isderaimperator

Tour de France - BMW 745Li - Boxter S - Alpina B3S

19 Beiträge in diesem Thema

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Tour de France, mal anders

745Li, Boxter S und Alpina B3S im Vergleich, bzw. in Ergänzung zueinander.

Impressionen

In den diesjährigen Sommerurlaub haben mich diese Fahrzeuge begleitet und mir viel Spaß bereitet. Von diesen tollen Eindücken möchte ich Euch erzählen. (Trotzdem wird es hier und da auch ein wenig Kritik geben.) Eigentlich war ja geplant, den Isdera mitzunehmen, der war allerdings noch nicht vertrauensvoll genug, um ihn auf solch eine lange Fahrt mitzunehmen. Daher habe ich mit User Karl noch mal eine letztes Roll Out gemacht und bin dann ohne den „CW 311“ in den Urlaub.

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Begleiter waren diesmal diese 3 automobilen Schmuckstücke

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Aber fangen wir von vorne an. Die erste Tour ging von Hamburg Richtung Heimat in NRW in das schöne Münsterland. Diese Reise machte ich mit meinem Mini, welcher sich redlich abmüht, überhaupt mal auf 200 km/h zu kommen. Er verfügt über nur 95 PS, war ein sagenhaftes Schnäppchen und dient hauptsächlich als Stadtauto. Er ersetzte den von Lotec, bzw. von Sportec getunten Smart, welcher mir vor einem Jahr um die Ohren geflogen ist.

Ein wunderschöner Wagen, allerdings mit zu wenig Leistung für die AB. Dennoch bringt auch er auch seine 150 km/h Durchschnitt (auf AB) und man schafft die 300 km nach NRW in gut und gerne 2 Stunden.

BMW Mini One, Vollausstattung, 17Zoll, Frontspoiler CS, S-Heckspoiler,etc

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Fahrziel war diesmal nicht die Schweiz oder Südfrankreich, sondern La Rochelle im Westen Frankreichs. Distanz NRW-Angoulins ca 1.091 km laut Routenplaner, aber 1153 km laut Navi. Tatsächlich waren es dann 1.177 km, weil es in Belgien eine Autobahnsperrung gab.

Die drei Autos hatten folgende Aufgaben ins Lastenheft geschrieben bekommen: Alpina als Vorhut und für Hund und für 2 Pers. Gepäck, der Boxter S für die Kaffemaschine, Grill und Kleinkram und der 7er als reiner Lastwagen für Gepäck.

In Frankreich dienten die Autos dann diesem Zweck: Alpina zum Einkaufen, 7er zum Mannschaftstransport und Boxter für Ausflüge und zum Bräunen.

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Was auch klar war, dass ich diesmal keine reine Vollasttour vor mir hatte. Da der Weg über Belgien führte hatte ich nur wenige Kilometer auf der Deutschen Autobahn vor mir. Aber die sollten wenigstens Spaß machen. Für den Hinweg hatte ich mich daher für den Alpina entschieden. Zu sehr schmachtete ich nach der Drehwilligkeit des 6 Zylinders. Tourenwagenfeeling pur.

Ich habe ja bereits schon mal über meine erste längere Ausfahrt mit dem Alpina B3S berichtet

(http://Carpassion.com/de/forum/viewtopic.php?t=12959)

Dieses Fahrzeug fasziniert ungemein. Sein unscheinbarer Auftritt im Kombigewand, gepaart mit einem leistungsstarken 6 Zylinder machen Ihn zum Understatementfahrzeug par excellence, welches sich absolut zum Gumball 3000 eignet, da kaum von jemanden bemerkt.

Na ja, nicht ganz, wie User Erator ja vorher bereits gewarnt hat, - einem mit einer Laserpistole bewaffneten franz. Polizisten ist er schon aufgefallen. Seine Aufmerksamkeit habe ich mit 90 EUR belohnt.

Morgens um 7 Uhr ging es los. Mini ade - Alpina bereit zum Dienst. Hund eingepackt und noch müden Copilot auf den Beifahrersitz zum Schlafen abgelegt.

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Da es regnete, habe ich noch schell einen Blick auf die Hinterreifen geworfen, welche mich davon überzeugten, tunlichst auf Spurrinnen und Wasserlöcher zu achten. (Ich empfehle solche Blicke allen, die in ein Auto steigen, was sie nicht jeden Tag fahren).

Zu meiner Freude entdeckte ich aber auch, dass man seit meiner letzten Exkursion Modifikationen an der Bremsanlage vorgenommen hatte. Rennbremsbeläge, gelochte Scheiben, Stahlflex etc. Sowas mag das Fahrerherz, besonders meines, da ich Fan großer Bremsanlagen bin. (P.S. Ich hatte schon bereits1997 Keramik-Bremsen von Advantec auf meinem Porsche.). So ging es also los, immer nach der Devise wie ein alter Porsche 928 Werbeslogan zu sagen pflegte: Die Hälfte beschleunigen wir aus, den Rest erledigen wir beim Bremsen.

Zu den Bremsen sei allerdings angemerkt, dass diese Geräusche wie auf einem Güterrangierbahnhof machen, was in Verbindung mit dem Motorsound das Tourenwagen-feeling allerdings noch unterstützte.

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Ruckzuck ging es durch den Pott über Köln in Richtung Belgien. Morgens um 7 ist die Welt, bzw. die Autobahn noch in Ordnung und wir kamen ziemlich zügig, aber durch Regen gebremst nach Belgien. Dort erwartete uns das Chaos. So schlechte Autobahnen hatte ich nicht erwartet. Reine Holperpisten und dm tiefe Löcher in der Fahrbahn. Jetzt weiß auch jeder, warum die beleuchtet sind.

In Frankreich waren die Straßen besser und vor allem weniger befahren, was an den Streckennutzungsgebühren lag. Leider war in keinen der Länder der Sprit nennenswert günstiger. Wenn man die Spritkosten in Frankr. zzgl. der Autobahngebühr nimmt, ist Autofahren da sogar teurer als hier.

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In Frankreich blitzen und lasern Sie tatsächlich wie die Hölle. 5 Blitzer habe ich gesehen und einen erlebt. Per Mobilfunk wurden dann immer die Standorte an die folgenden Wagen durchgegeben. Durch diesen Vorteil konnten sie dann aufholen, was den „Gesamtsieg“ aber nicht gefährdete. Beim Verlassen der Autobahn hatte ich nur ein wenig auf der ellen langen Gerade beschleunigt und prompt kam der nette Herr bei der nächsten Kreuzung auf die Strasse. 90 EUR musste ich zahlen, weil ich XYZ km/h zu viel gefahren bin. Dort gelten 90 km/h als Limit. Was mir auffiel und mich stutzig machte: Sein Lasergerät zeigte nicht meine gefahrene Geschwindigkeit an. In Deutschland muss die da solange stehen, bis der Fahrer diese gesehen hat. Hier stand nichts mehr und in D. wäre ich sicherlich erst einmal dagegen vorgegangen. Aber 90 EUR fand ich ok.. Laut auto motor & sport erfuhr ich dann 2 Wochen später, dass 90 EUR die Busse für 20 km/h zuviel sind. Laut der Aussage der Rennleitung war ich einiges schneller. Also so gesehen hätte er mehr Ärger machen können. War wohl doch nicht ganz koscher das ganze........ (Recht hatte er allerdings trotzdem, wenn man ehrlich ist)

Nach 9 Std und 30 Minuten sind wir dann in Frankreich am Ziel angekommen. Wenn man noch den Boxenstopp bei der franz. Rennleiung abzieht, sind wir eigentlich ganz gut durchgekommen. Natürlich habe ich die zeit nur in D auf unlimitierten ABs rausgefahren (..)

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Der Alpina war ein toller Reisebegleiter. Wenn man ihn fährt, hat man das Gefühl in einem Tourenwagen zu sitzen. Dies verleitet hier und da mal. Schnelle Autobahnkurven sind sein Revier. Kleine eckige Kurven mag er ebenso. Das DSC meldet sich so gut wie nie, was allerdings sicherlich auch an meinem ruhigen, trotzdem schnellen Fahrstiel liegen mag. Lediglich die Traktionskontrolle arbeitet schon mal.

Das Platzangebot ist ausreichend und der Fahrer hat Dank der vielen Verstellmöglichkeiten des Sitzes und des Lenkrades immer eine optimale Arbeitsposition. Ich, der 196cm groß bin, habe mich immer sehr wohl gefühlt.

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Hier mal einige Facts zu dem Alpina: Es handelt sich hierbei um einen ehemaligen Erprobungswagen (sehr niedrige. Seriennr.), einen von Alpina nochmals überarbeiteten B3S mit ca. 350 PS, mit geänderter Auspuffanlage, geeichtem Tacho und manueller 6-Gang Schaltung. Letztere ist m. E. immer noch zu hakelig, was besonders hinderlich ist, wenn man vom 4 direkt in den 2 will. Allerdings hilft hierbei auch ev. viel Routine und Gewöhnung.

Die Kupplung scheint ebenfalls nicht ganz Original, diese ist, und hier kommt wieder das Tourenwagenfeeling, sehr schwer und mit winzigem Druckpunkt ausgelegt. So oft habe ich noch nie einen Wagen abgewürgt, wenn ich denn mal leise und unspektakulär anfahren wollte. Dies ist schon mal nötig um nicht allzu viel Krach zu machen. Wenn der Motor gestartet wird ist er recht laut, dabei aber sehr kernig und erinnert wieder einmal mehr an einen Tourenwagen. Nachdem er warm ist regelt die Motorelektronik irgendetwas neu und er wird schon fast sozialverträglich leise.

Wenn man es aber wissen will, fackelt er einen Start ab, da haben die meisten andern das Nachsehen. Die 255er krallen sich in den trockenen, griffigen franz. Asphalt und es reißt einen nach hinten. Hier kommt dann die giftige Kupplung voll zum tragen. Akustischer Augen, bzw. Ohrenschmaus. Beim Runterschalten Zwischengas und fertig ist die Rennsemmel. (Ich hätte gerne ein Vid. von meinen Starts nach den Zahlstationen auf den franz. Autobahnen – ...und tschüss)

Die Franzosen lieben BMW, besonders die der 3er Reihe. In Paris trifft man einige und in unserer Urlaubsregion umso mehr. Allerdings kennen die wohl keinen Alpina, noch dazu als Kombi. Man wurde kaum beachtet und hat sich ziemlich unauffällig durch den Verkehr geschlichen. Die jungen Leute in unserm Dorf, meisten auf wilden Clios reitend, hatten aber schnell raus, was sich da durch Ihren Ort schlängelte, welchen man immer wieder durchfahren musste (franz. Verkehrspolitik mal anders. Keine Umgehungsstrassen wie bei uns. Immer schön an den immer offenen Geschäften vorbei, auch Sonntags HALLO DEUSTCHLAND!!).

Die liebten es wenn man an Ihrer Bar-Tabac vorbeifuhr und mit dem Gas spielte und sich der 6 Zyl. Schall an den Hauswänden brach. – Tunnelfeeling pur.

Nur einer hat hats nicht gerafft. Der wollte dem Deutschen mal zeigen, was ne Hake ist. Ich war unterwegs auf der Küstenstrasse und quer Feld ein. Dabei eigentlich recht zügig unterwegs und keinesfalls behindernd. Der hing mir dann auf einmal auf der Stoßstange und wollte sein Revier verteidigen. Ich ließ ihn überholen und folgte ihm. Er war recht zügig unterwegs und reagierte auf seinen alpinablauen Schatten mit immer mehr Einsatz.

Als ich dann doch irgendwann bemerkte, welch automobiles Meisterwerk mich soeben überholt hatte, musste ich mich ebenfalls an den ewigen Rivalitäten, wie zu besten DTM Zeiten, Mercedes 190 gegen BMW 3er, beteiligen

Aus dem Hinterherfahren wurde eine Art von Scheuchen und dann erlöste ich ihn: Und das in Form des 3. Ganges – Volllast --- 7000 Touren und au revoir tristesse.

Der vermeidliche 190 E 2,5-16 Evo „schießmichtot“ hatte klar das Nachsehen, obwohl ich mit den fahrerischen Einsatz seinerseits zufrieden war. Er hatte wohl gedacht, es handelt sich bei meinem Gefährt um ein schnöden deutschen dieseligen Tourikombi. Weit gefehlt mon amur.

P.S. ich hatte Glück. Am nächsten Tag habe ich ihn auf einem Parkplatz wieder gesehen. Und ich möchte Euch dieses Schmuckstück nicht vorenthalten.

Mes dames et messieurs, hier der EVO „schießmichtot“

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Ich mache mal einen kleinen Zeitsprung:

Auf der Rückfahrt nach Deutschland hatte ich mich ebenfalls wieder für den Alpina entschieden. Dieses mal war es trocken und die deutsche Autobahn frei von Hindernissen. Der Alpina rennt, dass es die helle Freude ist. Auf seinem geeichten Tacho hatte ich mal Topspeed 293, soweit man es ablesen konnte. 280 waren eigentlich immer mühelos drin. Der Bursche drückt nach vorne, unglaublich. Die Akustik ist dabei phänomenal. Ein silberner 996 4S (K-ST ???) hatte keine Chance. Bei Topspeed dreht der Alpina noch nicht mal aus. Ich meine mich zu erinnern, dass das erst 5800 touren waren, was meine Vermutung nach noch mehr Speed untermauerte. Bei vielen BMW ist es doch so, dass Topspeed erst im roten Bereich erreicht wird. Man klärte mich dann aber auf, dass die Fahrwiederstände zu hoch werden und mehr als 290 bis ca 296 nicht drin sind. Na denn - hab ich doch alles richtig gemacht.

Der Wagen ist übrigens easy to drive. Vielleicht spürt man bei topspeed ein klein weing Auftrieb an der Hinterachse. Beim Bremsen konnte ich mich auf die erstarkte Bremsanlage absolut verlassen. Sehr gute Verzögerung und schöne Balance. Lediglich die Radlager sorgten für Vibrationen beim Bremsen, ein Problem, welches ich auch von meiner Keramikanlage kannte. Hier ist wohl noch Arbeit nötig....

Zum Abschluss des Alpinathemas möchte ich auch noch von meiner Normrunde berichten. Ich hatte in Frankreich einen schönen Handlingkurs entdeckt. Dieser bestand aus einer etwas wabbeligen Landstraße, einer nagelneuen bergauf S Kurve, welche auf einer Brücke über der Nationalstr. endete. Die Brücke war riesig und beherbergte 1 Riesenkreiseln und führte dann wieder hinab auf eine ewig lange breite Gerade (wie Döttinger Höhe, aber halb so lang), welche parallel zur Nationalstr. verlief.

Nach dieser ging es wieder unter der N.Str. her und über verschlängelte aber breite Wege zurück zu der wabbeligen Landstrasse. Fertig ist der Handlingkurs ... und das mitten in der einsamen Pampa. – Sensationell. Hier fuhr niemand, wirklich niemand und Kreisel sowie die Straßen waren durchgehend zu überblicken. Auf der langen Geraden zeugten schwarze Striche und Burn-Out-Kreisel, dass ich wohl nicht der einzige war, der dort Spaß hatte, getroffen habe ich leider keinen.

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Um es vorweg zu nehmen. Der Alpina war im Vergleich zum Boxter S hier schneller, was sicherlich an seiner Kraft lag. Besonders auf der Geraden holte er sich seine Zeit. Im Kurvengeschlängel hatte der Boxter S eher Vorteile aufgrund seiner breiteren Bereifung und dem niedrigeren Schwerpunkt.

Ich vergleiche hier mal die Kurvenpassagen: Der Alpina schiebt nicht über die Vorderachse und lenkt sehr gierig ein. Ein Poweroversteer ist hier immer möglich und mit komplett ausgeschalteten DSC (2. Stufe) macht es richtig Spaß. Bei der kurvigen S-Abfahrt von der „Kreiselbrücke“, welche zunächst leicht hängt und zumacht, bleibt er erst mal lange stabil, um dann im 4wheel-drift leicht instabil zu werden. Hier reicht aber behutsame Gaswegnahme und dann wieder ein beherzter Gastritt um ihn wieder in die andere Richtung zu bekommen. Er rutscht dann förmlich im Gegenschwenk aus der Kurve auf die Gerade. Auf den welligen Abschnitten der Gegengerade ist er dann doch eher zu hart und es wird bisweilen wirklich unangenehm.

Der Boxter verhält sich hier eher etwas unsportlich untersteuernd und seine Kraft und Grip lassen keinen beherzten Gasstoß zum Powersteer zu. Daher muss man hier eine andere Technik anwenden. Da er sich in dem o.g. Kurvenabschnitt in der hängenden Passage um seine eigene Achse drehen will, tut man gut daran, den Kreisel eher langsamer als möglich zu verlassen um dann in das S abzutauchen, ohne beim 2. Radius bremsen zu müssen. Diesen Scheitelpunkt verlegt man einfach vor und beschleunigt dann früher. Diese Technik habe ich dann auch im Alpina ausprobiert. Es funktioniert zwar auch, aber die andere Technik (Lastwechsel, schwenk-schwenk) ist letztendlich schneller. Der Boxter fängt mit dieser Technik an zu schieben und man muss unweigerlich vom Gas und verliert Zeit. Dies nennt man dann wohl „ein Auto überfahren“. Dadurch dass man dem Mittelmotor-Boxter seine natürliche Neigung zu starken Lastwechselreaktionen bewusst abgewöhnt hat, leidet seine Sportlichkeit m.E.. Bergauf sieht alles anders aus. Da liegt der Boxter wie ein Brett und lässt alles mit sich machen. Der Alpina macht es ebenso souverän wie schnell. – Kein Unterschied.

Der Boxter ist definitiv etwas weicher und steckt die unebenen Streckenabschnitte besser weg. Er verfügt über das Sportpaket mit der großen Bremse, welche ebenfalls keine schwache Leistung hat, außer dass die gr. roten Zangen und Scheiben echt viel wiegen. Hier würden Keramikscheiben Sinn machen, weil sie leichter sind und dadurch das Einlenkverhalten noch verbessern würden. Negativ fand ich die sich verhärtende Lenkung. Besonders in Kurvenkombis mit viel Einschlag überraschte diese mich eher negativ. Hohe Haltekräfte waren nötig um den Wagen auf Kurs zu halten, obwohl er sonst eher den Anschein machte, sich leicht zu lenken. Der Alpina lenkt immer gleich leicht, was sehr angenehm ist und trotzdem ein gutes Strassen-Gefühl vermittelt.

Was mir ebenfalls aufgefallen ist, dass es z.Z. wohl modern ist, dünne Lenkräder zu verbauen. Mein 968 CS hatte einen schönen dicken Lenkradkranz, und man konnte richtig zugreifen.

Selbst die heutigen GT3s haben diese Lenkrädchen. Woran liegt das?

Lenkrad vom 968 CS

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...und Boxter im Vergleich

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Der Boxter S macht Laune und besonders sein tiefer Bass beim Beschleunigen macht eine wahnsinnige Freude. Ebenfalls ist das Getriebe über jeden Zweifel erhaben. Alles flutscht ungemein präzise. Daher meint man eigentlich, alles sei am Boxter perfekt, aber leider ist er trotz Sportsitze, welche schon kleiner bauen, für mich zu klein. Lange Fahren werden so eher zur Tortour. Das Lenkrad lässt sich leider nur auf der horizontalen Achse verschieben. Um den Sitz ganz nach hinten zu bekommen, muss man die Rückenlehne quetschen und den Sitz ganz nach unten machen. Dies verursacht Knartschgeräusche und ist trotzdem unbequem, da bei dieser Haltung nicht genug Oberschenkelauflage vorhanden ist. Da die Kopfstütze bei dieser Stellung bereits unter dem Überrollbügel liegt, kann man den Sitz auch nicht wieder hochstellen, zumal dann das Lenkrad im Weg steht. Echt eine Krux. Da hilft dann nur eines: Sitzschalen montieren und da das Pokissen entfernen. Dann sitzt man mit Schmackes drin. Wer noch mehr Knieraum braucht, schmeißt die Mittelkonsole raus. (Die war früher eh nicht drin und nur gegen Mehrpreis erhältlich). Leider sitzt da heute die Lüftung und ein Teil des Navis.

Ich habe ihn täglich nachmittags ausgeführt und meine Runde gedreht. Bei solchen Fahrten war er das Beste was einem passieren konnte. Offen fahren, braun werden, Sound genießen. Durch seine schöne Farbkombination (Dach / Lack)ist er eh ein Boxter-Highlight. Selbst die sonst von mir verpönte graue Ausstattung bei Autos, passt hervorragend.

Nachfolgend einige Impressionen vom Boxter S

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Auf einem längeren Ausflug, z.B. zur Ile Oleron, bereitete er mir viel Freude und dann aber auch Schmerzen im Hintern. Was mir bei einer dieser Etappen ebenfalls auffiel war folgendes Phänomen. Das Gaspedal erweckt bei mir manchmal das Gefühl, meine Befehle nicht ausführen zu wollen. Erst dachte ich, es wäre der Teppich dazwischen, was nicht sein kann, da es ein stehendes Gas ist. Dann irritierte mich, dass obwohl der Handschaltung ein Kick-Down Effekt im Pedal war. Ab einem gewissen Punkt konnte man noch mal drücken.

Das hat mich teilweise wirklich genervt, weil man abgelenkt war und beim Überholen doch alle Kraft haben will. Auf einem Parkplatz habe ich mir das dann mal angesehen und ich war sehr verwundert. Ich meine, wer schaut sich schon sein Pedal an, keiner oder? Bei meinem 968 CS hatte ich eine große Schraube drunter, mit der man die Max Stellung verändern konnte, aber so etwas wie hier habe ich noch nie gesehen:

Das Gaspedal lässt sich komplett nach vorne, bzw. hinten wegklappen. Dann wird da ein verchromter Stift mit aufgesetzter Kugel sichtbar. Dieser ist wie ein Joystick und hakt sich bei aufgelegtem Pedal irgendwo fest. Nur wo? Hier wäre echt mal eine Info von der aktuellen Porschefraktion nötig.

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Dem 745 LI mit langem Radstand habe ich nicht so fleißig über „meinen Handlingkurs“ gejagt. Einmal reichte aus. Der Wagen ist aber trotz seinem Gewicht sehr handlich und daher recht flott zu bewegen. Das Fahrzeug ist mit Dynamic Drive ausgestattet, welches die Rollbewegungen der Karosserie eindämmt und das Fahrwerk aktiv auf die Fahrdynamik abstimmt. Sein langer Radstand hilft bei langen Kurven und auf den welligen Pisten.

Die Automatik schaltet zügig und sein Motor ist schon fast sportlich. Die manuellen Schalttasten am Lenkrad sind tatsächlich eher Spielerei. Wippen wie beim SmG wären da besser. Hiochgeschaltet wird mit Knöpfen hinterm Lenkrad und runter geht’s mit Daumentasten auf der Vorderseite. Ich hätte mir eher eine Rechts-links Verteilung gewünscht, anstatt mal vorne und mal hinten drücken zu müssen. Ev. kann man so etwas ja programmieren.

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Aber da das Flagschiff von BMW eher zum Cruisen und Reisen gedacht ist, lässt man die Schaltspielerein eh bald sein. Die Automatik arbeitet so gut, dass man ihre Anwesenheit eh bald vergisst. Das Auto bietet sämtlichen Komfort und alle Annehmlichkeiten, welche man in dieser Klasse erwartet. Sämtliche Sitze lassen sich elektrisch verstellen und besonders auf deren Klimafunktion möchte man an heißen Tagen nicht verzichten. Durch diese Art der Einzelsitzanlage wird es aber etwas unbequem, wenn denn 5 Pers. an Bord kommen. Da wird es dann hinten im Schulterbereich etwas enger. Durch seinen langen Radstand (ca 14 cm mehr als Serie) haben alle Insassen mehr als genug Platz für Ihre Beine. Besonders hervorzuheben, da wir alle große Menschen von 1.85 bis 1.98m sind.

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Im Fond findet man kleine Fußbänkchen, welche eine bequeme Fußstellung erlauben. Sämtliche Scheiben im hinteren Wagen lassen sich mit elektr. Rollos verschließen und halten beim Parken so auch einen Teil der Hitze fern. Der Wagen ist 1a verarbeitet und Geräusch gedämmt. Wenn sämtliche Klimareglungen der 4 Sitze laufen hört man diese zwar, aber wirklich unangenehm sind die nicht. Windgeräusche der Karosserie sind ebenfalls nicht aufgefallen, lediglich ein kleines Knistern der hinteren Sitzanlage, welches durch ein wenig Lederfett wohl abgestellt werden kann, trübten die Ruhe.

Optisch mag ein jeder vom 7er halten was er will, ich finde unser Exemplar gelungen. Untypisch haben wir uns für ein mutiges Braun-Metallic mit hell-brauner Lederausstattung entschieden. Dagegen wirkt ein schwarzer 7er wie ein 5er. An den Kofferraumdeckel gewöhnt man sich, nur nicht an den etwas verbauten Kofferraum. Hier hat Mercedes die Nase vorn, da man hier 4 Hartschalenkoffer problemlos unterbringen kann. Dem Siebener fehlt es hier an Höhe. Das von der ams kürzlich gelobte Interieur der S-Klasse kann es mit dem 7er nicht aufnehmen. Da frage ich mich wirklich wo die Ihre Sinne hatten.

Es ist gibt ihn, diesen Unterschied zwischen Anwender und 1-mal-tester. Genauso, wie ich ohne Studium der Betriebsanleitung mit i-Drive klarkomme.

Das Raumgefühl des 7er orientiert sich eher an den S-Klasse Vorgänger und übertrifft diesen sogar. Auch der A8 mit langer Wheelbase vermag mich nicht überzeugen. Dazu möchte ich erwähnen, dass wir immer absolute S-Klasse Fahrer waren –jahrzehntelang. Aber von der aktuellen S-Klasse haben wir uns gerade wg. dem unbequemen Innenraum getrennt und sind nun auf den 7er umgestiegen. Die S-Klasse ist zu niedrig und daher lässt sich für uns grosse Menschen nur schwer eine optimale Sitzposition finden. Ebenfalls hatte uns das Fahrwerk der S-klasse enttäuscht. Zwar war dies auch elekt. verstellbar, nur hatten die Stuttgarter es versäumt es ordentlich abzustimmen. Im Komfortmodus war der S auf den Autobahnen zu schwammig und im Sportmodus zu hart und ließ den Wagen springen. Beim 7er habe ich überhaupt noch nie einen Gedanken daran verschwendet, welches Programm man denn wählen könnte.

Der Innenraum des 7er´s erinnert mehr an modernes Yachtdesign, als an ein Auto. Indirekte durchgehende Beleuchtung unter den Zierleisten in den Türen sind da nur ein Detail, was erwähnenswert ist. Da ist die S-Klasse eher ein Nutzfahrzeug.

Optisch hätte ich der 7er Klasse gerne ein Satz Spurverbreiterungen gegönnt, da die 245er doch recht weit in den Kotflügeln sitzen. Allerdings weiß ich nun warum die Spur so „schmal“ ist. In La Rochelle gibt es in der Altstadt super enge Strassen, die ebenfalls durch franz. Parken noch enger werden. Hier war es ein Vorteil eine schmale Spur zu haben, da sonst ein Durchkommen unmöglich gewesen wäre. So konnte eine Fahrzeugseite über den Bürgersteig ragen, während die Reifen noch auf der Strasse blieben. An ein Einparken war allerdings nicht zu denken. Mal eben über den Bürgersteig rüber, ebenfalls nicht, da diese im Unterschied zu Deutschland zu hoch und wahre Felgenkiller sind.

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Aber es kann nicht alles perfekt sein. Auch der 7er hat kleine Macken, und die tun mitunter weh. Hat man wie ich den Sitz immer weit hinten, stößt man sich beim Einsteigen sein Gesäß an einer Ausbuchtung am B-Holm, welche einen Luftschacht beherbergt.

Die Abnutzungserscheinungen sprechen Bände.

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Wenn man die hinteren Sitze hochgestellt hat, aussteigt und wieder rein will, kann es vorkommen, dass man sich seine Birne am der stark geschwenkten C-Säule stößt.

Außerdem wären 2 Make-Up Spiegel im Fond besser als eine mittig angebrachte Installation, welche zusätzlich auch ein wenig wertiger ausgeführt hätte werden können.

Auf meiner Fahrt durch DAS Weinanbaugebiet der Welt war der grosse BMW ein toller Begleiter. Wie ein Sänfte führte er von Chateau zu Chateau. Das Navigationssytsem kannte sie alle und unterstütze diese Reise mit wichtigen Zusatzinformationen. Was nicht alles so auf eine DVD passt. Die schiere Grosse des Wagens öffnete Tür und Tor und wo wenn nicht dort, passt dieser Wagen optisch besser hin als zu den Schlössern.

In Frankreich, mit Ausnahme vielleicht von Paris und Cannes etc., sieht man wenige Wagen dieser Klasse. Während meines 3-wöchigen Aufenthaltes habe ich nur einen weiteren 7er (Diesel) gesehen, daher war es mehr als verständlich , dass der Wagen überall und immer begutachtet und bestaunt wurde. Oft war es schon fast peinlich, so dass es man manchmal bewusst wartete, um wieder den Wagen zu besteigen.

Man kann alle 3 Wagen, Boxter, Alpina und 7er nicht miteinander vergleichen, dazu sind deren Gene zu unterschiedlich. Lediglich der Boxter und der Alpina lassen sich in puncto Sportlichkeit vergleichen, sonst aber auch nicht.

Der Boxter ist der Schönste, der Alpina der Agilste und der 7er der Komfortabelste. Jeder begeistert auf seine eigene Art und Weise. Einen Lieblingswagen kann ich also nicht ausmachen, obwohl ich mich für die beiden langen Passagen immer wieder zum Alpina hingezogen fühle. Dies liegt aber wohl eher daran, dass ich da dann Speed machen wollte und Optik und Komfort eher zweitrangig sind.

Bleibt zu warten, was der Isdera bei einem zukünftigen Vergleich bringt. Platz hat er genug, schön ist er eh und leistungsmäßig auch nicht gerade untermotorisiert hat er einen Platz schon sicher, in meinem Herzen.

Nächster Fahrbericht, der Jaguar XJR mit ca. 450 PS, also leicht leistungsgesteigert...

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Unglaublich toller Bericht. Danke! :-))!:hug::hug::-))!:-))!:-))!:-))!

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Vielen Dank für den tollen Bericht! Du hast einen riesen Aufwand betrieben...

Hat riesig Spaß gemacht ihn zu lesen. :-))!

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Wow, mit Sicherheit einer der längsten Berichte der letzten Zeit!

Vielen Dank, dass Du uns an Deinen Erlebnissen so plastisch teilhaben lässt :-))!

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Sehr schön, Danke. Der Bericht war wesentlich interessanter als die "echte" Tour de France. :hug:

BTW: Woher aus dem Münsterland kommst du denn?

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ein super bericht des urlaubs und der 3 klasse wagen!

war in meiner fantasie auf dem handling kurs dabei :P

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Top Bericht! Klasse geschrieben! War bestimmt ne schöne Tour. War selber schön öfters in der Gegend... Ile d'Oleron, Ile de Rés (schreibt man die so) La Rochelle, Mimizan, Hossegor (obwohl, das ist ein Stück weiter weg) :-))!

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:wink2: Lieber Christian :wink2:

:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!

Dein erster Sahne Bericht erinnert mich immer wieder an die netten Zeilen als Du das erste mal den Erator in Bewegung auf der Nordschleife gesehen hast. Falls DU diese Zeilen noch hast, stelle Sie bitte in das Erator Forum.

Du solltest den Text der neuen Seite (ISDERA) schreiben.

Hab vielen Dank das Du Dir die Zeit nimmst und anderen einen riesen Spass zum lesen gibst.

Viele Grüße :wink2::wink2::wink2::wink2::wink2::wink2:

PS. Der Boxter hat E-Gas und es ist (Meiner Meinung) das gleiche Gaspedal wie beim Tiptronic!! Deshalb der Kickdown Druckpunkt.

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Auch von mir :-))! für den tollen Autoreisebericht, hat dir bestimmt die ein oder ander Minute gekostet. Hat sich absolut gelohnt, gern mehr davon. :-))!:-))!:-))!

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Mein absoluter Respekt ist dir sicher! So einen Bericht (auch noch mit Bildern dokumentiert) auf die Beine stellen ist schon eine Leistung! Ich freue mich schon sehr auf den Jaguar Bericht. Solch eine Qualität in diesem Forum - toll!

LG, Wolfy - respektvoll

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Schön, dass es Euch gefällt. Es war tatsächlich ein wenig Arbeit, hat aber auch viel Spass bereitet.

Besonders die Bildauswahl. ich hatte so um die 100 Bilder geschossen.

Wenn Interesse da ist kann ich auch noch ein paar reinstellen. Nicht nur Autos

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...Wenn Interesse da ist kann ich auch noch ein paar reinstellen. Nicht nur Autos

Ist da :)

Aber wo kommst du denn jetzt her aus dem Münsterland?

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Aber wo kommst du denn jetzt her aus dem Münsterland?

Ich pendele zwischen Hamburg und einem kleinem Städchen im Münsterland. Eine genaue Nennung möchte ich hier aber nicht. Dies hat einige Gründe, die sich jeder hier selber ausmalen kann.

Hamburg ist riesig und daher recht anonym. Meine Kleinstadt ist dies nicht.

Dies ist nicht böse gemeint :cry:

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toller bericht! :-))!

Die jungen Leute in unserm Dorf, meisten auf wilden Clios reitend, hatten aber schnell raus, was sich da durch Ihren Ort schlängelte, welchen man immer wieder durchfahren musste.

das "wild" kenne ich. auf dem rückweg von meinem camargue-urlaub (le grau-du-roi) konnte ich trotz 90 mehr-ps dem clio b2 1.5 dci (82 ps) kaum folgen. heimvorteil...

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Ich pendele zwischen Hamburg und einem kleinem Städchen im Münsterland. Eine genaue Nennung möchte ich hier aber nicht. Dies hat einige Gründe, die sich jeder hier selber ausmalen kann.

Hamburg ist riesig und daher recht anonym. Meine Kleinstadt ist dies nicht.

Dies ist nicht böse gemeint :cry:

OK, kein Thema :wink2:

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Besonders die Bildauswahl. ich hatte so um die 100 Bilder geschossen.

Wenn Interesse da ist kann ich auch noch ein paar reinstellen. Nicht nur Autos

Ti**en!!!

Mensch C. aus H., schee häsch des g'macht :wink: !

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Nach Nachfragen: Bilder sind wieder online

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Nachwievor Top!!:-))!

So sollten die Berichte immer sein...

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Toller Bericht:-))! !

Habe den Bericht das erste mal gelesen und bin von dem B3 total begeistert.

350PS, touring+Handschaltung=:D :D

Der würde mir auch gefallen.

Gruß

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