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Was habt ihr gelernt/studiert und was habt ihr noch vor?


Astra_GT

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Geschrieben

Hallo,

mich würde sehr interessieren, was ihr so macht, was ihr gemacht habt und noch so vor habt und wie zufrieden ihr mit dem was ihr macht/gemacht habt seid.

Geht um Aus-/ Weiterbildung und was man damit erreichen kann&will. (nicht unbedingt um was ihr gerade beruflich macht oder so, ich glaube so ein Thread gab es hier schonmal vor Jahren)

Ich werfe natürlich den ersten Stein:

Ich habe als erstes eine Ausbildung zum Versicherungsfachangestellten gemacht. Die Ausbildung war nicht ganz "meins" aber ich habe sie gut abgeschlossen und viel geleert hat sie mir alle Mal.

Danach habe ich gleiche eine weitere Ausbildung zum Fachinformatiker AE gemacht, das hat schon viel mehr Spaß gemacht und ist meiner Meinung nach auch vielfältiger... verdienen kann man damit wohl das gleiche wie mit der anderen Ausbildung.

Aber ich möchte ins Ausland, nach China oder Spanien oder noch ganz woanders hin (Dubai? Augenzwinkern ).. mit einer Ausbildung kann man meiner Meinung nicht viel "reißen", will heißen man kommt damit kaum ins Ausland...

Ich hatte in Erwägung gezogen, den "staatlich gerpüften Informatiker" (analog zum staatlich geprüften Techniker) zu machen... aber:

Nun fange ich zum Wintersemester wohl ein Studium zum Wirtschaftsingieurwesen oder Wirtschaftsinformatik an. Dann mal sehen was auf mich zu kommt.

Was ist mit euch?

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Geschrieben

Gelernt habe ich Hotelkaufmann, dieses Jahr meine Abschlussprüfung geschrieben und mit "gut" bestanden. Seitdem bin ich in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis, welches ich wohl Ende des Jahres werde kündigen müssen, entweder um ein Studium zu beginnen (mal sehen, wie die Resonanz ist. International Business soll es werden), oder um meinen Wehr- bzw. Zivildienst abzuleisten :???:

Ich würde dir empfehlen den Studiengang deiner Wahl zu belegen, denn es hat keinen Sinn, auf andererleuts Bedürfnisse "hinzustudieren". Du musst selber Spaß an der Sache haben, sonst packst du es vermutlich nicht oder mit einer entsprechend schlechten Note.

Wenn du dich international orientieren möchtest ist englisch von grundlegender Bedeutung. Je besser du die Sprache beherrschst, dest größer deine Chancen. Chinesisch ist meines Erachtens nicht unbedingt notwendig, obwohl momentan ein ziemlicher Hype darum gemacht wird und viele Amerikaner z.B. schon auf den Zug aufgesprungen sind. Deren Vorteil ist aber, dass sie die englische Sprache bereits perfekt beherrschen und demnach nicht mehr lernen müssen. Konzentrier dich sprachlich auf Englisch und ggf. eine weitere Sprache, evtl. aus dem asiatischen Raum.

Mit einem Ingenieursstudium wirst du mit ziemlicher Sicherheit immer irgendwo unterkommen. Von daher sicherlich keine schlechte Entscheidung.

Wenn du dich kulturell nicht um 180° drehen möchtest würde ich dir raten, im mitteleuropäischen oder nordamerikanischen Raum zu bleiben. China käme für mich z.B. überhaupt nicht in Frage, da ich dort auf den ersten Blick als "Ausländer" identifiziert werden könnte und mich mit den moralischen Vorstellungen und extrem unterentwickelten Menschenrechten nicht anfreunden kann (Stichwort Massenexekutionen in Fußballstadien wegen Bagatellen)...

Hoffe dir ein wenig geholfen zu haben :wink:

Geschrieben

Nachdem ich 2006 mein Abi in den Sand gesetzt habe mache ich jetzt eine zweijährige schulische Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten (unterbrochen von einem dreimonatigen Praktikum). Danach möchte ich ein AJhr arbeiten und dann eine zweijährige Ausbildung zum staatl. geprüften Betriebswirt machen. Mit einer Zusatzprüfung im Fach Englisch hätte ich dann auch mein Fachabi. Dann wäre ich 27 Jahre jung.

Gruß,

Andreas

Geschrieben

Ich habe nun die Zulassung von der HAW (FH-Hamburg) für Wirtschaftsingenieurwesen, ufff... das Studium dort ist gut, dort hat man Ingeniersfächer an der FH und BWL an der Uni Hamburg. Aber Hamburg ist so teuer und meine Freundin ist in Hannover :cry:

Hoffe ich kriege schnell noch die Zulassung von anderen FHn, denn bei der HAW muss ich bis 1.8. bescheidgeben :(

staatlich geprüfter Betriebwswirt? Wer bildet sowas aus? Wie angesehn ist dasß Was kann man damit machen?

Geschrieben

Ich möchte nach Abitur und Führerschein wahrscheinlich Journalismus studieren . Jura bzw. Rechtswissenschaften interessieren mich aber auch .

Geschrieben

Bezieht ihr eure Ausbildungswünsche und Studienwünsche auch auf Gehaltsaussichten?

Mit Journalismus soll man recht wenig verdienen und recht wenig Aussichten haben, mit Jura sieht dass dann wieder besser aus, Unispiegel.de spricht bei den Juristen aber von einer weiklassengesellschaft. Juristen mit guten Abschlussnoten werden umworben, die mit den schlechten kriegen kaum Jobs...

Geschrieben

Das ist aber doch bei allen Ausbildungen bzw. Studiengängen so. Die Noten sind nun mal das Aushängeschild und entscheiden über die Karriere. Von daher : Entwerder richtig studieren oder es besser sein lassen, denn dann ist es vergeudete Zeit.

Gruß

Michael

Geschrieben
Das ist aber doch bei allen Ausbildungen bzw. Studiengängen so. Die Noten sind nun mal das Aushängeschild und entscheiden über die Karriere. Von daher : Entwerder richtig studieren oder es besser sein lassen, denn dann ist es vergeudete Zeit.

Gruß

Michael

Das würde ich nicht sagen. Viel wichtiger ist was man und wo man die Ausbildung genießen durfte.

Ich besuche im Moment eine Höhere Technische Lehranstalt im bereich Flugtechnik, und werde dort meine Abi machen. Dieses Jahr heißt es aber ab zum Bund, dort muss ich die 6 Wochen Grundausbildung hinter mich bringen, und werde anschließen 1 Jahr lang zum Helikopter Wart 2 ausgebildet.

Anschließend gehe ich das Abi Jahr an.

Was dann kommt weiß ich noch nicht, am ehesten würde mich ein guter Job reizen. Aber falls ich Motiviert bin gehe ich nach München und Studiere Luft und Raumfahrt. Oder ich gehe an eine andere Renommierte Uni die im bereich KFZ (Kolbentriebwerke, Aerodynamik) lehrt.

Auf jeden fall soll es in Richtung Automobil Entwicklung gehen.

Geschrieben

Also ich kenne viele Fachinformatiker (die mit mir gelernt haben), die eine 3 oder 4 in der Abschlussprüfung haben und keine Probleme jobmäßig haben und bei den beiden Studiengängen in meiner Signatur soll es (jetzt zur Zeit) ähnlich sein!

Diesen Luxus hat man nicht in jedem Fach!

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Astra_GT,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
Mit Journalismus soll man recht wenig verdienen und recht wenig Aussichten haben,

Das stimmt definitiv nicht. Bei Journalismus ist es wie bei vielen anderen Berufen: Es gibt eine riesige Spanne. Wenn du Lokalreporter bei einen kleinen Zeitung wirst, verdienst du richtig schlecht. Wenn du irgendwo als Chefredakteur arbeitest, verdienst du richtig gut.

Geschrieben

Ja schon, aber wie hoch ist die Chance da hoch zu kommen?

Versteht mich nicht falsch, will echt nichts mies machen und ganz bestimmt nicht das Journalistenstudium. Aber da lernt man doch keine Fachtheorie, oder?

Ich könnte mir vorstellen, dann man immer vom Fach kommen sollte, eine Zeitschrift für Erziehung, da wäre ein Psychologiestudium gut, eine Computerzeitschrift wäre vielleicht für einen gestandenen Informatiker was und die Autozeitschrift will einen Maschinenbauingenieur.

Sonst hat man doch kaum Plan von dem was man schreibt!?

Geschrieben

Erstmal Abi machen und dann mal schauen evtl. Architektur studieren oder etwas anderes im Ausland

Geschrieben
Also ich kenne viele Fachinformatiker (die mit mir gelernt haben), die eine 3 oder 4 in der Abschlussprüfung haben und keine Probleme jobmäßig haben und bei den beiden Studiengängen in meiner Signatur soll es (jetzt zur Zeit) ähnlich sein!

Diesen Luxus hat man nicht in jedem Fach!

Und sobald du nur genausoviel Leistung bringst wie ein Kollege mit nem besseren Schnitt wirst du bei abflauen der Konjunktur auf der Strasse stehen. Mit ner 3 oder 4 musst du dich schon auch beweisen. Muss der mit ner 1 auch, aber da wird schon weniger drauf geschaut.

achja, mein "Werdegang":

Abi 2004 an einem Naturwissenschaftlichen Gymnasium nähe München,

dann bei Krauss-Maffei-Wegmann 2 Monate technisches Praktikum im Bereich Lokomotivbau, Automatentechnik und Wehrtechnik gemacht,

dann Werksstudent bei BMW (Motorad, Motorenentwicklung),

gleichzeitig dazu Elektro-und Informationstechnik an der TU-München studiert.

Das habe ich ein Jahr lang gemacht (WiSe 04/05 und SoSe 05) bis einschließlich erster Teil der GOP (DVP1).

Dann 2 Monate Praktikum als Krankenpfleger, Beginn des Medizinstudiums in München zum WiSe 05/06.

Seid Februar 06 festangestellt als Krankenpfleger, mittlerweile Intensivpfleger auf Werksstudentenbasis. Außerdem OP-Assistenz auf Abruf in mehrern Kliniken.

Jetzt dann im August 1. Staatsexamen.

Seid August 05 auch selbstständig im Bereich Promotion, Büro und Service. Erst für eine Videothekenkette und Münchner Szenelokale, mittlerweile für einen Ärzteverband, dort jetzt auch Verwalter von Fortbildungen und Zertifizierungen.

kleinere Nebenjobs hab ich jetzt weggelassen, auf Wunsch poste ich die auch noch.

Geschrieben
Ja schon, aber wie hoch ist die Chance da hoch zu kommen?

Versteht mich nicht falsch, will echt nichts mies machen und ganz bestimmt nicht das Journalistenstudium. Aber da lernt man doch keine Fachtheorie, oder?

Ich könnte mir vorstellen, dann man immer vom Fach kommen sollte, eine Zeitschrift für Erziehung, da wäre ein Psychologiestudium gut, eine Computerzeitschrift wäre vielleicht für einen gestandenen Informatiker was und die Autozeitschrift will einen Maschinenbauingenieur.

Sonst hat man doch kaum Plan von dem was man schreibt!?

Hmm das sehe ich aber nicht so. Ich muss keineswegs Maschinenbauer sein, um einen ansprechenden und emotionalen Artikel über ein Auto zu schreiben. Anders sieht es da bei wissenschaftlichen Themen aus, da diese ein sehr breites Hintergrundwissen erfordern und daher auch meist nur von renommierten Wissenschaftlern bedient werden.

Geschrieben
Das würde ich nicht sagen. Viel wichtiger ist was man und wo man die Ausbildung genießen durfte.

.

Da gebe ich Dir Recht. Das spielt auch eine große Rolle ob Du z.B. Jura in Harvard oder in München studiert hast.

Aber wenn zwei Harvardabsolventen sich bewerben und der eine hat die Note 1 uder der andere die Note 3, fällt die Entscheidung leicht.

Was ich damit sagen will ist, das die Auswahl in den meisten Branchen groß ist. die Unternehmen können sich eben die besten, und das kannman eben an den Noten am besten festmachen, aussuchen.

Es sei denn du bis z.B. Informatiker, dann kannst Du bei der z.Zt. großen Nachfrage nach Fachkräften in der IT auch mit ner 3 oder 4 einen gutbezahlten Job bekommen. Aber wehe, der IT Branche geht es wieder schlecht, dann bist Du vielleicht der erste, der wieder gehen darf.

Gruß

Michael

Geschrieben
Da gebe ich Dir Recht. Das spielt auch eine große Rolle ob Du z.B. Jura in Harvard oder in München studiert hast.

He, was soll das heißen? Lass doch die armen Harvard Studenten in Frieden :D

Geschrieben
Da gebe ich Dir Recht. Das spielt auch eine große Rolle ob Du z.B. Jura in Harvard oder in München studiert hast.

Tut mir leid, das versteh ich jetzt nicht.

Geschrieben
Es sei denn du bis z.B. Informatiker, dann kannst Du bei der z.Zt. großen Nachfrage nach Fachkräften in der IT auch mit ner 3 oder 4 einen gutbezahlten Job bekommen. Aber wehe, der IT Branche geht es wieder schlecht, dann bist Du vielleicht der erste, der wieder gehen darf.

Warum sollte das so sein ? Wenn du erst einmal drin bist und eine gute Leistung zeigst, sollten Noten dann keine Rolle mehr spielen.

Geschrieben
Tut mir leid, das versteh ich jetzt nicht.

Liegt das jetzt daran, dass du in München Jura studierst? :wink:

Einerseits ist die Reputation von Harvard natürlich über fast alles Andere erhaben, andererseits wird man in München dann wohl besser für das deutsche Recht ausgebildet - sofern man denn anstrebt, hier zu arbeiten...

Geschrieben
Warum sollte das so sein ? Wenn du erst einmal drin bist und eine gute Leistung zeigst, sollten Noten dann keine Rolle mehr spielen.

So ist es.... Noten sind für den Einstieg wichtig............

Also als Informatiker und Ingenieur hat man im Ausland gute Karten, gerade wenn man in Deutschland studiert hat, deutsche Hochschulen sollen internation hoch im Kurs stehen, vorallem das Uni Diplom.

Vorallem sind die regulären Verdienstaussichten bei Informatik und Ingenieurswesen sehr gut.

Geschrieben

Ich habe die Fachschule für Maschinenbau besucht und 2005 abgeschlossen. Momentan arbeite ich im CNC Bereich bei einer Firma die Liftanlagen herstellt.

Geschrieben
Ja schon, aber wie hoch ist die Chance da hoch zu kommen?

Das ist doch in jedem Job das gleiche.

Wenn du Jura studierst, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass du einen scheiss Job bekommst (oder gar keinen) deutlich höher als die Wahrscheinlichkeit Partner bei Mayer, Brown, Rowe & Maw zu werden.

Geschrieben

Ich habe folgendes in folgender Reihenfolge gemacht:

Realschule -> Fachhochschulreife -> Ausbildung Fachinformatiker ->aktuell Studium Wirtschaftsinformatik Diplom FH mach nun mein 2tes Praxissemester. Also noch ca 1 1/2 Jahre dann fertig.

Ich hatte eigentlich immer ein Schnitt von 2 oder besser (Ausbildung 1,2 war aber auch einfach). Und ich bin Optimistisch ich hab immer schnell ein Ausbildungsplatz/Studienplatz/Praktikaplatz bekommen. Ich bin kein Streber oder so ich denke wenn man was macht was einem liegt dann funktioniert das auch. Wenn ich sehen wie viele bei uns schon gegangen (worden) sind, einfach weil die Thematik ihnen gar nicht lag.

Daher sucht euch was aus was zu dem ihr Zugang habt dann wird das schon.

Geschrieben

Meiner Meinung und langjährigen Erfahrung nach, ist es absolut unrelevant, wie man mit welchen Noten etwas abgeschlossen hat, aber abgeschlossen muß man es haben.

Ob Abi, Studium, oder eine Lehre, das zählt meist, wenn überhaupt nur beim allerersten Einstellungsgespräch, zwecks einer besseren, vermeintlichen Entscheidungshilfe des Personalchefs.

Wichtig, und das ist wirklich sehr wichtig, ist wie man sich einarbeitet, welche Leistung man bringt und wie man sich für das Unternehmen, bzw. Job, in der Zukunft einsetzt. Welche Ideen, Wissen, Engagement, Umgang mit Kollegen, sowie Einsatzbereitschaft bei jedem vorhanden ist, und diese dann am Besten für das Projekt und der Fima man umsetzen kann.

Schließlich gibt einem immer der Erfolg recht, ob gute od. weniger gute Noten man auf seinem Gebiet hatte, spielen da überhaupt keine Rolle.

Nur ob man mit seinem Konzept Erfolg hat oder nicht, weiß man leider zu 99 % erst meist hinterher, da fragt keiner nach Noten mehr.

Ich kenne genügend Fälle, in der ein Musterschüler, Abiturient, od. Ingenieursabgänger kläglich versagte in seinem neuem Job, und den man am liebsten nochmals auf die Schulbank geschickt hätte.

Ein sog. " Durchschnittskandidat " mit den Worten " naja gut, wir versuchen es halt mal mit Ihnen, " aber zu einer späteren erstaunten " Höchstform " auflief, dem niemand das zugetraut hätte.

Hier spielen möglicherweise auch psychologische Aspekte eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Manche " Einserkanditaten " sind so von sich überzeugt, daß sie sich nichts mehr sagen lassen wollen, und auf Grund ihrer ja schon mal erbrachten Leistung sich ja nichts mehr beweisen müssen.

Der " Durchschnittskanditat " ist noch wissensbegierig, strengt sich u. U. mehr an, um eben zu beweisen, daß er doch nicht der schlechteste ist.

Bitte, das Beispiel kann man nicht verallgemeinern, ist aber öfters als man denkt der Fall.

Auch die althergebrachte Meinung, daß der " Neue Kollege " ein sagenhaftes Studium ablegte, und jetzt dem Abteilungsleiter etc. als rechte Hand unterstellt wird, .......könnte somit ja an dessen " Stuhl sägen ", wird auch gar nicht so gerne von diesem Herrn gesehen.

Spannungen sind aus Existenzangstgründen meist die Folge.

Bei einem Durchschnittskanditaten sind diese Ängste da meist nicht vorhanden.

Der Beste Weg ist meist immer der Mittelweg, also nie so überragend, daß alle Anderen Komplexe bekommen, aber auch nicht unbedingt die gerade so noch ausreichende Qualifizierung erbringt.

Mit Sicherheit gibt es Berufszweige, wie Wissenschaft, und auf dem Gebiet der Forschung etc. die selbstverständlich ein hervorragendes abgeschlossenes Studium voraussetzen.

Da sollte man sich dann doch vorher überlegen, welchen Weg man einschlagen möchte.

Ansonsten wird aber im allgemeinen, das nicht die Regel sein.

Im Übrigen hatte ich in meiner Jugendzeit das auch noch nicht begriffen, und keinen guten Start.

Aber das Leben, das lehrt Einen viel mehr als alle Schulen zusammen, da könnt ihr versichert sein.

Manche lernen es halt erst später, so wie ich, vermutlich ein " Spätzünder ".

Trotz 9 abgeschlossenen Berufe, 1 abgeschlossenen Studium, und 2 nicht beendete Studiengänge,( aus beruflichen Versetzungsgründen ) gibt es in meinem Bekanntenkreis etliche Personen, die es zu weit mehr, als ich es gebracht haben, auch in finanzieller Hinsicht.

Dennoch, ich möchte nicht tauschen mit diesen Herren :wink: :wink: ....

denn ich fühl mich ausgesprochen glücklich und zufrieden, und das in jeder Hinsicht.

herzliche Grüße

Sumita

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