Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Hausverbot bei VW für nicht VW Fahrer


idontknow

Empfohlene Beiträge

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Geschrieben

Vielleicht sollte man sich in der Führungsetage von VW lieber mal Gedanken über die Kompetenzen einiger machen, anstatt sowas auch noch hinzunehmen. :lol:

Geschrieben

...ob die damals bei ihren sogenannten "Lustreisen" auch immer darauf geachtet haben, stets in Fahrzeugen eigener Erzeugung anzureisen??:D

Wie kleinlich....

Aber ich meine so etwas auch schon über Opel in Rüsselsheim gelesen zu haben, ist nur nen paar Jahre her...

Geschrieben

Mich wundert, dass das neu sein sollte. In den 90ern kam man schon nicht mit einem Nicht VW/AUDI Fahrzeug aufs Wolfsburger Werksgelände...

Geschrieben

Mal testweise ein VW Symbol auf.. ka einen Mercedes kleben. Ob der Pförtner pfiffig genug ist das zu merken X-)

Alternativ das Auto als Erlkönig tarnen :lol:

Geschrieben

Vor einigen Jahren durftest du mit einem Nicht-Mercedes-Lkw bei Mercedes in Stuttgart und Sindelfingen auch nicht auf´s Gelände. Keine Ahnung, ob das heute auch noch so ist, aber so neu ist das eben nicht.

Geschrieben
Mich wundert, dass das neu sein sollte. In den 90ern kam man schon nicht mit einem Nicht VW/AUDI Fahrzeug aufs Wolfsburger Werksgelände...

Zu meinen Zeiten ( 2002 - 2008 ) im Stammwerk in WOB wars es eigentlich nicht so. Da fuhren eigentlich ne ganze Menge Fremdfabrikate rum. Mittlerweile ist man da relativ liberal...

Obwohl ich die Devise "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing", eigentlich ganz gut nachvollziehen kann... Trotzdem ist es überzogen. Die Aussage des Betriebsrates find ich weitaus überzeugender. Da ist dann der Vertrieb gefragt...

Geschrieben

War bzw. ist im BMW Werk in Leipzig auch gängige Praxis. Als das Werk gebaut wurde, waren wir involviert und als wir hinfuhren, um unsere Kalkulation zu präsentieren, mussten wir unser Auto (S-Klasse) auch vor den Werkstoren stehen lassen. Bei der 2. Präsentation und bewaffnet mit einem 5er war die Durchfahrt für uns kein Problem :???:

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo idontknow,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

  • Gefällt Carpassion.com 1
Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Gast audispocht
Geschrieben

wie soll denn das laufen, wenn man alszulieferer mehrere Firmen beliefert, hat man dann von jedem einen Lieferwagen und falls der defekt ist noch einen ersatz und wenn der kaputt ist, dann fährt man nächste woche?

freaks...

Geschrieben

Das ist Schwachsinn, borniert und kleinlich, wenn man die Leute mit solchem Druck davon überzeugen muss diese Produkte zu verwenden kann schon etwas nicht stimmen.

Oder müssen in Zukunft alle Handwerker bei Porsche mit mind. einen Boxster kommen?

Geschrieben
Oder müssen in Zukunft alle Handwerker bei Porsche mit mind. einen Boxster kommen?

Raymond, das ist der Kern der Sache. Ich kann doch einem kleinen Handwerker nicht vorschreiben welches Auto er fahren soll. Wenn ich selbständig bin und unter Umständen Monat für Monat an der Rentabilitätsgrenze entlangschramme, dann kann ich mir keinen VW Leisten, dann nehme ich mir eben einen günstigeren Anbieter. Das ist der Freiraum den eine kleine Firma einfach benötigt um wirtschaftlich zu handeln.

Der VW-Einkäufer wird doch deswegen auch nicht die Dienstleistung für 3% mehr entlohnen, nur weil sich der Lieferant die Karre von der eigenen Marke geleistet hat.

Die lieben Autohersteller generieren mit solchem Verhalten immer mehr Unverständis für Ihre Situation. Selbst wenn das seit Jahren schon so ist, ist es seit Jahren ziemlich bescheiden. Wenn ich verantwortungsbewußt wirtschaften will und die soziale Kompetente ebenfalls eine Rolle spielt (und das gerne auch öffentlich bekundet wird), dann erläßt man solche Regeln einfach nicht. Die Autokonzerne haben eine riesige Macht, weil es eben ungeheuer große Betriebe sind, die vielen Zulieferern und abhängigen Dienstleister das Auskommen sichern. Meiner Ansicht nach gehört es dazu, diese Macht nicht zu mißbrauchen...aber die Entscheidungsträger sind ja viel zu weit von unten weg um sich noch daran zu erinnern, dass es einen Unterschied macht ob ich im Monat 500 Euro oder 1000 Euro Leasingrate zahle...

Ich hoffe nur, dass die deutschen Hersteller nicht in Schieflage kommen, sonst halten die bestimmt auch die Hand auf nach deutschem Steuergeld. Da ist es aber dann egal, welche Autos die Steuerzahler gefahren haben. Da ist dann jeder Euro so gut wie der andere...:wink:

Geschrieben

Schwachsinn hoch 35.

Wenn VW die Lieferanten auch im positiven so konsequent behandeln würde und nicht permanent Verträge nach Auftragserteilung nachverhandeln würde und auch adäquate Preise bezahlen würde, wäre es ja noch ok und einigermaßen nachvollziehbar.

Manch ein Lieferant kann sich bei den VW-Konditionen schon keinen VW mehr leisten. Zwischen dem was VW für eine eigene Leistung abrechnet (Werkstatt, Teile, Stiundensätze etc.) und dem, was VW für externe Leistungen ausgeben will und ausgibt, liegen Welten zum Nachteil der Lieferanten. Selbes gilt auch für BMW, Mercedes und vor allem für Porsche. Die wollen ja am liebsten, daß der Lieferant schon froh sein darf, seine Waren oder Dienstleistungen bei Porsche abgeben zu dürfen. Die denken, das der Lieferant ja eigentlich, wenn er für Porsche arbeiten will, eine non-profit-Gesellschaft ist.

Wenn aber weiter die Lieferanten, wie aktuell, in die Insolvenz gehen, wird sich zeigen, wie gut die Hersteller ohne diese Lieferanten leben können.

Warum setzt denn VW das nicht bei den eigenen Mitarebitern schon im Arbeitsvertrag um? Bei VW stehen auf den Mitarbeiterparklätzen auch diverse andere, preisgünstigere automobile Fortbewegungsmittel.

Adios

Geschrieben
und vor allem für Porsche. Die wollen ja am liebsten, daß der Lieferant schon froh sein darf, seine Waren oder Dienstleistungen bei Porsche abgeben zu dürfen. Die denken, das der Lieferant ja eigentlich, wenn er für Porsche arbeiten will, eine non-profit-Gesellschaft ist.

Hab vor kurzem mit meinem Patenkind (absoluter Porschefan :-(((°O:-) ) eine Werksführung bei Porsche gemacht. Begleitet wurden wir von einem jungen Mann, etwa 25 Jahre alt, und äußerst selbstbewusst. Wir kamen dann auch auf die Just-in-time Lieferungen und deren Risiken zu sprechen.

Dieser junge Mann antwortete dermassen überheblich, das es für die Zulieferer eigentlich eine Auszeichnung sei für Porsche liefern zu dürfen, und es daher auch deren Problem sei! :-o

Meine Frage, was denn dieser junge Mann für ein Fahrzeug fahre, überging er etwas weniger geschmeidig. Konnte er wohl auf keinem Manuskript ablesen! O:-)

Geschrieben

Ich finde im gegenzug sollte VW seinen Lieferanten ein unschlagbares angebot für Firmenwagen machen.

Geschrieben
[...]Dieser junge Mann antwortete dermassen überheblich, das es für die Zulieferer eigentlich eine Auszeichnung sei für Porsche liefern zu dürfen, und es daher auch deren Problem sei![...]

Ich glaube der junge Mann hat da etwas nicht so ganz verstanden. Denn wenn der Zulieferer aus irgendwelchen Gründen auch immer seiner Just-in-Time Lieferung mal nicht nachkommt, hat Porsche das Problem und kann im schlimmsten Fall nicht mehr produzieren. :D

Ich bin wirklich sehr erstaunt, dass es solche Vorschriften heute noch gibt. Respekt, wenn sich Unternehmen aus der eh schon gebeutelten Automobilbranche noch so ein divenhaftes und kindisches Verhalten leisten können. :-))!

Vielleicht sollte das der Staat auch in irgendeiner Weise berücksichtigen, wenn mal nach Steuergeldern gebettelt wird. 8)

Geschrieben
Ich glaube der junge Mann hat da etwas nicht so ganz verstanden. Denn wenn der Zulieferer aus irgendwelchen Gründen auch immer seiner Just-in-Time Lieferung mal nicht nachkommt, hat Porsche das Problem und kann im schlimmsten Fall nicht mehr produzieren. :D

Da hast Du jetzt was nicht verstanden.

Wenn der Zulieferer mal nicht liefern kann, dann ist er geliefert (Naturkatastrophen und Kriege mal aussen vor gelassen).

Wir hatten hier mal den Fall, das ein bei uns ansässiger Zulieferer für VW seine Teile von seinem Zweigwerk in Spanien über eine kurzfristigst organisierte Luftbrücke über Braunschweig

nach Wolfsburg schaffen musste. War damals ein LKW-Streik in Spanien.

Hat die Firma irre Millionen gekostet. War aber immer noch billiger als ein Tag Bänderstillstand bei VW.

Man überlegt sich vorher, mit wem man zusammen arbeitet, und was im Zweifelsfall passiere kann. Auch in mittelständischen Betrieben.

Geschrieben

Die hier diskutierte Geschichte sollte differenziert werden:

  • Gelegenheitslieferanten, bei denen die Anlieferungen von Gütern (beispielsweise spezielle Geräte und Maschinen) bis an den Verwendungsort nötig ist oder vertraglich vereinbart wurde, sind von dieser Regel nicht betroffen. Da man an der Pforte bei der Registrierung den Besuchsempfänger angibt, kann dieser die Angelegenheit leicht klären. In der Praxis muß der Besuchsempfänger im Unternehmen den Besucher sowieso rechtzeitig vorher ankündigen (anmelden), und dabei kann er gleich angeben, ob eine Einfahrt nötig ist bzw. diese beantragen.
  • Dienstleistungslieferanten, die nur ein paar Pilotenkoffer zu tragen haben, kann man eine gewisse Fußstrecke durchaus zumuten. Das ist selbst in der Nicht-Automotive Industrie (also z.B. der chemischen Industrie) so geregelt, weil einfach der Platz auf dem Betriebsgelände nicht ausreichen würde, allen Bequemlichkeitswünschen nachzugeben. D.h. umgekehrt wird eher ein Schuh draus: wer die Marke des Kunden fährt, wird evtl. bevorzugt behandelt.
  • Die hier diskutierte Einfahrtregelung wird jedoch in erster Linie bei Lieferanten mit Dauerauftrag (also langfristig laufenden Verträgen), zu denen sowohl Handwerker als auch Lieferanten von Teilen für die Produktion zählen, angewandt. Diese sollten das Thema aber mit der zuständigen Beschaffungsabteilung besprechen, denn das kann man durchaus mit in die "Verhandlungsmasse" nehmen. Anders ausgedrückt: Es obliegt dem Verhandlungsgeschick des Lieferanten, gar einen Nutzen daraus zu ziehen. Ausserdem erhalten Dauerlieferanten auch einen speziellen Ausweis, sodaß sich diese zum Betreten des Werksgeländes nicht permanent an der Pforte registrieren lassen müssen.

Geschrieben

Du wirst es nur in absoluten Ausnahmefällen erleben, daß ein Taxi einer anderen Marke auf den Hof fährt, wenn die Mercedes-Niederlassung eins für ihre Kunden ruft :wink:

Geschrieben

Daimler legt seinen "permanenten" Dienstleistern nahe ein Auto "deutscher Produktion"

zu fahren. Das finde ich vertretbar.

Aber die VW Aktion da.. ne, ne ne...

Geschrieben
Daimler legt seinen "permanenten" Dienstleistern nahe ein Auto "deutscher Produktion"

zu fahren. Das finde ich vertretbar.

Genau, am besten Audi oder BMW. :D:???:

Geschrieben

Ist bei einem bestimmten deutschen Reifenhersteller ähnlich. Da kommt kein LKW auf das Firmengelände, der nicht die Reifen des "Kunden" hat. X-)

Geschrieben
Vor einigen Jahren durftest du mit einem Nicht-Mercedes-Lkw bei Mercedes in Stuttgart und Sindelfingen auch nicht auf´s Gelände. Keine Ahnung, ob das heute auch noch so ist, aber so neu ist das eben nicht.

Bei LKW´s bin ich mir nicht sicher. Aber Fremd PKW´s fahren in Sifi und allen UT-Teilen zu genüge herum. Ob das jetzt nur Mitarbeiter dürfen, weiß ich leider nicht.

Archiviert

Dieses Thema ist archiviert und für weitere Antworten gesperrt. Erstelle doch dein eigenes Thema im passenden Forum.


×
×
  • Neu erstellen...