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Telekoma

Verkäufer bei Porsche - erstrebenswerter Beruf ?

Empfohlene Beiträge

rainer-wi
Geschrieben

" 2.2 Schuhe, Anzüge, Hemden etc. nur auf Preis einkauft "

nur wenn er bei sagen wir 2000 - 3500 netto auch noch monatlich

500 Euro in Anzüge, Schuhe, Markenhemden investieren soll ......

kann er gleich statt Porsche Verkäufer , lieber Bandarbeiter dort werden

und hat 4000 Brutto ( laut stellv. Betriebsrat ) bei halber Wochenstundenzahl

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Need 4 Speed
Geschrieben
" 2.2 Schuhe, Anzüge, Hemden etc. nur auf Preis einkauft "

nur wenn er bei sagen wir 2000 - 3500 netto auch noch monatlich

500 Euro in Anzüge, Schuhe, Markenhemden investieren soll ......

kann er gleich statt Porsche Verkäufer , lieber Bandarbeiter dort werden

und hat 4000 Brutto ( laut stellv. Betriebsrat ) bei halber Wochenstundenzahl

Wer nicht sät, wird niemals ernten.:wink:

Langfristig und unter Nutzung von Fabrikverkäufen, Schlussverkäufen etc. musst Du keine 500 Euro im Monat ausgeben. Hart ist, wenn Du zu Anfang Deines Berufslebens weder Anzüge noch Schuhe, Mäntel, Hemden, Krawatten etc. hast. Dann verschlingt die Erstausstattung einige Tausend Euro. das geht aber jedem Juniorberater, Prüfungsassistenten usw. genauso.

rainer-wi
Geschrieben

Muss aber frustrierend sein ..... ein Produkt zu verkaufen

das man sich nie im Leben kaufen kann :oops:

Kunden zu haben , die alle das 2 oder 3 fache zu verdienen ohne Ausnahme

Das gleichen aber viele der Jungs durch 2 bis 3 fache Arroganz wieder aus X-)

MischiMischi
Geschrieben
Muss aber frustrierend sein ..... ein Produkt zu verkaufen

das man sich nie im Leben kaufen kann :oops:

Kunden zu haben , die alle das 2 oder 3 fache zu verdienen ohne Ausnahme

Ein guter Verkäufer sollte darüber stehen - diese Konstellation gibt es übrigens häufig im Luxus-Segment.

Und ein guter Verkäufer hat an seinem Job Spaß und dadurch sollte er sich auszeichnen.

Was soll dann denn erst ein Bankangestellter sagen: Er sitzt quasi auf dem großen Geld, hat davon aber auch nichts....

Unabhängig davon ist der Unterhalt eines Porsche auch für einen normalen Verdiener möglich - man muss halt von einem Neuwagen absehen.

CP
Geschrieben

Der Thread ist jetzt über 6 Jahre alt. Eure Ratschläge laufen also ins Leere. Aber laßt euch nicht bremsen, wollte es nur anmerken.

Need 4 Speed
Geschrieben

Das Thema ist anscheinend ein Dauerbrenner und hat an Aktualität nichts verloren.

Nugmen
Geschrieben

genau, das Thema (was verdient der andere) ist zeitlos und daher immer interessant :D

Nub
Geschrieben

Es gibt meiner Meinung nach kein eindeutiges Rezept für Erfolg.

Wichtig ist das man Spaß an dem hat was man macht und verkauft. Dann kommt der Erfolg von allein. Nicht verkrampft.

Benimmregeln, selbstverständlich! Jedoch bitte keine schleimige gegelte ******* mit akutem Testosteron Mangel!

Ich möchte mich mit einem Mensch unterhalten, mit allem was dazu gehört. Und wenn das Telefon klingelt weil eine Tochter ihren Papa sucht, dann ist das völlig OK! :wink:

Lockere Gesprächsatmosphäre. Das ist aber alles sehr subjektiv.

Wo anders erwarten viele eine schleimige( hinterfot*ige,) unehrliche arrogante Art. Wer das liefert kommt dort auch zum Abschluss. Und verdient sehr viel Geld.

Mein Rezept, bleib dir selbst treu und such dir deine Kunden aus. Auch das funktioniert :) auch im PZ Frankfurt :wink:

CP
Geschrieben
Das Thema ist anscheinend ein Dauerbrenner und hat an Aktualität nichts verloren.

Aber es wirkt irgendwie komisch, wenn ein Thread ganz tief aus dem Archiv geholt wird und jemand direkt angesprochen wird, der schon vor Jahren gepostet hat.

Wie dem auch sei, vielleicht klärt uns Ben ja bei Gelegenheit mal auf, was aus dem Bekannten geworden ist.

Telekoma
Geschrieben

Ja gerne, er studiert jetzt Sport- und Veranstaltungsmanagement oder wie das heißt.

War halt doch eher eine fixe Idee.

Need 4 Speed
Geschrieben

Dann drücken wir ihm alle die Daumen, dass er in der Zukunft bei Porsche Kunde statt Verkäufer wird.:D

Chris911
Geschrieben

Gut, dass ich Kunde, nicht Verkäufer bin :D

rainer-wi
Geschrieben

" Unabhängig davon ist der Unterhalt eines Porsche auch für einen normalen Verdiener möglich - man muss halt von einem Neuwagen absehen. "

Habe das aus Spaß Gestern mal gerechnet und es stimmt .....

Porsche Boxster aus 2009 rund 35.000 Euro

Porsche Boxster aus 2006 rund 23.000 Euro

Bedeutet , wer sowas Immer 3 - jährig kauft und nach weiteren 3 Jahren verkauft

verliert ca. 300 im Monat + Unterhalt

Neuwagen Leasing VW Golf VI GTI zahle ich das Selbe

Nur ..... man mus die ca. 35.000 Euro aus meinem Beispiel

zum Start auf der hohen Kante haben um dann anschliessen zu können die

Folgejahre

Was die Hoffung auf : Teures Produkt = Hohes Einkommen angeht .....

auch da stimmen die Postings der Anderen

Beispiel :

Immobilienmakler als freier Mitarbeiter im Maklerbüro

Objekte je nach Region auch Mal 600.000 Euro oder weit mehr

Da er realistisch aber nur 7 Verkäufe im Jahr erzielt und maximal 30 %

der Provision bekommt , hat er oft unter 3000 Brutto mtl. was kaum Einer denkt ....

Der Andere verkauft Billigware aus China als Verkäufer im Grosshandel / Direktimport

und hat auch schon Mal 6000 Brutto ( Bekannte )

Nur das ganze Ambiente im Umfeld bei Porsche oder als Bootsverkäufer usw.

ist ja auch ein Pfund , wenn man auf sowas steht

rainer-wi
Geschrieben

Das endlose Wachstum kann für Porsche Mal zum Problem werden .....

Ferrari begrenzt nicht grundlos und Lamborghini sogar ganz rigoros

Gast Peter_Pan_
Geschrieben

Ahhhhh.... genüßlicher Beruf.... Ganzkörperkondom überziehen, und rektale Kundenbesuche starten. O:-)

Tja, das sind Momente, in denen ich meinen Beruf besonders liebe.... 8-)

Bodania
Geschrieben

289 Kommentare bei SpOn, das Thema beschäftigt...

Need 4 Speed
Geschrieben

Wenn nur die Hälfte der Beiträge bei Spiegel Online stimmen (und aus eigenen Erfahrungen glaube ich, dass sie stimmen), dann ist die Empörung verständlich. Wenn ich beim Kauf einer 5 Euro Currywurst höflicher behandelt werde als beim Kauf eines TEUR 100 Autos, dann stimmt etwas nicht. Auch aus Marketinggründen ist das eine einzige Katastrophe für die Autohersteller, wenn man in Betracht zieht, wieviel Geld die in die Neukundengewinnung investieren. Diese Probleme gibt es natürlich auch anderswo, doch ist das Auto halt ein sehr emotionales Produkt und für viele Kunden nach dem Haus- oder Wohnungskauf die teuerste Anschaffung, die sie tätigen.

rainer-wi
Geschrieben

Porsche vernichtet seine Exclusivität vorsätzlich ....

2011 rund 100.000 Autos

2012 schon 130.000 Autos

Bis 2018 rund 200.000 Autos

erictrav
Geschrieben (bearbeitet)

Porsche war noch nie wirklich exklusiv, aber dafür schnell. Ist halt was zum Fahren, nicht fürs Eiscafe.

Ich fahre Porsche weil er schnell ist und Spass macht, nicht zum Prollen. Da ist es mir egal, ob es noch Millionen 11er gibt oder Cayenne Diesel. Ich fahre das Auto für mich, nicht für andere.

bearbeitet von erictrav
Blödes IPad
chip
Geschrieben
....

Bis 2018 rund 200.000 Autos

Da sind dan aber auch Cayenne Diesel, wie erictrav schon sagte und der Porsche Macan usw. mit drin. grade bei letzterem sehe ich ein Riesenpotential weil der z.B. dem Envouge sehr gut konkurrenz machen kann und einen boomenden Markt der kleineren SUVs bedient. Daher ist Porsche hier für seine Produktpolitik zu loben. Wer die Marke genauer kennt und schon mal durchs Werk gelaufen ist, der spricht bei Porsche in der Breite der Volumenmodelle eh nicht von exclusiv, das ist lange lange vorbei. Hochwertig und Hochpreisig stimmt aber exclusiv? Das ist für mich heute z.B. ein MCLaren aber kein Porsche.

Andy962
Geschrieben

Warum sollte sich Porsche auch zwanghaft einer Exklusivität aussetzen die doch gar nicht benötigt wird?

Die Modelllreihen die ein Volumen bringen können tun dies und werden von den Kunden angenommen, der Macaan wird sich da einreihen.

Umgekehrt wird es aber immer wieder tatsächlich exklusive Sportwagen geben, wie z.B. den 918 usw. die diese Volumenmodelle mit Imagetechnisch mit nach oben ziehen.

Umgekehrt wird aber ein 918 von 200.000 Cayennes nicht entwertet.

Dazu kommt trotz VW-Konzern noch das weiter eigene Entwicklungen vorrangetrieben werden und sich nicht im Baukasten bedient wird, so z.B. beim neuen Vierzylinder Boxermotor.

Die Verkäufer sollten diesbezüglich allerdings schon auf dem Boden bleiben und nicht zu exklusiv auftreten, das passt weder zur Produktstrategie noch zur Marke und schon gar nicht zum aktuellen Markt!.

Gruss, Andreas

JoeFerrari
Geschrieben
Porsche vernichtet seine Exclusivität vorsätzlich ....

2011 rund 100.000 Autos

2012 schon 130.000 Autos

Bis 2018 rund 200.000 Autos

Das muss man aber ins Verhältnis zur Größe der Märkte setzen. Nimmt man die Mrd. Chinesen dazu, dann dürfte ein Porsche heute exclusiver sein als in den 70iger, auch wenn absolut gesehen mehr produziert werden.

Exlusivität könnte man doch höchstens als Anteil an den gesamt zugelassenen Autos in einem Markt definieren.

Insofern ist z.b. ein Cayenne DIESEL schon ziemlich exclusiv in USA, ein Abarth 500 aber noch viel mehr :D

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