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Was fährt die Gen O-Q oder wie alles bei euch begann?


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Geschrieben

Meinen Führerschein hatte ich 1987 exakt an meinem Geburtstag in der Hand. Die Prüfung hatte ich auch schon monatelang im voraus gemacht. An Kosten kann ich mich nicht erinnern - hat mein Großvater mir geschenkt. Habe dann auch direkt seinen Citroen BX Kombi als erstes Auto dazu bekommen. Aber ich habe auch nur die Pflichtfahrstunden gemacht. Vorher bin ich schon auf Parkplätzen, Feldwegen und mit meinem Vater immer wieder auf Verkehrsübungsplätzen gefahren - "Anfahren am Berg" habe ich mit kreischenden Reifen auf Audi 200 turbo mit damals unglaublichen 182 PS gelernt. 

Ein paar Tage nachdem ich dann offiziell Auto fahren durfte bin ich direkt mit 4 Freunden ab nach Dortmund zum Europapokalspiel BVB-FC Brügge - war gefühlt damals ein Abenteuer wie eine Weltreise, aber eben auch das Gefühl aufzubrechen und die Welt erobern zu können.

Das Gefühl scheint die Generation Z mit Helm liegend im Lastenrad nicht entwickelt zu haben...

🤪

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Geschrieben

Ich habe meinen Führerschein 1977 mit 18 Jahren gemacht. Ich meine mich zu erinnern, dass er rund 800 DM gekostet hat (Klasse 1 und 3, also Auto und Motorrad). Wie wir alle "konnte" ich schon fahren, was die Mechanik anging (Kupplung, Bremse, Gas, schalten, Zwischengas!). Junge vom Land halt, zuvor viel "schwarz" geübt. Daher hatte ich nur die Pflichtfahrstunden, das waren damals 8, meine ich. 

 

Auch ich habe den Führerschein mit Ferienjobs bezahlt. Mein erstes Auto auch, einen VW Käfer mit 34 PS. Den hatte ich bereits vor der Prüfung gekauft.

 

Meine Prüfungen hatte ich zwei Tage vor meinem 18. Geburtstag. Der Prüfer hat den Lappen nicht herausgerückt, ich musste bis zum 18. Geburtstag warten. Dennoch lag er am Morgen des 18. Geburtstages auf meinem Nachttisch, weil der Prüfer ihn auf meine Bitte hin netterweise bei der Fahrschule hinterlegt hatte, wo ich ihn an meinem Geburtstag abholen wollte. Der Besitzer der Fahrschule ging jedoch jeden Morgen um 6:00 Uhr mit meinem Onkel und ein paar anderen ins öffentliche Schwimmbad, gab ihn meinem Onkel mit und mein Onkel, der auf der anderen Straßenseite wohnte, hat ihn meiner Mutter gegeben, die ihn auf meinen Nachttisch legte, während ich noch schlief. Eine Verkettung glücklicher Umstände. :lol:

 

Ich weiß noch, dass ich an dem Morgen keinen Hunger auf Frühstück hatte. :lol: Ich bin gleich mit Kumpels losgefahren. Mein Käfer stand ja schon vor der Tür.

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Geschrieben

Als geborener Berliner Jahrgang 1988 habe ich all die Jahre in der Hauptstadt mein Fahrrad auf der Schulter gehabt, wenn ich die Öffentlichen genutzt habe. An einen Führerschein habe ich nicht im Ansatz gedacht. Als ich dann Ende 2012 nach abgeschlossenem Studium zwecks Beruf ins Ruhrgebiet gezogen bin, war die Infrastruktur hier ein Schlag ins Gesicht. Eine verpasste Bahn nach 22 Uhr hieß nicht selten, eine weitere Stunde zu warten oder eben mühselig mit dem Rad aus Essen oder Bochum nach Hause zu strampeln. Das hatte ich schon nach kurzer Zeit satt und habe mich ohne jegliche Recherche in der nächstbesten Fahrschule angemeldet, die in meiner Nähe war.

 

Dumme Idee.

 

Was folgte, waren Monate mit einem ungeduldigen, nach Schnaps riechenden Fahrlehrer in einem Golf VII, mit Hang zum Brüllen (der Fahrlehrer, nicht der TDI) und etliche Fahrstunden, ohne mir trotz sichtbarer Fortschritte und Freude am Fahren den Hauch einer Chance auf Autobahn- oder Nachtfahrten in Aussicht zu stellen. Nachdem ich einen nicht niedrigen vierstelligen Betrag - zu 100% finanziert von meinem Einstiegsgehalt - für 33 (!) Fahrstunden ausgegeben habe, habe ich mich endlich überwunden, die Fahrschule zu wechseln.

 

Und siehe da: Der neue Fahrlehrer schaut mich direkt nach der ersten Fahrstunde erstaunt an und meint "Aber Sie können doch fahren. Wieso schließen wir das nicht direkt ab?". Also direkt Sonderfahrten, theoretische und praktische Prüfung - und ich hatte im Frühling 2014 nach über 12 Monaten und 3500 € Ausgaben den Lappen in der Hand und 1250€ später noch einen top gepflegten blauen 2005er Twingo eines Kollegen unterm Hintern.

 

Man kann in diesem Forum über den Wagen damals sagen, was man will, aber für mich rochen diese 59 PS stets nach Freiheit. In diesen paar Monaten habe ich nicht nur meine heutige Ehefrau kennengelernt, sondern auch eine neue Stelle im weltweiten Außendienst bekommen, dank der ich das Autofahren direkt mit den verschiedensten Fahrzeugen in aller Welt lernen konnte. 

 

Ich bin seitdem Autofahrer durch und durch und habe Schwierigkeiten, die Jugend der aktuellen Generation zu verstehen, die auf die Mobilität per Bus und Bahn schwören. Ich wünsche mir im Nachhinein sogar, den Führerschein viel früher gemacht zu haben, um die Zeit, bevor der Individualverkehr ganz abgeschafft wird, noch länger genießen zu können. 

 

P.S.: Ja, im Nachhinein sage ich mir auch "Was? 33 Fahrstunden? Wie kann man so blöd sein, das mitzumachen?". Aber in der Zeit hatte ich niemanden, der mir gesagt hat, was richtig oder falsch ist. Ich war dem Urteil der Fahrlehrer voll ausgeliefert und die haben es tatsächlich geschafft, mir einzureden, ich könne nicht gut genug Autofahren. 

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vor 2 Stunden schrieb Sarah-Timo:

Wenn früher jemand aus meiner Clique den Führerschein hatte, war er der Held.

Meine Clique kenne ich aus der Grundschule, die meisten davon jedenfalls. Mit 18 war da keiner mit einem Führerschein der Held, denn wir alle hatten ihn mit 18.

 

Dorfjugend. ;) 

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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Sarah-Timo:

Wir Mädels haben uns bevorzugt nach Jungs mit Führerschein umgeschaut, weil wir alle noch nicht volljährig waren, aber dennoch mobil sein wollten. Bei einem Date hattest du als Kerl mit Führerschein also gleich mal Pluspunkte bei uns.

Auch wenn das für mich nicht der Grund war den Führerschein zu machen, hat die Zeit vor der Volljährigkeit aus Männersicht einen aus diesem Grund faden Beigeschmack gehabt. Ich habe es überlebt.

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Am 31.12.2025 um 10:15 schrieb coolbeans:

Man muss aber fairerweise sagen, dass dies oft der finanziellen Situation geschuldet ist - Führerschein 3-4.500€, die Zeiten wo man für 3000€ ein brauchbaren Untersatz kaufen konnte sind auch vorbei und von den Unterhaltskosten ganz zu schweigen.

Ich musste mir mein 1. Mofa (Puch 3-Gang 😁) auch komplett selbst verdienen. Tankwart und Toiletten putzen an der Autobahnraststätte. 5 DM Stundenlohn. Aber umso mehr wusste ich das Mofa zu schätzen. Später ganz stolz mit einer Honda MBX80 die große Freiheit. Jeden Tag Nebenjob nach der Schule, aber wenn juckt schon ein Abischnitt 😊. Je größer der eigene Einsatz desto größer die Freude über das Erreichte.,

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Am 2.1.2026 um 13:42 schrieb Porsche.1:

@Chip: Polo G40 war ein klasse Gefährt 😉


ja ich erinnere mich lebhaft das waren gute Zeiten. Mein Auto war damals der VW Corrado G 60 da hatte VW schon was tolles auf den Markt gebracht.  Allerdings kam dann kurz darauf der Sechszylinder, und der war dann doch noch attraktiver. Heute ist das gar nicht so einfach als Jugendlicher mit dem Auto anzufangen. Die Kosten sind immens Versicherung etc. vor allem wenn die Kinder noch kein eigenes Einkommen haben. Aber da hab ich ja wie oben schon beschrieben zum Glück bei mir zu Hause mit dem Nachwuchs nicht das Problem.

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Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb chip:

Allerdings kam dann kurz darauf der Sechszylinder, und der war dann doch noch attraktiver.

@chip Fand ich nicht. Zu schwer auf der Vorderachse. Mein Schwager hatte einen G60 der ging um Welten besser als der durstige 2.8 Sechszylinder.

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Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb chip:

VW Corrado G 60

Den hatte ich auch zwei Jahre gefahren und geliebt. Optisch gefiel er mir sehr gut und sieht heute noch ....... , na ja sagen wir der Wagen ist gut gealtert. Der elektrische Heckspoiler war damals für mich aufregend und der Motor schob an wie ein drei Liter Aggregat. Wenn man  den Fuss vom Gas nahm fühlte man aber nur die Bremswirkung des kleinen 1,8 Liter Motor. :D 

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo NCC1701DATA,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Verschiedenes über Autos (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Thorsten0815:

Der elektrische Heckspoiler war damals für mich aufregend und der Motor schob an wie ein drei Liter Aggregat.

Ja dem war tatsächlich so ich hatte vorher einen Golf GTI 16 V und der hatte damals auch schon 139 PS aber der Unterschied zum Corrado war gewaltig. 

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Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Porsche.1:

@chip Fand ich nicht. Zu schwer auf der Vorderachse. Mein Schwager hatte einen G60 der ging um Welten besser als der durstige 2.8 Sechszylinder.

Sind die G-Lader nicht immer kaputtgegangen? Habe ich iwie noch so in Erinnerung. Vor dem Aspekt war der VR6 schon langlebiger. Golf 3 VR6 mit Leder und D-Netz Telefon war damals vom Style so, als wenn man heute mit nem Brabus G rumfährt. 😅 Beides musste man sich leisten können. Aber ja, der VR6 war im Golf und Corrado schon schwer auf der Vorderachse  und ein Reifenfresser. 

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Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb california:

Vorderachse  und ein Reifenfresser. 

@california Und ein Spritfresser. Der G60 war meistens mit um die 8 Liter zufrieden. Der VR6 mit 12. Aber das war ja noch vor der künstlichen Preistreiberei, Klimawahn und CO2 Abgaben.

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chip:

VW Corrado G 60

Den fand ich richtig stark chip! Wie du schon geschrieben hast war der (2.9er ?) V6 eben nochmals flotter. Aber der G60 war schon eine heiße Karre Ende der 80s. Ich schwärmte sowohl für den Corrado G60 als auch den Calibra Turbo. Das waren so meine beiden Traumautos als Teenager.

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Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb california:

Sind die G-Lader nicht immer kaputtgegangen?

Nur wenn man es übertreibt (Lader-Drehzahl).
Meiner hat - trotz Abt-Kur - ziemlich lange gehalten.

 

Unsere Kidz (die beiden jüngsten) fahren übrigens das hier:

spacer.png

 

mit freundlichen Grüßen, Tom

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@Sarah-Timo Du hast teilweise Recht. Es gab einen 2.8 Liter mit 174 PS und einen bei uns weiter verbreiteten 2.9 Liter mit 190 PS.

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Geschrieben

Ich fand die Dinger furchtbar, elende Frontkratzen. Hab nie verstanden wie man sich für diese Antriebswellen fressenden Modelle entscheiden konnte. Wo es doch so Schöne Alternativen wie BMW 323/325 oder 190 2.3/2.5 gab. 
Duck und weg🙈😂

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Geschrieben

Je nach Definition zähle ich selbst knapp zum oberen Rand der Gen Z....

Tatsächlich sehe ich persönlich in meiner Generation auf der einen Seite den Trend, dass entweder auf Autofahren verzichtet werden kann (städtisches Umfeld) oder muss (Kosten). Auf der anderen Seite steht eine enorme Begeisterung

Aktuell muss es bei mir ein Peugeot RCZ tun, weil ich finanziell die Einschränkung habe, ganzjährig nur 1 Kfz als Daily im Haushalt zu haben. Mittelfristig ist als Zweitwagen ein Porsche 987 geplant.

Automobil begeisterte Freunde/Familienmitglieder haben meist ebenfalls 1 Fahrzeug im Haushalt, Beispiele aus meinem Umfeld:
- Mazda MX5
- Audi A5
- BMW M240i

- CLE 300
- E92 335i
- Nissan 350Z

Häufig genannte Traumwagen kommen meist aus den 2000ern wie 997 GT3, Z4 Coupé, so zimelich alle  Formen von 6.2er und 55er AMG, E60 M5, E46 M3. Inwieweit das in unserem Umfeld leistbar sein wird werden die nächsten Jahre zeigen😉

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Wie kam es eigentlich zu den Durchnummerierungen Gen A-Z? Soziologen, die in der Walldorfschule nach dem Tanzen des Namens das Alphabet gelernt haben?

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Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb coolbeans:

@double-p Mofa, dann Moped war bei uns Landeiern Pflicht 😁

Korrekt. Damals absolut unvorstellbar, ab 15 unmotorisiert zur Schule zu fahren.
 

Bei uns gab es allerdings zwei Fraktionen, entweder man war Rocker und fuhr dementsprechend ein Straßenmoped oder eine Enduro, oder man war Popper und fuhr Roller. Letztere waren bei uns deshalb auch als „Popper Bulldog“ verschrien. 😉

 

IMG_2329.thumb.jpeg.2e445747b25abcb5f09130168bd45800.jpegIMG_2328.thumb.jpeg.04328d17509dd635cabb1df4299b6dcf.jpeg

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Geschrieben

Bei mir begann alles mit einer Kreidler Flory 3 Gang , darauf folgte dann eine Honda MBX und eine Aprilia Extrema , und als vierrädiger Untersatz ( nach einem kurzen Intermezzo von ein paar Wochen mit dem Passat Diesel 54 PS meines Opas , den ich als halbstarker gleich mal in einer Bushaltestelle versenkte 🙈 , kam der Corrado G 60 , dem ich wirklich bis heute noch irgendwie ein wenig nachtrauere 💁. War ein super Auto 👍

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Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb biturbo i:

Korrekt. Damals absolut unvorstellbar, ab 15 unmotorisiert zur Schule zu fahren.
 

Ich wurde damals vor eine schwere Wahl gestellt:

Mit 14 eine Mofa und dann mit 16 eine "80er" (das war das damals mögliche...) oder bis 18 warten und nach dem "richtigen" Führerschein direkt ein Auto.

Mann, war das eine gefühlt unendliche Wartezeit: Während die anderen schon mehr oder minder schnell motorisiert rumpröttelten bin ich mit dem Fahrrad noch 4 Jahre hinterhergestrampelt...

Aber mit dem 18. Geburtstag war das dann vorbei und ich bin ohne Helm, dafür aber trocken und beheizt den anderen die ihr "motorisiertes Pulver" schon mit Zweirädern verschossen hatten einfach auf und davon gefahren!!!

🤗

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Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb BWQ:

wie BMW 323/325 oder 190 2.3/2.5 gab. 
Duck und weg🙈😂

Weshalb der kluge Mann das hier fuhr: ;) 

 

(10)BMW325i(10).thumb.JPG.8936329dc021c7df0a3f42b01acfa50e.JPG

 

Ganz dezent ohne Typenschild, um dann auf dem Nummernschild... 🙈

 

(Bild zum vergrößern anklicken)

 

Entschuldigt die schlechte Bildqualität. Damals mit einer analogen Kamera aufgenommen, Papierfoto dann später eingescannt.

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vor 20 Stunden schrieb Speedy Carlo:

Ich hatte eine Herkules Ultra 2 LC. Natürlich als Landei auch schon mit 15 Jahren gefahren und in einer scharfen Kurve ein Polizeiauto böse geschnitten. Mein Führerschein (damals Klasse 4) war beschränkt für landwirtschaftliche Zugmaschinen, also hatte ich beim Polizeimanöver keinen gültigem Führerschein für die Ultra als 15 jähriger. Dafür aber 6 Punkte in Flensburg! 

 

Das Moped stand nun viele Jahre irgendwo rum. Zeitweise wusste ich nicht mal wo. 

 

Als ich vor 1 1/2 Jahren vom Urlaub nach Hause zurückkam, hatten mich meine Frau und Kinder zum Geburtstag mit meinem restaurierten Moped (formal "Kleinkraftrad") so überrascht: (ich hatte die ganze Zeit über nullkommanull mitbekommen!) 

 

 

Screenshot_20260103_000723_Gallery.jpg

@Speedy Carlo Jetzt wird‘s aber allerhöchste Zeit, dass Du damit im nächsten Jahr mal die paar Kilometer rüber zum alljährlichen Schluchtenflitzer-Treffen kommst. 😉

 

https://www.schluchtenflitzer-sob.de/

 

Ich hatte meine Gamma damals wie die meisten meiner Freunde zur Finanzierung meines ersten Autos verkauft. Vor einigen Jahren habe ich dann immer mal wieder in Kleinanzeigen nach einer Gamma Ausschau gehalten und schließlich für kleines Geld ein schönes Exemplar mit nur 13.000 km gefunden. Ein Vater, der selbst 12 Motorräder besaß, hatte diese eigentlich für seinen Sohn zum 16. Geburtstag gekauft und bereits zugelassen, als ihm sein Sohn offenbarte, dass er keinen Führerschein machen wolle. 🙈
 

IMG_9567.thumb.jpeg.31b8b7f26ec9ff77d37cf09704145e06.jpeg

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