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Aston Martin DBR 9 - Limitierte Rennversion -UPDATE


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infos hab ich leider keine.

optisch ist der wagen jedenfalls der oberhammer. die felgen passen auch super zu dem auto. aston martin ist eh einer der wenigen autohersteller, die sich designerisch positiv weiterentwickeln

Aston Martin Racing reveals DBR9

Posted by: kak on Wednesday, July 14, 2004 - 01:09 PM CET

Aston Martin Racing has revealed further details of its all-new DBR9 that will spearhead the marque's return to international motor racing in 2005. This new GT racing car, which is based on the latest Aston Martin production sports car, DB9, is being prepared by Aston Martin Racing's partners, Prodrive, based at Banbury, UK. Prodrive is responsible for the design, development and management of the DBR9 racing programme.

The first DBR9 is being prepared now and will compete during 2005 in selected international sports car events, including Le Mans 24 Hours. Three Aston Martin Racing Works teams will then be appointed to compete in major international sports cars series. These will be independent teams each racing two DBR9s with the full factory support of Aston Martin Racing.

Aston Martin Racing will also make a very limited number of DBR9 racing cars available to selected customers. These cars will be prepared to the same specification as the Works cars.

"The design of DB9 lends itself to be translated perfectly into the DBR9 race car," said Jeremy Main, Aston Martin's Director of Product Development & Motorsport. "While DBR9 has been planned for outright performance, every surface sculpture and design detail has been developed to the same high standards as our road cars."

[source: newspress.co.uk via kak.net]

Alles Gut und Recht, aber besonders um die Hinterachse rum sieht man doch deutlich, dass diese Kiste wohl auf dem PC entstanden ist. Photoshop lässt grüssen...

Anyway, sieht ganz heiss aus.

wenn man sowas vom PC mal in die Realität umsetzen würde. Der müsste dann so in der Liga vom Murcielago GT-R sein oder?

mfG :wink2:

bladie

Nicht ganz. Er würde zwar auch zu denn GT-Fahrzeugen gehören, aber in der N-GT Gruppe fahren. Also zusammen mit GT3 RSR und 360 Modena

:wink2:

Alles Gut und Recht, aber besonders um die Hinterachse rum sieht man doch deutlich, dass diese Kiste wohl auf dem PC entstanden ist. Photoshop lässt grüssen...

Anyway, sieht ganz heiss aus.

Das Bild oben ist off. von Aston Martin! Natürlich werden Prototypen erst am PC entwickelt! Er wird ja erst 2005 eingesetzt. Ich denke das es gut für das Image von AM ist in die FIA-GT Serie einzusteigen. Bin mal auf die Daten gespannt sowie auf die Straßenversion.

Der DBR9 wird von Prodrive entwickelt!

Zitat von Prodrive:

Prodrive signs a deal with Aston Martin to design, develop and run a GT version of its DB9 car.

  • 3 Monate später...

Aston Martin Racing enthüllt DBR9

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Der schaut ja richtig brutal aus :-o

Fertig ist sie, eine von Aston Martin Racing entwickelte Rennmaschine, namens DBR9. Mit diesem brandneuen GT-Wagen, der auf dem DB9 Coupé basiert, steigt der englische Konzern 2005 wieder ins internationale Motorsportgeschehen ein. Die Vorbereitungen für das Debüt beim 12-Stunden-Rennen von Sebring, Florida, im März 2005 folgen unmittelbar nach der Präsentation.

Aston Martin Racing wird mit zwei Rennwagen in Sebring antreten und anschließend nach Europa zurückkehren, um sie für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans zu modifizieren. Ein denkwürdiges Comeback, triumphierte Aston Martin doch 1959 mit den Fahrern Roy Salvadori und Carroll Shelby auf dem Langstreckenklassiker. Als Andenken an diese Zeit trägt der DBR9 die gleiche Farbkombination, Grün mit gelben Streifen, wie die damaligen Rennwagen, DBR1 und DB3S Works.

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Insgesamt sollen 12 Werkswagen, aufgeteilt auf drei Teams, für die internationale GT-Serie gefertigt werden. Darüber hinaus werden weitere 20 Fahrzeuge gleicher Beschaffenheit gebaut, die an Privatkunden verkauft werden.

Wie bereits erwähnt, basiert der GT-Wagen auf dem DB9. Außer der Karosseriegrundform haben Rennwagen und Serienmodell jedoch wenig gemein: Unter der Hülle steckt ein neues Chassis, das besonders leicht und verwindungssteif ist. Für reichlich „British Horse Power“ sorgt der modifizierte Zwölfzylinder des Straßenmodells, der rund 600 PS und 700 Nm mobilisiert. Um Gewicht zu sparen, wurden Karosserieteile aus Verbundstoff gefertigt. Sie verhelfen dem Rennwagen zu einem Gesamtgewicht von 1.100 Kilogramm.

Quelle

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