgebildet, sowie Spezialflugzeuge erprobt und getestet.

Nach einer Besichtigung der traumhaften Dünen fuhren wir weiter nach " Silver City ", einem alten Gold - und Silverstädtchen. Leider war auch zu dieser Jahreszeit die angebotene Goldwaschmöglichkeit noch außer Betrieb.

Erst ab März wurde uns gesagt, mangels Touristen zu dieser Jahreszeit.

Gut, am darauffolgenden Tag gings dann Richtung Norden nach " Hoolbrock ".

Auf der Fahrt durch wundervolle einsame Bergstraßen, sahen wir etliche Weißkopfseeadler, und wir hatten Glück, einen konnten wir hautnah filmen und photographieren.

Hoolbrok ist bekannt durch die Nähe des sog. petrified Forest, dem versteinerten Wald, auf eine Fläche von etwa 60 x 40 km.

Hier gibt es wunderbare Farben beim polieren der Baumstämme und Bruchstücke, die sehr geschätzt und allerdings auch sehr teuer sind.

Z.Bsp. kostet eine Platte für einen möglichen Tisch, etwa 2,5 x 1,5 m ca. 12.000,-- US Dollar und mehr.

Alles dreht sich hier um das versteinerte Holz und seiner Verarbeitung.

Durch Zufall übernachteten wir in einem Motel mit Restaurant und Shop, deren Besitzer auch der Besitzer der Grundstücke des umliegenden Nationalparks mit versteinertem Holz ist.

Mittlerweile schon älter, ebenso seine Gattin, ist er einer der reichsten Personen dort.

Hier hatte meine Frau auch die Gelegenheit, in einer Fabrik, die verst. Holz zuschneidet, poliert und zu gewerblichen Objekten verarbeitet, eine kostenlose Führung zu erhalten, die sehr interessant war.

Was solls, es gefiel meiner Frau dort so gut, auch das Verhältnis zu dem älteren Ehepaar, daß wir 3 Tage dort blieben.

Die 10 Tage unserer Tour näherten sich dem Ende, so fuhren wir dann am letzten Tag wieder zurück über die Route 66, dem Purple Heart Trail, der Interstate 40 zurück über Flagstaff nach Kingman, Hoover Dam und Las Vegas.

Resümee:

Diese Regionen des Südwesten der USA, sind von mir auch noch nicht besucht worden, bin aber überrascht, wie schön, abwechslungreich und interessant auch diese war.

Jedenfalls waren die 10 Tage einmalig schön, haben viel gesehen bei herrlichstem Wetter von 18 - 28 Grad, neue unvergessliche Eindrücke gewonnen, auch wenn ich ca. 4.500 km gefahren bin.

Sollte jemand mehr und Eingehenderes erfahren wollen, bin ich gerne behilflich.

Photographische Eindrücke stelle ich demnächst davon ein.

Zu guter letzt werde ich dann noch von der Spielerstadt Laughlin kurz berichten, die dortige Oldtimerausstellung habe ich mit einigen Bildern schon eingestellt in CP, und last not least ein Kurzbericht von unserem Flug zum Grand Canyon und dem Besuch des Sky - Walks, mit Bildern, sowie Eindrücken und Erfahrungswerten.

Für Heute genug, hoffe der Bericht ist hilfreich und interessant.

herzliche Grüße

Sumita

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Geschrieben

Dann will ich mal von den letzten beiden Zielen, Laughlin und Sky - Walk berichten.

Laughlin, das kleine Las Vegas, ca. 150 km südlich von Las Vegas, liegt am Colorado, ist nicht so mondän wie der große Bruder, landschaftlich aber fast schöner eingebettet.

Alles ist etwas kleiner aber sehr ansprechend und fast um die Hälfte günstiger.

Am Casinodrive kann man schön entlangbummeln und ein Casino nach dem anderen besuchen.

Besonders zu erwähnen ist eine Oldtimer - Ausstellung im Riverside, und das Colorado Belle, ein Hotel - Casino, das einem alten Radschaufeldampfer nachempfunden ist.

Im Sommer dreht sich Alles um den Wassersport, Wasserskifahren, Bootfahren, etc.

Auch die hier angebotenen Buffett`s in den Hotelanlagen können sich sehen lassen, es ist fast Alles vorhanden, schmeckt sehr gut, und das zu einem sehr günstigen Preis.

Also, Laughlin ist bestimmt eine Reise wert, auch wenn es nur 1 od. 2 Tage sind, wir waren jedenfalls sehr angetan von diesem Ort.

Eines der Hihlights sollte eigentlich der Flug von Boulder - City zum Grand Canyon Sky - Walk sein.

Und....er war es auch, allerdings nicht mit einem Heli, sondern einer 2 motorigen Maschine, in der etwa 12 - 15 Personen Platz hatten.

Schon alleine der Flug dorthin, bei einmaligem Wetter war überwältigend.

Wir überflogen den Lake Mead mit Hoover Staudamm, wobei man sehr schön erkennen kann, wie tief der Wasserspiegel des Lake Mead in den letzten Jahren besorgniserregend gesunken ist.

Einige behaupten, wenn der Wasserverbrauch von Las Vegas weiterhin so drastisch bleibt, wird in spätestens 40 Jahren kein Wasser mehr vorhanden sein.

Schon jetzt steht in den Sommermonaten bei einigen Hotels das Wasser nur stundenweise zur Verfügung, und die wundervollen Wasserspiele am Bellagio werden mittlererweile aus Abwasser gespeist, obs stimmt, ich weiß es nicht.

Der Flug dauerte etwa nur 35 Minuten, über die bizzar - schöne Landschaft zum Grand Canyon.

Am dortigen kleinen Flugplatz wurden wir mit einem Bus zum Sky - Walk gefahren.

Wirklich ein überwältigender Anblick der sich uns schon im Vorfeld bot.

Leider durfte auf dem Sky - Walk keine Camera mitgenommen werden, da angeblich im vergangenen Jahr 3 Japanern ihre Camera runtergefallen ist.

Um nicht das Glas zu verkratzen oder zu beschädigen, darf man keine Camera mehr mitnehmen.

Ich glaube eher, die wollen Geld verdienen mit den 2 Photographen, die jeden mehrmals photographieren, und anschließend dann sehr sehr überteuert anbieten, obwohl die Bilder wirklich gut gemacht sind.

Auch Stoffüberschuhe muß man anziehen, um eben das Glas nicht zu zerkratzen.

Ja, dann gings los, yes, just we did it, der Erste Schritt auf den Glasboden, hinaus über den mehr als 1.400 m senkrecht tiefen Abgrund war schon etwas ungewohnt, aber ansonsten kein Problem.

Man kann dazu sagen was man will, ob Abzocke oder nicht, denn pro Person müssen immerhin 20 US Dollar berappelt werden, das Gefühl, das Einmalige, der grandiose Blick auf den Canyon, er war wirklich unbeschreiblich.

Schließlich macht man das nicht jeden Tag.

Überrascht war ich von meiner Frau, die ohne irgendwelche Bedenken diese hufeisenförmige etwa 25 m weit hinausragende Glasplattform beschritt, ja sogar noch Luftsprünge machte.

Im Gegensatz zu einem Chinesen, der nach ca. 5 m einen Schrei - Weinkrampf bekam und zu Boden sank, und sic nicht mehr rührte.

Tatsächlich gehen von ca. 100 Personen etwa 15 - 20 nicht da hinaus, sie gehen wieder zurück.

Ihre 20 US Dollar bekommen sie aber nicht mehr zurück.

Als mich ein Amerikaner fragte, warum wir Beide denn nun überhaupt keine Angst zeigten antwortete ich ihm schmunzelnd.: " Diese ganze Konstruktion, sowie das Spezialglas ist von Deutschen gebaut worden,.... und dazu hab ich vollstes Vertrauen, denn ich bin Deutscher."

Da mußte auch er lächeln und sagte, " indeed, das Alles wurde von Deutschen gebaut ".

Also, für uns war es wert dieses einmalige Schauspiel erleben zu dürfen.

Wir waren begeistert, und wenn nicht jeder unbedingt auf den Pfennig achten muß, es ist mehr als empfehlenswert.

Ist man aber ehrlich, so muß man schon zugeben, daß das Alles den Beigeschmack des Abzockens besitzt, denn außer dieser Plattform wird nichts angeboten.

Was solls, man lebt nur einmal, schön war es dennoch.

Um aber gerecht zu bleiben muß ich noch erwähnen, daß allerdings das ganze Gebiet den Navajo - Indianern gehört, und es müssen angeblich 75 % der Einnahmen den Navajos abgeführt werden.

Seit Eröffnung des Sky- Walks am 01.04.2007, sollen schon mehr als 1 Mio

Besucher gezählt worden sein.

Der Rückflug war ebenfalls wunderbar und wir machten sehr schöne Aufnahmen.

Ein für uns wundervoller Tag neigte sich dem Ende.

Soviel noch zu den letzten beiden Zielen unseres USA Trips im Südwesten.

Die verbleibenden Tage in Las Vegas nutzten wir noch, um von den 30 weltweit größten und mit teuersten Hotels der Welt, wovon alleine 18 in Las Vegas stehen, unsicher zu machen,...... wir haben sie Alle eingehend inspiziert und abgegrast, insbesonders das neue Encore, das im Dez. 08 eröffnet wurde. ein Spiegelbild des Wynn , welches das teuerste Hotel der Welt ist. ( 2.7 Milliarden US Dollar, Encore nur 2,3 Milliarden ).

Meine Frau gewann sogar noch etwa 3.500.- US Dollar, und ich ca. 2.000,-- US Dollar, haben aber Beide wieder gut die Hälfte verspielt, leben und leben lassen.

Ja, erneut kann ich behaupten, der Südwesten ist immer eine Reise wert, und man wird immer wieder etwas Neues entdecken.

Es war ein herrlicher Urlaub.

Wenn jemand auf den Geschmack gekommen ist, und mehr Informationen wünscht, gerne, stehe jederzeit zur Verfügung.

Bilder werde ich heute abend od. morgen einstellen.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

Wenn jemand auf den Geschmack gekommen ist, und mehr Informationen wünscht, gerne, stehe jederzeit zur Verfügung.

herzliche Grüße

Sumita

schöne Berichte, danke! Bin schon lange auf den Geschmack gekommen (u.a. dank CP!), sind eifrig am planen... evtl. haben wir uns etwas viel vorgenommen, aber da es mein (unser) erstes Mal USA ist wollen wir auch was sehen und sind bereit dafür einiges zu fahren... anders wirds wohl nicht gehen...

Freue mich schon auf die Bilder von Dir...

liebe grüsse

Stephan

Geschrieben

So, hier die versprochenen Bilder zu meiner Tour,

Auf der Route 66 Richtung Flaggstaff.

kopievonp1010106my0.jpg

In Sedona angekommen.

kopievonp1010110lu3.jpg

Sedonas Centrum.

kopievonp1010111ij5.jpg

500 km nordöstlicher bei 4 Corner.

kopievonp1010121ge6.jpg

Am Bahnhof in Durango.

kopievonp1010124nh6.jpg

In Roswell bring ich mein " Alien " nach Hause.

kopievonp1010126gk9.jpg

Das soll das Metallstück sein, das nach Überprüfung nicht irdischen Ursprungs sein soll.

kopievonp1010132rn3.jpg

Und so sollen sie ausgesehen haben unsere lieben Aliens.

kopievonp1010134kz5.jpg

Am nächsten Tag in Alamogordo am Air and Space Museum.

kopievonp1010135hh8.jpg

Zu sehen versch. Raketenmodelle der ersten Jahre.

kopievonp1010140yp1.jpg

Hier ist eine Rückentornister Versorgungseinheit des Sauerstoffes zu sehen.

kopievonp1010149vm0.jpg

Und hier eines von 4 Triebwerken einer kleineren Trägerrakete.

kopievonp1010154dd8.jpg

Eine der früheren Trägerraketen, vermutlich vom Gemini od. Mercury Programm.

kopievonp1010153gt9.jpg

In den White Sands Dünen bei Alamogordo.

kopievonp1010162aq2.jpg

Schön zu sehen der feine blütenweiße Sand.

kopievonp1010165jl5.jpg

Endlich einen der Burschen gut erwischt, wie zum Photoshooting.

kopievonp1010167iw2.jpg

Phantastischer Sonnenuntergang zwischen Silver City und Hoolbrok.

kopievonp1010169ri5.jpg

Versch. Mineralien und verst. Holz in unvorstellbaren Mengen.

kopievonp1010178ql6.jpg

So schön und farbenprächtig kann verst. Holz aussehen, wenn es poliert ist.

kopievonp1010184uh3.jpg

Auf dem Weg zurück nach Las Vegas über den berühmten Purple Heart Trail.

kopievonp1010186gv3.jpg

Das waren einige wenige Impressionen unserer 10 Tages Tour, durch Nevada, Utah, Colorado, New Mexico und Arizona.

Trotz der gefahrenen ca. 4.500 km machte es uns nichts aus, denn wir haben unzählige neue Eindrücke gewonnen.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

Jetzt vielleicht die interessantesten Aufnahmen von Laughlin und dem Sky- Walk am Grand Canyon.

Hier in Laughlin der toll nachgebaute Radschaufeldampfer " Colorado Belle ".

kopievonp1010235zx2.jpg

Hier ein Teil des Casino Drive mit verschiedenen Hotelanlagen.

kopievonp1010236qe8.jpg

Und hier eine Sammlung alter Spielautomaten.

kopievonp1010253ir6.jpg

Das Colorado Belle in der Abenddämmerung.

kopievonp1010258yj0.jpg

..und ein weiteres, das Tropikana.

kopievonp1010259yj1.jpg

Das ist unser Vogel, der uns zum Skywalk brachte.

kopievonp101044vy4.jpg

Hier überfliegen wir gerade den Lake Mead mit dem Hoover Dam. Schön zu erkennen die sich im Bau befindende neue Brücke, sowie die neue Straße. Die alte führt genau über die Staumauer. Ebenfalls gut zu erkennen die abnehmende Wasserhöhe, das sind mindestens 30 m.

kopievonp101048oc1.jpg

Lake Mead, der größte Stausee der USA, von dem Las Vegas mit Energie und Wasser versorgt wird.

kopievonp101051dp7.jpg

Am Grand Canyon, etwas weiter der Sky - Walk.

kopievonp101057li7.jpg

Da ist er der Sky - Walk.

kopievonp101061yz9.jpg

Hier von einer anderen Perspektive.

kopievonp101059rq0.jpg

Und hier, wir haben es getan, auf dem Sky - Walk.

kopievonp101063kj6.jpg

Für Manche unbegreiflich, meine Frau macht sogar Luftsprünge.

kopievonp101065ze6.jpg

Hier einige weitere tolle Impressionen vom Sky - Walk, die aber nicht von mir gemacht wurden.

kopievonp101069vz5.jpg

Die Bilder sprechen für sich.

kopievonp101070xr9.jpg

kopievonp101068pd5.jpg

kopievonp101071pn8.jpg

5 km weiter am sog. Guyana Point.

kopievonp101076bk6.jpg

Ein wundervoller Blick.

kopievonp101078ca1.jpg

...und tschüß.....

kopievonp101080px1.jpg

So damit wären wir durch, hoffe es hat Euch gefallen.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

Selbst bei der Betrachtung des Sky-Walk an meinem Bildschirm wird mir schwindelig.

Ich glaube wenn man mich da raufzwengen würde, könnte ich mich vor Angst nicht mehr bewegen. :oops:

Geschrieben

Jo, Danke.

Da sind die aber mit der Brücke noch nicht weitergekommen. Ich war Mai 2008 dort und es sieht nicht viel länger aus - siehe mein Fotoalbum. Die haten aber auch ein oder zwei Jahre vor meinem Besuch durch einen Sturm einen kompletten Kran und Teile von der Brücke weiter unten wiedergefunden.

Geschrieben

Naja, die ersten Schritte da hinaus auf Glas, unter Dir der Abgrund, ist schon ein heißes Gefühl, denn das menschl. Auge erfaßt optisch fast kaum den Glasboden, momentan meint man, man schwebt einfach so dahin. O:-)

So, das wußte ich gar nicht, daß die Brückenbaukünstler durch einen Sturm zeitlich in Verzug kamen.

Der Sturm muß aber heftig gewesen sein, mal sehen wann sie fertig ist.

herzliche Grüße

Sumita

Archiviert

Dieses Thema ist archiviert und für weitere Antworten gesperrt. Erstelle doch dein eigenes Thema im passenden Forum.


×
×
  • Neu erstellen...