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360 Spider Import aus den USA gibt es Probleme bei der Zulassung?


BurnoutBerlin

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Hallo Ferrari Fans,

möchte mir jetzt unbedingt einen Ferrari 360 Spider kaufen. Ein Freund von mir verkauft seins aus den USA. Nun die Frage ob es schwierig ist den in Deutschland zuzulassen und mit welchen Kosten (ausser Zoll und MwsT) muss ich noch rechnen.

Ich danke für eure Beiträge.

Can

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Transport auf jeden Fall im Container, nicht RoRo. Kostet rund 2000 Euro. Möglicherweise Scheinwerfer tauschen, was bei Xenon kein Taschengeld mehr ist. Must Dich halt schlau machen was so alles unterschiedlich ist, Nebelschlussleuchte, Tacho, Leuchtweitenregulierung. Dann noch TÜV was sich aber im Rahmen hält.

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Hallo,

danke für die Info. Das ist mir mit den Scheinwerfern und technischen Umbauten etwas klarer.

Das grösste problem was mir gesagt wurde ist, dass Ferrari in Europa keine Daten zur Verfügung stellt und so eine Zulassung in Deutschland verhindert.

In wie weit das stimmt weiss ich noch nicht.

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Danke für die Info.

Kannst du mir nen bekannten Tüvler nennen bei dem ich anrufen kann ?

Verschiffung ist kein Problem habe meine Leute.

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Meiner Erfahrung nach ist die Sache mit dem TÜV stark von der Person des Prüfers abhängig. Sprich einfach vorab mit der Prüfstelle in Deiner Nähe, und auch da gibt es von Mitarbeiter zu Mitarbeiter Unterschiede.

Wenn es bei dem einen nicht klappt, dann beim nächsten.

Frag' 'mal Micha308, der lebt doch auch in Berlin und hat da ein wenig Erfahrung.

Das mit den Unterlagen sollte kein Problem sein wenn Du den Brief eines deutschen Fahrzeugs mitbringst.

Wie gesagt, vorab viel fragen.

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Hallo,

Das fahrzeug muss kein ZOLL bezahlen da in EU gebaut ist!!!

Was du brauchst ist die MwsT zu bezahlen und die Vollabnahme+ die Licht umbau-wenn nütig-

Für die transport ich habe bezahlt 800$ für mein Auto(Jeep) dauert aber ca2 monaten von New Jersey nach Bremenhafen in einem Container drinn.

Wenn du das Auto vom dort abholst musst du gleich die MwsT bezahlen in Bar und dann mit die ganze unterlagen du machst die Umbau und dann zum TÜV für die reste.

viel spass mit dein neues spielzeug

Themis

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Hallo,

Das fahrzeug muss kein ZOLL bezahlen da in EU gebaut ist!!!

Themis

weil es sich um präferenzbegünstigte EU Ursprungswaren handelt :wink:

Nug

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Unter Umständen etwas langwierig, aber Du könntest zu

http://www.eurospares.co.uk/partTable.asp?M=1&Mo=689&A=1&B=40739&S=

gehen und die Ersatzteilliste für 360 Spider aufrufen. Wenn man mit der Maus über die Einzelteile gleitet, dann sieht man welche für USA anders sind.

Hilft nicht immer, aber vielleicht bringt es Dich auf eine Idee oder andere. Bei 348 z.B. haben viele US Autos noch die "wilde Maus" selbst anlegenden automatik Sicherheitsgurte :-o

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weil es sich um präferenzbegünstigte EU Ursprungswaren handelt :wink:

Nug

genau richtig!

Sorry aber mein Deutsch helfen mich nicht so sehr was so gut aus zu drücken...

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genau richtig!

Sorry aber mein Deutsch helfen mich nicht so sehr was so gut aus zu drücken...

was natürlich mit einem präverenzpapier (Ursprungsbescheinigung) nachzuweisen wäre :rolleyes:

Und diese Usprungsbescheinigung zu bekommen dürfte sich als schwierig herausstellen, daher kann es sein, dass sehr wohl der Einfuhzoll bezahlt werden muss :oops:

Nug

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was natürlich mit einem präverenzpapier (Ursprungsbescheinigung) nachzuweisen wäre :rolleyes:

Und diese Usprungsbescheinigung zu bekommen dürfte sich als schwierig herausstellen, daher kann es sein, dass sehr wohl der Einfuhzoll bezahlt werden muss :oops:

Nug

Im Zweifelsfalle kann man eine Bescheinigung des Herstellerwerkes anfordern.

Kostet zwar Geld, wie alles von Ferrari, ist aber wohl immer noch weniger als der Einfuhrzoll.

Edit:

Als Präferenznachweis reichen aber die Einfuhrdokumente für die Einfuhr in die USA aus.

Daraus ist ja das Ursprungsland ersichtlich, sofern der Wagen Erstauslieferung in den USA hatte.

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Im Zweifelsfalle kann man eine Bescheinigung des Herstellerwerkes anfordern.

Kostet zwar Geld, wie alles von Ferrari, ist aber wohl immer noch weniger als der Einfuhrzoll.

Ich dachte immer, es sei so gut wie unmöglich so was vom Hersteller zu bekommen (was an sich ja verständlich ist ...)?

Edit:

Als Präferenznachweis reichen aber die Einfuhrdokumente für die Einfuhr in die USA aus.

Daraus ist ja das Ursprungsland ersichtlich, sofern der Wagen Erstauslieferung in den USA hatte.

Und die bekommt man dann direkt vom US-Zoll?

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Ich dachte immer, es sei so gut wie unmöglich so was vom Hersteller zu bekommen (was an sich ja verständlich ist ...)?

Warum sollte das unmöglich sein? Warum wäre das dann verständlich?

Und die bekommt man dann direkt vom US-Zoll?

Der US-Importeur sollte zumindest ein Duplikat der Einfuhrdokumente erhalten haben.

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ich bin mir nicht sicher ob der Nachweis, dass es sich um präferenzbegünstigte italienische Ursprungsware handelt überhaupt etwas bringt, wenn das Fahrzeug aus den Staaten importiert wird. Aus meiner Erfahrung sind Zollabgaben (10%) fällig. Wenn ein Fahrzeug z.Bsp. aus der Schweiz eingeführt wird, sind mit dem Nachweis keine Zollabgaben zu entrichten.

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Warum sollte das unmöglich sein? Warum wäre das dann verständlich?

Nun ja, irgendeinen Grund wird es dafür ja geben, dass anscheinend kaum einer diese Möglichkeit nutzt?

Es gibt im Netz viele Erfahrungsberichte von US-Reimporten, mir fällt jedoch keiner ein, wo davon die Rede war, dass man keinen Zoll zahlen musste (ausser der Geschichte von Marc W. hier im Forum mit dem Reimport aus der Schweiz - s.u.).

Als der Dollar noch billiger war, haben ja auch Autozeitschriften darüber berichtet und schöne Beispielrechnungen gebracht. Davon war jedoch nie die Rede, dass man nicht immer Zoll zahlen muss. In den Beispielrechnungen wurde auch brav mit 10% gerechnet.

Wenn ich das richtig im Kopf habe, gab es letztes Jahr in der AMS so ein Beispiel, wie viel man beim VW Touareg sparen kann - alles nett als Tabelle vorgerechnet, incl. 10% Zoll.

Und ja, ich weiss, dass es auch „deutsche“ Autos gibt, die ausserhalb der EU produziert werden.

Es ist doch verständlich, dass die Hersteller keine Re-, Grau- oder Parallelimporte mögen.

Wieso sollten sie die dann selbst unterstützen bzw. noch „lohnender“ machen?

Incl. MwSt. sind es für den Importeur dann nun mal 11,9% mehr oder weniger.

uscars24.de schreibt dazu z.B.:

Wenn ich ein deutsches Fahrzeug importiere wie z.B. einen Porsche Cayenne fällt kein Einfuhrzoll an da es sich ja um einen Reimport handelt. Ist das wahr?

Als Einfuhr-Abgaben freie Reimporte gelten Fahrzeuge, die im EU-Bereich gefertigt wurden und dann in ein Drittland wir z.B. die USA exportiert wurden. Wenn man nun ein solches Fahrzeug zurück importiert, muß man dem Zoll gegenüber mittels der ehemals ergangenen Ausfuhrbescheinigung beweisen, daß es sich tatsächlich um einen Reimport handelt. Diese Fahrgestellnummer bezogene Ausfuhrbescheinigung kann jedoch nur vom jeweiligen Hersteller zur Verfügung gestellt werden um eine Deklaration als Reimport durchsetzen zu können. Und genau dort liegt das Problem. Da Hersteller generell keine Parallel-Importe unterstützen, ist dieses Dokument nicht zu bekommen und der klassische Reimport somit leider nicht möglich.

Der US-Importeur sollte zumindest ein Duplikat der Einfuhrdokumente erhalten haben.

Da bleibt natürlich die Frage, wie „frei“ der Importeur bei der Herausgabe ist ...

ich bin mir nicht sicher ob der Nachweis, dass es sich um präferenzbegünstigte italienische Ursprungsware handelt überhaupt etwas bringt, wenn das Fahrzeug aus den Staaten importiert wird. Aus meiner Erfahrung sind Zollabgaben (10%) fällig. Wenn ein Fahrzeug z.Bsp. aus der Schweiz eingeführt wird, sind mit dem Nachweis keine Zollabgaben zu entrichten.

Aus der Schweiz geht es in der Tat etwas einfacher.

Zum einen weil es ein EFTA-Land ist und damit die Abwicklung etwas einfacher (aber nicht grundsätzlich anders) ist.

Vor allem wohl aber weil man die Warenverkehrsbescheinigung von den schweizerischen Behörden anscheinend ohne weiteres bekommen kann (und vom Hersteller gar nichts braucht).

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