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Urs

Erfahrungen mit Öl- und Benzinzusätzen?

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Urs   
Urs
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Was halte ihr von Öl und Benzin Zusatz

Habe bei meinen bisherigen Autos gute Erfahrungen gemacht

Bin allerdings auch nicht Porsche gefahren

Wûrde mich freuen eure Meinung zu erfahren

Gruss Urs zûrich

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Gast   
Gast
Geschrieben

Ich fahre immer mit Öl und Benzin. Reine Gewohnheit.

chip CO   
chip
Geschrieben (bearbeitet)

Was soll das Bitte bringen ?

Totaler Quatsch und im Zweifel ist man ja im normalbetrieb über Gewährleistung und später die Approved Garantie gut abgesichert.

Bin mal gespannt was die Approved bei Motorschäden von obskuren Zusätzen hält wenn es dann auffällt was man nicht ausschließen sollte.

Daher definitiv Finger weg.

bearbeitet von chip
Sailor CO   
Sailor
Geschrieben

Was bedeutet "gute Erfahrungen mit Öl- und Benzinzusätzen"?

50% weniger Benzinverbrauch? Oder der Wagen läuft schon 200000km (wie andere auch)?

Ich kann mir nicht denken, daß man mit einem Zusatz ein gutes Öl verbessern kann.

Das würde ja bedeuten, daß die Ingenieure z.B. bei Mobil zu blöd sind, ein gutes Öl zu mischen.

Wenn ich in einem guten Restaurant esse, versuche ich ja auch nicht mit Maggi oder Tomatenketchup das Essen zu verbessern.

  • Gefällt mir 1
LOWS   
LOWS
Geschrieben

Ich würde mir nix in die diversen Einfüllstutzen schütten.

Wozu auch, frage ich mich im Ernst....... :confused:

IronMichl VIP CO   
IronMichl
Geschrieben

Der Motor hat nach Fertigstellung vor dem Einbau einen Volllastlauf zu absolvieren.

Also viel wichtiger als dieses früher ach so wichtige "Einfahren" halte ich daß man den Motor warm fährt und auch wieder "kühl fährt". (Bes. Turbos)

Und nicht nach dem Motto:"Is der Motor noch so kalt, drehn wir'n halt."

Michl:-))!

der auch mit Benzin und Öl fährt wie 580 auch.

Gast OAL - M 6   
Gast OAL - M 6
Geschrieben

Zusätze tanke ich selber. Habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

planktom VIP   
planktom
Geschrieben

es gibt mbm so einiges wirklich empfehlenswertes oder zumindest

nicht schädliches was ich empfehlen würde !

kraftstoffseitig :

benziner:

-im zeitalter von biosprit und serienmässiger abgasrückführung

empfehle ich abundan einen kraftstoffsystemreiniger oder

(für längere standzeiten)-stabilisator

der sch...moderne sprit hat die angewohnheit gerne "wasser zu ziehen"

welches aber nicht gelöst bleibt sondern sich wie ne luftblase am

tankboden sammelt...

speziell bei blechtanks(oldtimer/motorräder) bewirkt das "O" im H₂O

teils extreme korrosion die teils schon motorradtanks während der

garantiezeit durchgerostet hat :cry:

das nächste problem auf der seite der kraftstoffversorgng trifft

dann vergasermotoren wo,zumindest bei längeren standzeiten,alles

mögliche und unmögliche teils dermassen verharzt dass vergaser

teils ihre funktion komplett einstellen :cry:

und zum dritten gibts dann noch,durch die ach-so-tolle abgasrückführung,

völlig zugerotze ansaugsysteme.:cry:

all das kann zumindest etwas gemindert werden....bei nem modernen

direkteinspritzer kommt aber der sprit erst hinter den ansaugsystemen/ventilen

im motor an...wobei zumindest im falle zugekokter ansaugsysteme das

dann einfach nichts bringt....

diesel:

auch hier ist der biosprit welcher auch noch schwefelarm ist nicht das

optimum welches man sich vorstellen könnte...

aufgrund dessen verminderter schmierfähigkeit schwören einige darauf

beim tanken etwas zweitaktöl beizugeben was sich völlig im kraftstoff

auflöst und nicht nur vermischt(hier gilt wohl das seltene prinzip dass

einfachere öle schlicht nach JASO standart die besseren sind,synthetikanteile

bringen,für die partikelfilter,schlechte erhöhung der ascheanteile beim verbrennen)

...gerade im zeitalter kleiner und kleinster dieselmotoren mit aufladung

und höchstpräzise gefertigter einspritzsysteme

sehe ich auch da die möglichkeit ein motorleben zu verlängern.

und auch die reinigende wirkung ist nicht zu vernachlässigen.

das zeitalter tonnenschwerer eisenklötze mit extrem niedriger

literleistung(=haltbarkeit)und einspritzpumpen die schlicht alles

fressen was irgendwie brennbar ist ist schon lange vorbei :D

schmierungsseitig :

gutes motoröl ist das "A und O" und dazu noch regelmässige wechsel

dann ist man auf der sicheren seite.

alle zusätze mit feststoffanteilen wie PTFE,MoS2 oder keramik

sind schlicht schädlich...lagern sich z.b. in kolbenringnuten an

wo sie die funktion der ringe beeinträchtigen können.

empfehlenswert sind allenfalls reiniger welche bei verschleppten

ölwechseln oder minderwertigem öl in verbindung mit anfälligen

motoren und erschwerten einsatzbedingungen(z.b. kurzstreckenbetrieb

beim VAG 1,8 turbo)vor dem wechsel dem öl zugegeben werden.

es gibt zwar auch gute additive die z.b. pflegemittel für die elastomere

oder verschleißschutzadditive welche wirklich was bringen...die sind

aber in hochwertigen ölen wie z.b. dem schon angesprochene Mobil1

schon ab werk mit drin :wink:

"gutes motoröl" ist dabei aber mbm auch nicht immer das was ab werk

eingefüllt oder empfohlen ist....so lief der 1,8er turbo meiner schwester

zeit seines lebens mit longlifeöl was ihm bei knapp 90000km einen

motorschaden bescherte...als ihn meine schwester 70000km später bekam

hatte er wieder schöne schlammbildung obwohl regelmässig nach

herstellervorgabe gewartet...nach reinigen läuft er jetzt mit gutem

vollsynthetischen und sieht mit der zeit immer besser aus.

das selbe beim minihubraummotor meiner mum...da hatte ich schon

einige von mit fehlender kompression durch völlig verschlissene

ventilführungen...spitzenreiter hatte gerademal 18500km bis ausfall.

weitere waren schon mit 25000 oder 30000km fällig und allen gemein

war wohl,zumindest sporadisch,extremer kurzstreckeneinsatz.

auch hier hoffe ich den minderwertigen material geschuldeten

frühen motortod mit gutem öl deutlich zu verzögern....:wink:

  • Gefällt mir 3
JayOne   
JayOne
Geschrieben
Der Motor hat nach Fertigstellung vor dem Einbau einen Volllastlauf zu absolvieren.

Stimmt so nicht ganz. Bei Porsche wird jeder Motor einem "kalten" Test unterzogen und nur jeder 100. Motor läuft in der Produktion tatsächlich auf einem Motorenprüfstand.

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