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Argumente gegen CO2-Panikmache


Marc W.

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Geschrieben

Um wieder BTT zu kommen.

Es ist schon bemerkenswert, wie die ÖR Medien in Deutschland das Thema mit dem veröffentlichten E-Mail Verkehr ignorieren.

Fakt ist:

Die E-Mails sind echt. Das wurde von der Universität East Anglia bestätigt.

Daraus geht unter anderem hervor,

  • Es wurden zwei Datenreihen vermengt, weil einem die Daten aus der einen Reihe nicht gefallen haben. Das ist, wie man es dreht und wendet, Bullshit und in keinster Weise wissenschaftlich.
  • dass diese "Wissenschaftler" die derzeitige fehlende Erwärmung nicht erklären können (O:-)).
  • dass darüber beraten wird, wie man unliebsame Forscher und deren Ergebnisse aus den Berichten raushält.
  • dass Datenreihen frisiert werden sollen, um Modelle zu verifizieren. Wieder nicht sonderlich wissenschaftlich

Hilft das weiter bei der Frage, ob es einen menschgemachten Klimawandel gibt?

Nein.

Aber:

Was dem ganzen so eine Tragweite verschafft ist, dass die Echtheit der E-Mails bestätigt wurde. Keine ominöse Lobby hat hier gegen eines dem IPCC sehr nahestehenden Institut gearbeitet. Sondern es hat sich selbst diskreditiert. Niemand anderes.

Jeder kann sich ein Bild machen, inwieweit denn bei der Erstellung zu den Theorien des menschgemachten Klimawandels denn wissenschaftlich gearbeitet wird.

Gruß

RacR

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Geschrieben

Die öffentlichen Medien haben meiner Meinung nach sowieso eine andere Realität als die echte. Man sieht das immer wieder.

Thema Sarrazin...Medien bestürzt, Bevölkerung stimmt zu 50 % zu.

Thema Minarette...Medien bestürzt, Bevölkerung stimmt zu fast 50 % zu.

Und beim Klimawandel gibt es eine erschreckende Art der Medien das ganze zu Hypen und sehr einseitig darzustellen...

Geschrieben

Ich denke wir sind uns alle einig, dass wir das Recht haben, frei und kritisch über diese Angelegenheit mitreden/entscheiden zu dürfen?

Einigkeit und Recht und Freiheit.

Darüber hat vor langer Zeit mal ein Herr Fallersleben, 80km entfernt von mir, bei Höxter ein schönes Lied geschrieben. Dies kam anscheinend gut an und wurde so eine Art...naja ihr kennt es ja.

Schön, dass es in Deutschland zu teilen noch bestand hat. Also Freunde: Freie fahrt für freie Bürger! :wink:

Welche Lieder die Österreicher und Schweizer bei 120km/h im Auto singen, weis ich leider nicht genau. X-)

Patriotische Grüße,

Felix

Geschrieben
Ich denke wir sind uns alle einig, dass wir das Recht haben, frei und kritisch über diese Angelegenheit mitreden/entscheiden zu dürfen?

Einigkeit und Recht und Freiheit.

Darüber hat vor langer Zeit mal ein Herr Fallersleben, 80km entfernt von mir, bei Höxter ein schönes Lied geschrieben. Dies kam anscheinend gut an und wurde so eine Art...naja ihr kennt es ja.

Schön, dass es in Deutschland zu teilen noch bestand hat. Also Freunde: Freie fahrt für freie Bürger! :wink:

Welche Lieder die Österreicher und Schweizer bei 120km/h im Auto singen, weis ich leider nicht genau. X-)

Patriotische Grüße,

Felix

Wem ist bei Tempo 120 bei den Kontrollfreaks in der Schweiz schon zu singen zu mute?

Geschrieben
Im ZDF war neulich ein Beitrag, über Kohlegruben in Indien und China, die sich selbst entzündet haben. Da wurde gesagt, das jährlich dabei soviel CO2 freigesetzt wird, wie durch den gesamten Verkehr in Deutschland. Wenn man all das CO2, das auf natürlichem Weg bei Bränden und durch Vulkanismus freigesetzt wird betrachtet... kann man wirklich kaum glauben das WIR das Fass zum Überlaufen bringen.

Auch in Deutschland gibt es Flözbrände

Link zur Süddeutschen

Link zu Wikipedia

Geschrieben
Welche Lieder die Österreicher und Schweizer bei 120km/h im Auto singen, weis ich leider nicht genau. X-)
Die Österreicher dürfen immerhin 130 rasen :wink:
Geschrieben
Die Österreicher dürfen immerhin 130 rasen :wink:

Auf Teilstrecken doch auch 160 mittlerweile wieder, oder?

Geschrieben

immerhin nur privatjets, wenn jeder aus europa mit nem a380 angeflogen käme, säh die rechnung anders aus.

aber so ist es natürlich ganz schlechte werbung und hat den touch, "wie kann der klimawandel künftig unsere karossen finanzieren"

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Marc W.,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
immerhin nur privatjets, wenn jeder aus europa mit nem a380 angeflogen käme, säh die rechnung anders aus.

Sorry, aber diese Aussage ist ziemlich dumm! Es geht darum, dass uns die angeblichen Weltretter vorschreiben sollen, was wir zu tun und zu lassen haben, selber aber mit der allergrössten Kelle anrühren! Fakt ist: würden alle mit dem Linienflieger kommen, würde die von ihnen so hochgelobte CO2-Bilanz gleich einiges besser aussehen! Abgesehen davon ist der 380 definitiv NICHT der Flugzeugtyp, welcher die Umwelt über die Massen belastet. Rechne mal die pro Kopf Bilanz aus, dann reden wir weiter..

Nichts für ungut!

Geschrieben

wenn alle mit einem flieger aus europa und einem flieger aus amerika gekommen wären, ja dann sähe die rechnung besser aus. wenn aber jeder einzelne so reisen würde wie der saudische scheich, der einen privatjet im format des a380 bestellt hat, dann wäre die bilanz natürlich noch schlechter, als mit den kleinen privatjet (achtung wieder witz) und die flughäfen rund um koppenhagen hätten ein massives platzproblem. mein erster satz sollte nur ein kleiner scherz sein.

Nichts für ungut!

Geschrieben
als mit den kleinen privatjet (achtung wieder witz) und die flughäfen rund um koppenhagen hätten ein massives platzproblem.
Aehm, sie haben, siehe verlinkter Artikel...
Geschrieben

Wenn man mehr im Hintergrund des CO2-Handels recherchiert stößt man auf interessante Begebenheiten.

Im Mittelpunkt für den schwunghafter Handel mit CO2-Emissionsrechten steht die „Chicagoer Klimabörse“

Gründer und Vorsitzender der Chicago Climate Exchange ist Dr. Richard Sandor.

Er gilt auch als der Vater der Derivate- und Futuresgeschäfte. Er setzte Wetter-Futures, Erdbeben-Futures, Ginnie-Mae-Futures u.ä. in die Welt und bemühte sich in den letzten Jahren intensiv um neue „Transaktionsinstrumente“ zur Verrechnung der CO2-Emissionen.

Sandor sitzt auch im Vorstand der Internationalen Londoner Börse für Handel mit Finanz-Futures (LIFFE), des größten Derivatehandelsmarktes in London, und vielen anderen Vorständen.

Bereits 1992 äußerte Sandor im Wall Street Journal: „Luft und Wasser sind nicht mehr die freien Güter, wie sie in der Wirtschaft einmal als gegeben galten. Sie müssen als Eigentumsrechte neu definiert werden, damit sie effizient zugeteilt werden können.“

Experten haben berechnet, dass zu einem Preis von 14 $ pro Tonne Kohlenstoff die im Rahmen des Kyoto-Protokoll ermöglichten “Emissionsrechte” einem Wert von mindestens 2.345 Milliarden Dollar entsprechen, was als “größte Geldbeschaffungsmaschine durch internationale Verträge in der Geschichte der Menschheit” bezeichnet werden kann. O:-)

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/derivate-auf-luft-und-wasser;1244927

http://www.chicagoclimatex.com/

http://www.chicagoclimatex.com/content.jsf?id=67

Geschrieben

Frisch vom COP15:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31688/1.html

Also wer da keine hidden Agenda rauslesen kann... O:-)

Ihr duerft in der dritten Welt nur 1.4t pro Kopf, "wir" aber 2.6t. Und Absaufen

lassen wir Euch sowieso.

Dazu noch das ganze Gedoens, was Collingwood geschrieben hat.

Oh hauera - ich glaub, das wird am WE wieder spannend auf den

Verschwoerungsblogs X-)

Geschrieben

Die angeheizte Klimahysterie wird letztendlich gerade bei Freunden schneller Autos zu schmerzlichen Einschnitten führen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung “Fürs rasen auf der Autobahn” und schnelle Autos wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit gegen Null tendieren, hier ist in der nächsten Zeit einiges zu erwarten.

Auszug sueddeutsche.de

„Auf Dauer wird sich der deutsche Autofahrer mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass ein Tempolimit auf Autobahnen auch eine sinnvolle Maßnahme zum Klimaschutz ist“, sagte der Chef der Umweltbehörde der Vereinten Nationen der Berliner Zeitung.

In dieser Frage sei in Deutschland ein Bewusstseinswandel nötig. „Das Gefühl der Freiheit sollte sich nicht alleine darüber definieren, ob man mit Tempo 200 über die Autobahn rasen darf oder nicht“, forderte Steiner. Die Automobilindustrie müsse sich konstruktiv an der Debatte um ein Tempolimit beteiligen.

Auch der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas hatte sich für eine generelle Tempobeschränkung auf deutschen Autobahnen ausgesprochen.“

http://ec.europa.eu/commission_barroso/dimas/cv/cv_de.htm

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Geschrieben

Naja, als ob das jetzt ein riiiiiesen Vorteil für die Umwelt wäre, wenn die wenigen, die jetzt mal schneller als 160 km/h fahren, das verboten bekommen:???::evil::-(((°

Geschrieben

Bei dem Klimagipfel geht es doch nur um das kollektieren von Geldern. Menschen mit Hilfe von Ängsten das Geld aus den Taschen zu ziehen.

Dieser Oköhype entwickelt sich zu einer Art Sektenkult/Glaubenswahn mit gefährlicher Eigendynamik. Hat schonmal wer versucht mit einem "gläubigen" CO² Prediger sachlich darüber zu diskutieren?

Das Ganze bekommt Religionscharakter und man selbst wird zum "Ungläubigen" abgestempelt wenn man nicht 100 % konform ist und der Weg zum CO² Jihad ist nicht mehr weit.:???:

Geschrieben

Unbestritten ist die Tatsache, dass der mensch mit seiner Umwelt interagiert. Aber die Luft ist heutzutage deutlich Besser als z.B. zu Zeiten der Industriellen Revolution. Ebenso mit der Veränderung des Ozonlochs durch Nutzung/bzw. Verbot von FCKW-haltigen Stoffen in der Industrie.

Jedoch wird der Einfluss der Sonne meiner Einschätzung nach in der öffentlichen Meinungsbildung viel zu wenig berücksichtigt. Wenn die Sonne Schnupfen hat, dann gibts hier ne Eiszeit sondergleichen.

Es gilt je größer die Sonnenfleckenaktivität, desto wärmer ists auf der Erde.

Die Sonnenfleckenaktivität ist im Moment auf einem derartigen hoch, wie seit 1000 Jahren nicht mehr. Laut Forschern der Max-Planck-Gesellschaft müsste man etwa 8000 Jahre zurückgehen, um ein deratiges Aktivitätshoch wie heute messen zu können.

Es ist irgendwie vermessen zu behaupten, der Mensch hätte einen größeren Einfluss auf das Klima, als die Sonne, denn die Erde hat schon früher extreme Klimaschwankungen erlebt, ohne das der Mensch in nennswerter Anzahl auf diesem Planeten rumgeturnt ist.

Geschrieben

wobei die variierende ekliptik der erde um die sonne (exzentrizität der bahn, präzession und kippwinkel der erdachse) anscheinend noch eine viel größere rolle spielt - aber eher längerfristig (periodendauern eines zyklus zwischen 20.000 und 100.000 jahren). beispielsweise hat eine änderung des kippwinkels der erdachse zur folge, dass mehr/weniger wasser- bzw. landmasse bestrahlt wird. die folgen sind nachweislich gigantisch.

aber es gibt noch 100te weitere ernstzunehmende theorien zu verschiedensten ernstzunehmenden klimaeinflüssen. den menschlichen einfluss da quantitativ einzuordnen fällt äußerst schwer. der einfluss ist sicher da, wobei der nicht auf die paar gramm mehr co2, die man mit 180 km/h anstelle von 12o km/h rausbläst, festzumachen ist.

grüße

Geschrieben
wobei die variierende ekliptik der erde um die sonne (exzentrizität der bahn, präzession und kippwinkel der erdachse) anscheinend noch eine viel größere rolle spielt - aber eher längerfristig (periodendauern eines zyklus zwischen 20.000 und 100.000 jahren). beispielsweise hat eine änderung des kippwinkels der erdachse zur folge, dass mehr/weniger wasser- bzw. landmasse bestrahlt wird. die folgen sind nachweislich gigantisch.

aber es gibt noch 100te weitere ernstzunehmende theorien zu verschiedensten ernstzunehmenden klimaeinflüssen. den menschlichen einfluss da quantitativ einzuordnen fällt äußerst schwer. der einfluss ist sicher da, wobei der nicht auf die paar gramm mehr co2, die man mit 180 km/h anstelle von 12o km/h rausbläst, festzumachen ist.

Sicher gibt es noch 100e, wenn nicht 1'000e Theorien, welche Einflüsse das Klima verändern können, getreu dem Motto "10 Wissenschaftler - 100 Meinungen". Dass die Sonnen-Erde-Interagitation den wesentlichsten Einfluss hat ist wohl auch dem hinterletzen klar. Allerdings lässt sich mit dieser Tatsache kein Geld verdienen!

Den menschlichen Einfluss habe ich bereits IN DIESEM POST dargelegt, der Einfachheit halber zitiere ich mich an dieser Stelle gleich selbst:

Pro Quadratmeter Boden steigt bis zur Atmosphäre eine Luftsäule, welche ein Gewicht von ca. 10 Tonnen hat. Davon sind ca. 3kg CO2. Davon sind lediglich 90g "menschgemacht".

Wenn ich mir jedoch Deine Posts der letzten Seite so durchlese, frage ich mich ernsthaft, ob Du getreu der Meinung "Wasser predigen-Wein trinken" lebst.

Einerseits sagst Du ganz klar, dass der Individualverkehr ein Faktum der Schuldigkeit ist und sich hier demzufolge am leichtesten die Schraube anziehen lässt, obwohl dieser, gemessen an dem anthropogenen CO2-Ausstoss, lediglich statistischen Wert erreicht. Andererseits vertrittst Du die These, dass der Unterschied zwischen 120 und 180km/h sicher nicht der springende Punkt sei. Was jetzt?

Fakt ist: Je schneller man fährt, desto höher die Drehzahlen. desto mehr muss der Motor arbeiten (Stichworte Luft- und Rollwiderstand), folglich fliesst mehr Benzin durch die Düsen= mehr Verbrauch. Beispiel gefällig: mit meinem ehemaligen EVO6 fuhr ich im Strassenverkehr mit 13 Litern, in Dijon flossen 35 (!) Liter durch. Logisch gibt es mehr Emissionen, mit Deiner Schleuder erst recht! Ich bin Lotus-Fan und finde den "7" eine geile Maschine! Allerdings ist die aerodynamische Effizienz schlichtweg eine Katastrophe. In der Quintessenz Deiner Aussage bist Du nicht gewillt, der Umwelt zuliebe 120 zu fahren.

Ich habe keine Lust, hier noch stundenlang weiter zu schreiben, deshalb nochmals: der Mensch hat praktisch KEINEN Einfluss auf das Klima und schon gar nicht das CO2, welches schwerer als Luft und demzufolge hauptsächlich in Erdnähe anzutreffen ist! Das wissen auch die Wissenschaftler, deshalb wurden die entsprechenden Daten gefälscht. Dass es sich eine Kanzlerin erlauben kann, nicht auf einen offenen Brief von 200 Wissenschaftlern zu antworten, spricht für sich. Die Klimakatastrophe ist eine Erfindung des Westens, welcher zu viel Geld hat, um solche Spässe finanzieren zu können. Ausserhalb Westeuropas und den USA interessiert es nur Eingefleischte bzw. Vertreter der Lobbys, welche auf einen Geldsegen hoffen!

Bisher konnte noch KEIN EINZIGER NACHWEIS erbracht werden, dass sich die jüngst ereigneten Katastrophen auf einen Klimawandel überhaupt oder auf den Menschen an sich rückschliessen lassen, geschweige denn eine Kombination der beiden Faktoren!

Wenn ich Dir Deinen "7" madig machen will, zeige ich Dir einige nicht jugenfreie Bilder von verunfallten Exemplaren und sage, dass die Technik nicht hält, was der Hersteller verspricht. Weiteres Beispiel: lambounfall.de (oder so ähnlich), es gibt tatsächlich Menschen, die daran glauben, dass das Auto an den Unfällen Schuld ist. Kann in Einzelfällen vielleicht vorkommen, aber in DER Masse?

Mach Dir mal ein paar Gedanken darüber. Das musste mal raus..

Und genau aus obgenannten Gründen wünsche ich Dir weiterhin viel Freude mit Deinem "7" und vorallem KEIN schlechtes Gewissen beim >120 fahren! :-))!

Geschrieben

http://www.welt.de/politik/ausland/article5473463/Republikaner-planen-Klimaoffensive-gegen-Obama.html

Sehr interessant, gerade der Punkt, dass die Republikaner sich diese gehackten EMails aus GB näher ansehen wollen. Ich hoffe sie haben dabei Erfolg und können endlich mal offenlegen was sowieso fast jeder ahnt - dass der ganze Klimahype eine rießen Verarsche ist :evil:

Zum Thema Tempolimit kann man nur hoffen, dass CDU/FDP hier genauso eifrig ihr Wahlversprechen halten wie sie es beim Thema Steuersenkungen auf Biegen und Brechen -und leider auch zu Lasten der sowieso schon immensen Verschuldung - versuchen.

Geschrieben
Einerseits sagst Du ganz klar, dass der Individualverkehr ein Faktum der Schuldigkeit ist und sich hier demzufolge am leichtesten die Schraube anziehen lässt, obwohl dieser, gemessen an dem anthropogenen CO2-Ausstoss, lediglich statistischen Wert erreicht. Andererseits vertrittst Du die These, dass der Unterschied zwischen 120 und 180km/h sicher nicht der springende Punkt sei. Was jetzt?

es ist schon klar, dass langsamere geschwindigkeit auch weniger emission bedeutet. aber es bringt meiner meinung nach nichts, wenn man versucht das klima damit zu retten, dass in deutschland ein paar 10000 autos pro tag anstelle von 200 g(CO2)/km nun mit 150 g(CO2)/km rumfahren. sinnvoller ist es doch, etwas bei den technologien voranzubringen. dann würde man - unabhängig von der geschwindigkeit - bei einer viel größeren zahl an autos sparen. auch abseits der autobahn. deshalb halte ich das tempolimit für sekundär. man soll da zuerst ansetzen, wo es auch was bringt.

Logisch gibt es mehr Emissionen, mit Deiner Schleuder erst recht! Ich bin Lotus-Fan und finde den "7" eine geile Maschine! Allerdings ist die aerodynamische Effizienz schlichtweg eine Katastrophe. In der Quintessenz Deiner Aussage bist Du nicht gewillt, der Umwelt zuliebe 120 zu fahren.

ich muss dich enttäuschen, aber das ist nicht mein auto. richtig ist allerdings, dass ich gerne so eines hätte.

dein wein/wasser-argument kann ich trotzdem so nicht stehen lassen. es stimmt sicherlich, dass der cw-wert eines 7-nachbaus nicht gut ist. aber wer fährt damit auf der autobahn mit topspeed? richtig, keiner. man bewegt sich mit so einem gefährt hauptsächlich im tempoberich bis 120. und hier überwiegt vermutlich der einspareffekt des geringen gewichts sowie des kleinen motors den nachteil des hohen luftwiderstands.

unter den sportwägen ist so ein 7 sicherlich eher umweltengel als -teufel.

beim thema sicherheit hast du bei diesen fahrzeugen sicher recht, aber das steht hier nicht zur diskussion.

Ich habe keine Lust, hier noch stundenlang weiter zu schreiben, deshalb nochmals: der Mensch hat praktisch KEINEN Einfluss auf das Klima und schon gar nicht das CO2, welches schwerer als Luft und demzufolge hauptsächlich in Erdnähe anzutreffen ist! Das wissen auch die Wissenschaftler, deshalb wurden die entsprechenden Daten gefälscht. Dass es sich eine Kanzlerin erlauben kann, nicht auf einen offenen Brief von 200 Wissenschaftlern zu antworten, spricht für sich. Die Klimakatastrophe ist eine Erfindung des Westens, welcher zu viel Geld hat, um solche Spässe finanzieren zu können. Ausserhalb Westeuropas und den USA interessiert es nur Eingefleischte bzw. Vertreter der Lobbys, welche auf einen Geldsegen hoffen!

Bisher konnte noch KEIN EINZIGER NACHWEIS erbracht werden, dass sich die jüngst ereigneten Katastrophen auf einen Klimawandel überhaupt oder auf den Menschen an sich rückschliessen lassen, geschweige denn eine Kombination der beiden Faktoren!

ich bin mittlerweile ebenfalls müde geworden, diesen punkt wieder und immer wieder durchzukauen :) da kommen die 2 parteien wohl auf keinen gemeinsamen nenner mehr.

ich glaube weiterhin auf eine nicht zu vernachlässigende einflussnahme des menschen auf das klima. wie groß dieser ist, kann keiner genau sagen. sollte er geringer sein, als vermutet, dann ist das gott sei dank auch nicht schlimm.

das öl geht nämlich ziemlich sicher aus und darauf muss sich der mensch - unabhängig vom klimawandel - rechtzeitig einstellen.

grüße

Geschrieben

das öl geht nämlich ziemlich sicher aus und darauf muss sich der mensch - unabhängig vom klimawandel - rechtzeitig einstellen.

Das haben wir doch schon längst. Zumindest für den Verbrennungsmotor.

Nur so lange man mit dem Öl günstig & unkompliziert sehr viel Geld verdienen kann, wird sich dort nichts ändern.:rolleyes:

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