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Bentley SUV-Studie EXP 9F


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Nach Maserati wächst nun auch bei Bentley die "Geländewagen"-Idee mit der Studie EXP 9 SUV. Der Markt für Luxus-SUVs oberhalb eines Cayenne oder Range Rover ist sicherlich nicht klein.

Motoren stehen mit dem W12 also auch mit dem V8-bi-Turbo ausreichend zur Verfügung um solch ein edels Gefährt auch entsprechend zu befeuern. Edle Ausstattungen ist man bei Bentley eh gewöhnt.

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schicker q7 in edelversion. da bin ich auf den entsprechenden entwurf von lamborghini gespannt. und darauf, wieviel autos der markt in china und den emiraten noch aufnehmen kann. für uns ist das alles immer weniger gedacht und konzipiert, wer geht bei diesen temperaturen schon ständig picknicken!?

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Ja, daß das Ganze dann aus dem VW-Baukasten kommt, ist sicherlich erkennbar. Der Q7 läßt grüßen.

Das es überhalb von RR oder Cayenne noch Spielraum gibt, glaube ich gerne. Nur - geht das ggf. nicht zu Lasten der klassischen Bentley-Baureihe?

Von welcher Marke/ welchem Fahrzeugtyp sollen den die EXP-Käufer kommen?

Denn die "Familienväter" wurden ja gerade mit AM Rapide oder dem Panamera bedient.

Adios

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Das "Bessere" ist des Guten Feind, anscheinend sieht man tatsächlich noch Potenzial oberhalb eines Cayenne Turbos. Aber bestimmt nicht in deutschen Landen.

Ganz neu ist ein Bentley SUV ja nicht wenn man das Gruselkabinett aus Brunei betrachtet aber das zählt wohl nur am Rande. Theoretisch ständen hier Motoren bis 640 PS zur Verfügung aber warum kein Diesel mit der halben Leistung?

Anscheinend haben die Designer einen Sonderauftrag gekriegt um die Studie stylistisch von den Limousinen abzugrenzen auch wenn die Mittelkonsole letztendlich natürlich anders aussehen wird. Die Picknickboxen sehen schon mal lecker aus.

Naja und Tradition, ich hab damals vorausgesagt dass der Cayenne ein Flop wird und damit war ich bestimmt nicht alleine...

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Moin,

es stände ja auch ein Diesel zur Verfügung. Der V12 TDI vom Q7. Dieser kann sicherlich auch mit mehr als 500PS ausgeliefert werden. Dazu gibt es die alten Bekannten V8 BiTurbo und W12 BiTurbo. Vorstellbar wäre auch die Hybridlösung mit dem 3l V6 (zumindest für mich vorstellbar).

Ich denke VW würde kein Konzept entwickeln wenn kein Bedarf da ist. Da man wahrscheinlich über das Händlernetz oft zu so einem Fahrzeug befragt worden ist, könnte ich mir vorstellen, dass man jetzt mit den gezeigten Entwürfen die Resonanz abwarten will. Der Aufwand ein weiteren SUV aus dem Konzernbaukasten zu zaubern wird sich sehr in grenzen halten, dafür hat man wahrscheinlich schon genügend Erfahrung.

Zu den Bildern selber: Ich finde das Gesamtkonzept schon sehr stimmig, einzig die Heckleuchten passen nicht so recht sowie die vorderen unteren Lufteinlässe. Zudem wären richtige Einzelsitze im Fond noch einen Tick exklusiver und passender. Das gezeigte Interieur finde ich ansonsten richtig spitze! Ganz nach meinem Geschmack und man sieht endlich kein VW mehr.

Grüße

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Das es überhalb von RR oder Cayenne noch Spielraum gibt, glaube ich gerne. Nur - geht das ggf. nicht zu Lasten der klassischen Bentley-Baureihe?

Von welcher Marke/ welchem Fahrzeugtyp sollen den die EXP-Käufer kommen?

Denn die "Familienväter" wurden ja gerade mit AM Rapide oder dem Panamera bedient.

Wolfgang Dürheimer war seit 2001 als Vorstandsmitglied oberster Chef des Porsche Entwicklungszentrums in Weissach. Er hat in seiner Zeit sowohl die Markteinführung des Cayenne (2002) als auch die Panamera-Entwicklung mit all den dahinter stehenden Überlegungen und Entscheidungen aus jeder Perspektive genau miterlebt. Bereits bei Amtsantritt bei Bentley hatte er einen Vorstoß in Richtung SUV beschrieben und keinen Hehl daraus gemacht, daß sich das Porsche-Konzept bei Bentley wiederholen liesse. Nur eben eine Klasse höher angesiedelt. Bislang kann man nicht davon reden, daß bei Porsche die Cayenne-Käufer die Panamera-Käufer abgraben oder umgekehrt. Beide Modellreihen haben je einen deutlichen Wachstumsschub gebracht.
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Manfred, ich bin immer wieder fasziniert über Dein Wissen zu all diesen Themen. :-))!

Hatte ich Dir aber eh schon häufiger persönlich gesagt.

Somit war also bei seinem Amtsantritt eigentlich schon die Richtung klar, oder?

Immerhin wäre es - nach dem LM 002 und einigen Special-G-Modellen - der einzige 12-Ender im SUV. Somit durchaus an den Mann bringbar, denke ich.

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Seine Richtung war von Anfang an klar, ja.

Dennoch ist es nicht umsonst erstmal eine Studie. Denn Herr Dürheimer muß mit seinen Vorstellungen auch noch die Konzern-Leitung in Wolfsburg zu einem vorbehaltlosen "ja" überzeugen.

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Die Studie fand hier in Zürich bei 2 meiner Chefs grossen Anklang, beide hoffen, dass er produziert wird. Sie würden sofort bestellen nach den Bildern wenn der Preis halbwegs stimmt. Fahren und fuhren auch Continental GT, RR Phantom und andere grosse Fahrzeuge aus dem Preissegment.

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Infos direkt aus Genf:

- der EXP 9F ist seriennäher als mancheiner glauben mag, zieht man mal Studiendetails wie die 23 Zoll großen Räder und das ausklappbare Picknickset ab

- unter der Haube soll zum Marktstart erst einmal der W12 sitzen, der V8 und auch die großen Dieselmotoren aus dem VW-Konzernbaukasten sind nicht nur denkbar, sondern bereits in der Planung enthalten

- Hauptmärkte (Ziele): Russland, China, Indien

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Infos direkt aus Genf:
Teil 2:

- avisierte Stückzahl: 3500 pro Jahr, konservativ gerechnet (O-Ton Herr Dürheimer)

- Die Basis bildet der modulare Längsbaukasten (MLB).

- zum Thema Diesel sei nochmals Herr Dürheimer zitiert: "Den Fehler, keinen Diesel anzubieten, hat man bei Porsche einmal gemacht und ihn später korrigieren müssen."

- Der W12 wird eine Zylinderabschaltung erhalten, für diesen Motor hat Bentley innerhalb des Konzerns die Technologieführerschaft (weshalb er auch ab Serienstart bevorzugt verfügbar sein wird).

- Frühst möglicher Serienstart: 2015 (Aussage Entwicklungsvorstand Rolf Frech)

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- zum Thema Diesel sei nochmals Herr Dürheimer zitiert: "Den Fehler, keinen Diesel anzubieten, hat man bei Porsche einmal gemacht und ihn später korrigieren müssen."

Wen es einem nur darauf ankommt, möglichst viel zu verkaufen, ist es sicher ein Fehler, keinen Diesel anzubieten.

Gruß,

Markus

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Wen es einem nur darauf ankommt, möglichst viel zu verkaufen, ist es sicher ein Fehler, keinen Diesel anzubieten.

Nur von der Historie kann heute niemand mehr überleben und VW will natürlich - wie wohl jeder Automobilhersteller - möglichst viele Fahrzeuge an den Kunden bringen. Jaguar, Porsche, BMW etc. - niemand dachte in grauer Vorzeit je daran einen Diesel in ihre Autos zu pflanzen. Bei BMW sind immer noch genug Köpfe die schon Ausschlag bekommen wenn sie ein Nieren-Taxi sehen - dann noch mit Diesel und schon stellt es ihnen die Haare auf. Wir wissen doch was aus Konzernen geworden ist die den Zeitgeist nicht erkannt haben oder meinten diesem nicht folgen zu müssen. Die Liste ist lang - nicht nur im Automobilbereich.

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Deswegen brauche ich das ja persönlich noch lange nicht gut zu finden.

Es sei denn, ich wäre da Anteilseigner.

Gruß,

Markus

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Die Vorstellung, daß die vorwiegend von russischen Pelzträgerinnen gelenkten Cayenne Turbo S in komplettschwarz auf dem Kurfürstendamm demnächst durch Bentley-SUV's ersetzt werden, bereitet mir schon Bauchweh.

Ein Benlley-Geländewagen ist ungefähr so stilvoll wie Wanderschuhe von Louboutin.

Zumal es ja ein klassischer Fall von Badge-Engeneering ist, die Gene des gruseligen Q7 sind ja unverkennbar.

Schon furchtbar, was aus dem Silent Sportscar unter der Ägide der Herren aus Hannover geworden ist, von der Eleganz eines alten Continental-R, der Präsenz eines T1 DHC oder der Zurückhaltung eines MK VI ist nichts geblieben.

Und ein Geländewagen ist meines Erachtens völlig sinnlos, fährt doch der Herr von Welt auf dem Land oder bei ungünstigen Wetterkonditionem seinen Bentley sowieso nicht, sondern den Rolls Royce unter den Geländewagen, einen Range-Rover.

Und: Man muß nicht jede Vorgabe der Marketing-Abteilung umsetzen, schon der Continental GT hat dem Image der Marke nicht gut getan.

Traditionsreiche Grüße, Hugo.

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Und: Man muß nicht jede Vorgabe der Marketing-Abteilung umsetzen, schon der Continental GT hat dem Image der Marke nicht gut getan.

Ist der Continental GT nicht der erfolgreichste Bentley aller Zeiten und sichert damit mehr als jedes andere Fahrzeug der Marke den Fortbestand von Bentley?

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Ist der Continental GT nicht der erfolgreichste Bentley aller Zeiten und sichert damit mehr als jedes andere Fahrzeug der Marke den Fortbestand von Bentley?

Er sichert sicher nicht den Fortbestand von Bentley sondern die Verbreitung des Winged B.

Er ist ein umgelabeltes Phaeton Coupé, sicher ein ganz hervorragender Wagen, aber kein Bentley.

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Der Wagen ist so was von potthässlich, das ich :-(((° könnte. Denn würde ich nicht mal geschenkt nehmen.

Wow das sagt einer mit so einem Wagen in der Signatur? Selbst für den (in meinen Augen) hässlichen Q7 ist Deiner noch (für mich) der hässliche Zwillingsbruder, mit dem die Frauen nur ausgehen, um an den hübschen Bruder ranzukommen.

Ich denke nicht, dass der Bentley so kommt, wie er auf diesen Bildern aussieht. Aber früher oder später werden auch Lamborghini, Bentley, Rolls-Royce und so weiter auf den SUV-Trip kommen. Porsche war damit zu erfolgreich, als das es die anderen nicht nachmachen wollen. Schade, dass Porsche nicht gescheitert ist damit. Dann hätten wir jetzt nicht diese hässlichen Teile in der Pipeline.

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SUV - Senioren und Versehrte, passt doch eigentlich ganz gut zu Bentley.

Das Ding wird ein Erfolg werden, warum auch nicht. 2 zusammen geschraubte Golf Motoren im GT, da kann auch ein umgelabelter Q7/Touareg/Cayenne gut laufen.

Gruselig. Der letzte Bentley, den ich persönlich mag war der Arnage T.

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Von allen aktuellen SUV mit Ausnahme des Range Rover gefällt mir diese Bentley-Studie noch am besten.

Es ist nur so, dass ich dieser Fahrzeugkategorie generell nicht viel abgewinnen kann.

Gruß,

Markus

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So, so. Die heutigen Bentley sind also alles nur umgelabelte Volkswagen. Und in der zuvor (immerhin seit 1931!!!) währenden Rolls-Royce Ära waren die Fahrzeuge mitsamt ihrer Antriebe alles völlig eigenständige Konstruktionen. Der Arnage, um beim hier weiter oben genannten Beispiel als einer der schönsten Bentley zu bleiben, hatte natürlich rein garnichts mit dem RR Silver Seraph zu tun. Und der in seinen Grundfesten auf einer Vorkriegs-Entwicklung basierende Mk VI von 1946, werter Herr hugoservatius, besaß sicher nur rein zufällig die gleiche 4,25 Liter / 6 Zylinder Maschine mit obengesteuerten Einlaß- und stehenden Auspuffventilen wie der RR Silver Wraith. Mitsamt Getriebe, dessen Schalthebel ebenso rechts aussen neben dem Fahrersitz angeordnet war.

Bei allem Respekt, derart unsinnige weil völlig verklärte Klagen über "Badge Engineering" habe ich noch nie gehört.

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Lieber Herr Matelko,

ich habe den Arnage nicht als besonders begehrenswerten Bentley tituliert.

Daß die S- und T-Modelle umgelabelte Rolls-Royce waren, bedarf wohl keiner Erklärung.

Aber es waren wenigstens umgelabelte Rolls-Royce und keine umgelabelten Volkswagen.

Aber, verehrter Herr Malteko, beim Eintauchen in die Bentley-Geschichte sollten dann doch die Derby-Bentleys, die sich doch erheblich von den zeitgleich gebauten Rolls-Royce unterschieden, ebensowenig unerwähnt bleiben wie die Continental-R-Modelle der Nachkriegsjahre, die ja auf dem Mulsanne-Prototyp der ersten Kriegsjahre basierten, die Turbo-R's der achtziger und neunziger Jahre und ganz besonders die letzten Continental DHC's mit dem Motor aus dem Turbo-R.

Von "unsinnig und verklärt" zu reden ist also wirklich unangemessen.

Ebenso unangemessen wie das Bentley-Signet auf einem Phaeton-Coupé.

Aber sicher wird der User "Ferrarinarr" mit seinem wirklich phantastischen Fachwissen hierzu mehr sagen können als ein ich, der einfach nur jede Fahrt in einem richtigen Bentley von Kleinkind an genossen hat.

Geschichtsversessene Grüße, Hugo.

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