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FunkyStar

PS - veränderungen mit der Motorleistungen ?

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FunkyStar
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Letzter Beitrag:

Jetzt wo gerade das Thema "Ferrari-Fahrer klagt vor Gericht" im Ferrari Forum so aktuell ist und viele davon sprechen das die richtige Leistung ja oft erst mit höhere Laufleistung zusammenhängt mal ne Frage dazu. In wie fern braucht ein Motor eine höhere Laufleistung damit mehr Leistung entsteht ???

Für mich als Non-Techniker ist das schwer nachzuvollziehen - schliesslich bleiben ja z.B. 2000ccm auch nach 50.000 km noch 2000ccm. Wird die Reibung mit der Zeit besser oder ist der Motor lernfähig das er optimal verbrennen lernt ?

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CountachQV
Geschrieben

Die innere Reibung des Motors wird durch die Einlaufphase vermindert, d.h. rein meschanisch gibt es weniger Wiederstand.

Mit Elektronik usw. hat das nichts zu tun.

Die innere Reibung ist das wesentliche in Hochleistungsmotoren wie in der F1, darum kommen u.a. immer neue Öl mit Leichtlaufeigenschaften auf den Markt.

cosi M3
Geschrieben

Hallo

Hat sowohl auch was mit der Elektronik zu tun :wink2:

Gruss Cosi

S.Schnuse
Geschrieben
Hallo

Hat sowohl auch was mit der Elektronik zu tun :wink2:

Sag mal bitte mehr dazu! Soll das heißen, das Steuergerät erkennt die Laufleistung und hat somit beim alten Motor andere Parameter, als beim neuen Motor?

Master of Hardcore
Geschrieben

Hi Funky allet frisch? Wieder zurück du alten säufer??? O:-) Meld dich mal ....

so nun zum thema es ist richtig das der Motor erst einlaufen muss damit er seine volle Leistung entfalten kann ist ja klar nicht umsonst sollt du einen neuen Motor nicht lange oder gar nicht auf vollast betreiben wenn er neu ist .

Hier mal ein Zitat:

Das Einfahren eines neuen Motors ist heute nicht mehr so wichtig wie früher, trotzdem sollte man ein paar Punkte beachten:

* Auf den ersten 1000 km nicht mit Vollgas fahren. Hohe Drehzahlen und hohe Last vermeiden.

* Auf den folgenden 500 km die Beanspruchung des Motors langsam steigern, bis auch die Drehzahlgrenze erreicht wird.

* Wichtig ist, das das Einfahren nicht mit immer gleicher Drehzahl erfolgt, sondern möglichst unter ständig variierender Beanspruchung.

* Ein Öl und Ölfilter-Wechsel nach 1.500 km kann nicht schaden. Da die Longlife-Wartungsintervalle aber bis zu 50.000 km betragen können, muß der Ölfilter so ausgelegt sein, das er auch den erhöhten Abrieb der Einfahrphase sicher aufnimmt.

Beim Einfahrprozeß werden die stärksten Rauhigkeitsspitzen im Kolbenweg abgearbeitet. Dadurch passen sich Kolbenringe und Zylinder aneinander an. Letzlich verringert sich auch der Ölverbrauch, der in der Einfahrzeit etwas höher sein kann.

Zitat ENDE

Aber du wirst nie haben das nach 20.000km der Motor "SPÜRBAR" mehr leistung hat oder wenn echt nur gering aber dann darfste auch keine frau sein *lol*!Im gegenzug dazu wirst du aber immer sofort merken wenn die leistung abnimmt :lol: Und da wir keine F1 Motoren fahren "noch nicht" :lol: brauchste dir keine sorgen machen .........

whatzmyid
Geschrieben

Ist das technisch nachvollziehbar?

Vollsynthetische Öle sollen inzwischen so gut sein, dass der Einfahrvorgang des Motors verlängert wird, wenn man einen vorzeitigen Ölwechsel nach ein paar tausend Kilometern vornimmt. Man spült damit den Abrieb raus, der zum Einfahren benötigt wird.

Raffaelo35
Geschrieben

naja hatte mal nen alpina b3 der hatt bis 5000 km nicht die 250 geschaft. also ich zum händler und wollte die karre zurückgeben. der meinte nur bei etwa 8ooo bis 10000 km wird sich da noch was tun und siehe ab so 7500 ging er dann locker über 250 ohne probleme. die autos müssen halt erstmal eingefahren werden wenn auch die hersteller immer sagen nicht mehr nötig. alpina sagt einfahren bis 5000 km und dann erst vollast fahren. hmm. was alpina aber noch sagte willst was gutes für den motor tun alle 5000 km nen ölwechsel. gruss raffaelo

Gast
Geschrieben
Sag mal bitte mehr dazu! Soll das heißen, das Steuergerät erkennt die Laufleistung und hat somit beim alten Motor andere Parameter, als beim neuen Motor?

Das Steuergerät erkennt nicht die Laufleistung und passt daran die Motorleistung an.

Es erkennt aber sehr wohl bestimmte Situationen und adaptiert sich daran.

Ich weiß es nur von BMW Motorrad. Da mussten bei Reparaturen entweder

die Steuergeräte von Hand resetet werden oder es musste halt einige

Kilometer gefahren werden (ca. 500 - 1000) bis sich das Steuergerät an die

neuen Parameter angepasst hatte. Das fängt z.B. beim Starten an. Wenn man

immer stark Gas gibt beim betätigen des Startknopfs, dann merkt sich das

das Steuergerät. Wenn man jetzt mal nicht Gas gibt kann es sein, dass das

Moped nicht sofort anspringt bzw, gar nicht anspringt. Dann muss man einfach

mehrere Male mit wenig Gas / ohne Gas starten und es funzt wieder.

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