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Augen lasern - pro / kontra


Mercedisto

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Geschrieben

Hallo Forum.

Ich ueberlege mir momentan meine Augen lasern zu lassen um zukuenftig auf die Brille verzichten zu koennen.

Hier in Kapstadt / Suedafrika kostet das fuer beide Augen (zusammen) rund 1.600 Euro. Ich war gerade in einer Klinik, die hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht. Viele Leute kommen anscheinend von Europa dorthin.

Die Technik ist auch up to date und der Arzt praktiziert das bereits seit 1993.

Hat jemand von euch Erfahrung in der Richtung? Was kostet das in Deutschland? Welche Risiken birgt der Eingriff?

Vielen Dank schonmal!!

Beste Gruesse. Oliver

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Geschrieben

Ein Bekannter hat ähnliches vor. Das Risiko, dass es schief geht liegt bei 4% wie ich hörte.

Ansonsten findest Du darüber sicher jede Menge Material im Internet.

Geschrieben

Ich habe meine Augen bereits 1992 links und 1994 rechts lasern lassen. Damals wurde mit der Eximer-Laser Methode gearbeitet. Ich hatte jeweils -4,5 und -4,7 Dioptrin.

Ich hatte nie irgendwelche Probleme und lebe seit damals ohne Brille. Natürlich macht sich auch bei mir das Alter bemerkbar. Langsam muss ich mich wohl an eine Lesebrille gewöhnen. In die Weite sehe ich aber nach wie vor 100%.

Damals war die Operation noch mit recht starken Schmerzen verbunden. Heute ist das aber nicht mehr so, wie man vernimmt. Lasik scheint hier besser zu sein. Auch können heute beide Augen fast miteinander operiert werden.

Ich würde es sofort wieder machen!

PS. Die Kosten waren schon damals in etwa auf heutiger Höhe.

Geschrieben

Ein Kollege aus Belgien hat es vor 3 Jahren machen lassen,

Kosten in Belgien 2300 Euro.

Er hat auch beide Augen gleichzeitig machen lassen,

konnte nach 1 Woche schon wieder nach Deutschland fahren

Bei ihm bis jetzt absolut problemlos verlaufen

Geschrieben
Ein Bekannter hat ähnliches vor. Das Risiko, dass es schief geht liegt bei 4% wie ich hörte.

Mein Bruder musste sich vor kurzem einer schwierigen Operation an beiden Augen unterziehen, da er am seltenen Keratoconus leidet. Dabei dehnt sich die Hornhaut kegelförmig aus, wobei sie bei einem gesunden Auge rund ist.

Wenn Dich das interessiert, kann ich dazu gerne mehr schreiben.

Jedenfalls hatte Professor Dr. Kohlhaas (einer der wenigen deutschen Spezialisten auf dem Gebiet) von der Augenklinik Dortmund eine sehr deutliche Meinung zum Lasern des Auges.

Er würde sich nicht aus reiner Bequemlichkeit oder optischen Gründen (keine Brille mehr) die Augen lasern lassen. :wink:

Das Auge ist für sowas nicht gemacht, denn selbst wenn der Eingriff problemlos erfolgt ist über eventuelle Nachwirkungen in 35 Jahren nichts (oder nur sehr wenig) bekannt.

Beispielsweise kann das Auge austrocknen oder ist anfälliger für Infektionen aller Art.

Geschrieben

Wie auch unter Karl´s Link gut nachzulesen.

Ich bin ja nur leicht kurzsichtig, deshalb habe ich mich noch nicht näher damit beschäftigt.

Aber ich finde die Prozedur an sich ja schon mehr als abschreckend. :-o

Hinlegen und das Beste hoffen ist nicht so mein Fall... :D

Geschrieben

Ich habe mich mit dem Thema auch schon ausführlich beschäftigt (eigentlich stört mich die Brille nur beim Sport) und war auch auf einer Infoveranstaltung einer Augenklinik in Stuttgart. Dort wurden alle möglichen Verfahren explizit aufgezählt und auch ausführlich erklärt. Je nach Dicke der Hornhaut sind aber nicht alle Varianten möglich. Bei Interesse konnte man gleich kostenlos die Hornhautstärke testen lassen.

Als Contra für Deutschland würde ich eindeutig den Preis anführen. Als Pro ist meiner Ansicht nach zu sehen, dass die Geräte in Deutschland in den renomierten Kliniken immer auf dem neuesten Stand sind. Das gleiche gilt für die ausführenden Operateure. Dies wird bei Kliniken im Ausland (viele Deutsche lassen das wohl auch in der Türkei machen und verbinden es mit einem Urlaub) immer sehr stark angezweifelt.

Was ich gelesen habe und auch in meine Überlegungen berücksichtigt habe ist, dass die Lufthansa wohl grundsätzlich keine Piloten einstellt, die sich die Augen lasern lassen haben, da über Langzeitwirkungen (> 10 Jahre) absolut nichts bekannt ist.

Eine altersbedingte Leseschwäche z.B. wird aber auch trotz Laser kommen.

Geschrieben

Jetzt kommt aber viel Quatsch und Hörensagen!

Langzeitwirkung? wie gesagt, bei mir persönlich bereits 16 Jahre...

Risiko? Man darf dann auch kein Auto fahren, wenn einem das Risiko zu gross erscheint. Wenn es "schief" geht, wie ihr das beschreibt, können Trübungen oder Blendungen zurückbleiben, aber keine Blindheit oder gar der Tod! Also sehr kalkuliert, im Gegensatz zum Autofahren.

Infektionsgefahr? Megaquatsch!!! Bis 1 Woche nach OP, danach wie bei jedem Anderen auch. Die Haut, die die Hornhaut schützt ist genau gleich dick, vor und nach der OP.

Zudem musss jeder, der so eine Operation macht, regelmässig zum Augenarzt um die Nachuntersuchungen machen zu lassen. Eine Veränderung des Auges wäre da schnell zu erkennen.

Wer durch die Brille nicht beeinträchtigt ist, soll es nicht machen! Punkt.

Alle Anderen wissen wie es ist, wenn man ohne Brille schlicht nicht lebensfähig ist. Ich rede hier nicht von minus 2 Dioptrinen.

Ach ja, ich kenne 2 Lufthansa Piloten, die gelaserte Augen haben!

Sorry, aber mich regen diese Geschichten einfach auf, wo jemand was gehört hat, weil der Bekannte des Schwagers seiner Schwester mit dem Freund der Nichte mal gesagt hat, dass.....

Geschrieben

Infektionsgefahr? Megaquatsch!!! Bis 1 Woche nach OP, danach wie bei jedem Anderen auch. Die Haut, die die Hornhaut schützt ist genau gleich dick, vor und nach der OP.

Dass die Hornhaut von einer Hautschicht geschützt wird, wäre mir neu :???:

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Mercedisto,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Kenne viele, die sich das machen haben lassen. Und das schon seit vielen Jahrzehnten. Bis jetzt alles super.

Im Bekanntenkreis hatte eine glaube ich mehr als -10 oder sogar -15??

Und hat es schon seit ueber 30 Jahren und sieht gut ;) Klar jetzt steht altersbedingt eine Lesebrille an, aber das ist normal. Kenne jetzt keinen Fall bei dem es schief ging, oder der sich beklagen wuerde.

Ein Restrisiko hat man ueberall. Bei jeder Operation kann man sterben, auch immer noch an einer Lungenentzuendung.

Ich war selber mal in Suedafrika und dort beim Arzt, auch wenn es nur Routine war. Dort gibt es ebenfalls sehr viele Spezialisten, die im Ausland studiert haben.

Die Entscheidung bleibt bei einem selber, aber man merkt ja selber, ob man denjenigen Arzt fuer serioes haelt oder nicht ;)

Geschrieben
Sorry, aber mich regen diese Geschichten einfach auf, wo jemand was gehört hat, weil der Bekannte des Schwagers seiner Schwester mit dem Freund der Nichte mal gesagt hat, dass.....

Darüber musst Du Dich doch nicht aufregen, schließlich hast Du den Schritt gewagt und kommst damit gut klar. :-))!

Allerdings ist das für mich keine Argumentation, weil ich mich ausführlich mit einem Experten über dieses Thema unterhalten habe und in der Familie konkrete Erfahrungen mit einer direkten möglichen Konsequenz (Keraktesie... = Vorstufe des Keratokonus) dieser Operation gemacht habe. :wink:

Zum Glück kam mein Bruder (bis jetzt) noch um eine Hornhauttransplantation herum, allerdings weiß selbst der Arzt nicht, ob das noch in 5, 10 oder 15 Jahren noch so ist.

Deine Aussage bezüglich der Hornhautdicke stimmt auch nicht so ganz, da es in vielen Fällen der Lasik zu einem Abtragen der Hornhaut kommt (vielleicht auch in jedem Fall, dass weiß ich leider gerade nicht so exakt).

Der Innendruck im Auge und die Spannung der Hornhaut bleiben immer gleich, jedoch muss nun weniger Hornhautgewebe diese Spannung auffangen.

Wann es da zu eventuellen Komplikationen kommt ist also nicht pauschal zu sagen.

Geschrieben

OT: Bei der LH war 2003 Einstellungskriterium max. +/-3 Dio. Es interessiert der Wert vor(!) Laserbehandlung.

Sprich wer sich mit z.B. -5,0 hat Lasern lassen konnte nicht mehr teilnehmen.

Geschrieben

Hallo Oliver,

meines Erachtens ist die Lasek/Lasik eine gute Sache, sofern deine Hornhaut bzw. dein Sehfehler hierfür wirklich geeignet ist.

Da meine Freundin solch eine OP plante, haben wir uns im Laufe dieses Jahres eindringlich mit diesem Thema auseinandergesetzt und waren auch auf diversen Info-Abenden bzw. Voruntersuchungen.

Seitens der Ärzte wurde uns die OP als einziges Heilmittel empfohlen und beste Ergebnisse in Aussicht gestellt.

Auch bei einer mehr als 5 stündigen Untersuchung wurde der Sehfehler als absolut operabel eingestuft.

Aufgrund von Urlaub und anderer Dinge haben wir den OP-Termin nach und nach verschoben....zum Glück wie sich vor wenigen Wochen herausstellte.

Bei einer nochmaligen Untersuchung, bei einem weiteren Spezialisten, kam auf, dass im vorliegenden Fall diese OP nichts verbessern wird. (Grund: Der Sehnerv hat nicht gelernt zu sehen und es liegt nicht an einer etwaigen starken Hornhautverkrümmung.)

Daher mein persönlicher Rat: Mehr als nur einen Spezialisten konsultieren.

Viel Erfolg und VG

Wolfgang

Geschrieben

Servus Oliver,

ich habe mich 2004 mittels LASIK an beiden Augen (-3,5/-4,25) operieren lassen.

Eine Beschreibung findest du hier: http://www.gutsehen.de/lasik/lasik.html

Schau dir auch die "LASIK-Animation" (findest du links in der Navigationsleiste) an.

Sollte es sich bei dir um die neuere Femto-LASIK handeln, gibt es dort auch Infos.

Das groesste Risiko ist eine mögliche Infektion der Wunde. Dein Auge sollte aber normalerweise nach der OP Luftdicht verpackt (mit einer Klarsichtscheibe) werden damit genau dieses nicht passiert.

Siehe auch hier: http://www.gutsehen.de/lasik/faq_risiken.html

Ich wuerde diese OP jederzeit wieder machen! Aber nur bei einer Klinik/Arzt von denen ich schon positives gehoert habe. Bei o.g. Klinik hatten sich vorher zwei aus meiner Familie und eine Bekannte behandeln lassen.

*Siehe auch quados Erfahrung! Deswegen war mir auch eine persoenliche Erfahrung ueber die Klinik/Arzt sehr wichtig.

Gruss

Tom

So Freunde der Augen-OP.... :)

Dieses Scheibchen, das "Flap" genannt wird, wächst wahrscheinlich nie wieder richtig an.

Das kann bei einem Teil....Viele Operierte klagen...Die Lasik-Internet-Foren sind voll von Leidensgeschichten....

Vermutungen, Pauschalisierung, bla! In Foren befinden sich naturgemäß viele Negative Erfahrungen, weil hier am einfachsten nach Hilfe gesucht werden kann.

Trockene Augen(...)einige Studien sprechen von 20 Prozent und mehr
Ich sag nur Nissan GTR! Klimawandel, etc.....

Ich kann jeden verstehen, den die vorhandenen aber kalkulierbaren und geringen Risiken einer LASIK-OP abschrecken und es deswegen nicht machen laesst. Aber es gibt viele Dinge auf der Welt die sind um einiges Risikobehafteter.

Dass die Hornhaut von einer Hautschicht geschützt wird, wäre mir neu :???:

Natürlich! Und zwar wird die Hornhaut geschützt... von der Hornhaut!

http://www.gutsehen.de/lasik/animation.html (bitte die Methode mit Mikrokeratom wählen)

Deine Aussage bezüglich der Hornhautdicke stimmt auch nicht so ganz, da es in vielen Fällen der Lasik zu einem Abtragen der Hornhaut kommt (vielleicht auch in jedem Fall, dass weiß ich leider gerade nicht so exakt).

Der Innendruck im Auge und die Spannung der Hornhaut bleiben immer gleich, jedoch muss nun weniger Hornhautgewebe diese Spannung auffangen.

Wann es da zu eventuellen Komplikationen kommt ist also nicht pauschal zu sagen.

Hallo Marc, eine LASIK kann nicht bei jedem Menschen durchgeführt werden. Naturgemäß ist die dicke der Hornhaut am menschlichen Auge unterschiedlich. Und je dünner die Hornhaut desto höher ist das Risiko von Komplikationen. Ist die Hornhaut zu dünn, sollte von einer OP natürlich abgeraten werden. (was Aufgabe der Ärzte ist)

Bei mir z.b. ist sogar noch ausreichend Hornhaut für eine - wenn nötig - zweite OP vorhanden.

Grüße

Tom

Geschrieben
Es gibt sicherlich überall unterschiedliche Aussagen. Aber hier noch eine vom WDR:

"Für die Lufthansa ist diese Ungewissheit ein zu großes Risiko – Piloten müssen gesunde Augen haben."

Meine Aussage stimmt zu 100%, da ich mich 2003 bei der LH beworben habe, von daher kenne ich die gesundheitlichen Voraussetzungen für LH Piloten :wink:

Geschrieben
Meine Aussage stimmt zu 100%, da ich mich 2003 bei der LH beworben habe, von daher kenne ich die gesundheitlichen Voraussetzungen für LH Piloten :wink:

Deine Aussage stimmt womöglich ab 2003. Es soll aber tatsächlich Piloten geben, die bereits viel früher den Schein machten. :wink:

Wie gesagt, mir sind 2 persönlich sehr gut bekannt. O:-)

Geschrieben

Das bedeutet dann aber, dass die LH ihre Meinung über Lasern geändert hat wenn sie mittlerweile gelaserte Piloten zulässt... :wink:

Ich empfehle wirklich zu Spezialisten zu gehen, ob im Ausland oder Inland rate ich zu vorherigen intensiven Untersuchungen um einen Fall wie bei quado auszuschliessen.

Geschrieben

Gelaserte Augen waren auch 2003 kein Problem, nur durfte die Sehschwäche vor(!) dem Lasern nicht größer +/- 3,0 Dio sein.

Wenn nach dem Lasern wieder eine Sehschwäche auftrat, so wurde dieser Wert einfach zu dem Wert vor der Laserbehandlung addiert und durfte in der Summe +/- 3,0 nicht überschreiten.

Wohlgemerkt, das war Einstellungskriterium, was kommt, wenn man nach 15 Jahren Dienst 5,0 Dio. hat weiß ich auch nicht!

Geschrieben

Die Jungs von Care-Vision waren heute zufällig bei mir, weil wir im selben Objekt Mieter sind. Der Preis pro Auge geht ab 995,-€ los, es gibt 150,-€ Rabatt. Ich bin kein Brillenträger, bräuchte aber bestimmt eine, wobei der Umstand wohl auch auf das Alter (mittlerweile 40) zurückzuführen ist. Wenn die PKV einen Teil übernimmt, wäre das für mich oder meine Frau (Brilleträgerin) eine Möglichkeit.

Geschrieben

Vielen Dank fuer die vielen Erfahrungsberichte und Informationen.

Das hilft mir bei meiner Entscheidungsbildung sehr weiter, auch wenn ich immer noch unschluessig bin!

Achja, ich habe mich testen lassen (Voruntersuchung) und meine Hornhaut ist dick genug fuer LASIK. Aber dieser Test hat nur ca. 5 Minuten gedauert und nicht 5 Stunden, was wurde denn da bei dir alles untersucht, quado??

Beste Gruesse. Oliver

Geschrieben

5 Minuten für eine Voruntersuchung für eine LASIK? In dieser Klinik würde ich mir nichtmal ein Pflaster aufkleben lassen. 8)

Es wird die objektive und subjektive Sehstärke (Refraktion) des Auges bestimmt. Dazu kommen noch Untersuchungen des Dämmerungs- und Kontrastsehen. Die Pupille wird vermessen und untersucht.

Zusätzlich werden verschiedene Aufnahmen des Auges gemacht.

Außerdem wundert es mich, dass man mit Dir nicht gleich ein Beratungsgespräch gemacht hat, normalerweise gehört das immer dazu.

Das Alles dauert länger als 5 Minuten, ehrlich! :wink:

Zudem raten Dir seriöse und ordentliche Kliniken zu einer Anreise ohne Auto oder mit Begleitung, weil es nach der Untersuchung zu einer Erweiterung der Pupillen kommen kann.

Geschrieben

Gute Aussage Marc, da stimme ich dir absolut zu!

Es kann aber natürlich einer der Gründe sein, warum es weniger kostet. Der Kunde/Patient will ja eh gelasert werden, also kein Beratungsgespräch = Kosten gespart.

Erstmal die Hornhaut messen, und erst wenn da alles OK ist die anderen Untersuchungen machen.

Tja, schwierig... :???:

Oliver, frag doch mal nach ob da noch andere Sachen gemacht werden müssen oder ob nur die Hornhaut überprüft wird.

Sollte letzteres der Fall sein würde ich auf keinen Fall in diese Klinik gehen!

So wie du es geschildert hast würde ich meine Augen dort auch nicht behandeln lassen.

Geschrieben

Aber dieser Test hat nur ca. 5 Minuten gedauert und nicht 5 Stunden, was wurde denn da bei dir alles untersucht, quado??

Hallo Oliver,

das kann nicht der vollständige Test gewesen sein. :-o

Bei uns haben allein die diversen Wartezeiten für die Wirkung der verabreichten Tropfen, und den danach folgenden Untersuchungsschritten, viel Zeit in Anspruch genommen.

Die einzelnen Untersuchungen weiss ich nicht mehr alle im Detail, aber es wurde u.a. die Dicke der Hornhaut, der Augendruck, die Struktur der Hornhaut (3D-Bild der Hornhaut), Wellefrontmessung, Brechkarft des Auges und die Pupillenweitung untersucht.

Wie gesagt waren wir dort gut 5 Stunden in der Praxis und der Patient darf danach auch nicht mehr Autofahren.

VG

Wolfgang

Archiviert

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