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Zwei Milliarden Dollar Jahresverdienst


stelli

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Geschrieben

Weltbester Händler verdient zwei Milliarden Dollar

Der bestverdienende Börsenhändler der Welt heißt John Arnold: Der US-Amerikaner kam 2006 auf ein Jahreseinkommen von zwei Milliarden Dollar - weil sein Konkurrent einen gewaltigen Verlust erlitt.

Der 33jährige Arnold verdiente im vergangenen Jahr annähernd zwei Milliarden Dollar (knapp 1,5 Milliarden Euro), berichtet das Magazin „Trader Monthly“ in seiner neuen Ausgabe. Arnold hatte früher bei dem Energiekonzern Enron gearbeitet und führt in Houston mit Centaurus Energy inzwischen seine eigene Firma, die im Durchschnitt investiertes Kapital mehr als verdreifacht. In der Liste der 100 weltweit bestbezahlten Händler nannte das Blatt insgesamt fünf Händler mit Einnahmen von mehr als einer Milliarde Dollar.

Sein immenses Einkommen erzielte Arnold nicht zuletzt durch den Sturz eines konkurrierenden Hedge Fonds: Amaranth hatte im Jahr 2005 gewaltige Summen mit Futures im Energiemarkt verdient, genauer: mit Wetten auf einen steigenden Gaspreis. Der Hurrikan Katrina, der zahlreiche Anlagen zur Förderung und Produktion von Gas außer Gefecht gesetzt hatte, sorgte für genau diesen Effekt – die Gaspreise stiegen. Amaranth-Händler Brian Hunter wollte diesen erfolg im vergangenen Jahr wiederholen. Doch er scheiterte: Amaranth verlor innerhalb von einer Woche nahezu 65 Prozent seiner Einlagen in Höhe von insgesamt 9,2 Milliarden Dollar. Denn die Gaspreise fielen.

Der Verlust bei Amaranth betrug rund 6,5 Milliarden Dollar – nie zuvor hatte ein Hedge Fonds ein solches Minus zu verzeichnen. John Arnold dagegen hatte, sozusagen, 2006 gegen die Amaranth-Wette gehalten und auf fallende Gaspreise gesetzt. Sein Unternehmen Centaurus – er ist alleiniger Besitzer, die Hälfte der Einlagen sind Arnolds eigenes Geld – kam so auf ein 317-prozentiges Gewinnplus.

Wichtigster Standort für die Topp-Verdiener an der Börse war im vergangenen Jahr New York mit 40 sehr erfolgreichen Händlern vor London mit 27. Im Durchschnitt verdienten die Topp 100 rund 241 Millionen Dollar. Selbst die Händler am Ende der Liste kamen im vergangenen Jahr noch auf Verdienste zwischen 75 und 100 Millionen Dollar. Insgesamt 93 der 100 erfolgreichsten Händler arbeiteten laut Magazin für Hedgefonds, die für eine aggressive Anlagestrategie bekannt sind.

Quelle: msn

Da kann man nur sagen.....Bravo! X-):-))!

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Geschrieben

:-o:-))!:-o:-))!:-o:-))!

Grandios, aber doch auch glücklich. Im Endeffekt ist der Mann aus meiner Sicht sehr zu beneiden. Ich will auch.... :-(((°

Geschrieben

Das sind jede Sekunde knapp 65$ X-)

Wenn er mal 10 Minuten auf der Toilette sitzt, verdient er schon fast 40.000$, und ein brandneuer, vollausgestatteter LP640 kostet ihn nur ca 1,5h Joggen und wenn er mal 6Stunden schläft, dann ist er um 1,4Millionen$ reicher.

Wahnsinnig, diese Relationen:-))! Okay, er wird auch sicher für so ein Gehalt reichlich arbeiten, aber trotzdem :D

Geschrieben
Das sind jede Sekunde knapp 65$ X-)

Wenn er mal 10 Minuten auf der Toilette sitzt, verdient er schon fast 40.000$, und ein brandneuer, vollausgestatteter LP640 kostet ihn nur ca 1,5h Joggen und wenn er mal 6Stunden schläft, dann ist er um 1,4Millionen$ reicher.

Wahnsinnig, diese Relationen:-))! Okay, er wird auch sicher für so ein Gehalt reichlich arbeiten, aber trotzdem :D

Der kann noch so hart arbeiten, in relation zum "normalen" hart arbeiten wird es nie kommen. Iss aber besser als mit drogen sein geld zu verdienen. Und ein bisschen langweilig wirds wahrscheinlich irgendwann auch, wenn man nichts mehr erreichen kann, ich hätte lieber ein bisschen weniger geld, aber dafür etwas erreicht wie horacio pagani oder christian von koenigsegg, aber jedem das seine.

Geschrieben
Verdient ihr etwa weniger?

:D

Verdienen sogar mehr als dieser Kerl - nur was ich bekomme ist um einiges weniger...:wink:

Geschrieben
Verdienen sogar mehr als dieser Kerl - nur was ich bekomme ist um einiges weniger...:wink:

:lol2: richtig gut :D

wenn man soviel geld hat ist man doch bestimmt irgendwann gefrustet, oder ?!

man hat ja keine träume oder wünsche mehr ( zumindestens auf materieller ebene), weil man sich ja wirklich alles leisten kann ...

trotzdem hätte ich nix dagegen :wink:

Geschrieben
wenn man soviel geld hat ist man doch bestimmt irgendwann gefrustet, oder ?!

man hat ja keine träume oder wünsche mehr ( zumindestens auf materieller ebene), weil man sich ja wirklich alles leisten kann ...

Das stimmt teilweise.

Irgendwann ist man vielleicht so von seinem Hab und Gut gesättigt, dass man was neues will.....und das ist noch viel teurer (z.B. eine neue Yacht.....größeres Haus....eine eigene Boing etc). Man sieht es ja bei Freunden, die vielleicht ein vielfaches vom eigenen Vermögen haben. Und dann fängt es wieder von vorne an....zu wenig Geld. Und das muss wieder verdient werden.

Muss aber nicht überall so sein. :D

Das geniale bei ihm ist jedoch, dass er sein Geld selber verwaltet und somit aktiv dran mitwirken kann....positiv und negativ. Und dazu kommt noch, dass er in der Blühte seines Lebens steht.

Zumindest die ganzen Heavy Trader haben eine durchschnittliche Arbeitsdauer bis zum Anfang des 40zigsten Lebensjahres. Dann kommt der Burn Out.

Letztens hat sich ein Broker mit 29 bei meinem Bekannten in der Privatbank verabschiedet. Er hat genug verdient und geniesst jetzt sein Leben in der Weltgeschichte. :-))!

Geschrieben

Wen interessiert schon Geld - ist doch nur bedrucktes Papier O:-)

Wenn man sich die Butter auf's Brot nicht leisten kann, ist das Leben wirklich mühsam. Schwimmt man im Mittelfeld und kann sich ein nettes Leben leisten, ist es seeeehr angenehm.

Verdient man jedoch wirklich richtig dick, bietet das Leben Annehmlichkeiten, aber auch Nachteile (!), die Normalsterbliche nicht einmal ahnen. Einerseits ist so ein Leben super, andererseits aber auch ein gewisser Nachteil (Entführung, Geldanlage etc.).

Ab einem bestimmten Einkommen spielt der Betrag dann einfach keine Rolle mehr, denn es ist egal, ob man z.b. 50 Mio. oder 70 Mio. pro Jahr verdient. Auf die Lebensumstände wirkt sich das nicht mehr aus.

So reich möchte ich nie sein und berühmt schon gar nicht *schauder*.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo stelli,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Wenn er mit dem Geld aussteigt, kann er gut leben. Vielen wollen aber immer

mehr und dann stehen sie am Schluss mit nichts da.

Der Umgang mit Geld will auch gelernt sein, siehe Schmitz und Windhorst, etc.

X-)

Geschrieben

Die Relationen von "viel" und "wenig" verschieben sich bei den meisten Menschen, die durch solche Geschäfte zu Geld kommen, unvorstellbar immens und schnell.

Wenn so jemand dann im Folgejahr 100 Millionen weniger "macht", fragt der sich schon, wo das mit ihm enden wird.

Der besorgt sich dann schon mal Essenmarken bei der Heilsarmee.

In der Comicfigur Dagobert Duck steckt mehr Wahrheit, als wir in der Kindheit je vermutet hätten.

P.S. Erst dachte ich, es handelt sich bei dem Topic um ein Stellenangebot - ich bin sehr enttäuscht...

Geschrieben

P.S. Erst dachte ich, es handelt sich bei dem Topic um ein Stellenangebot - ich bin sehr enttäuscht...

Das wäre doch für Dich ein Abstieg...O:-)

Geschrieben

Irgendwie vermisse ich bei Euch den Realitätssinn. Der Mann hat einfach gezockt und Glück gehabt. Das ist nicht besonders erstrebenswert.

Geschrieben
Irgendwie vermisse ich bei Euch den Realitätssinn. Der Mann hat einfach gezockt und Glück gehabt. Das ist nicht besonders erstrebenswert.

Alle Broker sind Zocker! Nur wenige verdienen viel Geld durch Wissen. Man muss den richtigen Riecher haben, eine Portion Glück und dann wird abgesahnt. X-)

Geschrieben
Der Mann hat einfach gezockt und Glück gehabt.

So sehe ich das auch, wenn ich Stellis Artikel richtig verstanden habe.

Es hätte auch genau anders herum laufen können und Amaranth hätte anstatt Centaurus den Milliardengewinn gemacht.

Trotzdem, der Mann muß starke Nerven haben! :-))!

Geschrieben

Man wird zwar neidisch, aber man muss Marc W. zustimmen : Es hätte auch ziemlich in die Hose gehen können... Solche Geschichten häufen sich mittlerweile ja fast schon, auch wenn dabei nun nicht immer Milliardenbeträge geht, wie im vorliegenden Fall...

Was ich so vermisse sind die "Selfmade-Millionär/Milliardär"-Geschichten bei denen Menschen praktisch aus dem Nichts und mit jahrelanger Arbeit einen riesen Konzern aufbauen, der später noch weiter besteht. Heute heißt es nur : Firma gründen und wenn man den Zenit erreicht hat, schnell die Firma verkaufen. So hat es ja auch der Gründer der Vobis Computer-Fachhandelskette gemacht...damals (1996) Europas größter Computer-Facheinzelhändler...und wo ist Vobis heute...dümpelt nur noch vor sich hin.

Da lob ich mir schon eher solche Menschen wie Kirk Kerkorian, der eine sehr hübsche Lebensphilophie hat : "Arbeite, als würdest du ewig leben. Spiel, als würdest du morgen sterben." (Dem Mann gehören 50% aller Hotelbetten in Las Vegas :-o (nein, nicht nur die Betten, sondern auch die Hotels natürlich :) ).

Übrigens, Bill Gates sollte sich warm anziehen.... der Dicke aus Mexiko (Carlos Slim) ist bald vielleicht der reichste Mann der Welt :

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,476948,00.html

Geschrieben

Da lob ich mir schon eher solche Menschen wie Kirk Kerkorian, der eine sehr hübsche Lebensphilophie hat : "Arbeite, als würdest du ewig leben. Spiel, als würdest du morgen sterben." (Dem Mann gehören 50% aller Hotelbetten in Las Vegas :-o (nein, nicht nur die Betten, sondern auch die Hotels natürlich :) ).

Hübsche Philosophie.....aber der Stadthalter der Mafia würde ich dann lieber nicht sein.... :D

Geschrieben

bitte bitte, schluss mit diesen unterstellungen!

in vegas läuft alles sauber:D

Geschrieben

Wer viel besitzt, kann auch viel verlieren !!!!!!!!!......... und,

gewisse Sachen, kann man auch mit noch so viel Geld........ nicht bekommen.

Nur wer zufrieden ist ist auch glücklich, und das, das bestimmt jeder selbst.

Die wenigsten, die soviel Geld besitzen, wie im aufgeführten Beispiel, sind glücklich.

Die haben ganz andere Sorgen.

Da Lob ich mir, nur ein ganz normaler Durchschnitts - Mensch zu sein.

Da verliert man nicht die Realität, und kann sich auch noch an den sog. " Kleinen " Dingen des Lebens erfreuen.

Aber eines ist richtig, ... lebe jeden Tag so, als ob es Dein letzter wäre.

Im Rahmen seiner Möglichkeit, versteht sich.

herzliche Grüße

Sumita

Geschrieben
Hübsche Philosophie.....aber der Stadthalter der Mafia würde ich dann lieber nicht sein.... :D

Ach..."Stadthalter der Mafia" ...das Vermögen des Herrn K. wird auf 15 Milliarden Dollar geschätzt... also für das Geld hätte ich nichts dagegen als "Stadthalter der Mafia" tituliert zu werden. (Außerdem dachte ich, dass es Touristen sind, die vornehmlich ihr Geld in den Casinos von Las Vegas lassen...)

Ich erinnere da nur an einen gewissen Herrn Adnan Kashoggi, seines Zeichens ehemaliger Waffenhändler und zu seinen besten Zeiten als "reichster Mann der Welt" gehandelt. Der gute Mann lebt, nach den letzten Angaben, zurückgezogen mit Frau und Tochter in Kitzbühl und pflegt wohl immer noch einen recht angenehmen Lebensstil (vielleicht wohl nicht mehr so ausschweifend wie früher..) und es interessiert keinen mehr, womit der früher sein Geld verdient hat. Was ist bloß aus seiner legendären Yacht geworden, die man im James Bond Film "Sag niemals nie" sehen konnte...?

Ahh...Google dein Freund und Helfer :

http://www.twomoonbay.co.uk/yachts/Kingdom%20%20Nabilia.htm

Geschrieben

Mir würde eine Millionen € schon reichen. Wozu mehr? Davon könnte ich mir nen schönes Leben machen, ohne großartige Millionärssorgen.

Natürlich würde ich meinen Lebensstandard nur geringfügig anheben, sonst sind auch die Millionen schnell weg. Aber wenn man sich sofort alles erdenkliche kaufen könnte, dann wird man ziemlich gleichgültig und lustlos.

Geschrieben
Ach..."Stadthalter der Mafia" ...das Vermögen des Herrn K. wird auf 15 Milliarden Dollar geschätzt...

Dieser hat übrigens gerade ein Kaufangebot für Chrysler abgegeben.

Im Übrigen gibt es durchaus noch Leute, die deutlich mehr verdienen, wenn man Vermögenszuwächse komplett einrechnet. Da ist also noch Luft nach oben... :wink:

http://www.forbes.com/2007/03/06/gainers-billionaires-rich_07billionaires_cz_lk_0308gainers_slide.html

http://www.forbes.com/business/2007/04/11/billionaires-helu-telecom-biz-cz_hc_0411helu.html

Genauso schnell geht es allerdings in die andere Richtung, ist ja in der Regel nur ein Wert auf dem Papier.

Geschrieben

Ein gewisser Herr Gekko sagte mal:

If you're not inside, you are outside, OK?

Gast Anonymous1
Geschrieben

Mexikaner Slim - nur Gates ist noch reicher

In nur einem Monat häufte er vier Milliarden Dollar Vermögen an - jetzt ist er der zweitreichste Mann der Welt: Auf der "Forbes"-Rangliste hat der mexikanische Tycoon Carlos Slim Helu den legendären US-Investor Buffet verdrängt. Jetzt wackelt Bill Gates' erster Platz.

Microsoft-Gründer auf den Fersen

Slim sei inzwischen sogar Microsoft-Gründer Bill Gates auf den Fersen, berichtet "Forbes" auf seiner Website. Buffet habe der Mexikaner Ende März auf Grund von Kurssteigerungen für die Aktien seines Unternehmens Telmex überholt und verfüge nun über ein Vermögen von 53,1 Milliarden Dollar (rund 39,6 Milliarden Euro), 700 Millionen Dollar mehr als Buffet. In den vergangenen 14 Monaten habe der 67-Jährige 23 Milliarden Dollar dazu gewonnen. Dies habe er vor allem dem starken Wachstum der mexikanischen Wirtschaft zu verdanken.

Vier Milliarden Dollar in einem Monat

Allein seit der Veröffentlichung des letzten "Forbes"-Rankings der Milliardäre Anfang März häufte Slim dem Bericht zufolge vier Milliarden Dollar an. Der Mexikaner könnte mit seinem rasanten Aufstieg sogar Gates von dessen angestammtem ersten Platz auf der Liste der Superreichen verdrängen: Der frühere Software-Unternehmer, der im Jahr 2000 seinen Chefposten bei Microsoft abgab und sich nun seiner Wohltätigkeits-Stiftung widmet, besitzt ein Vermögen von 56 Milliarden Dollar.

Vermögen rund sieben Prozent der mexikanischen Wirtschaftsleistung

Laut "Forbes" macht Slims Vermögen etwa sieben Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung Mexikos aus. Würde man die Rangliste an Hand dieses Kriteriums erstellen, rangierten Gates und Buffet ohnehin unter "ferner liefen": Sie müssten jeweils 875 Milliarden Dollar schwer sein, um einen ähnlichen Anteil am BIP der USA zu besitzen.

Kritik an Gates und Buffet

Anfang des Jahres hatte der Unternehmer Kritik zurückgewiesen, wonach sein Unternehmen ein Monopol sei. Der Mexikaner kritisierte zudem Gates und Buffet dafür, einen großen Teil ihres Reichtums in wohltätige Stiftungen gesteckt zu haben. "Die Armut wird nicht durch Gaben beseitigt", sagte er laut "Forbes". Das Unternehmertum könne mehr für die Gesellschaft leisten als "herumzulaufen wie der Weihnachtsmann".

Quelle t-online.de

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