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Olympische Sommerspiele Beijing 2008


TPO

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Geschrieben

Am Freitag in 2 Wochen, am 8. Ausgust 2008, werden in Peking die Olympischen Sommerspiele eröffnet.

Nachdem bereits im Vorfeld der olympische Fackellauf durch die Welt große Wellen geschlagen hat, liest man heute in fast jeder Zeitung oder Zeitschrift was über die Spiele in Peking.

Deutschland wir bei 26 von 28 Sportarten mit über 400 Athleten antreten!

Werdet ihr die Spiele am Fernseher verfolgen oder gar vor Ort sein?

Was haltet ihr überhaupt von solchen Veranstalltungen?

Und wird China als Gastgeber seiner Rolle gerecht?

Gruß

Thomas

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Geschrieben

hmm, ich verfolge die Olympischen Spiele nun seit 1984 in LA. Zur Ausgabe 2008 muss ich sagen das ich mich seit 1984 noch NIE so wenig dafür interessiert habe wie dieses Jahr.... wobei man ja hier nicht politisch werden soll... aber wenn ich schon nur lese das "gewisse" Seiten im Internet zensuriert werden... Doping ohne Ende, Kinder die über Jahre gequält werden nur das aus denen richtig gute Kunstturner werden usw... da hab ich meine Mühe damit und werde deshalb bis auf 2 bis 3 Ausnahme die Spiele nicht verfolgen...

Ich muss aber dazu sagen, dass ich noch nie selbst in China war, mich aber regelmässig in Blogs usw informiere, um eben ein wenig mehr zu erfahren als das was in grossen Schlagzeilen geschrieben wird... zweifellos gibt es in China viel Gutes. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten.... und manchmal ist da fast nur Schatten.... :???:

Für mich war es schon damals ein krasser Fehlentscheid, die Spiele überhaupt nach China zu vergeben.... :evil:

Geschrieben

http://peking.ard.de/peking2008/nachrichten/zensur106.html

Chinesischer Präsident fordert Objektivität

Aufgrund der weltweiten Kritik, nachdem zahlreiche Internetseiten für die internationalen Berichterstatter nicht zugänglich waren, reagierte nun sogar der chinesische Staatspräsident Hu Jintao: Er forderte die zu den Olympischen Sommerspielen erwarteten 20.000 ausländischen Journalisten zur Objektivität auf. Bei einer Pressekonferenz sagte er heute, "Chinas Tür zur Welt ist immer weit offen". Bei der Berichterstattung solle man sich jedoch an chinesische Regeln und Gesetze halten, so Hu Jintao - und gemäß chinesischer Vorschriften gelten beispielsweise tibetische Internetseiten als illegal.

Auch ein Aspekt die Zensur zu begründen, im ersten Moment mag man ihm sogar Recht geben! Aber ein Unrecht mit einem Unrecht zu erklären ist wohl typische für eine Diktatur.

Da Lob ich mir das viel kritsierte Öffentlich Rechtliche System nach englischen BBC Vorbild hier in Deutschland, da werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, trotz versuchten Einschränkungen, ein reales Bild in die Welt zu liefern.

lg

mecki

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

http://www.stern.de/olympia2008/aktuelles/:Als-Journalist-Peking-Open/634249.html

Olympia in Peking - der Traum von einer guten Welt. Alle Gäste sind willkommen, die Welt zu Gast in China. Leider nur auf den ersten Blick. Abseits des Sports ergibt sich ein anderes Bild. stern.de-Reporter Jens Fischer erlebte das am eigenen Leib, er wurde Opfer einer nächtlichen Hotelrazzia. Ein Erlebnisbericht, der Angst macht.

Ich war einfach nur müde. Den ganzen Tag war ich in Peking unterwegs, von einer Sportveranstaltung zur anderen, von einer Geschichte zur nächsten. Habe geschrieben, recherchiert und telefoniert. Als ich spät abends in meinem Hotel ankam, war ich glücklich, ein Bier zu trinken und zu schlafen. Ruhe finden. Kraft tanken für den nächsten Tag.

Um ein Uhr nachts plötzlich Lärm im Gang vor meinem Zimmer. Laute, aggressive Kommandorufe, hektisches Gerede, Stimmlagen, die mich erschaudern ließen. Überall wildes Klopfen an den Hotelzimmern, ganz offenbar wurde kein einziges ausgelassen. Dann waren sie bei mir. Noch war ich entspannt, wusste nicht, was mich erwartet, hatte keine Ahnung, wer da war. Plötzlich klopft es auch an meiner Tür. Von draußen dröhnt es durch die Tür: "Open the door! Fast! Open the door!"

Völlig konsterniert tat ich, was befohlen wurde und öffnete die Tür. Da war es also, das andere China, das China, vor dem sich die Welt im Vorfeld der olympischen Spiele so gefürchtet hatte. Sechs Polizisten programmiert auf Kontrolle und Macht. Einer der sechs unfreundlichen Herren sprach mich an: "What are you doing here? Show your passport." Ich war geschockt. Noch nie in meinem Leben hatte ich den Nachweis meiner Identität so schnell zur Hand wie in diesem für mich so schockierenden Moment.

Gefühlt dauerte es Ewigkeiten, bis einer der Polizisten meinen Pass öffnete und sich meinen Daten widmete. Selten in meinem Leben hatte ich solche Angst. Beim Schreiben dieser Zeilen ist sie wieder da, meine Hände zittern, ähnlich wie in der vergangenen Nacht. Ob ich allein sei, wurde ich gelöchert. Immer wieder schweiften die prüfenden Blicke in mein Zimmer, hinein in den Ort, wo man sich auf Reisen sicher und zu Hause fühlt. Ja, ich bin allein, "I'm Journalist", versuchte ich der chinesischen Staatsmacht klar zu machen. Schnell holte ich noch meine Akkreditierung und zeigte sie ihnen. Ein guter Gedanke, freundlicher wurden sie dadurch freilich nicht. Ich versuchte ruhig zu bleiben. Was haben sie vor? Was machen sie mit mir? Hatte ich mir etwas zu Schulden kommen lassen? Innerlich kam bei mir Panik auf. Hoffentlich nehmen sie mich nicht mit, was soll das Ganze.

Meine Daten wurden notiert, ihre Blicke durchbohrten mich. Nach etwa 15 Minuten hatte der ganze Spuk ein Ende. Pass und Akkreditierung wurden mir wieder ausgehändigt, die Staatsmacht zog von dannen. Als ich die Tür meines Hotelzimmers hinter mir zuzog, war ich wie versteinert. Ich konnte das Geschehene nicht fassen. Draussen war Gelächter zu hören, ganz offensichtlich waren sie zufrieden mit ihrer Arbeit.

Das also ist China eine halbe Stunde Taxifahrt entfernt von Olympia. In einem Hotel abseits der Harmonie-Zone, dort wo das normale Volk zu Hause ist. Dort wo keine Fernsehkameras surren, dort wo die chinesische Polizei unbemerkt schalten und walten kann. Eine Welt, ein Albtraum. Am nächsten Tag erfuhr ich an der Rezeption, dass es in dieser Nacht nicht um mich ging. Die sechs Schergen interessierten sich für jeden, sämtliche Bewohner meines Hotels wurden aufgeschreckt, durchleuchtet, zum Opfer von Willkür und Spitzelei. Dies sei durchaus üblich, erklärte mir eine Hotelangestellte mit ihrer Tonband-Stimme. Das käme öfter vor, eine ganz normale Kontrolle. Mir macht so etwas Angst und weckt böse Erinnerungen. An dunkle Zeiten der Geschichte, als privates Leben keine Rolle spielte, als Menschen degradiert wurden zu öffentlichem Eigentum, ohne eigene Rechte. Als man noch aufpassen musste, mit wem und worüber man spricht.

Dieses China gibt es also auch. Nicht nur die frohe, offene und harmonische Gesellschaft, das menschliche und funktionierende System, das der Welt in diesen Tagen präsentiert werden soll. Da sind die vielen Tausend Volunteers, die freundlich und als Gruß-Maschinen das Olympia-Areal bevölkern. Denen man klar gemacht hat, wie die Gäste aus der ganzen Welt zu behandeln seien. Die einem festen Auftrag folgend, alles tun, das Bild einer Gesellschaft zu verkörpern, die auf Menschlichkeit und auf Miteinander fußt. Wo man sich hilft, wo man sich auf seine Gäste freut. Den Prototyp einer besseren Welt zu schaffen - das scheint hier das alles umfassende Ziel zu sein.

Polizisten, Armee und Geheimagenten wurde indes eine andere Software aufgespielt. Das Einmaleins der Überwachung, der Kontrolle, der Bespitzelung. Das dieses System nach wie vor perfekt funktioniert, das ist mir seit der letzten Nacht bewusst.

Geschrieben

Asiaten sind und werden immer Asiaten bleiben, in ihrer Mentalität und in ihrer Tradition, so auch oder gerade erst recht die Chinesen.

Das Schlimmste was einem Asiaten passieren kann, ist... sein Gesicht zu verlieren.

Deshalb versucht er stets mit Allem was ihm recht ist, daß dies nicht geschieht, dabei geht er ohne mit der Wimper zu zucken auch sogar über Leichen.

Sein allgegenwärtiges " Lächeln " darf einem darüber nicht hinwegtäuschen.

Meine Worte klingen für den Ein - od. Anderen vielleicht etwas hart, aber prinzipiell ist es so.

Nach 18 Jahren " Erfahrung " mit Asiaten, resultiert daraus meine Einschätzung dieser Völkergruppe.

Da soll ein pompöses, angeblich noch nie dagewesenes Eröffnungsspektakel der olymp. Spiele über die innenpolitischen Probleme ablenken.

Vergessen wir jedoch nicht, daß von 1,3 Mrd. Einwohner ca. 1 Mrd. an der Armutsgrenze leben, für unsinnge Staudämme Millionen Menschen ihrer Heimat enteignet wurden ( ohne Ausgleich ), wie des öfteren auch schon genannt keine Pressefreiheit besteht, sowie öffentliche freie Meinungsfreiheit, geschweige denn Demonstrationsrecht besteht.

Kinderarbeit unter unmenschlichen Bedingungen normal ist und und und........

Nicht zu vergessen auch das rigorose Aufkaufen sämtlicher Rohstoffe, wie Öl, Bodenschätze, Mineralien, und der im gleichen Atemzug zu nennende absolute unökonomische Umgang damit.

Sicherlich können die Chinesen insbes. die chin. Führung auf gewisse " Erfolge hinweisen, und sie sind ja auch sichtbar, da diese immer wieder überwiegend im TV gezeigt werden, die Megacities Peking, Shanghai, mit ihren Skylines und Hochhäusern, aber mit welchen Opfern und Problemen.

Es werden meist immer nur die angebl. guten Errungenschaften und positiven Seiten der Medaille gezeigt, aber um Gotteswillen nur nicht die negativen, und wenn doch, wird das Alles heruntergespielt.

Ich sags mal so, um ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren, ist das ganze Spektakel der olymp. Spiele gerade nur Mittel zum Zweck, damit " Eindruck " zu schinden in der gesamten Welt.

Seht her, was wir können, gebaut haben, wie gut es uns geht, in Wirklichkeit scheren die sich einen Dreck um den Gedanken der olymp. Spiele.

Einzig und allein nur Selbstdarstellung, dient dieses Primbramborium und nichts anderes.

Und die schlechten Seiten der Medaille werden nicht gezeigt, es sei denn, es läßt sich nicht vermeiden wie die ständige " Dunst und Smogglocke ",..... aber das ist ja nichts.

Man kann dem Asiaten nur durch eine noch härtere Gangart kommen, die akzeptiert er dann, alles andere setzt er einer Schwäche gleich und nutzt dies rigoros aus.

Also, die Spiele in China, hätte man sich schenken können, die verschleuderten Milliarden wären besser aufgehoben gewesen, wenn die chin. Regierung diese Gelder der eigenen Bevölkerung zu Gute kommen hätte lassen.

Zumindest ist das meine Meinung.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

Sehr schön zusammen gefasst!

Man kann dem Asiaten nur durch eine noch härtere Gangart kommen, die akzeptiert er dann, alles andere setzt er einer Schwäche gleich und nutzt dies rigoros aus.

Man kann sagen die meisten asiatischen Kulturen leben sehr nach dem Recht des Stärkeren und Darwins Theorien. Wer an die Spitze will der muss dafür sehr gut sein, sobald jemand da ist der schlechter ist hat derjenige es nicht anders verdient als schlecht behandelt zu werden. Der Untergebene hat verloren und akzeptiert sein Schicksal auch. Die Politik des Westens schlägt hier vollkommen in die falsche Kerbe, die chinesische Regierung freut sich über eine Unterstützung der Armen und streicht deshalb gleich die eigenen Gelder für diese Schicht, zahlt ja jetzt jemand anderer. Subventionen und Förderungen nimmt man gerne mit, auf Bedingungen geht man einfach nicht ein, der Westen setzt sowas doch eh nie durch.

Aktuell gibt es für China weltweit wohl kaum Konkurrenz, die USA sind in zu vielen Konflikten und fordern China auch zu wenig. Die Rotchinesen werden von sich aus nie die Menschenrechte einhalten, eben weil es in ihrer Kultur eine ganz andere Vorstellung von Menschenrechten gibt.

Interessant ist in diesem Zusammenhand nur die Verknüpfung mit dem Kommunismus, aber so eine tolle soziale Wirtschaftsform haben sie daraus ja auch nicht gemacht.

Um den Bogen zu Olympia zu schließen: Aus diesen Gründen ist es auch absolut selbstverständlich in Kaderschmieden schon kleinste Kinder zu späteren Spitzensportlern zu erziehen. Die Kinder die unterwegs aufgeben müssen haben eben kein Recht auf ein Luxusleben auf Kosten des Staats, sie haben ihre Chance verspielt und gehören zu den Schwachen. Der Staat und das Volk lebt aber von der Elite an der Spitze, und im Sport eben nur von der absoluten Spitzenleistung. Nur diese bringt Gold und nur Gold zählt. Und nur damit kann sich der Staat international rühmen und muss deswegen alles daransetzen um Gold zu holen, auf Mitleid und Rücksicht muss dabei verzichtet werden. Getreu dem Motto: Der zweite Sieger ist der erste Verlierer!

Geschrieben

kinder4_ASA_Berlin__631338g.jpg

Die sind natürlich alle schon 16 Jahre alt, wie es auch das olympische Reglement vorschreibt. :rolleyes:

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo TPO,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Hi Marc,

sieht zumindest so aus als ob sie das noch nicht wären,....... aber vorsicht, da kann man sich sehr schnell vertun.

Ich kenne etliche Asiatinnen die scheinbar erst wie 13 Jahre aussehen, aber tatsächlich schon 17 Jahre alt sind oder mehr.

Am eigenen Leib erfahren, bei unserer Hochzeit wurde meine Frau bestens auf 18/19 Jahre geschätzt, tatsächlich war sie aber 27 Jahre alt.

Vielleicht macht das die exotische Ausstrahlung, das kindliche Gesicht, der kleine resp. zarte Körperbau, und das ewige verschmitzte Lächeln, .....was ja nicht gerade ein Nachteil ist. O:-)O:-)

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben

Die sind natürlich alle schon 16 Jahre alt, wie es auch das olympische Reglement vorschreibt. :rolleyes:

Bei uns war heute in der Zeitung auch ein Bild von der Siegerehrung, direkt daneben die US Amerikannerinnen, wesentlich älter sahen die allerdings auch nicht aus. Scheint wohl in dieser Disziplin nicht unüblich zu sein.

Geschrieben
Bei uns war heute in der Zeitung auch ein Bild von der Siegerehrung, direkt daneben die US Amerikannerinnen, wesentlich älter sahen die allerdings auch nicht aus. Scheint wohl in dieser Disziplin nicht unüblich zu sein.

Ich habe das Foto auch gesehen und fand sie schon sichtlich älter. Und wenn ich dann Chinesinnen sehe, wo noch die Lücken vom Milchzahn zu sehen sind, muss man sich vielleicht doch fragen ob die Spekulationen um gefälschte Pässe nicht doch stimmen. :wink:

Ich habe das Gefühl wir werden übel für Blöd verkauft ... :lol:

Geschrieben

Ich hatte früher in der Schule (8./9.) Klasse eine Bodenturnerin, die das ganze auch auf Hochleistungsniveau betrieben hat. Die war für ihr Alter wirklich extrem klein...

Geschrieben

Hier eine Karikatur (!) zum Thema. Hoff das is ok die so zu posten, auch wenn Politik nicht erwuenscht ist...

2983.jpg

Viele Gruesse, Tim

Geschrieben
Hier eine Karikatur (!) zum Thema. Hoff das is ok die so zu posten, auch wenn Politik nicht erwuenscht ist...

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Viele Gruesse, Tim

Direkt gehts leider nicht, aber so...

2983us0.jpg

Geschrieben

Ich schau grad Dressurreiten auf ARD.

Schaut euch das mal an, der Kommentator is hammer :D

Geschrieben
Schaut euch das mal an, der Kommentator is hammer :D

Ein tuffiges Kerlchen. O:-)

Ich kann mit dem Sport aber auch so garnichts anfangen.

Geschrieben

Ich auch nicht so viel, sah trotzdem toll aus was die Hottes da gezeigt haben.

Zitat des Kommentators:

da fand eine irritation statt in der vorwärts rückwärts traversalverschiebung

Da seht ihr mal :)

zudem grade Bolt im 200m Halbfinale eine 20.09 (Wr bei ca 19.30) - Und Bolt ist quasi wieder gejoggt.... echt abnormal!

Geschrieben
...zudem grade Bolt im 200m Halbfinale eine 20.09 (Wr bei ca 19.30) - Und Bolt ist quasi wieder gejoggt.... echt abnormal!

und nun hat er gerade den Weltrekord von Michael Johnson pulverisiert und ist 19,30 gelaufen, unglaublich....:-o

Hat es jemand gesehen ? Ist er wieder durchs Ziel gejoggt ?

Gruß - Stefan

Geschrieben
und nun hat er gerade den Weltrekord von Michael Johnson pulverisiert und ist 19,30 gelaufen, unglaublich....:-o

Hat es jemand gesehen ? Ist er wieder durchs Ziel gejoggt ?

Nix, diesmal voll durch. Hat aber dafür auch einen Vorsprung von einer halben Sekunde auf den Zweiten :D

Geschrieben

Wahnsinn. Alles nur mit Rum und Gras. X-)

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