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  1. Stocker85

    Bremsbeläge Ferrari 458 Einfahrprogramm

    Hallo zusammen ich habe gehört wenn man die Bremsbeläge wechselt, das es danach ein einfahrprogramm gibt. Soll in etwa wie folgt aussehen. von 120 km/h auf null bremsen dann von 180 und dann noch von 200. Ist das jemand bekannt? Wenn sie dann gewechselt sind, wie wird dem System gesagt das Neue drin sind? Denn man kann ja den Verschleiß auslesen. Ich denke das geht über das OBD und mit dem Auslese Geräte richtig?
    • 13 Antworten
  2. Hallo zusammen, meine Diva zickt mal wieder bzw. wird heisser als sie es vermutlich verträgt 😉 Problem: starkes Erhitzen der hinteren Bremsscheibe bei Fahrt auf beiden Seiten. Die Scheibe wird heißer als der Topf Feststellungen: Die inneren Bremsklötze liegen an der Scheibe an, die äußeren haben leicht Luft. Denke die sollten innen wie außen etwas Luft haben Handbremse möchte ich genauso wie die Radlager ausschließen. Bereits versucht: Bremsflüssigkeit ist OK und aufgefüllt Mehrmaliges Bremsen im Stand (um den Bremskolben zu bewegen) 1 x leichtes zurückschieben der Bremsbeläge (Bremskolben) geht sehr schwer Fahrzeug parkt immer ohne angezogener Bremse Fahrzeug war vor kurzen (vor 250km) beim ZR-Wechsel Bin mal auf eure Tips zur Fehleranalyse gespannt.
    • 6 Antworten
  3. FerrariSpider360

    Warnleuchte Bremsanlage Ferrari 360

    Hallo, heute habe ich die erste Ausfahrt mit meiner Diva gemacht. Plötzlich ging die Motorleuchte an. Strom von de rDiva genommen kurz gewartet und wiede rprobiert. Motordiagnose blieb aus und plötzlich leuchtet die rote Warnleuchte für die Bremse. Diva hat vor 400 km TÜV bekommen und während der Standzeit auch eine neue Batterie. Bremsflüssigkeitsbehälter ist voll. Hat njemand von Euch eine Idee? Danke Gruss
    • 1 Antwort
  4. Guten Abend, Ich fahre im Alltag einen Q7 V12TDI mit serienmäßiger Ceramic Bremse vorne und hinten, hat nun 282tkm Laufleistung mit den 2 Satz Beläge. (Hauptsächlich nur Langstrecke) Ich habe seit diesem Winter folgendes Problem, beim losfahren, egal ob kalte oder warme Bremse, es heftig “knallt”... beim anfahren muss immer dieser widerstand überwunden werden. Kann man sich so vorstellen, wenn man bei einer Normalen Bremse die feststellbremse angezogen hat über Nacht und es hat geregnet. Ich habe dazu noch festgestellt, dass die vordere Bremsscheibe VL einen weißen Belag aufweist. 😣 Die Bremsscheiben habe ich vor 10tkm gewogen und vermessen, liegen im Toleranz Bereich. Temperaturringe sind alle nicht sichtbar. aber warum/ wie passiert sowas? Ich kann es mir nicht erklären, weiß jemand etwas mehr ?
    • 14 Antworten
  5. kkswiss

    Alles rund um die Bremse

    Dieser Fred ist für meinen Freund Klaus (und natürlich für alle die das Thema interessiert) , aus dem wunderschönen Hessen. Um das hier verstehen zu können, muss man wissen, dass durch eine Bremsung, Bewegungsenergie nur in Wärmeenergie gewechselt wird. In diesem Fred geht es um Standard(Serienbremse) vs. verstärkte Bremse. Immer wieder kommt die Frage auf: Wie kann ich die Bremsleistung von meinem Fahrzeug erhöhen? Wer diese Frage stellt, muss sich erst einmal eine Gegenfrage stellen lassen: Kannst Du überhaupt eine Bremse richtig bedienen? Die Frage klingt ein wenig schwachsinnig, ist aber durchaus berechtigt. Sehr viele Sportwagenfahrer fahren relativ sportlich, bremsen aber vor einer Kurve sich in die Kurve hinein. Nur gerade dieses hineinbremsen mindert auf Dauer die Bremsleitung. Eine richtige Bremsung erfolgt vor der Kurve, mit einem heftigen Tritt (der Fahrer explodiert richtig auf dem Pedal) auf das Bremspedal. Man will als Fahrer die maximale Bremsleitung aus dem Fahrzeug holen. Ziel ist es, die Strecke der Bremsung so kurz wie möglich zu machen. Das erfordert allerdings eine gewisse Erfahrung auf diesem Fahrzeug. Der Fahrer muss die stärkste Bremsverzögerung von dem Fahrzeug kennen, um diese auch wirklich nutzen zu können. Bei den meisten Fahren ist dies nicht der Fall, hier wird vor einer Kurve frühzeitig und dafür länger gebremst. Wenn der Fahrer merkt es reicht noch nicht um mit dieser Geschwindigkeit durch die Kurve zu kommen, wird ein wenig fester auf das Bremspedal getreten. Oder, der Fahrer merkt, wenn ich so weiterbremse bin ich zu langsam in der Kurve, dann wird das Pedal ein wenig gelockert. Durch diese Bremsweise liegen die Bremsbeläge zu lange an der Bremsscheibe an und der eigentliche Bremsvorgang wird unnötig verlängert. Durch dieses längere Anliegen der Standardbeläge wird der Belag zu heiss und arbeitet nicht mehr richtig, da nun ein Bremsklotz mit einem anderen Temperaturfenster zu Einsatz kommen müsste. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass alle Fahrer von hier einen Bremsvorgang richtig beherrschen. Fangen wir mit den Bremsklötzen an: Ein Bremsklotz besteht aus zwei, oder drei verschiedenen Materialien. Der Belagsfläche, der Trägerplatte (die Stahlplatte auf der der eigentliche Belag geklebt wird) und eventuell ein Antiquietschblech, oder Antiquietschpaste. Der Bremsbelag besteht aus Schmierstoffen (z. B. Russ, Graphite), aus Klebstoffen (Harz) und aus Reibwerterhöhern (div. Metalllegierungen, Keramikanteilen und/oder Kohlefaser) Der Standardbremsklotz ist für einen normalen Umgang mit der Bremse meistens ausreichend dimensioniert. Bei einer normalen Bremsung wird er Klotz über die Bremszange an die Bremsscheibe angelegt und wandelt durch den Reibungswiderstand die Bewegungsenergie in Wärmeenergie um. Diese Wärmeenergie wird über die Bremsscheibe und Radnabe in die eine Richtung, und über den Bremsbelag, Bremskolben, Bremsflüssigkeit, Bremssattel und Felge in die andere Richtung abgebaut. Dies alles spielt sich in „Temperaturfenstern“ ab. Also, ein Standardbremsbelag ist für ein bestimmtes, niedriges Temperaturfenster. Der Fahrzeughersteller dimensioniert seine Bremsen so, das er mit seiner Bremse ca. 70-80% aller Kunden zufrieden stellt. Wer sportlicher fährt begibt sich durch die Fahrweise in ein anderes Temperaturfenster. Nun muss gehandelt werden. Der erste und zulässige Schritt ist zu einem Bremsentuner zu gehen und sich eine grössere Bremse (Bremsscheibe, Bremssattel) einbauen zu lassen. Beim zweiten Weg, den für den nicht öffentlichen Strassenverkehr geht man wie folgt vor. Es werden die Standardbremsklötze gegen Motorsportbremsklötze gewechselt. Zusätzlich wird (und muss) noch die Bremsflüssigkeit gewechselt werden. Die erste Frage die immer wieder aufkommt, warum sind Motorsportbeläge verboten, wo sie doch die Bremsleistung erhöhen? Sämtliche Motorsportbremsklötze haben ein anderes Bremsverhalten wie Standardbeläge. Bei einem Motorsportbelag wird eine höhere Bremsleistung durch zwei Komponenten erreicht. Zum einen durch die Metalllegierung im Belag. Hier wird ein höherer Reibwert zwischen den Metallteilen im Belag und auf der Bremsscheibe erreicht. Zum Zweiten ist der Klebstoff (Harz) ist progressiv ausgelegt. Das Harz wird mit zunehmender Temperatur weicher und klebt mehr an der Bremsscheibe. Je heisser der Belag, um so mehr klebt das Harz und der Reibwert erhöht sich zusätzlich. Dieses Harz darf nicht in Standard(Serien)belägen verbaut werden. Durch dieses Harz, erhöht sich die Bremsleistung progressiv, d. h. bei gleich bleibenden Pedaldruck verstärkt sich die Bremsleistung. Durch dieses Verhalten hat der Motorsportbremsbelag keine Strassenzulassung. Fahrer die mit diesem Verhalten nicht umgehen können (eventuell den Bremsdruck reduzieren), werden überrascht und es könnte zu ungewollten Auffahrunfällen kommen. Weiter hat ein Motorsportbelag eine grössere Wärmeabfuhr. Er bringt also mehr Wärme von der Bremsscheibe weg als ein normaler Strassenbelag. Diese thermische Leitfähigkeit bringt mehr Wärme zum Bremssattel, so dass auch hier Hand angelegt werden muss. Eine normale Bremsflüssigkeit ist für ein normales, vom Fahrzeughersteller festgelegtes Temperaturfenster vorgesehen. Durch die Änderung der Bremsbeläge erhöhen wir ja dieses Temperaturfenster und so muss auch eine Sportbremsflüssigkeit eingefüllt werden. Diese hat Vorteile, aber auch Nachteile. Vorteil ist, auch bei hohen Temperaturen bleibt sie formstabil. Es bilden sich keine Dampfblasen in der Flüssigkeit. Zusätzlich leitet diese Flüssigkeit auftretende Temperaturen schneller weiter. Nachteil, die Flüssigkeit ist teuer und sie muss jährlich gewechselt werden, da sie mehr Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufnimmt und dadurch der Temperaturvorteil wieder singt. Nun gibt es ja nach Einsatzzweck, Temperaturfenster und Verschleisswilligkeit des Materials verschiedene Sportbremsbeläge. Diese sind nach Farben (die man natürlich für den eventuellen Strasseneinsatz (welcher ja verboten ist) mit schwarzmatt aus der Spraydose beseitigen kann) gekennzeichnet. Um nun den für sich richtige Bremsbelag zu finden gibt es Temperaturstreifen, die auf den Bremssattel geklebt werden und Farbe für die Bremsscheiben. Je nach benötigtem Temperaturfenster (welches durch den Fahrstil und Fahrzeug festgelegt wird) sollten nun die Sportbremsbeläge bestellt werden. Beim 360ger kannst Du Dir den Kauf aber sparen, da funzt am besten Pagid RS 19 gelb und Das Bremsöl von Castrol SRF - Racing Brake Fluid. Mit diesem Kleinen Umbau (Bremsklötze und Flüssigkeit) lässt sich die Bremsleistung um 15-20% erhöhen. Zudem gibt es keine thermischen Probleme mehr. Einen Nachteil gibt es aber auch, abgesehen von der Strassenzulässigkeit. Das Fahrzeug wird stärker beansprucht und benötigt sicher mehr Einstellarbeiten. Und hin und wieder können Sportbremsbeläge durch Quietschgeräusche unangenehm auffallen. Dies ist nur eine ganz grobe Zusammenfassung über ein Bremsentuning, es spielen noch viel mehr Faktoren (Be/Entlüftung, Bremsmaterialen, Fahrbarkeit, usw…) in diesem Bereich mit, aber ich möchte ja hier auch keine Doktorarbeit schreiben.
    • 60 Antworten
  6. Gab es das überhaupt so ? https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=277289773&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=14600&makeModelVariant1.modelId=12&pageNumber=2&scopeId=C&sfmr=false&searchId=6d098980-9c17-d9e2-c2f2-c22df0bff49a
    • 4 Antworten
  7. Bereits in dem artverwandten Thread zum Nachfolger-RS6 (4G C7) mit Ceramic Bremse hatte ich 2017 schon berichtet, dass auch ich mit meiner Ceramic-Bremse am RS6 4F C6 massive Probleme hatte und jetzt auch wieder habe. Anders als beim jüngeren 4G mit Brembo-Bremse sind aber nicht die Bremsbeläge das Problem, sondern beim 4F mit Alcon-Bremse die Bremskolben. Als bei mir 2015 der Defekt erstmals aufgetreten ist, gab es aber noch keine Lösung, außer dem Kompletttausch der Bremssättel (EUR 4.000). Dies sieht heute (2019) anders aus und das ist der Grund, warum ich diesen Thread schreibe. Bei der Audi Ceramic Bremse (Hersteller Alcon) des RS6 4F gibt es ein großes Problem mit den 16 Bremskolben, diese sind aus verchromten Stahl. Die Chrome-Beschichtung ist aber eindeutig nicht Streusalz-resistent. Das führt dazu, dass der Chrome zwangsläufig Schaden nimmt, die Oberfläche der Bremskolben somit rostet und dann entweder die Dichtungsringe im Sattel zerstört (Austritt von Bremsflüssigkeit) oder die Kolben im Sattel fest gehen. Beides ist technisch ein Super-GAU und absolut gefährlich. Tritt die Bremsflüssigkeit aus, kann man nur hoffen, dass dies nicht schlagartig geschieht, in jedem Fall lässt die Bremswirkung nach. Geht die Bremse fest, zerstört es eigentlich umgehend die Ceramic-Scheiben, was bei mir 2015 mit einer Laufleistung von nur 54tkm der Fall war und zu einer Reparatur i.H.v. über EUR 16.000 führte (Sättel/Beläge/Scheiben vorne komplett). Mit dieser Erfahrung habe ich nun jährlich meine Alcon-Bremssättel ausgebaut und die Bremskolben geprüft und gereinigt. Dies empfehle ich übrigens dingend jedem, der diese Bremse fährt. Letztes Jahr konnte man schon sehen, dass der Chrome beschädigt war, dieses Jahr war an den schadhaften Stellen Rost und somit nach weiteren 35tkm definitiv Handlungsbedarf. Die offizielle Lösung bei Audi sind wieder zwei neue Bremssättel, von Audi gibt es keinen Reparatursatz für die Bremskolben!!! Wenn man im Internet recherchiert wird man heute aber schon sehr viel schlauer, als noch 2015: So findet man z.B. bei ebay einen Reparatursatz für diesen Bremssattel (16 Kolben insgesamt, also benötigt man 2 Sätze), da dieser Reparatursatz alleine bis April 2019 bereits 46 mal verkauft wurde, ist eindeutig Bedarf zu erkennen. Zumal die Dunkelziffer der Kunden, die notgedrungen bei Audi neue Sättel kaufen noch deutlich größer sein wird. Über den Verkäufer des Reparatursatzes bei ebay bin ich dann auch auf deren Homepage gestoßen und dort wird der Reparatursatz deutlich günstiger angeboten -> Reparatursatz für einen Alcon Bremssattel Audi RS6 4F (www.nbparts.de). Der Nachteil bei dieser Lösung ist, dass es sich sehr wahrscheinlich um die selbe Qualität und selbe Oberflächenvergütung wie beim Original handelt und somit ist das keine Dauerlösung. Wenn man diesen Weg geht, muss man also auch zukünftig regelmäßig kontrollieren und vor allem auch alle paar Jahre die Bremskolben wechseln. Als Alternative habe ich einen Tuner aus dem Stuttgarter Raum gefunden, der die Bremskolben selber anfertigen lässt und dabei auf eine massive Edelstahllegierung (mehr möchte er nicht verraten) vertraut, es gibt also keine Beschichtung. Diese Lösung sei inzwischen in vielen Kundenfahrzeugen verbaut und zeigt auch nach Jahren weder Korrosion noch andere Probleme. Nachteile: - er bietet die Bremskolben nur inkl. grundüberholter Sättel (im Austausch) an - die Kosten liegen somit etwa beim 4-fachen - außerdem besteht die Zulassungs-Problematik, da es dafür kein Gutachten gibt Kurzer Exkurs zu den Bremsbelägen: Im Zuge der grundüberholten Bremssättel habe ich meiner Bremse auch neue Beläge spendiert. Tatsächlich scheinen die von 2015 von der Mischung etwas weicher zu sein und sich entsprechend schneller abzunutzen, als jene, die 2010 im Werk verbaut wurden. Beim ersten Schaden bei 54Tkm hatten die Beläge noch ca. 30% Restdicke bis zum Verschleissensor, beim zweiten Schaden waren es dann mit einer Laufleistung von nur 34Tkm nur noch ca. 10% Restdicke. Wenn man sucht, findet man im Netz auf dem Nachrüstmarkt auch schon Bremsbeläge für diese Ceramic-Bremsanlage (z.B. TRW) für +/- EUR 100,00 und somit sehr viel günstiger, als die Originalen über den Audi-Händler (EUR 600). Die Originalen werden übrigens von Pagid produziert. Auch wenn TRW ein namhafter Hersteller und Erstausstatter ist, habe ich mich das nicht getraut. Eine Ceramic-Bremse bremst ja nicht durch Abrieb der Bremsscheibe, sondern dadurch, das Silikate aus der Bremsscheibe gelöst werde. Man kann also den Verschleiss nicht an Hand der Dicke ermessen, sondern nur im ausgebauten Zustand erwiegen. Entsprechend läuft hier ein anderer Prozess ab, als man es von gewöhnlichen Bremsen kennt und die Bremsbeläge müssen auch ganz anders funktionieren. Um dies mit einem Nachrüstprodukt zu testen, fehlte mir erstens wegen der Sicherheit und zweitens wegen der immensen Kosten von zwei möglichen, defekten Bremsscheiben der Mut.
    • 18 Antworten
  8. Hallo allerseits, Kurzversion: ich habe mit meinem RS6 4G riesengroße Probleme mit der Keramikbremse. Nach nur 3 Monaten stehe ich jetzt da mit einem RS6 mit kaputter Bremsanlage (Scheiben, Sättel, Beläge) an der Vorderachse. Audi lehnt jegliche Garantie, Gewährleistung und Kulanz ab, weil meine Fahrweise angeblich zu sportlich ist! Ausführliche Version: Gekauft habe ich meinen RS6 Avant mit Dynamik Paket vor circa 3 Monaten beim Audi Händler in Moers. Der Wagen hatte damals ca 54tkm und noch die ersten Bremsbeläge. Die Bremssättel waren Silber. Nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass der Wagen plötzlich extrem anfängt zu quietschen. Auch während der Fahrt. Wenig später habe ich gesehen, die Bremssättel haben sich golden verfärbt. Wiederum kurze Zeit später waren die Bremsbeläge vorne fertig, die Warnung ging an. Ich habe den Wagen zum Audi Zentrum Darmstadt gebracht, die haben neue Beläge montiert. Die verfärbten Sättel und die quietschende Bremse wurde über Garantie beim Verkäufer angefragt. Der Verkäufer sagte (sehr löblich) die Bremssättel sollen auf Garantie getauscht werden, die Beläge muss ich zahlen. Okay... Das konnte ich hinnehmen. Das AZ hat den Vorgang dann bei Audi eingereicht, woraufhin die einen Wechsel über Garantie verneint haben. Wäre nicht nötig, sieht zwar doof aus, aber ist mein Problem. Soweit sogut, etwas geärgert aber nichts weiter dabei gedacht. Der Wagen hat nach dem Wechsel weiterhin gequietscht. Zwischenzeitlich waren dann auch hinten die Beläge verschlissen und wurden gewechselt. Nach ca 6.000km dann der Knaller, die Beläge vorne sind tot, also so richtig tot. Also wieder zu Audi gefahren. Die Bremssättel sind dunkelbraun, der Lack teilweise geschmolzen und auf die Felge getropft. Alle Beläge bis auf ca 0,8mm runter gefahren. Einer der Beläge am rechten vorderen Rad ist nur auf einer Seite komplett blank gefahren. Der Warnkontakt zeigt nicht an!! Durch das runterfahren wurden die Keramikscheiben zerstört. Also den Vorfall nochmal bei Audi Deutschland vorgebracht. Resultat: Endgültige Verweigerung von Garantie, Gewährleistung und Kulanz. Die ABS Daten zeigen, dass die Bremse zu heiss betrieben wurde. Deswegen wäre ich selbst Schuld. Keine weitere Diagnose ob vielleicht irgendwas klemmt und es deswegen (wiederholt) zu heiss wurde. Ich wäre selbst schuld, weil ich den Wagen zu sportlich gefahren bin. Zu mir: Ich fahre gerne etwas sportlich, das ist richtig. Immer auf der Strasse, nie auf der Rennstrecke. Ich habe noch einen R8 v10 und wenn ich mal schnell fahren will, nehm ich lieber den, als den RS6. Zudem war ich geschäftlich die meiste Zeit in den 3 Monaten in Frankreich. Dort sind Tempolimit 130, plus etwas Toleranz In diesem Rahmen habe ich also meinen RS6, Neupreis 145t €, extra gekauft mit Keramikbremsanlage, zu sportlich bewegt. Was sagt Ihr dazu? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Kennt jemand einen guten Sachverständigen hierzu? Viele Grüße Dirk
    • 144 Antworten
  9. Hallo zusammen, ich fahre aktuell einen Porsche 997 Turbo S mit Aeropaket und liebe es nachts mit 300km/h und mehr unterwegs zu sein. Ich liebe es mit Highspeed in lang gezogene Kurven einzufahren oder von 320 auf zB 250 herunterzubremsen um dann die Hochgeschwindigkeitskurve mit 280 zu meistern. Und das ist mit dem Porsche kein Thema. Nun liebäugel ich aber schon länger mit einem McLaren 570S und bin nun völligst irritiert von diesem Testbericht: https://www.auto-motor-und-sport.de/test/mclaren-675lt-und-570s-vergleichstest/ Hier steht: "Und auf noch etwas sollten sich zukünftige Piloten des Einstiegs-McLaren einstellen. Zugegeben, es kommt nicht oft vor, wer jedoch bei Tempo 300 km/h oder darüber einmal aggressiv in die Bremse steigen muss, sollte das Lenkrad ganz ruhig halten. Das Heck wird dabei leicht und der 570S setzt jede noch so kleine Bewegung am Lenkrad leicht schwänzelnd um. Da ist Ruhe am Lenkrad gefragt und auch der Geradeauslauf erfordert die dementsprechende Konzentration – viel mehr als beispielsweise bei einem aktuellen Porsche 911, der mit seiner eher konservativ komfortablen Lenkung zwar eine weniger aufregende Rückmeldung zelebriert, dafür aber bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn deutlich entspannter zu fahren ist." Hat da jemand Infos und/oder Erfahrungen dazu? Würde von MSO der Zusatzheckflügel Sinn machen? Wenn es so wäre, wie im Test beschrieben, würde ich meine Lieblingskurve nicht mehr einbremsen können. Da geht es von 326km/h auf 260km/h runter in die Kurve rein und gleich wieder voll aufs Gas. Dabei darf das Heck nicht nervös werden! Hat vielleicht jemand selber seinen 570S schon mal bei 300km/ vollbremsen müssen? Wäre hier sehr dankbar für sämtliche Infos und eigenen Erfahrungen. Mit sportlichen Grüßen und Dank vorab Thorsten
    • 75 Antworten
  10. SManuel

    Anleitung, Feststellbremse für Vito

    Bilderanleitung für Feststellbremse für den Vito. Meist geht die Feststellbremse garnicht und da muss nur die gebrochene Feder ausgetauscht werden. Feder kostet bei MBenz ca 2,55 Euro. Diese 3 Muttern lösen ( 13er ), zwei innen und eine außen. Wie wir sehen ist da die gebrochene Feder zu sehen. Neue Feder einbauen, ist etwas fummelarbeit und da sollte man sich Zeit lassen. Dauer für aus und einbau ca 35 min.
    • 2 Antworten
  11. Guten Abend. Kennt jemand die Drehmomentwerte der Bremssattelhälften vorne beim 308? Sind Schrauben M9. Für hinten hab ich hier mit der Suchfunktion gefunden, für vorne leider nicht... Axel
    • 1 Antwort
  12. Fabienne

    Größere Bremsen vorne verwenden

    Hallo ich möchte gerne größere Bremsen einsetzen. Die Bremsscheiben sind zu klein, im Verhältnis zur Serienfelge. Was ist eine ratsame Alternative. Mfg
    • 15 Antworten
  13. Superwilly

    Bremsbeläge vorne

    Moin moin, ich muss nun auch meine Beläge vortne wechseln. Hat jemand eine Empfehlung oder soll ich am Besten wieder die Originalen nehmen?
    • 9 Antworten
  14. E12

    Kolben für Bremssattel kaufen

    Hallo, bin gerade dabei meine Bremssättel zu überholen und bräuchte eine Bezugsquelle für neue Kolben und Dichtringe. Evtl. hat jemand auch lagernde Neuteile und würde mir diese anbieten. Rechteckdichtringquerschnitt: 2x2 mm Kolbenlänge ohne Einsatz 29 mm, incl. Einsatz 33 mm Beinahe vergessen, sind Brembobremssättel. Merci Peter
    • 14 Antworten
  15. Muri 007

    Bremsen beim Quattroporte pfeiffen

    Hallo ich brauche Hilfe bei maine Maserati Quatroporte GTS 2014 Jahrgang bremse feifen, Geräusche und nicht ganz normale bremst Danke
    • 7 Antworten
  16. Moin moin, nachdem ich alles auf den Kopf gestellt habe, finde ich nix über Beläge der Handbremse vom 2005er Gallardo, kann jemand helfen ? Danke im voraus M. Krüger
    • 7 Antworten
  17. reni355

    599 Karbon-Keramik Bremse wechseln?

    Hola, ich hab auf meinen 599 jetzt in 4 Jahren 45.000 KM gefahren. Das System sagt mir nun, das ich die Karbon-Keramik Scheiben wechseln muss. Als ich das Auto damals gekauft habe, wurde mir gesagt, das ich mit den Scheiben 100.000 KM fahren kann. Jetzt heißt es, das das nur bei den 8-Zylinder Modellen so wäre. Beim 599 wäre das alles ganz anders. Dazu kommt, das die Scheibe nicht gemessen wird, sondern der Bordcomputer berechnet, wann die Scheiben verschlissen sind. Irgendwie glaub ich da nicht so recht daran. Wenn bei meinem Scuderia die Scheiben nach 45k KM verschlissen sind, dann verstehe ich das, aber nicht beim 599. Hat jemand Erfahrungen, wie viel KM so eine Scheibe normal bei einem 599 hält, und muss man die zwingend bei Ferrari wechseln lassen, oder gibts auch Alternativen? Vielen Dank für eine Antwort. lg reni...
    • 42 Antworten
  18. hogfuzzi

    Bremsanlage Testarossa

    Hallo an alle Wissenden... gibt es für den testarossa eine bessere Bremsanlage als Nachrüstsatz? Hat jemand schon Erfahrungen sammeln können? Ich meine es muß ja nicht gleich ABS sein, aber ein bischen mehr Druck auf der Anlage täte schon ganz gut... Gruß aus Hessen HOGFUZZI
    • 40 Antworten
  19. Ferrari FF01

    Ferrari FF Keramikbremse zurücksetzen

    Hallo alle zusammen, ich habe mir einen Ferrari Ff gekauft mit 48000km. Der Boardcomputer zeigt mir an CCM Bremsscheiben wechseln.Ich war bei einer Werkstatt die viel mit Ferrari arbeitet und die meinten zu mir das die bremsscheiben in Ordnung sind. Ist hier jemand der sowas zurückstellen kann oder Programieren?
    • 19 Antworten
  20. Classic Cars

    Dino 308 GT4 Bremssattel Anzugsmomente

    Hallo Kollegen, ich überhole gerade die Bremsanlage meines GT4. Die hinteren Bremssättel waren an den Einstellschrauben der Handbremse undicht. um diese zu wechseln musste ich die Sättel trennen. Die Sättel sind nun überholt und mit neuen Dichtungen ausgestattet. Ich habe jew. 4 neue Schrauben von SP geordert. Welche Anzugsmomente sind für die 4 Verbindungsschrauben anzusetzen und sind es wirklich Dehnschrauben? Welches weiterdrehmoment/Drehwinkel ist zum Dehnen anzulegen? Grüsse und vielen Dank Holger
    • 8 Antworten
  21. Hallo Freaks, mein Mondial t hat über 7 Jahre gestanden. jetzt wollte ich fahren und muß feststellen, daß sich nach einer Bremsung die Bremszangen an der Hinterachse nur extrem langsam öffnen, so daß die Klötzer weiterhin an die Bremsscheibe drücken und durch die Reibungswärme eine zunehmende Bremskraft entsteht, die ein Fahren fast unmöglich macht. Wer hatte so etwas schon und weiß Rat?
    • 15 Antworten
  22. Alber

    Beläge wechseln California

    Hi, ist das Bremsbeläge vorne wechseln (Ceramik) beim California 2009er so wie früher (Kolben zurückdrücken,Sauber machen,usw) oder ist es aufgrund der neuen Technik erforderlich mit dem Tester zu sagen das da Neue drin sind (zurücksetzen) ? Bremsscheiben sind vor 2 Wochen ausgelesen geworden und sind laut Tester bei 5% Verschleiß. Hab mir neue bei Capristo bestellt weil mir das nicht gefällt ( siehe Bild )
    • 27 Antworten
  23. Rubi5

    Quietschende Bremsen beim 488

    Bei meinem 488 quitschen seit einiger Zeit die Bremsen. Nicht nur beim Bremsen, sondern auch wenn das Auto rollt. Ist das normal für den 488 ? Wolfgang
    • 43 Antworten
  24. peter763

    Bremsen quietschen beim California

    Nachdem mein California wohl lange Zeit gestanden hat quietschen inzwischen die Bremsen relativ häufig der Wagen kommt frisch von der Inspektion beim Freundlichen was ist nun zu tun was ratet ihr mir vielen Dank
    • 11 Antworten
  25. Hallo Freunde, dank Eurer Hinweise ist das Öl-Problemchen erledigt. Nun habe ich aber ein ernsteres Problem und hoffe, Ihr könnt mir wieder helfen: Das Auto fährt, aber bremst, "wie ein toter Hund beißt" - d.h. der Bremskraftverstärker ist inaktiv, da die 2.Pumpe nicht läuft. Da die ABS-Kontrolleuchte bei Zündung an nicht erlosch und der brenzliche Geruch bei der Fehlersuche brachten mich schnell zum ABS-Steuergerät, das auf der Leiterplatte eine Schorstelle hatte (s. Fotos?. Nun meine Fragen: - Wer kann die Leiterplatte reparieren? - Wer verkauft einen Ersatz zu moderaten Preisen? - Da auch meine anderen Ferraris kein ABS haben, brauche ich auch beim Mondial T kein ABS - also was muß man machen, damit bei Verzicht auf ABS trotzdem die 2.Pumpe und damit die Bremsverstärkung funktioniert? Und um mich zu qualifizieren bräuchte ich, wie kürzlich schon im Forum angefragt, ein Reparaturhandbuch - gern auch gegen Vergütung! me 308 (Michael) hatte mir zwar zugesagt es zu senden, sobald er wieder im Lande ist, aber er ist irgendwie verschollen. herzlichen Dank im Vorhinein Jörg
    • 19 Antworten
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