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Der "Ich hab ne kurze Frage" Thread


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Hallo CP'ler...

Kleine Frage:

Ich will im Ausland eine Firma kontaktieren! Möchte gerne geschäftlich mit denen zusammenarbeiten!

Ich bin zur Zeit an der Planung zur Selbstständigkeit. Und demenstprechend auch noch keine Geschäftspapiere (Fa.-Name, Logo, etc)

Was wäre eurer Meinung nach der richtige Weg des Kontakts?

Per email oder doch postalisch? (wenn postalisch, geht das auch ohne Geschäftspapiere?)

Auf Englisch oder lieber per Übersetzung in der Landessprache??

Wie sind eure Erfahrungen, oder Meinungen??

gruß

junior

Welches Land ist es denn? Gepflogenheiten sind ja bekanntlich verschieden. Vielleicht kann man dann besser Rat geben.

Gruß Björn

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Geschrieben

Hallo.

Ich werde mir das neue Macbook Pro 13" anschaffen. Ich frage mich zur Zeit jedoch, ob die stärkere Version mit i7 den Aufpreis von knapp 200€ (außerhalb des Apple Store) wert ist.

Mein Nutzungsprofil ist durch die kleine Version schon mehr als komplett abgedeckt, aber man strebt ja immer nach mehr :rolleyes:

Link zum Apple Store

Geschrieben
Eamil ist die Kommunikationsmethode der Gegenwart!

Entwerf dir eine ansprechende Signatur, fertig!

Sprache: Kommt drauf an wo? Weltsprache im Geschäftsleben ist definitv Englisch.

Reicht fast überall.

Allerdings gibt es Länder da wird es damit schwierig:

Kommt aber immer auf die Partner an: Myanmar, Kambodscha und andere mehr ist eher schwierig mit Englisch.

Indien, China, alle Tigerstaaten usw. kein Problem!

"Wurde Ihnen geholfen" ? O:-)

Es ist in der Türkei!! Also wird es wohl auf Englisch hinauslaufen...!

Da ich kein besonderer IT-Crack bin: wie erstelle ich den eine Signatur? Geht das auch wenn ich nur ein eMail-Account auf web.de habe??

Obwohl....??!! Ich habe dort auch entfernte Verwandschaft! Wäre es vielleicht ne Idee die dort direkt vor Ort mal anfragen zu lassen??

junior

Geschrieben

Besorg dir eine anständige Mailadresse...Domains kosten pro Jahr nur 10 € oder so...

Geschrieben
Es ist in der Türkei!! Also wird es wohl auf Englisch hinauslaufen...!

Generell wird man bei der Anbahnung neuer Kontakte die Zielgruppe in IHRER Sprache ansprechen.

Du willst etwas von denen, warum sollen sich diejenigen, welche Du erreichen willst, mit einer ihnen möglicherweise nicht alltäglichen Sprache herumplagen.

Alle diese Aussagen wie: "Geschäftssprache ist Englisch", "global Player", "internationales was weiss ich...." kannst Du bei der Bewerbung in die Tonne kloppen.

Zeig deiner Zielgruppe, dass DU dich anpassen kannst und willst.

Wenn das erste Geschäft dann mal läuft, wird man auch irgendwann auf Englisch umstellen können.

Auch würde ich bei der ersten Kontaktierung nicht auf email setzen.

Ein sauber aussehender Geschäftsbrief hinterlässt den Eindruck, dass man nicht beliebig, sondern gezielt anspricht.

Wenn ein Geschäftskontakt vorhanden ist, dann wird der Informationsaustausch freilich per email erfolgen.

Du musst daran denken, dass Du ein Image vermitteln willst.

Gib deiner Zielgruppe das Gefühl, dass Du dich um sie bemühst.

Individuell gestaltete Geschäftsbriefe vermitteln diesen Eindruck noch am besten, und garantieren beim Erstkontakt zumindest eine gewisse Seriösität.

Email-Bewerbungen zu Dienstleistungen und sonstigen Angeboten bekommt man heutzutage in fast unüberschaubarer Menge.

Das meiste davon geht doch sowieso in den elektronischen Papierkorb, und damit ist dir nicht gedient.

Geschrieben
Generell wird man bei der Anbahnung neuer Kontakte die Zielgruppe in IHRER Sprache ansprechen.

Du willst etwas von denen, warum sollen sich diejenigen, welche Du erreichen willst, mit einer ihnen möglicherweise nicht alltäglichen Sprache herumplagen.

.....

Gib deiner Zielgruppe das Gefühl, dass Du dich um sie bemühst.

Individuell gestaltete Geschäftsbriefe vermitteln diesen Eindruck noch am besten, und garantieren beim Erstkontakt zumindest eine gewisse Seriösität.

Email-Bewerbungen zu Dienstleistungen und sonstigen Angeboten bekommt man heutzutage in fast unüberschaubarer Menge.

Das meiste davon geht doch sowieso in den elektronischen Papierkorb, und damit ist dir nicht gedient.

Gute und sinnige Argumente!!

Um noch mal auf die Sprache zu kommen.... Es ist ein relativ große und schon über die Landesgrenze arbeitende Firma!!

Hmmm??

Sollte ich, obwohl ich noch nicht soweit bin mit Geschäftspapieren und etc, eine Briefkopf (also privat in diesem Fall) erstellen? (Laserdrucker haben ja schon ne sehr gute Qualität)

junior

Geschrieben
Um noch mal auf die Sprache zu kommen.... Es ist ein relativ große und schon über die Landesgrenze arbeitende Firma!!

Das spielt beim Erstkontakt keine besondere Rolle.

Diejenigen, welche darüber entscheiden, ob man deine Offerte prüfen sollte, sind meist nicht die, welche das Alltagsgeschäft abwickeln.

Ich für meinen Teil habe die Einstellung, dass eine "schlampige" oder lieblose Bewerbung eine ebensolche Arbeit / Lieferung erwarten lässt.

Und meine Einschätzungen haben mich diesbezüglich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht getrogen.

Bei der Existenzgründung sollte man nicht an wenigen hundert Euros sparen.

Bei Geschäftskontakten ins Ausland darf es an einigen Tausend Euro nicht scheitern.

Meine Einstellung dazu: Wenn das Geld für Briefpapier schon fehlt, wie sollen denn dann Geschäftsreisen getätigt werden können?

Genau dieses Image wird bei unprofessionell gestalteten Erstkontakten aber vermittelt.

Dieser Anbieter käme bei mir definitiv nicht in die engere Wahl.

Genau so halte ich es mit deutschen Firmen, welche eine LTD in England gegründet haben, und quasi kein Geschäftskapital haben.

Wer finanziell nicht hinter seinem Laden steht, der hat schon verloren. Und bei uns gibt es die GmbH als kleinste Risikoform.

Wenn selbst die Minimalform der Gesellschaftereinlage nicht erbracht werden kann, dann steht alles auf wackeligen Beinen.

Man muss immer daran denken, dass auf der beworbenen Seite auch ganz normale Menschen sitzen, welche ähnlich wie Du und ich ticken.

Gerade die Geschäftsanbahnung ist ein taktisches Spiel, welches die Befindlichkeiten des Gegenüber sehr stark einbezieht.

Man kann das auch ganz salopp als "Bauchpinselei" bezeichnen.

Aber mal etwas anderes:

Welche Art Geschäfte wolltest Du tätigen?

Wäre es nicht unter Umständen sinnvoll, sich über berufliche Aktivität im Angestelltenverhältnis ein Netzwerk aufzubauen,

welches einem Referenzkunden und Empfehlungen bereitstellt?

Die Selbständigen, welche ich kenne, sind allesamt aus kleinster Zelle heraus über ein funktionierendes Netzwerk an die ersten Aufträge gekommen.

Sich völlig unbekannt zu präsentieren, frei nach dem Motto: "Hoppla, hier bin ich, schenkt mir euer Vertrauen.", ist im eigenen Land schon sehr schwierig.

Im Ausland ist das schon sehr sicher zum Scheitern verurteilt.

Sich selbständig machen ist erst mal kein Problem. Die Kunst ist, erfolgreich selbständig zu BLEIBEN.

Kannst ja mal ein wenig über Deine Vorstellungen plaudern.

Geschrieben

In welcher Branche soll das sein? IT'ler in TR haben meist ein (sehr) gutes Englisch und

sind selten so vermessen zu erwarten, dass man sich in Tuerkisch bei denen meldet.

Geschrieben
In welcher Branche soll das sein? IT'ler in TR haben meist ein (sehr) gutes Englisch und

sind selten so vermessen zu erwarten, dass man sich in Tuerkisch bei denen meldet.

Kann ich mir schon fast nicht vorstellen. O:-)

Er schrieb doch vorhin auch:

"Da ich kein besonderer IT-Crack bin: wie erstelle ich den eine Signatur? Geht das auch wenn ich nur ein eMail-Account auf web.de habe??"

Geschrieben

Wenn man über die Grenzen hinaus jemanden kontaktiert (und scheinbar - so wie ich das verstehe - willst du ja dein Geld dort parken, und nicht umgekehrt), so ist doch niemand so vermessen zu erwarten, dass man ihn in seiner Landessprache kontaktiert. (Ausnahme: du beherrschst diese Sprache)

Und wenn so jemand der englischen Sprache nicht mächtig ist, wird er sich entweder gar nicht melden, oder darauf hinweisen.

... und ich würde heute ausschliesslich per E-Mail oder telefonisch kontaktieren.

Was die restliche Geschichte angeht: Registriere eine Domain (die, die du zukünftig für deine Firma auch nutzen willst) und leg dir eine E-Mail-Addy an (die meisten bieten sowieso Webmail, und ansonsten gibt's Thunderbird for free). Und da du noch keine Firma gegründet hast, nimmst du als Signatur deine Kontaktangaben.

Peter Muster

Strasse so und so

D - xxxxx Irgendwo

Fon: +49 (0)xxxxxxxx

Fax: +49 (0)xxxxxxxx

E-Mail: xxx@xxx.com

Oder nach deinem Gusto...

Und ein kleiner - gut gemeinter - Gratis-Tipp: Mach dir um solche Dinge nicht so viele Gedanken, sondern mach einfach. Du willst dich selbständig machen, also wirst du dir um ganz andere Dinge Gedanken machen müssen. Die Hauptsache ist, das Ganze kommt sauber, strukturiert und professionell rüber - für kleine Feinheiten hat man später noch Zeit. Und niemand erwartet, dass von Anfang an alles perfekt ist... Einfach machen!

Edit schreit: @Benni... vorausgesetzt, er schickt dort ein Schreiben in Türkisch hin, wird angerufen, und dann? Ist doch totaler Schwachsinn!

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Gast Anonymous1,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
Edit schreit: @Benni... vorausgesetzt, er schickt dort ein Schreiben in Türkisch hin, wird angerufen, und dann? Ist doch totaler Schwachsinn!

Nein, es ist kein Schwachsinn.

Er will seine Leistung oder Ware ins Ausland verkaufen.

Er will Umsatz und Gewinn generieren, und kein "Geld parken".

Das heisst, er muss sich bestmöglich verkaufen. Er muss seinem Gegenüber sein Angebot präziese und unmissverständlich unterbreiten.

Es geht erst einmal darum, seine Leistung an den Mann zu bringen. Und das geht in der Landessprache am allerbesten.

Wenn man den Fuss in der Türe hat, ist eine Unterhaltung auf Englisch immer noch möglich.

Wer verkaufen will, muss sich anpassen und interessieren.

Die technische Abwicklung der Lieferung, oder auch die Erbringung der Dienstleistung kann dann wieder in englischer Sprache erfolgen.

Versuche Du mal, z.B. in Frankreich eine Leistung zu verkaufen, ohne französisch zu sprechen. Faktisch unmöglich.

Desgleichen in Spanien oder Italien.

Du musst dir erst ein Netzwerk aufbauen (auch im "Ausland"), bevor Du Erfolg haben wirst.

Geschrieben

Servus, kurze Frage:

War heute mit unserem A6 3.0 TDI unterwegs, gemütlich AB, mal linke Spur, kurz 210 - Warnung gekommen, wegen Winterreifen und so. Da ich noch am Beschleunigen war in dem Moment, bin ich bis ca. 215 gekommen, dann natürlich sofort vom Gas runter. Hatte halt irgendwie vollkommen verpennt, dass ja gerade die kalte Jahreszeit ist. X-)

Jetzt mache ich mir doch ein wenig Sorgen - war das jetzt katastrophal für die Reifen? Fliegen die einem nächste Fahrt um die Ohren? Oder haben WR generell eine "Pufferzone"? Wie ernst sind diese 210 km/h überhaupt zu nehmen?

Waren afaik Pirelli WR, genaue Bezeichnung weiß ich jetzt gerade nicht.

Und bitte keine Belehrungen von wegen "Du Schelm du!", ich ärgere mich selber darüber, war 'ne dumme Situation, aber kommt vor, bzw. jetzt nie wieder. :wink:

Geschrieben

Vergiss es, die Dinger sind tolerant gegen so etwas (wenn nur kurzzeitig)

Unter uns, mit meinem Mini ist mir letztens bei 240 eingefallen das Winter ist und da war doch was mit 210 :oops::oops::-o

Schräg auf den Bordstein raufdüsen, mal eine Ecke mitgenommen, zu wenig Luftdruck, im Sommer stundenlang 200 fahren mit Winterreifen bei 35 Grad im Schatten, usw. DAS mögen die nicht!

Geschrieben

Also so schnell gehen die dadurch sicher nicht kaputt.

Ich rechne immer noch 10% Herstellerreserve + 10% eigene Reserve ;) Auf meinem GL sind auch Reifen bis 210 drauf, ich fahre den aber ganz normal weiter

Geschrieben

Habe auch ne dumme Frage.

Wenn ich abends mit dem Auto nach Hause komme und die Temperaturen sind unter null, dann verstehe ich, dass ich am Morgen die Scheiben vom Eis befreien muss.

Aber irgendwie ist im Auto eine gewisse Luftfeuchtigkeit und teilweise sind meine Scheiben am Morgen sogar von innen mit Eis belegt.

Kann man etwas dagegen tun, damit sich im innern kein Eis bildet?

Danke und Grüsse

Geschrieben

Auto trocken legen!

1. Wenn es sonnig ist Türen auf, Fußmatten raus, lüften.

2. Der gute Uralttrick: Zeitungen unter die Fußmatten

Geschrieben

Gilt nicht als Faustregel 10 Minuten im nächsthöheren Geschwindigkeitsindex? Ich dachte mich an so etwas zu erinnern. O:-)

Geschrieben

Wozu die Aufregung? Die Reifen gehen bis zu echten 210, will heißen mit Tacho 215 war schätzungsweise immer noch etwas "Luft".

Außerdem: Mein BMW Händler meinte mal, daß man den Index um 20 km/h problemlos überziehen könne, ohne daß ein schnellerer Verschleiß meßbar wäre.

Viel übler sind Bordsteinkanten, falscher Luftdruck etc.

Geschrieben
Habe auch ne dumme Frage.

Wenn ich abends mit dem Auto nach Hause komme und die Temperaturen sind unter null, dann verstehe ich, dass ich am Morgen die Scheiben vom Eis befreien muss.

Aber irgendwie ist im Auto eine gewisse Luftfeuchtigkeit und teilweise sind meine Scheiben am Morgen sogar von innen mit Eis belegt.

Kann man etwas dagegen tun, damit sich im innern kein Eis bildet?

Danke und Grüsse

Bei mir löst sich das Problem auch oftmals schon durch die Benutzung der Klimaanlage (sorgt im Sommer ja auch für trockne Luft ;-) ) und mal die Fußmatten mit in die Wohnung nehmen, da hält sich gerne einiges an Feuchtigkeit von den Schuhen.

Zur Vermeidung: Füße abklopfen bevor du fährst und so wenig wie möglich Schnee und überhaupt Wasser jeglicher Form ins Auto bringen.

Geschrieben

Hallo,

wir haben ein W-Lan Netz (Telekom, Speedport W700V, ist zentral im Haus angebracht). Von diesem würde ich gerne die Sendeleistung bzw. den Empfang verstärken.

( Zusatzinformation: es sollen möglichst viele Benutzer die Möglichkeit haben auf das Internet zu zu greifen.)

Frage1: Welchen sendestarken W-Land Router und welchen sendestarken Repeater könnt ihr empfehlen? Oder habt ihr andere Vorschläge wie ich das Signal im Haus verstärken bzw. erweitern kann.

Frage2: Kann ich einen Drucker per W-Lan oder Lan in dieses Netzwerk einbinden ohne dass alle Benutzer Zugriff haben?

Frage3: Lan Drucker per Wlan?

Frage4: Gibt es von anderen Herstellern sowas ähnliches wie die Timecapsule von Mac?

Bin um jede Antwort dankbar!

Danke.

Geschrieben

Fritz Box 7270 (die mit den 3 Antennen) oder deren Nachfolger 7390

löst jedes Problem!

Ist State of the art!

1. LAN

2. WLAN

3. Drucker anschließbar

4. Externe Festlatte anschließbar

5. Integrierte DECT Station für mobile "Festnetztelefone"

6. Integrierter AB

usw. usw. usw.

Geschrieben
Hallo.

Ich werde mir das neue Macbook Pro 13" anschaffen. Ich frage mich zur Zeit jedoch, ob die stärkere Version mit i7 den Aufpreis von knapp 200€ (außerhalb des Apple Store) wert ist.

Mein Nutzungsprofil ist durch die kleine Version schon mehr als komplett abgedeckt, aber man strebt ja immer nach mehr :rolleyes:

Link zum Apple Store

Hallo manfred, bei Apple wurde ich immer das beste, neueste und größere nehmen. ist sonst zu schnell überholt.

Geschrieben
frage 4: du meinst TimeMachine?

ja. Automatisches Backup per WLan. So dass 2 Rechner abgesichert sind.

Fritz Box 7270 (die mit den 3 Antennen) oder deren Nachfolger 7390

löst jedes Problem!

Ist State of the art!

1. LAN

2. WLAN

3. Drucker anschließbar

4. Externe Festlatte anschließbar

5. Integrierte DECT Station für mobile "Festnetztelefone"

6. Integrierter AB

usw. usw. usw.

Das Problem liegt darin, dass Drucker, PC und (drahtlos?) Festplatte nicht unmittelbar beim Router sind.

Kenne mich leider nun nicht sehr gut mit der Materie aus.

Was ist von Access-Point zu halten? Oder gestaltet sich das als zu kompliziert?

Geschrieben
Hallo manfred, bei Apple wurde ich immer das beste, neueste und größere nehmen. ist sonst zu schnell überholt.

Danke für die Antwort Bernhard. Ich werde mich wohl oder übel zum Apple Store schleppen müssen und mir das neue MacBook Pro mal genauer ansehen. Im Endeffekt benötige ich es eigentlich nur für Präsentationen beim Kunden und um mobil Arbeiten zu können. Hier wäre der Akkulaufzeitvergleich zwischen i5 und i7 interessant.

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