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Diablo6.0

Studieren im europäischen Ausland?

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Diablo6.0   
Diablo6.0
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Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich mein Studium an der Kölner Fachhochschule nicht aufgeben und mich nach etwas adäquatem im europäischen, vorwiegend deutschsprachigen, Ausland umsehen soll. Welche Möglichkeiten bieten sich jemandem, dessen Eltern nicht in der Lage sind, exorbitante Studiengebühren für ihren Sohn zu zahlen? Ich muss dazu sagen, dass ich leider nur über ein Fachabitur verfüge, dafür aber über ein recht gutes (1,4).

Danke im Voraus!

darkman   
darkman
Geschrieben

Warum willst du dein Studium aufgeben? Ist es der falsche Studiengang? Schwindet die Motivation? Ist es einfach die Lust auf´s Ausland? Warum gerade ins Ausland? Hinterfrage deine Gründe für diese Entscheidung einmal, das bringt dich sicher weiter.

Wenn es nur die Lust auf etwas Neues ist, dann wäre vielleicht ein Erasmusjahr etwas für dich. Maximal ein Jahr im Ausland studieren, Studiengebühren werden nicht erhoben, günstige Unterkunft wird ermöglicht und es gibt eine gute Integration ins Gastland durch Mentoren etc. Dazu müsstest du dein Studium nicht abbrechen und kannst auch Scheine im Ausland machen, verlierst also auch kein ganzes Jahr im Studium.

Roaddog   
Roaddog
Geschrieben

Tagchen aus Australien,

in ca. 2h geht es zum Flughafen und mein erstes halbes Jahr im Ausland ist dann schon wieder beendet.

Ich fasse mich deswegen kurz und liste einfach eben alle Möglichkeiten auf die mir einfallen.

1. Uni / FH in Deutschland suchen die eine Partneruni im Ausland hat, dadurch evtl. entfall der Studiengebühren im Ausland.

2. Auslandsbafög - zahlen die Flugkosten und die Semestergebühren im Ausland, dazu einen kleines Extra je nach Nation und dazugehörige Bewertung. Diese Leistungen sind zu 100% ein Geschenk, das normale Bafög muss natürlich zu 50% aus eigener Tasche zurückgezahlt werden.

3. KFW Bank - Studienkredit bis zu 650€ im Monat

4. Bildungskredit - bis zu 300€ im Monat

5. Oma & Opa ;)

wenn Du spezielle Fragen hast nur zu

Gruss aus Australien

Marcel

skaone   
skaone
Geschrieben
Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich mein Studium an der Kölner Fachhochschule nicht aufgeben und mich nach etwas adäquatem im europäischen, vorwiegend deutschsprachigen, Ausland umsehen soll. Welche Möglichkeiten bieten sich jemandem, dessen Eltern nicht in der Lage sind, exorbitante Studiengebühren für ihren Sohn zu zahlen? Ich muss dazu sagen, dass ich leider nur über ein Fachabitur verfüge, dafür aber über ein recht gutes (1,4).

Danke im Voraus!

Wie kommst du denn auf exorbitante Studiengebühren?

Im deutschsprachigen Ausland sind die Gebühren alles andere als exorbitant.

Diablo6.0   
Diablo6.0
Geschrieben
Warum willst du dein Studium aufgeben? Ist es der falsche Studiengang? Schwindet die Motivation? Ist es einfach die Lust auf´s Ausland? Warum gerade ins Ausland? Hinterfrage deine Gründe für diese Entscheidung einmal, das bringt dich sicher weiter.

Wenn es nur die Lust auf etwas Neues ist, dann wäre vielleicht ein Erasmusjahr etwas für dich. Maximal ein Jahr im Ausland studieren, Studiengebühren werden nicht erhoben, günstige Unterkunft wird ermöglicht und es gibt eine gute Integration ins Gastland durch Mentoren etc. Dazu müsstest du dein Studium nicht abbrechen und kannst auch Scheine im Ausland machen, verlierst also auch kein ganzes Jahr im Studium.

Die Lust bzw. Motivation ist es nicht. Beides habe ich erst kürzlich ganz neu entdeckt. Ich habe aber bis vor nicht allzu langer Zeit in einem Motivationsloch gesteckt, das stimmt ;)

Der Hintergrund meiner Absicht ins Ausland zu gehen ist derer, dass ich einfach mal aus Köln raus muss. Ich lebe hier seit meiner Geburt und allzu viel von der Welt habe ich noch nicht gesehen. Ich würde gerne eine andere Kultur und vielleicht auch eine andere Sprache kennenlernen und einfach mal ganz unbefangen irgendwo hingehen zu können, ohne irgendwie vorbelastet zu sein. Ausserdem möchte ich gerne ein bisschen selbstständiger werden und einfach mal auf mich allein gestellt sein. Ich hafte für mein Empfinden noch zu sehr an meinen Eltern, obwohl ich eine eigene Wohnung habe.

Natürlich käme auch ein Umzug in eine andere deutsche Stadt in Betracht, aber wenn ich den Schritt eines Hochschulwechsels schon wage, wieso dann nicht gleich ins Ausland? Ein anderer Aspekt ist natürlich der, dass ich nicht unbedingt in eine Stadt kleiner als Köln möchte. Der neue Wohnort sollte schon vergleichsweise lebhaft sein!

@skaone

Kannst du mir Zahlen nennen? Im internationalen Vergleich sind die 500€ Studiengebühren hierzulande doch relativ niedrig angesiedelt ;)

darkman   
darkman
Geschrieben

wie wäre es dann mit einem Erasmusjahr in Spanien oder so? Barcelona, Madrid, das sind tolle Städte, Studiengebühren fallen durch den bilateralen Austausch nicht an, du bekommst nen Platz im Studentenwohnheim etc. Ein Jahr ist auch eine gute Zeit, nicht gleich für immer aber doch mal länger als nur Urlaub. Förderungen hat roaddog schon einige genannt, es gibt aber immer wieder auch an jeder Uni spezielle Programme und Förderungen von lokalen Stiftungen. Geld spielt also, wenn du wirklich willst und ein bissl Papierkrieg für dich kein Problem ist, keine Rolle.

skaone   
skaone
Geschrieben

@skaone

Kannst du mir Zahlen nennen? Im internationalen Vergleich sind die 500€ Studiengebühren hierzulande doch relativ niedrig angesiedelt ;)

Man sollte nicht immer auf die CDU/FDP-Politiker hören, wenn es um Studiengebühren geht. :wink:

In Deutschland zahlt man 1.000,- im Jahr....

Österreich liegt bei ungefähr 700€.

In der Schweiz ist es unterschiedlich, aber im durchschnitt unter 1.000€.

Im nicht-deutsprachigen Europa ist es sehr unterschiedlich:

Skandinavien: 0,-

Frankreich: ab 150,- im Jahr... kann aber auch richtig teuer werden.

Spanien: durchschnittlich 600,- im Jahr

Italien: total unterschiedlich...

Holland: ungefähr 1.500,-

England: Teuer!! Weiss aber keine Zahlen..

Die Zahlen sind aus dem Gedächtnis und ich kann auch mal daneben liegen!! Für eine genaue Übersicht solltest du mal googlen.

Caballero   
Caballero
Geschrieben

Wenn du studierst und es dir nur darum geht raus aus Köln zu kommen, empfehle ich dir eher ein Praktikum im Ausland als ein Austauschsemester - da musst du auch keine Studiengebühren zahlen, sondern wirst sogar noch bezahlt. Ich kenne zwei von meiner Uni die über Erasmus ein Austauschsemester gemacht haben und denen hat es zwar super gefallen, aber: Von der Landeskultur an sich haben sie nicht viel mitbekommen, da sie in einem Erasmus Wohnheim gewohnt haben und meistens mit anderen deutschen oder internationalen Studenten zusammen waren und fast immer englisch gesprochen haben.

Ich war bis jetzt auch dank zweier Auslandspraktika knapp 1 Jahr im Ausland (San Francisco und São Paulo) und möchte die Erfahrung keinesfalls missen. Erstens lernst du beim Praktikum etwas, was dir in deinem späteren Berufsleben von Nutzen ist und zweitens - viel wichtiger - kannst du eine Menge wertvoller Kontakte aufbauen, falls du später wieder in das Land zurück möchtest. Drittens denke ich, dass es dir für die persönliche Entwicklung ein bischen mehr bringt, da du dich um alles selbst kümmern musst (Wohnung, Praktikum, neue Freunde, ...). Kultur und Sprache lernst du wahrscheinlich auch besser, da du mit Einheimischen zusammen wohnst (Ich gehe mal davon aus dass man in eine WG zieht).

Generell würde ich jedem jungen Mensch einen längeren Auslandsaufenthalt ans Herz legen. Das erweitert den Horizont ungemein und oft merkt man, dass das Leben doch soviel schöner sein kann, als man sich es zuhause je vorstellen konnte. Bzw. frei nach William Shedd: Ein Schiff im Hafen ist sicher, doch dafür werden Schiffe nicht gebaut.

Wenn du Interesse hast und das wirklich durchziehen willst, kann ich dir gerne mehr erzählen und Tipps geben. Mir ging es damals ähnlich wie dir (Keine Lust mehr auf die Uni und das Alltagsleben hier in München).

Viele Grüße und viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

darkman   
darkman
Geschrieben

In der Schweiz ist es unterschiedlich, aber im durchschnitt unter 1.000€.

Die Schweiz erhebt aber auch noch einen Ausländerzuschlag. Unter 1000 Euro gillt nur für Schweizer!

Wenn du nicht auf eigene Faust ins Ausland gehst sondern das über die Uni machst wirst du in den seltensten Fällen Studiengebühren zahlen müssen.

Praktikum im Ausland ist auch immer gut. :-))!

skaone   
skaone
Geschrieben
Die Schweiz erhebt aber auch noch einen Ausländerzuschlag. Unter 1000 Euro gillt nur für Schweizer!

Wenn du nicht auf eigene Faust ins Ausland gehst sondern das über die Uni machst wirst du in den seltensten Fällen Studiengebühren zahlen müssen.

Praktikum im Ausland ist auch immer gut. :-))!

Wie kommst du darauf? In Zürich muss ich genau 700,- CHF pro Semester zahlen. Das sind ca. 430,- EUR, also 860,- EUR im Jahr.

darkman   
darkman
Geschrieben

Ok, dann scheint das von Kanton zu Kanton und Uni zu Uni unterschiedlich geregelt. In St. Gallen zahlst du für BWL als Deutscher ca. 1500 Euro pro Semester. Zumindest hat man das noch vor 1,5 Jahren zahlen müssen, gab es hier Änderungen?

EDIT

Hat sich mittlerweile tatsächlich geändert. St. Gallen erhebt im Jahr 2340 CHF , übertroffen noch von der Universität der italienischen Schweiz mit 2000CHF für Schweizer plus 2000CHF für Ausländer - im Semester wohlgemerkt! - also 8000CHF im Jahr.

nachzulesen hier: http://www.crus.ch/information-programme/studieren-in-der-schweiz.html#Kosten_8

EDIT

Diablo6.0   
Diablo6.0
Geschrieben
wie wäre es dann mit einem Erasmusjahr in Spanien oder so? Barcelona, Madrid, das sind tolle Städte, Studiengebühren fallen durch den bilateralen Austausch nicht an, du bekommst nen Platz im Studentenwohnheim etc. Ein Jahr ist auch eine gute Zeit, nicht gleich für immer aber doch mal länger als nur Urlaub. Förderungen hat roaddog schon einige genannt, es gibt aber immer wieder auch an jeder Uni spezielle Programme und Förderungen von lokalen Stiftungen. Geld spielt also, wenn du wirklich willst und ein bissl Papierkrieg für dich kein Problem ist, keine Rolle.

Ein Erasmusjahr? Hmm, ich kann es schwer erklären, aber da ist so ein inneres Bestreben in mir einfach mal alles hinter mir zu lassen und mein Glück woanders zu versuchen, und zwar dauerhaft. Wenn ich an Köln denke fällt mir nicht allzu viel Positives ein, mit meinem bisherigen Leben hier verbinde ich eigentlich eher Negatives (oder ich hab zu hohe Erwartungen ans Leben :wink: ), und das muss ich irgendwie hinter mir lassen. Ich fühle wie mich diese Gedanken belasten und ich möchte das einfach mal hinter mir lassen, mich wieder frei fühlen. Wenn ich hier weggehe, dann auf jeden Fall dauerhaft.

Wenn ich mich doch täuschen sollte kann ich ja immer noch zurückkommen. Das eine Jahr verliere ich dann so oder so, aber ich muss nicht so schnell es nur geht im Berufsleben stehen.

Welche Studienmöglichkeiten gibt es denn in der Schweiz oder Österreich, wenn man nur ein Fachabitur hat? Gibt es dort auch das System mit Universitäten und Fachhochschulen? Andere interessante Länder wären England und Spanien, wobei England schon wegen zu hoher Studiengebühren wegfallen sollte...Barcelona und Madrid hören sich sehr gut an, aber dafür müsste ich dringend meine Spanischkenntnisse auf Vordermann bringen. Das würde ich aber auf jeden Fall in Kauf nehmen.

TPO VIP   
TPO
Geschrieben

Oder gleich das Studium abbrechen und so Karriere machen wie diese Typen. :D

PROMINENTE STUDIENABBRECHER: ES GIBT EIN LEBEN NACH DER UNI

http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,7527,00.html

:wink:

Diablo6.0   
Diablo6.0
Geschrieben
Oder gleich das Studium abbrechen und so Karriere machen wie diese Typen. :D

PROMINENTE STUDIENABBRECHER: ES GIBT EIN LEBEN NACH DER UNI

http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,7527,00.html

:wink:

Ich wüsste nicht, in welchem Bereich ich da durchstarten sollte, deswegen kommt das eher nicht in Frage ;)

In werde mich mal in Zürich erkundigen.

Was könnt ihr mir denn über die Stadt sagen? Ist z.B. das Nachtleben zumindest einigermassen empfehlenswert?

Uffzynda   
Uffzynda
Geschrieben

In Deutschland zahlt man 1.000,- im Jahr....

Ich zahl an einer deutschen Hochschule im Jahr 101 Euro Semestergebühren. Es gibt ja schließlich auch noch Bundesländer, in denen es keine Studiengebühren gibt.

TPO VIP   
TPO
Geschrieben
Ich zahl an einer deutschen Hochschule im Jahr 101 Euro Semestergebühren. Es gibt ja schließlich auch noch Bundesländer, in denen es keine Studiengebühren gibt.

Und ich musste heute 693,52 Euro an meine Uni abdrücken, ist die Kohle zum 1.2. nicht auf derem Konto ist man automatisch raus.

Falls man dann "Langzeitstudent" werden sollte, dann wirds richtig teuer.

  • Regelstudienzeit plus vier Semester um 1 bis 2 Semester überschritten: 793,52 Euro.
  • Regelstudienzeit plus vier Semester um 3 bis 4 Semester überschritten: 893,52 Euro.
  • Regelstudienzeit plus vier Semester um mehr als 5 Semester überschritten: 993,52 Euro.

Da lohnt es sich schon mehr als Austauschstudent zu uns zu kommen, die zahlen nur lächerliche 118,52 Euro. :???:

Uffzynda   
Uffzynda
Geschrieben

@TPO

Ganz ehrlich, das wäre es mir nicht wert. Noch kann man ja wählen, ob man Studiengebühren zahlen will oder nicht (eben durch Uniauswahl).

Obwohl du fast das 14fache pro Semester zahlst werden deine Studienbedingungen nicht um das 14fachen besser sein als bei mir.

PS: Bist du am Samstag auf einer Feier in Göttingen in der Rote Str. 19?

darkman   
darkman
Geschrieben

Meine Studienbedingungen werden nicht 14 mal besser sein als an einer kostenlosen Uni, allerdings kann ich kostenlos Medizin nur in Greifswald studieren...Dort müsste ich auch eine Wohnung und die An- und Abreisen finanzieren. Hier in München habe ich das alles bzw. die Kosten fallen gar nicht erst an...und dazu habe ich eine Stadt mit Lebensqualität. Welche Option würdest du wählen? :wink:

Uffzynda   
Uffzynda
Geschrieben

Gut, wenn man eh in einer Unistadt wohnt und somit kostenlos zuhause wohnen bleiben kann sieht die Sache natürlich wieder anders aus.

chris22   
chris22
Geschrieben

Medizin in Greifswald ist sehr empfehlenswert. Allein die technische Austattung ist sehr gut. Aber das nur am Rande.

Gruß

Christian

darkman   
darkman
Geschrieben

Ich weiß, dass die Greifswalder Fakultät eine gute Ausbildung bietet. Das macht die TU München aber ebenfalls...zuzüglich den genannten Annehmlichkeiten. :wink:

TPO VIP   
TPO
Geschrieben
@TPO

Ganz ehrlich, das wäre es mir nicht wert. Noch kann man ja wählen, ob man Studiengebühren zahlen will oder nicht (eben durch Uniauswahl).

Obwohl du fast das 14fache pro Semester zahlst werden deine Studienbedingungen nicht um das 14fachen besser sein als bei mir.

Das glaub ich dir gern! Zum Glück finanzieren mir meine Eltern mein Studium und tuen dies auch gern. Dafür bin ich ihnen auch sehr dankbar und versuch möglichst gut zu sein.

Für Leute die nicht in der glücklichen Lage sind können die Gebühren schon eine schwere Last sein! Ich kenne selbst genug Kommilitonen die jedes Semesterende zur Rückmeldung auf vieles verzichten müssen um die Kohle zusammenzusparen. Hier wäre ich dafür dass man die Gebühren mit der Uni aushandeln kann, also dass man bei Härtefällen später, weniger oder garnichts bezahlt. Das System sollte flexibler werden.

Ganz auf die Gebühren zu verzichten halte ich aber auch für falsch, dann würde sich das Studium bei vielen Leuten unnötig in die Länge ziehen. Der Druck ist da schon ein Ansporn, auch wenn mein eigener innerer Schweinehund das garnicht toll findet. :wink:

PS: Bist du am Samstag auf einer Feier in Göttingen in der Rote Str. 19?

Hab mal nach Göttingen + "Rote Str.19" gegooglet, dabei bekam ich nur Treffer für einen Zahnarzt, Profamilia und einer schwulen Comingout-Gruppe. O:-) Also hab ich keine Ahnung was da sein soll.

Bin aber am Freitag abend auf dem Merry-go-round CD-Release Konzert im Exil. Mal ein bisschen Werbung für die Jungs machen http://www.merrygoround-band.de/ :-))!

Gruß

Thomas

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