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Gefährdung des Strassenverkehrs

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--AngryAngel--
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Hallo zusammen

Ein Kollege von mir hat ein "kleines" Problem. Er hat vor einiger Zeit ein Auto auf der Landstraße rechts, also auf so einem "quasi-Standstreifen", überholt. Die 3 Insassen haben kurz darauf Anzeige erstattet - wegen Gefährdung des Strassenverkehrs. Der genaue Vorwurf lautet: "Im Gegenverkehr links überholt, dann rechts an dem nächsten Auto vorbei."

Es war nicht sein Auto, also er wird bis dato nicht direkt verdächtigt. Dass die Halterin des Autos es nicht gewesen sein kann ist klar, in der Personenbeschreibung ist nur von einer Person mit langen, lockigen Haaren und Brille die Rede.

Weiß einer wie das jetzt weitergeht? Kommt es zu einer Gegenüberstellung? Kann man eventuell auch zugeben, einfach nur rechts überholt zu haben, die entsprechend geringere Strafe dafür akzeptieren und ist aus der Nummer raus? Oder geht das dann nach hinten los?

Wäre nett, wenn irgendeiner was dazu sagen könnte, mein Kollege ist etwas verzweifelt.

Christian

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poluxx
Geschrieben

Wenn man scheiße baut,soll man dazu stehen....:wink:

Wenn die Halterin nicht sagt wer gefahren ist bzw es einfach nicht weiß, muss er keine Angst haben.

Die Polizei kann ja nicht jeden mit Locken und Brille vorladen.

Sie darf halt nicht deinen Namen im Gesrpäch fallen lassen.

skr
Geschrieben
Sie darf halt nicht deinen Namen im Gesrpäch fallen lassen.

Der war aber gemein. :D

poluxx
Geschrieben
Der war aber gemein. :D

Hey, ich glaube der war es:

wolfgang.jpg

O:-)

jetzt aber wieder BTT

--AngryAngel--
Geschrieben
Der war aber gemein. :D

Hab keine Locken und auch keine langen Haare...

BMW-M5
Geschrieben

Die Polizei ist auch nicht ganz blöd und irgendjemand wird wohl gefahren sein. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Halterin (bei nicht geklärter Lage) dazu verpflichtet werden kann ein Fahrtenbuch zu führen...viel Spass dabei! :D

p.s. kenne die Rechtslage nicht!

chip
Geschrieben
Die Polizei ist auch nicht ganz blöd und irgendjemand wird wohl gefahren sein. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Halterin (bei nicht geklärter Lage) dazu verpflichtet werden kann ein Fahrtenbuch zu führen...viel Spass dabei! :D

p.s. kenne die Rechtslage nicht!

Nun ja bei, sagen wir mal Erstverdacht, eher nicht direkt. Wenn sonst nichts gegen die Frau vorliegt, dann geht das ganze ins Leere. Sobald sie glaubhat versichert, dass viele Leute Zugriff auf den Wagen haben und sie diesen nicht kontrollieren kann, dann muß der Fall eigentlich eingestellt werden, da der Halter nicht für Verstöße im fließenden Verkehr haftet und der Fahrer nicht ermittelt werden kann.

--AngryAngel--
Geschrieben

Hab neulich mit ihm telefoniert. Die Sache ist wohl irgendwie im Sande verlaufen, die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. War wohl alles nicht so wild.

Gruß

Christian

BMW-M5
Geschrieben

Da hat er aber a mordsdusel gehabt! Schön zu hören, dass auch das der Fall sei kann.

Ferrari-V8
Geschrieben
Da hat er aber a mordsdusel gehabt! Schön zu hören, dass auch das der Fall sei kann.

Ich finde es überhaupt nicht "schön", wenn solche Id***en straffrei bleiben!

Wer so rücksichtslos fährt, muss meiner Meinung nach ebenso hart bestraft werden. Ich würde wetten, dass der heute noch genauso fährt. Passiert ja eh nix...

...bis zu seinem ersten tödlichen Unfall

Lamberko
Geschrieben
Ich finde es überhaupt nicht "schön", wenn solche Id***en straffrei bleiben!

Wer so rücksichtslos fährt, muss meiner Meinung nach ebenso hart bestraft werden. Ich würde wetten, dass der heute noch genauso fährt. Passiert ja eh nix...

...bis zu seinem ersten tödlichen Unfall

Absolut richtig!!!

Eigentlich sollte man dafür sorgen, dass diesem Chaosfahrer der Lappen auf Lebenszeit entzogen wird, da er charakterlich wohl nicht zum Führen eines Fahrzeuges innerhalb des öffentlichen Strassenverkehres geeignet erscheint.

Wenn jemand auf einer unbefahrenen Strecke einzig nur sein eigenes Leben riskiert, ist´s sein Bier. Wenn er aber grob fahrlässig oder - wie hier - sogar vorsätzlich das Leben vieler anderer Verkehrsteilnehmer auf´s Spiel setzt, dann muß man diesen potenziellen Mörder für immer aus dem Verkehr ziehen.

Aufgrund eigener Erfahrung weiss ich, dass sehr, sehr oft die unschuldigen anderen Verkehrsteilnehmer tödlich verletzt werden, und der eigentliche Verursacher mit einem Kratzer und einem Schrecken davon kommt.

Hätte er diese Aktion mit meinem Wagen durchgeführt, dann hätte ich ihn höchstpersönlich aus dem Verkehr gezogen und den Uniformierten übergeben!

:evil:

BMW-M5
Geschrieben
Ich finde es überhaupt nicht "schön", wenn solche Id***en straffrei bleiben!

Wer so rücksichtslos fährt, muss meiner Meinung nach ebenso hart bestraft werden. Ich würde wetten, dass der heute noch genauso fährt. Passiert ja eh nix...

...bis zu seinem ersten tödlichen Unfall

Servus,

sehe ich genauso. Ich habe den Beitrag nicht in Bezug auf das Vergehen seines Freundes geschrieben, sondern unter dem Gesichtpunkt, dass man auch mal das Glück haben kann und die Staatsanwaltschaft die Klage eingestellt hat. Ich hatte ehrlich gesagt das Vergehen garnicht mehr im Kopf und habe einfach darauflos geschrieben...entschuldigt, kommt nicht mehr vor.

itf joegun
Geschrieben

@BMW-M5

Ich finde Deine Bemerkung war absolut in Ordnung. Auch ich freue mich, wenn sich so etwas in wohlgefallen auflöst und jemand nicht belangt wird. Ein Denkzettel, alleine der Ungewissheit wegen war das Ganze sicher trotzdem...

Der Punkt ist, wenn dieser Mensch eine "Gefährdung der Öffentlichkeit", ein potentieller "Mörder" oder was auch immer schreckliches wäre, dann wäre was passiert. Der Mensch würde nicht mehr Auto fahren und im Knast bleiben. Basta.

Da dem nicht so ist und das Verfahren eingestellt wurde, ist davon auszugehen, dass mal wieder alles halb so wild ist und alles wieder viiiel zu sehr aufgebauscht worden ist.

@Berko und Ferrari-V8

Ihr habt zwar recht mit euren Aussagen. Massenmörder gehören ins Gefängnis. Aber ich befürchte, hier handelte es sich nicht um einen solchen Fall...:D

Ich hatte gestern auf der Fahrt die A5 von Göttingen runter Richtung Frankfurt vielleicht drei oder vier Situationen, wo Leute rechts überholt haben oder zwischen den Autos rechts wie links durchgeflogen sind. Ich fuhr im monsterdichten Verkehr auf der linken Seite und hielt den Abstand zu 70 % ein und trotzdem wurde ich ein paarmal genötigt (Auffahren auf ca. 20 cm usw.). Was da abging war absolut übel. Das alles war natürlich total sinnlos, da ja sowieso niemand richtig vorankam in dem dichten Verkehr. Ich hätte mich ja vor lauter Verfolgungen von irgendwelchen *****en dreiteilen müssen...:wink:.

Der Punkt ist, rechts überholen und rücksichtslos fahren ist anscheinend für viele vollkommen normal und Ihr seid einfach zu weich für diese Welt...:hug::wink:

--AngryAngel--
Geschrieben

Na, hier is ja was los...

@BMW-M5

Ich finde Deine Bemerkung war absolut in Ordnung. Auch ich freue mich, wenn sich so etwas in wohlgefallen auflöst und jemand nicht belangt wird. Ein Denkzettel, alleine der Ungewissheit wegen war das Ganze sicher trotzdem...

Der Punkt ist, wenn dieser Mensch eine "Gefährdung der Öffentlichkeit", ein potentieller "Mörder" oder was auch immer schreckliches wäre, dann wäre was passiert. Der Mensch würde nicht mehr Auto fahren und im Knast bleiben. Basta.

Da dem nicht so ist und das Verfahren eingestellt wurde, ist davon auszugehen, dass mal wieder alles halb so wild ist und alles wieder viiiel zu sehr aufgebauscht worden ist.

So sehe ich das auch, alles halb so wild. Einfach so wird so ein Verfahren schliesslich nicht eingestellt. Aber ein Denkzettel war's trotzdem, das kann ich bestätigen. Is ganzschön brav geworden. Ich fand seinen Fahrstil bei der letzten gemeinsamen Fahrt ziemlich nervig X-)

Gruß

Christian

Diablo6.0
Geschrieben
Absolut richtig!!!

Eigentlich sollte man dafür sorgen, dass diesem Chaosfahrer der Lappen auf Lebenszeit entzogen wird, da er charakterlich wohl nicht zum Führen eines Fahrzeuges innerhalb des öffentlichen Strassenverkehres geeignet erscheint.

Wenn jemand auf einer unbefahrenen Strecke einzig nur sein eigenes Leben riskiert, ist´s sein Bier. Wenn er aber grob fahrlässig oder - wie hier - sogar vorsätzlich das Leben vieler anderer Verkehrsteilnehmer auf´s Spiel setzt, dann muß man diesen potenziellen Mörder für immer aus dem Verkehr ziehen.

Aufgrund eigener Erfahrung weiss ich, dass sehr, sehr oft die unschuldigen anderen Verkehrsteilnehmer tödlich verletzt werden, und der eigentliche Verursacher mit einem Kratzer und einem Schrecken davon kommt.

Hätte er diese Aktion mit meinem Wagen durchgeführt, dann hätte ich ihn höchstpersönlich aus dem Verkehr gezogen und den Uniformierten übergeben!

:evil:

Wie oft hat man Dir den Lappen denn schon wegen "permanenter Übertretung der Höchstgeschwindigkeit" auf Lebzeit entzogen? Du potenzieller Mörder! Du stellst eine Gefährdung für die Allgemeinheit dar! Wieso stecken sie dich nicht gleich auf Lebzeiten in den Knast???

Spaß beiseite. Natürlich sollen und dürfen solche Vergehen nicht straffrei bleiben, aber deswegen gleich den lebenslangen Führerscheinentzug zu fordern grenzt schon an Schizophrenie. Dass Du in dieser Beziehung schon gebrandmarkt scheinst spricht natürlich für eine stark ausgeprägte Sensibilität in solchen Angelegenheiten. Von daher schlage ich vor, es einfach dabei zu belassen....

Lamberko
Geschrieben
Natürlich sollen und dürfen solche Vergehen nicht straffrei bleiben, aber deswegen gleich den lebenslangen Führerscheinentzug zu fordern grenzt schon an Schizophrenie.

Dass Du in dieser Beziehung schon gebrandmarkt scheinst spricht natürlich für eine stark ausgeprägte Sensibilität in solchen Angelegenheiten.

Wenn ich Deinen ersten Satz als Frage stellen würde, dann wäre diese mit dem zweiten Satz bereits komplett beantwortet!

*Er hat vor einiger Zeit ein Auto auf der Landstraße rechts, also auf so einem "quasi-Standstreifen", überholt.

*Die 3 Insassen haben...[...]

*Im Gegenverkehr links überholt, dann rechts an dem nächsten Auto vorbei.

Wären diese 3 Insassen Mitglieder Deiner Familie gewesen, und wäre ihr Wagen bei einem schreckhaften Ausweichversuch ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen und dadurch eben diese 3 unschuldigen Personen ums Leben gekommen - während der Verursacher naturlich keine einzige Schramme hat - ja, genau dann würdest Du plötzlich eine ganz andere Sichtweise an den Tag legen.

Und wenn Du dann diesen Typen in die Finger kriegen würdest, dann würde er den Tag dieser Begegnung niemals mehr in seinem Leben vergessen.

Aber statt Prävention akzeptierst Du als noch nie Betroffener nur eine Ermahnung und findest es sogar gar nicht so schlimm wenn diese Person den Lappen weiter behalten darf, einfach so davon kommt und nach einer Gedenkpause von wenigen Wochen wieder zu seinem alten Fahrstil findet.

Einem Chaosfahrer der nach einem Unfall ein oder mehrere unschuldige Menschenleben auf dem Gewissen hat dafür "nur" die Fahrerlaubnis auf eine gewisse Zeit zu entziehen, bringt für die Getöteten absolut null und nix! Man hätte ihm bereits vorher den Lappen entziehen müssen als er bereits auffällig geworden war. So ´n Typ verdient keinen Beifall, sondern einen Tritt in den Ars........

:evil:

Auch mir hätte man früher als junger und übermütiger Bengel eigentlich den Führerschein auf Lebenszeit entziehen sollen. Gott sei Dank ist nie was passiert, aber es hätte dennoch passieren können.

Allerdings sind sehr, sehr gute Bekannte von mir durch genau diese Chaotenfahrer völlig unschuldig ums Leben gekommen, während der Verursacher nur einen Arm gebrochen und eine Platzwunde an der Stirn hatte. Vom Himmel aus konnten meine Freunde dann sehen, wie der Verursacher 1 Jahr Führerscheinentzug und 6 Monate auf Bewährung bekam.

Ist Jahre her - Er fährt längst schon wieder Auto - Die verweisten zwei Kinder sind heute auch schon groß.....

Nur meine Einstellung zum "Rennfahren" hat sich seit dem grundliegend geändert!

Grüße,

Berko

Diablo6.0
Geschrieben

Wie gesagt, bestraft werden sollte er schon (empfindliche Geldstrafen wirken da meist schon Wunder), nur halt nicht so, wie du das vorgeschlagen hast. Schläger kommen nach ein paar Jahren meist wieder aus dem Knast, auch wenn viele wissen, dass ein gewisses Potenzial noch immer vorhanden sein könnte. Sollte man sie deswegen auch lebenslang einsperren? Wir können das ja in Zukunft so machen: Jeder Mensch, der einen Fehler begeht, so klein er auch sein mag, wird entweder für den Rest seines Lebens weggesperrt, oder für den Rest seines Lebens auf eine andere Art und Weise von der Gesellschaft ausgeschlossen (durch Verbote). So kann der "saubere" Teil der Gesellschaft ein friedliches Leben führen....

Du kannst Menschen nicht bis aufs Äußerste kastrieren, dafür sind sie viel zu eigen. Genau deswegen werden auch weiterhin Unfälle passieren und man kann nur hoffen, dass die Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden. Dass man einem Verursacher als Betroffener die Pest an den Hals wünscht ist natürlich absolut nachvollziehbar, daraus möchte ich dir auch keinen Vorwurf machen.

Psychodad
Geschrieben

Wären diese 3 Insassen Mitglieder Deiner Familie gewesen, und wäre ihr Wagen bei einem schreckhaften Ausweichversuch ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen und dadurch eben diese 3 unschuldigen Personen ums Leben gekommen - während der Verursacher naturlich keine einzige Schramme hat - ja, genau dann würdest Du plötzlich eine ganz andere Sichtweise an den Tag legen.

Das erinnert mich irgendwie an die Dame bei Turbo Rolf. Wer schreckhaft im Verkehr reagiert sollte erst garnicht auf die Straße gelassen werden. Dann sterben auch keine 3 Menschen.:wink:

Wir sollten hier mal etwas kleinere Brötchen backen. Keiner von uns war dabei. Es könnte genauso gut sein, daß der Überholte wieder so ein netter Oberlehrer war, der erst absichtlich behindert hat, und dann natürlich noch eine Gehässigkeitsanzeige startet. Kommt leider oft genug vor.

Mit solchen Leuten leg ich mich gar nicht mehr an, und überhole einfach da wo genügend Platz ist (auch rechts), um ihn und ganz besonders MICH nicht unnötig zu gefährden.

--AngryAngel--
Geschrieben

Mit solchen Leuten leg ich mich gar nicht mehr an, und überhole einfach da wo genügend Platz ist (auch rechts), um ihn und ganz besonders MICH nicht unnötig zu gefährden.

:-))!

Das sehe ich genauso - diese Windschattenduelle die im cm-Abstand auf der linken Spur laufen sind zigmal gefährlicher als schnell irgendwo zu überholen wo Platz ist. Nebenbei: Wer rechts überholt wird, hätte selbst genau dort fahren können... (das ist jetzt auf BAB bezogen, nicht auf diese Landstraßengeschichte)

Gruß

Christian

Yambiza
Geschrieben

Mit solchen Leuten leg ich mich gar nicht mehr an, und überhole einfach da wo genügend Platz ist (auch rechts), um ihn und ganz besonders MICH nicht unnötig zu gefährden.

Kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen. Nehmen wir als Beispiel mal die Autobahn wo einer mit 160 auf der linken Spur fährt. Wenn Du da jetzt mit 80m Abstand (halber Tacho) hinterherfährst, von was geht dann ne Gefahr für Dich aus?

Psychodad
Geschrieben

Du hast mich anscheinend nicht ganz verstanden.

Z0RR0
Geschrieben
Kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen. Nehmen wir als Beispiel mal die Autobahn wo einer mit 160 auf der linken Spur fährt. Wenn Du da jetzt mit 80m Abstand (halber Tacho) hinterherfährst, von was geht dann ne Gefahr für Dich aus?

bei dieser aussage stellt sich für mich die frage, ob du das (bei normaler verkehrsdichte) schon mal versucht hast? :???:

Yambiza
Geschrieben
bei dieser aussage stellt sich für mich die frage, ob du das (bei normaler verkehrsdichte) schon mal versucht hast? :???:

Ja, warum nicht? Von mir aus auch ein paar Meter weniger, aber halt nicht so dicht das ich ablesen kann wann sein TÜV abläuft.

Du spielst wohl darauf an das sich dann einer reindrängt, was mir in dem Moment dann ziemlich egal ist. Dann heb ich kurz den Fuß, hab dann wieder meinen Abstand und fahr weiter. Ob ich jetzt hinter dem Schleicher herfahr oder hinter dem Drängler der dann am Heck des Schleichers hängt ist doch egal.

Ich weiß ja nicht wie das bei euch mit der Verkehrsdichte ist und wie die fahrer so drauf sind, aber wenn man links mit 160 fährt und rechts gurken sie mit 110 bis 130 rum, da ist es mir bisher selten passiert das einer rauszog. Die haben meist zuviel Angst das dann einer in den Kofferraum rauscht. Bei mir ziehen sie immer nur dann raus wenn ich mit über 250 ankomm und am Horizont ist irgendwo ein LKW den sie überholen wollen.

Z0RR0
Geschrieben
Du spielst wohl darauf an das sich dann einer reindrängt, was mir in dem Moment dann ziemlich egal ist. Dann heb ich kurz den Fuß, hab dann wieder meinen Abstand und fahr weiter.

Wenn Platz da ist, macht es mir auch nichts aus.

Ich meinte eigentlich was anderes - einige Verkehrsteilnehmer sind anscheinend nicht in der Lage, das Verkehrsgeschehen etwas weiträumiger zu überblicken. Wenn man mit 160 links fährt ist man für viele selbst der Schleicher, an dem es gilt vorbeizukommen - zu begreifen, dass der Grund dafür 80 Meter weiter vorne fährt, ist schon zu viel gefragt. Bei 15-20 Metern gibt es die Probleme nicht ...

Ich mache auch immer wieder den Selbstversuch - meistens dauert es nicht lange, bis mir einer so im Kofferraum hängt, dass ich die Augenfarbe des Fahrers erkennen kann, oder versucht sich in der zu kleinen Lücke rechts vorbeizuquetschen. Die Bandbreite reicht dabei von der jungen Mutter, mit den tobenden Kindern auf der Rückbank, über Transporter bis zum gestressten Manager in der S-Klasse. Dabei würde es wohl keinem in den Kopf kommen, von Strassenverkehrsgefährdung zu reden - ist nun mal täglich Brot. Der Standspurüberholer ist hingegen schon pauschal "Id***" , "Chaosfahrer" und sollte den "Lappen auf Lebenszeit" abgeben.

Schon verrückt, wie unterschiedlich Gefahr wahrgenommen wird ...

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