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Telekoma

(Go)Kart kaufen?

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Telekoma
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Hallo Leute.

Ich möchte mir mit einem Freund zusammen ein bis zwei Karts kaufen.

Mich würde deshalb interessieren:

1. Wo sehe ich mich am besten nach guten gebrauchten Karts um?

Werden nicht desöfteren komplette Ausrüstungen samt Trailer abgegeben?

So etwas würde mich interessieren.

2. Welcher Wartungsaufwand kommt auf einen zu?

Müssen diese Motoren dauernd zerlegt werden oder muss da auch nur ab und zu mal einen Pinsel Fett auf die Kette, wie bei den üblichen Competition Karts an den typischen spanischen Küsten-Kartbahnen?

(30 PS 125 ccm ?! Oder bekommt man da auch was heftigeres X-) 8) )

Die Reifen halten doch sicher eine Weile oder?

3. Was könnte einem blühen, wenn man damit im Sommer mal zur Arbeit fährt? O:-)X-):-o

Das Ding hat vier Räder und ist ziemlich sportlich :D

Warum nicht mal ein wenig über Kartfahren und die Hardware reden.:wink:

Ist Tonykart in Profikreisen das non-plus-ultra, oder verkaufen die einfach nur extrem viele?

Ist zumindest der einzige Name, der mir gerade einfällt.

Edit:

Die besten Karts und eine sehr geile Bahn - so etwas wie Hockenheimring in klein - man soll es nicht glauben, habe ich in Thailand (Chiang Mai Speedway ;-) ) befahren können.

Dort gab es 5 verschiedene Kategorien von langsam bis schnell.

Da hatte ich dann ein Wassergekühltes Rennkart mit angebl. 45 PS. Geniale Session gehabt, war wirklich fun pur.

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tomato
Geschrieben
1. Wo sehe ich mich am besten nach guten gebrauchten Karts um?

Eine generelle Anlaufstelle für gebrauchte Rennkarts kenne ich zwar nicht, aber ich würde einfach an die Kart-Rennstrecke fahren und die Leute dort fragen.

Ich würde aber darauf achten, ein Schaltkart zu finden, die ältere Methode mit starrem Durchtrieb (Motor läuft -> Kart fährt) ohne Gangschaltung ist auf Dauer ziemlich anstrengend.

2. Welcher Wartungsaufwand kommt auf einen zu?

Ich meine mich da an Wechselintervalle für den Kolben von ca. 4 Betriebsstunden zu erinnern, zumindest galt das für den etwas betagteren Motor, den wir damals in´s Kart verbaut hatten.

Aber grundsätzlich sind das mit Sicherheit keine Motoren, die einfach nur mit einem Tropfen Öl und viel Liebe 100.000km halten werden.

(30 PS 125 ccm ?! Oder bekommt man da auch was heftigeres X-) 8) )

Im Normalfall liegst Du bei gängigen Modellen eigentlich immer irgendwo zwischen 30 und 40PS, es gibt sogar Wankelmotoren, was angesichts der tierischen Vibrationen eines 1Zylinderzweitakters sicher eine Überlegung wert wäre, nur sind die leider auch ziemlich teuer.

Die Reifen halten doch sicher eine Weile oder?

Definiere ´ne Weile. ;)

Unsere waren recht schnell runterradiert. Waren aber auch keine Leichtgewichte am Werk. :oops:

3. Was könnte einem blühen, wenn man damit im Sommer mal zur Arbeit fährt? O:-)X-):-o

Du meinst, abgesehen davon, von einem 16-Tonner überrollt zu werden, weil der Fahrer einen nicht gesehen hat?

Wahrscheinlich mehrere Wochen Klappsmühle neben den üblichen verkehrsrechtlichen Sanktionen, die ja auch in der Schweiz nicht ganz ohne sind.

isderaimperator
Geschrieben

Aus meiner aktiven Kartzeit (ICE 250 Kurzbanhcup) kann ich Dir zuerst einmal empfehlen, Dich für die richtige Motorisierung zu entscheiden. 4 Takter sind zwar nicht so sportlich, aber dafür wesentlich einfacher bei der Wartung. Die 2 Takter müssen i.P. permanent zerlegt und gewartet werden, dauernd die Kette nachgestellt werden, immer das richtige Gemisch angerührt werden, die Vergaser richtig justiert werden etc. Einsteigen und einfach Losfahren ist da nicht.

125 er und 250er haben ordentlich punch, doch große 4-Takter stehen dem nicht mehr wirklich nach, haben aber aufgrund Ihres Gewichts einige Nachteile in Kurven. Außerdem gibt es einige Bahnen, wo diese aufgrund ihres Gewichtes nicht fahren dürfen, da man bei Abflügen mit zu großen Schäden rechnet.

Spaß und wenig Arbeit: 4 Takter

Spaß und Lust am Schrauben: 2-Takter 125er Getriebekart (der Markt ist größer als der der 250er)

Krönung: 250er Langbahner, mit denen geht es auf Autorennstrecken...X-)

HSCOOL
Geschrieben

Hallo,

Hallo Leute.

Ich möchte mir mit einem Freund zusammen ein bis zwei Karts kaufen.

Mich würde deshalb interessieren:

1. Wo sehe ich mich am besten nach guten gebrauchten Karts um?

Werden nicht desöfteren komplette Ausrüstungen samt Trailer abgegeben?

So etwas würde mich interessieren.

Z.B. bei www.gebrauchte-karts.de / www.kartfahrer-forum.de

Manchmal stehen auch komplette Ausrüstungen inkl. Anhänger zum Verkauf, ist jedoch eher selten. Aber einzelne Anhänger gibt es relativ oft.

2. Welcher Wartungsaufwand kommt auf einen zu?

Müssen diese Motoren dauernd zerlegt werden oder muss da auch nur ab und zu mal einen Pinsel Fett auf die Kette, wie bei den üblichen Competition Karts an den typischen spanischen Küsten-Kartbahnen?

(30 PS 125 ccm ?! Oder bekommt man da auch was heftigeres X-) 8) )

Die Reifen halten doch sicher eine Weile oder?

Der Wartungsaufwand ist von Klasse zu Klasse relativ unterschiedlich. Jedoch sind die 125er 2Takter recht standfest. Da musst du nur etwa alle 4h-?h den Kolben wechseln und ab und zu einen Experten nach den anderen Verschleißteilen im Motor schauen lassen.

Zwischen den Fahrten wird die Kette immer mit Kettenspray geschmiert.

Die 125er 2-Takt Motoren habe alle etwa 30 PS, abgesehen von den Schaltkarts / ICC. Die haben ca. 45PS aus 125ccm und ein sequentielles 6-Gang Getriebe.

Das wäre für den Anfang allerdings schon sehr heftig, aber du wirst für lange Zeit nicht das Gefühl bekommen, zu wenig Leistung zu haben:D

Dafür brauchst du allerdings auch eine sehr gute Fitness!

Das ist nicht zu unterschätzen.

Generell würde ich die 125ccm Longlife Motoren empfehlen, oder wenn du es dir zutraust, zum Schalter greifen.

Telekoma
Geschrieben

Sehr brauchbare Informationen! Ich danke euch.

Habe schon ein wenig gestöbert. Einige mit 250ccm und >60 PS dabei, die noch dazu erschwinglich sind.

Da finde ich, was ich brauche. :-))!

HSCOOL
Geschrieben

Hallo,

ein 250er macht durch die starke Beschleunigung auf der Geraden sicherlich viel Spaß. Aber soweit ich weiß, gibt es in der Schweiz nur relativ kurze Kartbahnen (500m-800m), die etwa halb so lang sind wie in Deutschland(900m-1300m). Da dürfte mit einem 250er nicht viel Spaß aufkommen.

Das ganze Kart ist in den kurven deutlich träger und im Grenzbereich auch deutlich schwieriger zu bewegen als ein 125er Schalter.

Grob ausgedrückt, der 250er ist ein SL 65 AMG und der 125er Schalter ein GT3 RS.

In folgendem

kannst du dich von der Beschleunigungskraft einens 125er Schalters überzeugen. Ich denke, das sollte ausreichen.

Du kannst auch mal ins deutsche e-bay reinschauen. Da gehen die Karts teilweise zu absoluten Schleuderpreisen (-50% vom eigentlichen Wert) weg.

Du musst unter Sport/ Weitere Sportarten/Kartsport nachschauen.

Der Reifenverschleiß hängt von diversen Faktoren ab. Reifen/Strecke/Fahrer

Um so mehr Gummi auf der Strecke liegt, um so länger halten Die Reifen.

Wenn ein Fahrer sehr unruhig fährt, kann man einen Satz bereits nach 30 Runden regelrecht kaputt fahren, aber man kann mit ruhiger Fahrweise, hat nichts mit langsam zu tun, auch auf gut 100 Runden kommen. Das sind dann auf euren kurzen Bahnen 170 RundenO:-)

Kartreifen gibt es in 3 Mischungen. Soft/ Medium/ Hard.

Bei den Soft Reifen ist der Verschleiß am größten. Für den Hobbygebrauch eignen sich die Mischungen Medium und Hard ganz gut. Medium für den, der Schnelle runden Fahren will, Hard für den Sparfuchs.

Neue Reifen sind recht teuer, aber viele Fahrer bieten auch gute gebrauchte an. Die haben etwa noch 70% Profil und der Satz kostet 30-40 Euro.

Mit so einem Satz kann man dann noch gut und gerne 100 Runden fahren.

Gruß Hendrik

Erator
Geschrieben

Ich konnte vor ca. 4 Wochen ein 125 Schaltkart ausgiebig fahren - und muss sagen - "Es hat Wahnsinn Schritte gegeben!"

Ich fuhr vor ca. 20 Jahren die Pop 100 Kart-Klasse. Es hat mortz die Gaudi bereitet.

Aber was die Schaltkarts heute alles können, Fahrdynamik, Schaltung und Datenübertragung ... absolut HAMMER!

Ich kann Dir nur zu einem 125 Schaltkart raten. Die Profis sind an diesem Tag pro Runde ca. 4 sec. schneller gewesen. Hier kannst Du voll Deinen Ehrgeiz entfalten.

An diesem Tag war auch ein 4-Takt Kart anwesend. Der ist die gleichen Zeiten gefahren wie die Spitze, durch das hohe Drehmoment konnte er sichtlich besser aus den Ecken raus beschleunigen. Allerdings auf den Geraden hat Ihm der Speed gefehlt. Geiler Sound, aber es gibt zu wenige Motoren-Anbieter in der 4 Takt-Klasse. So würde ich auf den 2Takter umsteigen.

Es war jedenfalls mal wieder eine weitere Erfahrung, was sich auch in diesem Rennsport so alles getan hat.

Ich selber bin auch wieder scharf auf ein eigenes Kart - werde aber die Finger von lassen. Denn die Motorsport-Renn-Saison 2008 geht bald los :-))!

Telekoma
Geschrieben

Also wie gesagt: Mit diversen 125er Karts mit roundabout 30-40 PS konnte ich schon Erfahrungen sammeln.

Und die gehen trotz meiner gesunden 105 Kilo so vorwärts, dass eigentlich keine Wünsche offen bleiben.

Zumindest ist es anstrengend genug.

Aber ein Schaltkart würde mich schon mehr reizen. Denn die Motoren mit der einfachen Verbindung zur Starrachse gehen halt erst in hohen Drehzahlen gut vorwärts.

Die Vibrationen bei Vollgas und top speed sind wirklich krass :-o

isderaimperator
Geschrieben
Da dürfte mit einem 250er nicht viel Spaß aufkommen.

Das ganze Kart ist in den kurven deutlich träger und im Grenzbereich auch deutlich schwieriger zu bewegen als ein 125er Schalter.

Grob ausgedrückt, der 250er ist ein SL 65 AMG und der 125er Schalter ein GT3 RS.

...

Gruß Hendrik

sehr guter Vergleich. die 250er sind bärenstark, aber etwas langsamer, träger in Kurven. Im Grenzbereich finde ich sie nicht sooooo schwierig.

Mit dem 250er und richtiger Übersetzung kann man auch mal bei Testtagen auf normalen Rennstrecken fahren. Die 250 Kurzbahner unterscheiden sich nur in der Chassilänge von den Langbahnern. Es macht riesig Spass mit den Karts auf richtigen Rennstrecken zu fahren.

Hendrik hat einen Vergleich in seiner Signatur. Auch ich habe die Erfahrung gemacht: Oschersleben im Regen: 1.30 mit dem Kart, Porsche 968 CS 1.55.

die 125er sind dafür nicht so geeignet, da sie die langen Geraden nicht so gerne mögen...

S.Schnuse
Geschrieben

Seit Ende 2006 teile ich mir mit 2 Kollegen ein 2004er Tony Venox mit 125 cm³ Iame Motor. Der Motor geht aus den Kurven besser raus, als 125er Rotax. Alle 20h muss der Motor revidiert werden, was etwa 250€ kostet. Das teuerste sind eigentlich die Reifen (gell Hendrik?) - so alle 2 Renntage brauchen wir einen neuen Satz, der etwa 160 € kostet. Dann geht auch noch ständig die Kette kaputt und sonst die zweite Kupplungsglocke war auch schon fällig. Aber ein paar Runden mit Tony entschädigen wieder alles.

DSC_1396.JPG

DSC_1389.JPG

Hier noch ein kleines onboard Video:

http://www.m3-power.de/Videos/SCP_Kart-onboard.wmv

Telekoma
Geschrieben

Haben die Schaltkarts Wippen am Lenkrad für den Gangwechsel und noch einen Hebel für die Kupplung? (Welche ja wahrscheinlich nur für den Start gebraucht wird?! )

isderaimperator
Geschrieben

ich weiß nicht wie weit die Technik fortgeschritten ist, aber zu meiner Zeit war es so: Ich hatte links eine Wippe für die Kupplung (nur für den Start) und rechts einen Ganghebel, der nach vorne und hinten zu bedienen war. Dies ging rein mechanisch mit starrer Verbindung zum Rotax Motor. Eine Wippenschaltung kann m.E. nicht mechanisch funktionieren, was also wieder Zusatzgewicht bedeuten würde (Hydraulik, bzw. Elektronik)

hier kann man es sehen: rechts: Kupplungszug, links: Schaltgestänge

kart-chassis.jpg

HSCOOL
Geschrieben

Hallo,

mittlerweile gibt es auch schon Firmen, die eine elektronisch gesteuerte Wippenschaltung anbieten, welche aber für Rennen nicht homologiert ist.

Geschaltet wird sequentiell. Zum hochschalten nimmt man den Fuß kurz vom Gas und zieht am Schalthebel, beim runterschalten nimmt man ebenfalls den Fuß vom Gas und drückt den Schalthebel nach vorne. Beim Anbremsen ist es manchmal etwas schwierig, weil man durch die Schaltvorgänge zum lenken nur eine Hand hat und das Kart nicht immer seine ursprüngliche Fahrtrichtung einhalten will.

Die Kupplung, wie Christian bereits erklärt hat, sitzt links hinter dem Lenkrad. Sie braucht man eigentlich nur zum anfahren/starten. Zum anhalten kann man den Leerlauf einlegen, welcher zwischen dem 1. und dem 2. Gang liegt.

Beim Fahren werden meistens nur die Gänge 2-6 verwendet. In einer Runde kommt man je nach Rennstrecke schon auf ca. 30 Schaltvorgänge. Nach einem 26 Runden Rennen weiß man dann schon, was man geleistet hat.

Hier kann man den Kupplungshebel sowie den Schalthebel nochmals gut erkennen.

1280_3363373531643963.jpg

1280_3537336433313133.jpg

1280_6333373735346566.jpg

@ Telekoma

Such mal bei Yotube nach "125 Shifter", "Shifter Kart" oder "125 Kart".... Da gibt es recht viele Videos, von denen du dir einen Eindruck machen kannst.

http://youtube.com/watch?v=IYycfvGYncY, welches den Sound und die Beschleunigung recht gut rüber bringt.

Gruß Hendrik

HSCOOL
Geschrieben

Hallo,

gibt es schon etwas neues oder hast du das Thema bereits aus den Augen verloren?

@Stefan:

Wegen der Kette. Läuft die bei euch immer richtig in der Flucht, wie groß ist euer Kettenblatt?

Wenn die Kette nicht in der Flucht läuft kommt es zu sehr schneller Materialermüdung und wenn das hintere Kettenblatt zu groß ist, schleift die Kette häufig auf der Strecke. Das wären zwei Gründe, weswegen die Kette so häufig kaputt geht.

Dann müsstet ihr das Ritzel am Motor so ändern, dass ihr hinten ein kleineres Blatt montieren könnt.

Wenn keiner der beiden Fälle bei euch zu trifft, würde ich O-Ring Ketten kaufen. Die kosten zwar etwa das doppelte von den "normalen" Ketten, halten aber bestimmt 4x so lange.

Gruß Hendrik

S.Schnuse
Geschrieben

Die Kette hab ich echt mühsam auf Flucht eingestellt. Wir fahren 11er Ritzel, 84er Kettenblatt.

Gotcha_
Geschrieben

welchen kettenhersteller und welches -öl fahrt ihr?

S.Schnuse
Geschrieben

Das Öl ist Shell Advance Racing 2T, die Kette ist von DID.

HSCOOL
Geschrieben

Hallo,

@ Stefan:

Weisen die kaputten Ketten den Schleifspuren von der Strecke auf?

Dann würde ich mal 10:76 fahren und schauen, ob die Kette länger hält.

Aber dabei muss man wiederum bedenken, dass bei einem kleineren Motor Ritzel die Umlenkung der Kette stärker ist. Dadurch kann man etwas Leistung verlieren und die Kette wird bei der Umlenkung etwas stärker belastet.

Oder versuch es wirklich mal mit einer O-Ring Kette.

IMG_5631.jpg

Habe noch ein paar gute, leicht gebrauchte hier, die ich günstig abgeben würde. Wenn du Interesse hast, Pn an mich.

@ Gotcha

Bist du auch im Kartsport aktiv?

Beim Schalter fahre ich RK Ketten, welche hier allerdings deutlich stabilder gebaut sind, als bei den Getriebelosen Karts und Elf HTX 909 Öl. Früher beim ICA (100ccm) bin ich Shell Advance Racing M sowie die RK O-Ring Ketten gefahren.

Gruß Hendrik

Gotcha_
Geschrieben

@HSCOOL:

jein :)

ich bin 6 jahre lang slalom gefahren, danach 4 jahre rundstrecke, danach dann bis letztes jahr 3 jahre autoslalom, nächtes jahr wird wieder evtl das eine oder andere hobbyrennen gefahren, mal sehn :)

wegen der kette bei stefan: man muss halt wirklich genau wissen ob die flucht, kettenspannung und schkierung passt, DID ketten sollten normalerweise auch als nicht-O-ring version bei einem 125er ein paar stunden halten

was heißt genau "kette kaputt"? hat sich die kette gelängt oder ist sie gerissen? wenn eure kupplung so oft abraucht, kann es sien dass ihr mit einer zu kurzem übersetzung fahrt?

S.Schnuse
Geschrieben

Schleifspuren sind keine, die Kette reisst einfach. Ich bin mir sicher, die steht gut in der Flucht. Aber oftmals reicht ja ein kleines Steinchen, welches die Kette sprengt.

Gotcha_
Geschrieben

wie stellt ihr die kettenspannung ein? wie hast du die flucht eingestellt?

S.Schnuse
Geschrieben
wie stellt ihr die kettenspannung ein? wie hast du die flucht eingestellt?

Kettenspannung: Eine Daumenbreite Höhenspiel

Flucht: Erst schauen dass das Kettenblatt keinen Seitenschlag hat, dann mit einem Aluprofil als Verlängerungschauen, ob es mit dem Ritzel gleichauf ist.

Eigentlich ok, oder?

Gotcha_
Geschrieben

ja das sollte alles passen, aber die beste finale methode zur überprüfung der flucht ist folgende: kart aufbocken, rad ein paar umdrehungen drehen, gucken ob der abstand zwischen kettenblattzahn und kette links und rechts gleich ist, wenn ja dann :-))! , wenn nicht dann :???: und dann nochmal einstellen

optimal für diesen fall ist es natürlich, wenn die achse und das kettenblatt nicht verbogen sind ;)

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