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Tesla - Eliseumbau mit Elektroantrieb

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CP   
CP

Der Tesla ist ein Eliseumbau, besitzt wirklich gute Fahrleistungen und ist vollständig elektrisch angetrieben:

Acceleration 0 to 60 in about 4 seconds

Top Speed Over 130 mph

Range 250 miles EPA highway

Alles weitere auf der Firmenwebsite:

http://www.teslamotors.com/

Wirklich beeindruckend ist nicht nur das Auto selbst, sondern auch die Art und Weise wie das Konzept und die Firma entstanden ist. In typisch amerikanischer Art und Weise wurde hier ein Wagnis eingegangen und zumindest für die Autoindustrie unkonventionelle Wege beschritten. Weiteres zur Story siehe hier:

http://wired.com/news/wiredmag/0,71414-0.html?tw=wn_story_page_prev2

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darkman   
darkman

Wow! Ich finde das ein extrem gelungenes Projekt. Hätte ich das Geld würde ich mir sobald möglich so ein Teil zulegen. Das Desgin gefällt mir sehr gut und auch den technischen Aspekt finde ich äußerst interessant. Jetzt würde mich nur noch ein Fahrbericht interessieren, ein Elektromotor ist andren Konzepten kaum vergleichbar, und Elektromotoren in der Leistungsklasse gab es in Autos bis jetzt noch nicht wirklich oder? Hat hier schon jemand Erfahrung mit Elektroautos und kann etwas zur Fahrweise/Charakteristik so eines Motors sagen? Wie würde sich so ein Wagen auf dem Track schlagen?

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Auto-Liebhaber   
Auto-Liebhaber

Jo, ne feine Sache son E-Auto. :-))!

Damit ist der Wagen auf jeden Fall schneller als der Ventury Fetish (245 PS), der nur max. 170 km/ h fährt und für 0 auf 100 4,5 Sekunden benötigt und maximal 360 km pro Ladung fährt. Der kostet zudem satte 545.000 Euro.

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CP   
CP
Jetzt würde mich nur noch ein Fahrbericht interessieren,...

Dem Bericht vom 19. Juli 2006, zu dem der obige zweite Link führt, ist folgendes zu entnehmen:

"I'm the first journalist to get a ride."

Da das erst vergangenen Mittwoch war, muß man mal sehen, was noch in der allgemeinen Autopresse folgen wird.

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Fear Factory   
Fear Factory

Interessantes Konzept. Scheint auch schon ziemlich weit gediehen zu sein. Man kann ihn mal schon vorbestellen: base price: $92,000. Mal die ersten Tests abwarten, ob er sein Geld wert ist.

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kkswiss   
kkswiss

Jetzt kann er gekauft werden!

Ein wirklich klasse Fahrzeug.

Und Eberhards Tesla-Roadster ist kein Spielzeugauto. Der von Experten des Sportwagenherstellers Lotus gestylte Zweisitzer sprintet in 4,2 Sekunden auf 100 Stundenkilometer - selbst der Supersportwagen Porsche Carrera GT ist nur ganze drei Zehntel Sekunden schneller. Für den beeindruckenden Vortrieb und eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h sorgt ein 248 PS starker Elektromotor, der seine Energie aus sage und schreibe 6 831 wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus bezieht, wie sie auch in vielen Laptop-Computern stecken. Mit einer Ladung des Batteriepakets kommt der Roadster bei zurückhaltender Fahrweise immerhin etwa 400 Kilometer weit.

Ich bin sicher, solche Fahrzeuge sind die Sportwagen der Zukunft.

Tesla Motors Link

Und noch ein Link zu den Fotos.

Mir gefällt er.:-))!

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Lamberko   
Lamberko
[...] Ich bin sicher, solche Fahrzeuge sind die Sportwagen der Zukunft. [...]
Stimmt! - Zumindest bin auch ich davon überzeugt, dass früher oder später - vermutlich und leider sogar sehr viel später - auch alternative Antriebsquellen im Sportwagenbau Einzug halten werden.

Der Trend nach einer immer höheren V/max gepaart mit langen Radständen zwecks besseren Geradeauslaufes und überfetten Fahrzeuggewichten wird sicherlich sehr bald uninteressant werden, da die Freiheit auf den Autobahnen nicht größer sondern kleiner wird.

Der "Sportwagen" der Zukunft kehrt von der Highspeed-Strecke zurück auf die wunderschönen Landstrassen, wo Agilität, außergewöhnliches Sprintverhalten bzw. Durchzugsvermögen und ein flinkes Kurvenräubern nur durch kurzen Radstand und Leichtbau zu erreichen sind. Die dann noch benötigten Leistungen der Antriebe dürften aufgrund des geringen Fahrzeuggewichtes somit wieder sinken. 500 und mehr PS sind da nicht mehr nötig. Ausreichende 200 Kilowatt sind ja heute bei einem Elektromotor mit geeigneten Abmessungen kein Problem, und selbst noch ganz andere Antriebsquellen dürften diese Leistung zukünftig sicher und dauerhaft erbringen.

Colin Chapman hätte seine wahre Freude an der Zukunft, und die Firma Lotus, der Trendsetter von gestern, ist dann der Gewinner von morgen!

:-))!

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Autopista   
Autopista

Mal ganz abgesehen davon, daß ich mich bei dem Gedanken an einen lautlosen,emotionslosen Antrieb mit Grauen abwende, denke ich, daß uns der klassische Verbrennungsmotor noch sehr sehr lange erhalten bleibt.

Die Elektromotoren bringen eine Menge Nachteile mit sich, insbesondere muss man sich die Frage stellen: Wie kann so ein Fahrzeug wieder recycelt werden?

Der Strom aus der Steckdose ist auch deshalb nur so billig weil er nicht mit gealtigen Steuern belegt ist, wie Benzin und Diesel. Fahren alle mit Strom gehen die Preise gewaltig hoch.

Die umweltpolitisch korrekteste und nachhaltigste Lösung ist m.E. der Wasserstoffantrieb, nur ist dieser der Mineralölindustrie leider ein Dorn im Auge.

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GeorgW CO   
GeorgW

Hallo,

man darf auch nicht glauben daß der Elektroantrieb besonders umweltfreundlich ist, zumindest nicht solange der Strom von stinkenden KKWs erzeugt wird. Von der Ökobilanz der Akkus mal ganz abgesehen. :-o

Gruß, Georg

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kkswiss   
kkswiss
man darf auch nicht glauben daß der Elektroantrieb besonders umweltfreundlich ist, zumindest nicht solange der Strom von stinkenden KKWs erzeugt wird.

Na, stinken tuen aber die Kohlekraftwerke, ein KKW sicher nicht.:???:

Mir ist ein KKW lieber als ein Kraftwerk welches CO2 ausstösst.

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GeorgW CO   
GeorgW
Na, stinken tuen aber die Kohlekraftwerke, ein KKW sicher nicht.:???:

Mir ist ein KKW lieber als ein Kraftwerk welches CO2 ausstösst.

Das meinte ich doch:

KKW = Kohle-Kraft-Werk

AKW = Atom-Kraft-Werk

Sorry fürs Missverständnis ! :wink2:

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kkswiss   
kkswiss
Das meinte ich doch:

KKW = Kohle-Kraft-Werk

AKW = Atom-Kraft-Werk

Sorry fürs Missverständnis ! :wink2:

Komunikationsproblem, auch sorry.:oops:

Da wir hier in der CH keine Kohle-Kraft-Werke haben, gibt es bei uns nur Kern-Kraft-Werke.X-)

Ich hätte es ja wissen müssen.

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CP   
CP

Sicher ist ein Elektrofahrzeug nicht besonders für v-max Fahrten auf deutschen Autobahnen geeignet.

Besonders interessante Eigenschaften des Elektromotors sind allerdings der Drehmomentverlauf und Wirkungsgradverlauf.

Man hat aus dem Stand schon ein sehr hohes Dremoment zur Verfügung. Beim Tesla sogar gedrosselt bis 6000 min^-1.

Schub pur sozusagen!

Auch der typische Wirkungsgradverlauf ist dem eines Verbrennungsmotors weit überlegen. Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren mit hoher Leistung können Elektromotoren auch im Teillastbereich mit einem sehr guten Wirkungsgrad betrieben werden. Von der Energierückgewinnung mal ganz abgesehen.

Hohe Maximalleistung und Betrieb mit hohem Wirkungsgrad im Teillastbereich (niedriger Verbrauch) sind also im Gegensatz zum Verbrennungsmotor beim Elektromotor möglich bzw. sogar systemimmanent!

Recycling ist dasselbe wie bei herkömmlichen Fahrzeugen und die Akkus müssen natürlich ebenfalls wiederverwertet werden.

Ein limitierender Faktor für die Massenverwendung der Akkus könnte allerdings die Bereitstellung ausreichender Mengen von Lithium sein.

Wasserstoff hat halt leider ebenfalls einen sehr schlechten Wirkungsgrad als Energieträger im Vergleich zu Akkus. Das ist deswegen noch in weiter Ferne. Zumal man vor der direkten Verwendung von Wasserstoff diesen besser in eine Fischer-Tropsch Synthese einspeisen sollte.

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Lamberko   
Lamberko

Was Elektromotoren (auch Linearmotoren) leisten können, zeigen zum Beispiel die Achterbahnen dieser Welt:

- Über 200 km/h? "Kingda Ka": 206 km/h – Six Flags Great Adventure, New Jersey (2005).

- 0-100 km/h? In 2.4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, "Desert Race" im heidpark Soltau (2007).

- 0-200 km/h? In 3,5 Sekunden katapultiert "Kingda Ka" die Fahrgäste von 0 auf 206 km/h (2005).

Alles kein Problem. - Wohlgemerkt: Ich rede hier von schweren und unaerodynamischen Achterbahnzügen, nicht von leichten und windschnittigen Strassenwagen!

:-oX-):-))!

Zum Thema "Beschleunigung":

Launch Antriebe

Xcelerator ist Intamins konsequente Weiterentwicklung der in den 90er Jahren verstärkt präsenten Launched Coaster. "Von null auf hundert" in wenigen Sekunden, der klassische Lifthügel hat bei dieser Achterbahngattung ausgedient. Pionier auf dem Gebiet der Katapultstarts war der schwäbische Geschäftsmann Anton Schwarzkopf. Sein Shuttle Loop verkaufte sich zwischen 1976 bis Anfang der 80er Jahre ganze 13 mal. Eine dieser Anlagen wird auch in Knott's Berry Farm betrieben. Zwar liebäugelte Schwarzkopf damals schon mit den heute bei Achterbahnen allseits bekannten elektromagnetischen Linearantrieben, doch zur damaligen Zeit waren derartige Systeme für den Einsatz auf Achterbahnen praktisch unbezahlbar. Schwarzkopfs Katapultantrieb sollte schließlich auf klassische mechanische Art und Weise gelöst werden.

Ein von einem Turm herunterfallendes tonnenschweres Gewicht zieht den Achterbahnzug über einen Seilzug in den Vertikallooping. Später wurde das Fallgewicht durch eine rotierende, acht Tonnen schwere Stahlscheibe ersetzt, die mittels eines herkömmlichen Elektromotors während der Be- und Entladung des Zuges auf Touren gebracht wird. Das Schwungrad rotiert immer schneller und speichert dabei kontinuierlich Energie. Ist die geforderte Drehzahl erreicht, verbindet eine Rutschkupplung den Abtrieb der Schwungscheibe mit einem Seilumlauf, an dem sich ein Mitnehmerschlitten für den Zug befindet. Innerhalb weniger als vier Sekunden wird die in der Schwungmasse gespeicherte Energie auf den Zug übertragen und katapultiert diesen mit 85 Stundenkilometer direkt hinein in den Vertikallooping. Schwarzkopfs Katapultcoaster sind noch heute weltweit im Einsatz. Ihr Antrieb leidet jedoch unter starken Verschleißerscheinungen, welche besonders bei der zwei Meter Durchmesser großen Rutschkupplung auftreten.

In den 90er Jahren ermöglichten Lineare Induktions Motoren, kurz LIM, das neue Zeitalter der Launched Coaster. Praktisch kein mechanischer Verschleiß und eine unbegrenzte Beschleunigung schienen möglich, doch die Betreiber hatten die Rechnung unter anderem ohne die Elektrizitätsversorger und die hartnäckige elektrische Ansteuerung gemacht. Die für den Start notwendige Leistung im einstelligen Megawattbereich wird während des Beschleunigungsvorganges innerhalb weniger Sekunden aufgenommen.

Damit entstehen kurze und sehr hohe Belastungsspitzen in der Energieversorgung, die bei Testläufen auf einigen Anlagen zu kompletten Netzausfällen führten. Die elektrische Ausrüstung ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Die benötigten Umrichter, welche eine für den Antrieb unerlässliche Spannung mit variabler Frequenz erzeugen, sind ab einer gewissen Leistungsklasse praktisch nicht mehr finanzierbar und leiden unter stetigen Kinderkrankheiten. Dabei gilt: Je schwerer der Zug und je höher die benötigte Geschwindigkeit, desto komplexer und kostenintensiver das System. Die Netzprobleme, ein schlechter Wirkungsgrad bei hohen Geschwindigkeiten und die nötige, überaus kostenintensive technische Infrastruktur ließen findige Ingenieure neue Alternativen für die bis zu zehn Tonnen schweren Züge entwickeln.

Stanley Checketts und seine amerikanische Firma S&S Power Inc. waren die schnellsten: 1999 stellte man auf dem Firmengelände in Utah den Thrust Air 2000 vor. Luft ist dabei das entscheidende Stichwort: Wie schon bei den hauseigenen Space Shot und Turbo Drop Türmen kommen für den Katapultstart kompressible Gase zur Anwendung, die durch eine Druckbeaufschlagung größer dem üblichen Umgebungsdruck schlagartig durch einen länglichen Druckzylinder strömen. Ein durch den Zylinder geführtes Seil wird wie beim Shuttle Loop um zwei Umlenkrollen geführt und ein Mitnehmer katapultiert den Wagen über die gerade Abschussstrecke. Dazu wird der entlang der Beschleunigungsstrecke positionierte Zylinder durch einen beweglichen Schieber in zwei Kammern unterteilt. Strömt in die eine Kammer das unter Druck stehende Medium, so wird der Schieber und das daran befestigte Seil längs des Zylinders bewegt. Das Gas entspannt sich und drückt dabei mit Leichtigkeit den Zug voran.

Auf der zweiten Auslieferung Dodonpa im japanischen Fuji-Q Highland wurde 2001 ein neuer Geschwindigkeitsrekord aufgestellt: 172 Stundenkilometer erreichen die Züge innerhalb von 1,8 Sekunden. Trotz der notwendigen, extrem hohen Beschleunigung (im Mittel 2,7g) arbeit das System nahezu verschleißfrei und benötigt keine exorbitanten Stromressourcen. Der Luftdruck wird zwischen den Launchzyklen von relativ schwachen Elektropumpen aufgebaut und innerhalb des knapp zwei Sekunden andauernden Starts nahezu schlagartig verbraucht. Leistungsspitzen wie beim LIM treten nicht auf.

Die Technik erscheint imposant, die mangelnde Ausführung der beiden einzigen weltweiten Auslieferungen - vor allem auf Seiten der Züge - verhinderte eine Erfolgsgeschichte wie bei den luftdruckbetriebenen S&S Türmen. So sind die Fahrgastträger von permanenten Rissen geplagt, die Lebensdauer der ultra teuren luftgefüllten Flugzeugräder im Vergleich zu herkömmlichen Achterbahnrollen verschwindend gering und die ruppigen Fahreigenschaften nicht unbedingt verkaufsförderlich. Der Prototyp im amerikanischen Kings Dominion soll noch dieses Jahr von der Bildfläche verschwinden.

Wie man sieht, gilt es auch hier die technische Herausforderung anzunehmen und entsprechende Lösungen zu finden. Alles in allem steckt doch ein gehöriges Potenzial im "Elektro-Supersportwagen". Auch hier wird es sowas wie "High-Tech ala Formel1" geben.

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Cheater!   
Cheater!
Was Elektromotoren (auch Linearmotoren) leisten können, zeigen zum Beispiel die Achterbahnen dieser Welt:

- Über 200 km/h? "Kingda Ka": 206 km/h – Six Flags Great Adventure, New Jersey (2005).

- 0-100 km/h? In 2.4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, "Desert Race" im heidpark Soltau (2007).

- 0-200 km/h? In 3,5 Sekunden katapultiert "Kingda Ka" die Fahrgäste von 0 auf 206 km/h (2005).

Diese Achterbahnen werden durch Hydraulik-Motoren beschleunigt, nicht durch Elektromotoren. Im Übrigen ist ein stationärer Betrieb in KEINSTER Weise mit mobilem Betrieb zu vergleichen.

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Lamberko   
Lamberko
Diese Achterbahnen werden durch Hydraulik-Motoren beschleunigt, ...
Linearmotoren werden dort verwendet. Da dreht sich nix um die Achse, sondern eine Stoßbewegung wird ausgeführt und mittels Hydraulik weitergeleitet. - Sowas macht sich gut bei einer Lounch-Control im Elektromobil.X-)

Momentan wird bei einigen Elektrofahrzeugen am Durchzugsvermögen gearbeitet. Mittels ständig in Bewegung gehaltener Schwungscheibe sollen hier auf Abruf durch Ankopplung enorme Kräfte zum Beschleunigen und Überholen freigesetzt werden. Probleme gibt es z.Z. in der Art und Weise, wie diese plötzlich einsetzenden Kräfte möglichst ruckfrei auf die Strasse zu bekommen sind.

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pyromane   
pyromane

Vieleicht past ja irgendwann mal ein Kalter Deuterium Fusionsreaktor ins Auto paralel zum Elektroantrieb :wink:

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BMW-M5   
BMW-M5

Ein Promovideo des Tesla Roadster:

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Blue Highways   
Blue Highways

Frage mich schon einige Zeit, wie eigentlich die Energie- und Umweltbilanz moderner Batterien aussieht. In der Gesamtbilanz (die von der Treehuggern ja nie hinterfragt wird) ist garnicht gesagt, daß ein solches E-Auto viel besser abschneidet, als ein straight-forward Benzinbrenner.

Hier noch was zum Thema fortschrittliche Batterien:

http://news.rpi.edu/update.do?artcenterkey=2280

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Boemi   
Boemi

Laut Auto-Motor-Sport ist auch der Venturi Fetish nun Serienreif, nach den Quelereien ab 2002. Er soll in einer Kleinserie von maximal 25 Stück gebaut werden, zum Stückpreis von 297.000€ kann man ihn erwerben. Der Elektromotor leistet 300PS und zusammen mit 980kg Gewicht soll der Venturi in unter 5 sek. von 0-100 spurten. Allerdings beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 160km/h. Als Reichweite gibt Venturi 250 Kilometer an. Die maximale Gesamtlaufzeit der Akkus beträgt 250.000 Kilometer. Beim bremsen wird Energi zu den Akkus zurückgeleitet.

http://www.venturifetish.fr/ -> mit CarConfigurator

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master_p   
master_p

Ab der Essen Motorshow gibt's den Tesla dann auch endlich mit V8-Sound :???: Nein natürlich bekommt er keinen V8 implementiert. Obwohl man Brabus das ja durchaus zutrauen könnte, hat Brabus mit seinem neuen "Zero Emission"-Programm einfach ein bisschen Sound-Tuning betrieben, um dem Tesla Roadster-Fahrer das fahren noch sportlicher zu machen. Einige würden hier sogar mit einem erhöhten Fußgängerschutz argumentieren. Schließlich in ein nahezu lautloser, knapp 1m hoher Sportwagen nicht gerade auffällig.

Mehr dazu: hier

Wenn Brabus dann wirklich erfolgreich sein will, machen Sie für die Fahrer ein zweites Jamba auf. Sodass man sich verschiedene Motorensounds herunterladen kann. Ich könnte mir da "Pferdekutsche", "Sportboot" oder auch "Moped" durchaus als Gewinnbringer vorstellen. :D

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MARKFE   
MARKFE
....

wirklich erfolgreich sein will, machen Sie für die Fahrer ein zweites Jamba auf. Sodass man sich verschiedene Motorensounds herunterladen kann. Ich könnte mir da "Pferdekutsche", "Sportboot" oder auch "Moped" durchaus als Gewinnbringer vorstellen. :D

*prust* deine Drogen haette ich auch gerne :-))!

Aber der Tesla ist was feines, das koennte ich mir in 30 Jahren auch vorstellen, wenn das Benzin wirklich mal knapp werden sollte X-)

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Polouser   
Polouser

Der Tesla ist wirklich beeindruckend.

Am Freitag habe ich einen aus (GB) in Hamburg vor dem 4 Seasons gesehn.

Ich habe ein paar Fotos gemacht, schaute für eine Sekunde auf mein Display und sah ihn plötzlich im Augenwinkel davon ziehn. :-o Das Ding geht echt ab!

Aber is schon sehr ungewöhnlich dass man nix hört :D

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