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    Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse
    Copyright Bild: Bugatti
    Bugatti ist ein französischer Automobilhersteller der Luxusklasse und hat seinen Firmensitz im Elsass. Ursprünglich wurde die Firma Bugatti 1909 von Ettore Bugatti gegründet. In 1987 übernahm der italienische Unternehmer Romano Artioli die Automarke. Zwei Jahre später wurde unter seiner Leitung und dem Namen Bugatti Automobili SpA das erste Fahrzeug gebaut, der Bugatti EB 110. Im Jahr 1998 kaufte die Volkswagen AG die Rechte an Bugatti Automobili, die sich seither Bugatti Automobiles S.A.S. nennt. Unter VW wurde der Bugatti Veyron 16.4 herausgebracht, ein straßenzugelassener Seriensportwagen, benannt nach dem französischen Rennfahrer Pierre Veyron. Veyron trug für Bugatti im Jahre 1939 den Sieg in Le Mans davon. Der Supersportwagen von Bugatti brach mehrere Geschwindigkeitsrekorde. Ein Verkaufsschlager sind die Autos aus dem Hause Bugatti wegen ihrer sehr hohen Preise jedoch nicht geworden. Das teuerste Modell wechselte 1987 bei einer Auktion für 16 Millionen Mark den Besitzer. In 2009 brachte Bugatti mit dem 16 C Galibier das stärkste Serienauto der Welt heraus. Es verfügt bei einer Leistung von 1000 PS über 16 Zylinder, wird mit Bioethanol betrieben und erreicht eine Geschwindigkeit von 400 km/h. Im April 2013 wird dieses Tempo mit 408,84 km/h von dem Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse überboten. Von diesem Modell wurden nur acht Exemplare gebaut, die schnell ausverkauft waren. In 2015 eröffnete Bugatti seine Showrooms. Weltweit gibt es derzeit 27 Händler der Nobelmarke an 13 Standorten.
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