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17 Ergebnisse gefunden

  1. Achtung: Schäden an Lenkung MF3

    Heute mal wieder was Technisches. Unangenehm, aufwendig zu reparieren und leider auch noch TÜV-relevant. Die Lenkung ist es. Genauer: die Lenkungsölleitungen. Sowohl die Hochdruckleitungen von der Pumpe an die Lenkung wie die „Kühlleitung“. Ist per se eine merkwürdig gebastelte Lösung, die allerdings nicht (nur) auf dem Mist der Wiesmänner gewachsen ist, sondern mindestens für BMWs typisch. Nur haben die Dülmener sich da bei der Adaption an den MF3 mit vielem aber sicher nicht Ruhm bekleckert! Was ist schon bei der Konstruktion das Problem? Die BMW-Teile passen nicht ohne weiteres in den MF3. Man muß also basteln. Und genau so wird es dann auch - gebastelt, nicht gewußt. 1. Fehler: Die Servopumpe und der zugehörige Ausgleichsbehälter werden komplett vom Ansaugstrang überdeckt. Der muß also zur simplen Niveaukontrolle ausgebaut werden. Macht keiner, also guckt auch nie einer. Ungeschickt und dauerhaft sträflich. 2. Fehler: Man frickelt eine Leitungslösung zusammen, die sowohl BMW-Teile wie „selbstgedengelte“ Teile verbindet. An sich geht das - nicht schön, aber grundsätzlich nicht verkehrt. Nur wenn man ständig das Kaliber wechselt, also „dünner“ und dann wieder „dicker“ wird, ist das Mist. 3. Fehler: Die Lenkungsölkühlschlange (liegt im druckloseren Rücklauf des Öls aus der Lenkung zur Pumpe) wie sie BMW verbaut, paßt nicht in den MF3. Also wird das BMW-Werkszeug einfach gequetscht, bis es paßt. Damit werden aber die Querschnitte in den 180°-Bögen dermaßen verengt, daß da schier gar nichts fließt. Lenkungsölkühlung also faktisch schon dadurch sinnlos. 4. Fehler: Das Gewürge der Kühlschlange wird an der Lenkung mit zwei Haltern befestigt. Nur: Da, wo sie nun mal im MF3 sitzt, kommt schlicht keine Luft hin: Hinter dem unteren Rahmenträger, abgedeckt von der Unterkante der Motorhaube. Dafür „weht“ es aber allen Dreck dorthin. Das geht ein paar Jahre gut. Dann nicht mehr. 5. Fehler: Die Lenkungsölleitungen sind hochdruckfeste Schläuche, aber die haben Anschlüsse und die Kühlschlange ist generell aus Metall. Keinerlei Schutz drauf. Knappe 100tkm und neun Jahre später ist das zusammengerosteter Kernschrott. Abhilfe: Da sowieso nix wirklich gekühlt hat - fliegt das ganze sinnlose Gewürm raus. Die Hochdruckleitungen werden ersetzt, das Gefrickel mit Ansatzstücken und -stückchen ist sinnfrei und wird ersetzt. Stattdessen gescheite Anschlüsse mit schicken Rennsportteilen und bestens geschützte Hochdruckleitungen (Betriebsdruck der Lenkung ca. 30 bar) mit Berstdruck erst bei 400bar. Paßt, sitzt, wackelt und hat Luft. gleichmäßig durchströmt, weil gleiche Durchmesser allerorten. Somit viel bessere Zirkulation und per se schon „Kühlung“. Apropos: Das Lenkungsöl ist rot, wenn es frisch ist (genauer: Automatikgetriebeöl ATF II). Bei der 806 war es schwarz. Mithin: Egal, ob das technisch fragwürdige Gebastel schon zusammengerostet ist oder nicht: Wechselt das Lenkungsöl beizeiten (Vorschlag: nach sieben Jahren spätestens), sonst wird’s teuer, wenn die Komponenten hinüber sind. Markus Das letzte Bild ist ungewollt - mit "ausschneiden" ist's am Bildschirm weg, sonst aber permanent ...
    • 10 Antworten
  2. 
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.

 Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.

 Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.

 Und es ist schön, dieses Europa! 

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.

 Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut. 

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik. 

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns. 

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden. 

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch! 

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.

 Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!

 Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig. 

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.

 Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus … 

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!

 Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten …. 

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht. 

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.

 Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!

 Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“. 

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.

 Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!

 Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.

 Quintessenz aus dieser Marathontour:

 Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen. Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.

 Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun! 

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.

 Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!

 Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 


 Markus
    • 18 Antworten
  3. Flexleitung Maßanfertigung

    bei dem mf3 trat vor jahren das problem auf, daß bei hochsommerlichen temperaturen und im stau stehen/kriechen schalten fast unmöglich war. der grund dafür war die in die jahre gekommene gummileitung zur hydraulikkupplung, die sich unter belastung bei den temperaturen zu stark ausdehnte und somit nicht genug druck ankam um komplett auszukuppeln. daß dies nichtmehr passieren kann, hatte ich damals (vor > 10 jahren) mir eine stahlfelxleitung machen lassen. beim erneuern der kupplung haben mir die spezialisten diese leitung geschrottet (ohne was zu sagen) wie blöde muss man sein sowas zu schrotten??? und wo bekommt man nun sowas wieder nach vorgaben hergestellt ? google bemüht und ich glaube es kaum, gleich die erste firma war ein volltreffer "ja klar machen wir sowas, sie kommen vorbei - trinken einen kaffe und können die neue leitung dann auch gleich mitnehmen!" es sind zwar knapp 100km aber den kaffe hol ich mir daß es sowas heutzutage noch gibt ... bin sprachlos ... mal sehen was dieser kaffe kostet
    • 1 Antwort
  4. Verstärker im MF3?

    Moin Jungs, ich habe evtl. ein Problem mit meinem Radio (Becker Mexiko Retro) oder evtl. eingebauten Verstärker von Wiesmann!? Während der Fahrt begleitet mich ein Pfeifton, so eine Art "Hiemen". Je schneller die Fahrt desto lauter der Ton bis der MF3 so laut wird bis man nichts mehr hört.....Durch ein Schlagloch kann das Geräüsch lauter oder leiser werden. Der HIFI-Experte am Telefon meinte es liegt am Verstärker der fest verbaut im Wiesmann ist! Mein Gecko ist die Nummer 728 mit Baujahr 2008. Weiß jemand ob es den Verstärker gibt und wo der im Auto verbaut ist?! Hat schon jemand ein ähnliches Problem gehabt? Kann man die Armatur leicht abbauen um evtl. hinter das Radio zu kommen? Bin für alle Infos/Tipps dankbar. Ansgar/728
    • 5 Antworten
  5. MF3 - Reifen schleift am Kotflügel

    Dear all, We are experiencing some problems with our newly installed tires and need your help! The right tire was rubbing slightly against the inside of the hood. (Pirelli Pzero) About 1 month ago we installed new Michelin Sport 4 on all 4 wheels. Since then, the right and now the left tire have started rubbing more and more against the hood as you can see in the photos. We went back to the tire shop who said it was not because of the tires as they are exactly the same size as the previous ones. We went to the old Wiesmann importer in Belgium whom mentioned that the rims and wheels are to big for the car. He advised to size down to 18" instead of 19". He checked the suspension which seems to be completely ok. As nobody is able to give us a solution we were hoping that one of you might have another solution? Thank you all in advance for your ideas, help! Regards, Stephane
    • 1 Antwort
  6. Auf der Suche nach einem MF3

    Hallo werte Wiesmann-Gemeinde, bin aktuell auf der Suche nach einem MF3. Da ich mich aktuell am Beginn der Beschäftigung mit dem Wagen bin, würde ich gerne hilfreiche Links oder Hinweise erhalten, auf was zu achten ist, wenn ich mir einen Wagen anschaue. Gibt es typische Stellen die als wertvollen Indikator dienen können, wie der Wagen behandelt / gepflegt wurde. Übrigens, ich arbeite und lebe aktuell in Wien bzw. Umgebung und stamme ursprünglich aus dem Schwabenland. Fahrzeugtechnisch bin ich sehr gerne mit dem Motorrad unterwegs und/oder auch mit dem Cali Comfortline. Vielen Dank vorab und Grüße Oli
    • 49 Antworten
  7. wie und mit welchem tester bekomme ich zugang aus welcher bmw modell reihe sind die verbauten steuergeräte
    • 2 Antworten
  8. Verchromter Scheinwerfer Ring MF3

    Hallo zusammen , Wollte mal wohl über ein typisches MF3Problem berichten da ich glaube nicht der einzige zu sein den es bis jetzt getroffen hat , wie gesagt erworben habe ich meinen MF3 erst vor kurzem und schon wo ich ihn mir angeschaut habe ist mir aufgefallen das der chrom an meinem ScheinwerferrIng an einigen Stellen abgeplatzt ist , habe dann kurz entschlossen mir einen neuen zu kaufen . Als mein MF3 dann endlich zu Hause war setzte ich mich sofort damit auseinander und baute den Scheinwerfer aus und dachte mir nachdem ich den Preis für einen neuen Chromring erfuhr das kann nicht sein also ab zum Verchromer , dachte kann ja nicht so schwer sein ihn neu verchromen zu lassen , aber leider hatte ich falsch gedacht da der Ring aus einem Zink Spritzguss hergestellt worden war also bin ich dann in eine Metall Gießerei gegangen und habe mir einen neuen aus Messing gießen lassen , und heute habe ich ihn abgeholt und war echt begeistert sieht schon mal echt gut aus jetzt muss ich noch auf meinen Vater warten der mir die Gewindestifte in die Rückseite macht und dann geht es für ein kleines zum verchromen werde auf jedenfall weiter berichten und Bilder vom fertigen Produkt einstellen
    • 7 Antworten
  9. Wiesmann MF3 und die Bodenfreiheit - Tipps?

    Hallo zusammen, ich fahre nach vielen Jahren des sehnsüchtigen Schmachtens auch seit etwa 4 Monaten ein Wiesel. Glückgefühle pur. Ein wahrgewordener Traum. Bisher hatte ich nur Kleinigkeiten an Problemen und bin sehr zufrieden. Allerdings bin ich bei einem Nordtripp nach Skagen in einer Tiefgarageneinfahrt kurz aufgesetzt. War gar nicht so einfach ohne Schaden wieder rauszukommen. Die sehr geringe Bodenfreiheit, die mir vorher gar nicht so bewusst war, scheint mir ein ernsthaftes Thema zu sein. Mein MF3 hat gerade mal 7 cm wenn man ihn ohne Nickbewegung fährt. Sieht man so einer Einfahrt ja wirklich nicht an ob 7cm reichen und wenn nicht ist der Trip genau dort zu Ende. Nun bin ich am grübeln was man tun kann. Ideen und Erfahrungen wären hochwillkommen. Eine Möglichkeit wäre Höherlegung. Sieht aber vermutlich blöd aus. Eine Andere mit einem Niveaulift zu arbeiten. Also bei Bedarf das Auto etwas hochzupumpen. Gibts da geeignete Sets oder Erfahrungen? Eine dritte Option wäre mal geeignete Hotels und Parkplätze ( einsehbar und ohne Löcher) über die Community hier aufzulisten oder zu kartografieren. Könnte die Routenplanung für uns alle deutlich vereinfachen. Aktuelle Notlösung ist ein Set aus 3 zusteckbaren Holzleisten mit 2 Rädern dran, die den Wiesel sozusagen simulieren. Wenn das Ding rübergeht geht auch der Wagen rüber. Ihr seht, die Not ist schon gross?, wenn man zu solchen Lösungen greift. Aber mir sitzt der Schreck vom Aufsetzer noch in den Knochen. Bin zum ersten mal hier im Forum hoffe nix falsch gemacht zu haben. Vorweihnachtliche Grüße Rainer Meiner würde auch als Christbaumkugel durchgehen ?
    • 44 Antworten
  10. Suche Wiesmann mf3

    Hallo zusammen , setze mich seit langem mit dem Thema mf3 auseinder mein Problem an der gesamten Geschichte sind nur die obzönen Preise die momentan aufgerufen werden auf mobile und Co teilweise gehen teilweise stehen sie seit Jahren weil keiner die preise bezahlen vielleicht hat von euch ja einer einen mf3 mit ein paar Mängeln oder sogar Motorschaden ab bj 2004 zu einem reellen Kurs im Angebot falls nicht hoffe ich darauf das die neu wagen sonst endlich wieder aus den Hallen rollen , p.s denke es geht einigen Do denn für mich ist der mf3 das schönste Auto was je gebaut wurde
    • 31 Antworten
  11. Ein Roadtrip - für dieses Wort gibt es keine treffende deutsche Übersetzung. „Rundreise“ trifft es nicht, denn es geht nicht um das Aufsuchen bestimmter Ziele an sich, sondern um das Fahren. Erst beim schnellen Aneinanderreihen von Landschafts- und Kultureindrücken ohne besonderes Augenmerk auf touristische „Beichtigungserlebnisse“, das Treibenlassen in einer Gegend oder mehreren Gegenden nacheinander ergibt sich ein ganz eigentümlicher Reiseeindruck. Die Idee stammt aus den USA. Dort ist das ganze auch ein recht langwieriges Unterfangen, denn anders als in Europa ist die landschaftliche Gliederung nicht so kleinteilig. Man kann problemlos acht Stunden unterwegs sein und alles draußen sieht aus wie beim Losfahren. Das ist in Zentraleuropa so nicht möglich, hier wechseln Landschaftstypen, Kulturen und sogar Staaten in recht schneller Folge. Hinzukommt ein anders als in den USA deutlich dichteres Straßennetz mit sehr vielen Abstufungen von mehrspurigen Autobahnen bis zu eng verwinkelten einspurigen Landsträßchen dritter Ordnung. Also muß die Idee für Europa modifiziert werden. Die Tagesetappen müssen kürzer werden und tunlichst soll auf die Bandbreite der Straßenformen zurückgegriffen werden. Sie sollen und können zumeist in einer dann durchaus auch touristisch interessanten Umgebung enden, nur ist das bei einem Roadtrip keine Bedingung. Gerne gesucht ist Kontakt zu anderen Touristen oder gerne auch dort wohnenden Menschen, damit der Eindruck der Vielfalt auch hier ergänzt wird. Letzen Endes bringen wir die absolute Traute zum „ungeplanten Reisen“, wie sie zu einem Hardcore-Roadtrip gehört bis hin zu wildem Camping nicht auf. Weder ist das unser Geschmack noch sind wir mit unserem Gefährt in der Lage, für alle solchen Fälle geeignete Ausstattung mitzuführen. Es geht nicht anders als halbwegs sinninge Planung in Buchung unserer Unterkünfte im Voraus münden zu lassen. Wir sind schließlich 17 Tage unterwegs und möchten 15 verschiedene Übernachtungsstationen anfahren. Das ist viel zu stressig, wenn quasi täglich ab 16.00 Uhr nach Unterkunft und späterer Verpflegung gesucht werden muß - da sind die Möglichkeiten im dicht besiedelten und touristisch weitgehend vollständig erschlossenen Europa deutlich anders als in den USA oder auch Australien, die vor allem „in ihrer Mitte“ vorwiegend aus viel Nichts bestehen! Die ob ihrer Neuheit für uns langwierigere Planung hatte dann eine einfache Regel: Am Tag nicht mehr als 400 km, wenn ausschließlich Landstraße gefahren wird bzw. 800 km, wenn ausschließlich Autobahn benutzt wird. Ggf. „anteilig“. Alles andere schlaucht zu sehr, bei uns wird das Fahren schon deutlich anstrengender als in den USA, wo es nicht selten tunlichst kerzengeradeaus geht und das Fahren insgesamt deutlich langsamer als bei uns ist. Unser Reisetempo folgte dennoch der und nicht dem Gedanken „Sprint“, obwohl wir mit einem übermotorsisierten kleinen Roadster unterwegs waren. Man kann nicht 6.300 km lang durch die Gegend bolzen und soll das auch gar nicht - es steht der Freude am Einsaugen der Eindrücke entgegen und streßt statt die eigentümliche Entspannung eines solchen Roadtrips zu ermöglichen. Ganz schön akademisch, was? Alles aus einem solchen Urlaub in einem Bericht zusammenzufassen, ist eh nicht möglich. Zu vielschichtig sind die Erlebnisse (Kulinarik, Kultur, Kuriosa). Deswegen hier nur der Hauptgesichtspunkt „carpassion“, also alles im Zusammenhang mit dem Fahren und dem Erleben des Fahrens.
    • 11 Antworten
  12. Windschott für Wiesmann MF3

    Da mir das Original Wiesmann Windschott (Gittervariante) optisch nicht so sehr gefiel, habe ich mal ein eigenes gebastelt. Nach 5 Prototypen, vielen Stunden im Werkzeugbau und diversen Testfahrten ist jetzt ein erstes Nullserienteil entstanden. Die Scheibe ist aus extrudiertem farblosem Plexiglas. Das Material ist witterungs- und alterungsbeständig. Zudem ist es bruchfest bis schlagzäh und Laserfähig. Des Weiteren habe ich es einseitig kratzfest beschichten lassen. Auf die Scheibe wurde ein Gecko aufgelasert und es wurden alle Flächen, Kanten und Rundungen hochglanzpoliert. Alle Metallteile sind aus Edelstahl. Bei den Original Wiesmann Windschotts (Gitter- und Acrylvariante) zieht leider immer recht viel Luft zwischen der Persenning und dem Windschott durch. Um das zu verhindern, ist in eines der beiden Edelstahlbleche ein Windabweiser integriert. Das Abkanten der Edelstahlbleche habe ich extern vergeben. Die Dreh-, Fräs- und Anpassungsarbeiten habe ich in unserem Werkzeugbau machen lassen. Damit die Zapfen spielfrei in der Windschotthalterung sitzen, wurden 4 O-Ringe (witterungs- und alterungsbeständige, EPDM O-Ringe) aufgezogen. Zur Befestigung der Persenning sind 2 Tenexadapter verbaut. Die größten Unterschiede zu den Original Wiesmann Windschotts sind der Windabweiser, die 4cm höhere und deutlich geschwungenere Scheibe, die Tenexadapter (gab es wohl nicht bei der Acrylvariante) und der aufgelaserte Gecko. Mehrere Testfahrten haben ergeben, dass sich besonders die 4cm Erhöhung und der Windabweiser bezahlt machen. Es war zwar eine Menge Arbeit, aber alles in allem bin ich ganz zufrieden. Besten Gruß, Kay
    • 51 Antworten
  13. Restaurations-Geschichte der #006

    Hallo, hier möchte ich für Interessierte zeigen, was ich alles gemacht habe, um die #006 wieder ganz auf Vordermann zu bringen. Ich werde es nach und nach ergänzen, denn ich bin gerade voll dran. Folgender Dienstplan ist ab zu arbeiten: 1. Überarbeitung des Innenraums 2. Herstellung eines Batteriekastens (Habe die da, wo alle Anderen den Verstärker sitzen haben).....Wassereinbruch 3. Der Wagen war mal für ein Jahr in England. Dafür bekam er Seitenblinker und einen Meilentacho. 4. Ausbau des Doppel-DIN-Radios/Navis und Wiedereinbau der BMW-Steuereinheit für Heizung und Belüftung. 5. Schließen eines Rostlochs im Rahmen (eher unwichtige Stelle) mit Kontrolle aller Rahmenrohre, an die ich dran komme, mit einer Endoskopcamera, auftrag von Rostumwandler (Epoxyd-Basis...keine Feuchtigkeit erforderlich) in den Rohren, mit anschließender Behandlung mit Hohlraumversiegelung. 6. Austausch der vorderen Querlenker mit allen Gelenken. 7. Veränderung der Gaspedalgeometrie Grüße: Christof
    • 309 Antworten
  14. MF 3 Kauf - Tipps für das Vorgehen

    Hallo in die Runde, bin zufällig auf dieses Forum aufmerksam geworden. Aber, erst mal vorstellen: ich heiße Ulli, bin 54 Jahre alt und komme aus Paderborn. Mein Wunsch einen erschwinglichen MF3 zu erwerben muß nun langsam in die Tat umgesetzt werden. Ich habe in mobile folgende Autos in die engere Wahl genommen: http://suchen.mobile.de/auto-inserat/wiesmann-mf-3-halle/178508678.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=2&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=25650&makeModelVariant1.modelId=3&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&negativeFeatures=EXPORT http://suchen.mobile.de/auto-inserat/wiesmann-mf-3-erstbesitz-23-016-km-scheckheft-krefeld/179108137.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=2&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=25650&makeModelVariant1.modelId=3&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&negativeFeatures=EXPORT http://suchen.mobile.de/auto-inserat/wiesmann-mf-30-hamburg/173438191.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=1&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=25650&makeModelVariant1.modelId=4&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&negativeFeatures=EXPORT Mir geht es bei diesem Auto nicht um max. Power, sondern Erhaltungszustand, halbwegs passende Farbkombi, regelmäßige Wartung etc. Daher würde mir auch der "Kleine" mit 238 PS reichen. Fahrspaß dürfte man ja bei 1100KG Fahrzeuggewicht haben. Gesehen habe ich noch keines der Fahrzeuge. Vielleicht könnt ihr mir Tipps zwecks check beim Kauf geben? Vllt. auch eine Einschätzung zu den genannten Preisen. Zur Besichtigung würde ich einen guten Freund (KFZ Meister und Sportwagenenthusiast) mitnehmem, der kennt sich auch bei den BMW Motoren aus. Kann ich bei Wiesmann wg. Fahrzeughistorie anfragen? Das ist ja häufig bei Manufakturen möglich. Kann ich das Auto auch bei einer normalen Versicherung versichern, oder ist diese "Wiesmann Versicherung" zu bevorzugen? Wenn normale Versicherung geht, wie sind dort die Typenklasse für Haft u. Vollkasko? Ich weiß, ´ne Menge Fragen, aber das ist wohl für einen Wiesmann Newbie normal. Ist ja auch eine Menge Geld das man hier in den Sand setzen kann. Ich freue mich auf Eure Tipps und Meinungen und sage vorab schonmal vielen Dank. Beste Grüße Ulli
    • 29 Antworten
  15. Hallo, Endlich habe ich meinen Traum vor dem Haus stehen Die #855 wurde von Wiesmann mir in Obhut gegeben. Ich bin begeistert und komme fast nicht mehr aus dem Kleinen. In den ersten 14 Tagen begleitete er mich treu schon fast 4000 km. Es macht einfach zu viel Spaß Doch eins gibt mir etwas zu denken. Bei schneller offener Fahrt ab ca 190 werden die Abgase vehement nach vorne in den Innenraum gedrückt. Zuerst konnte ich es gar nicht einordnen, doch der heiße Wind in Kombination mit dem Geruch läst keinen Zweifel. Je nach Witterungsverhältnisse tritt das Phänomen auch schon sehr viel früher auf. Dann jedoch nicht durchgängig, sondern nur vereinzelt. Grüße aus dem Schwarzwald Houdini Hat jemand schon gleiche Erfahrung gemacht?
    • 18 Antworten
  16. Motoren beim MF3

    Hallo liebe Wiesmannfahrer und Kenner, ich habe einmal ein Frage. Mit welchen Motoren wurde/wird der MF3 ausgeliefert. Bekannt ist mir, das er mit dem BMW S54 (aus dem M3 E46) geliefert wurde. Wurde er auch mit dem Vorgänger S50B32 ausgeliefert ? Der Motor fand in den Modellen M3GT E36 und Z3M Roadster Verwendung. Ich freue mich auf eure Antworten. Gruß Jan
    • 35 Antworten
  17. Bilderbuch MF3

    Da die Bilderbücher bei den anderen Fabrikaten sehr beliebt sind steht bei Wiesmann auch nix entgegen. Allerdings sollten wir in den Bilderbüchern wirklich nur Wiesmänner - in diesem Falle hier vom MF3 - in freier Wildbahn und von guter Qualität posten. Also keine Bilder von Messen oder Ausstellungen. Dafür ist ausreichend Platz in den jeweiligen Threads. Wie üblich - wenig Worte und keine Signatur da diese nur die Bilderfolge stören würde.
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