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  1. Porsche 911 RSR MJ 2017

    Bereits im Mai dieses Jahres hatte Porsche den für 2017 vorgesehenen Typ RSR vorgestellt - dabei wurden in Weissach allerdings ausschließlich Bilder von der Fahrzeugfront präsentiert: Das warf Fragen auf. Warum verheimlicht Porsche so offensichtlich den Rest des Fahrzeugs? Rückblende: Schaut man sich die Erfolge des RSR der letzten Jahre auf der Rennstrecke an, dann kommt man um einen sehr kurz gefassten Schluß nicht herum: Siegreich in Le Mans 2013 (Klassen-Doppelsieg), chancenlos bei den meisten anderen Läufen zur jeweiligen Sportwagen-WM. Er tat sich schwer, auch wenn er sich den Hersteller-Titel in der WEC 2015 endlich holte. Und schnell stellte sich schon 2013 die Frage, ob man denn im GT-Sport mit einem Heckmotor-Rennwagen mit seiner vergleichsweise Reifen fressenden Hecklastigkeit heutzutage überhaupt noch eine Chance hat? Wenn letztlich der Reifenverschleiß als Folge der Gewichtsverteilung nachteilig für den 911 im Rennsport geworden ist, muß man Alternativen diskutieren. Zwar versuchte Porsche zunächst immer wieder, mit technischen Sondergenehmigungen, z.B. mit breiteren Felgen und einem größeren Heckflügel mit tieferer Cordlänge, den 911 erfolgreicher zu machen. Wirklich gelungen ist das aber nicht. Hinzu kommt die bei einer Heckmotorbauweise obligatorische Unterbringung des Kraftstofftanks in der Fahrzeugfront, was bei abnehmendem Füllstand naturgemäß die Fahrzeugbalance (und somit das Fahrverhalten) kontinuierlich ändert. Perfekt wäre eigentlich eine Anordnung des Tanks zwischen Fahrer und Motor - wie beim konzeptionell besser getrimmten Ferrari 458. So fand der werksseitige Einsatz des 911 RSR nach Abschluß der Saison 2015 ein vorläufiges Ende. Nun, Ende Oktober in Sebring/USA, die kleine Sensation - auch wenn es schon lange handfeste Gerüchte gab und das Fahrzeug bei Tests in Monza im Juni erstmals komplett von allen Seiten erwischt wurde: Porsche baut den 911 RSR für die Saison 2017 mit einem Heck-Mittelmotor, die Aufnahmen vom Heck des Fahrzeugs verraten es: Natürlich wittern viele Fans der Marke einen Verrat. Ein Porsche 911 mit Heck-Mittelmotor sei ein verkappter Cayman und als solcher möge er sich bitteschön auch darstellen. Allerdings wäre es nicht das erste mal, daß ein Porsche 911 mit Heck-Mittelmotor ins Renngeschehen eingreift. Man erinnere sich an die Zeiten des 911 GT1 von 1996 - also vor genau 20 Jahren. Auch hier hatte Porsche auf ein Silhouette-Konzept gesetzt. Durchaus erfolgreich übrigens, final sprang 1998 in Le Mans der 16. Gesamtsieg heraus, gar ein Doppelsieg, pünktlich zum 50. Firmen-Jubiläum. Und kein Mensch hatte sich seinerzeit am Heck-Mittelmotor-Konzept des '911' genannten Rennautos gestört. Und tatsächlich gibt es zum neuen RSR manche Gemeinsamkeit: Kotflügel, Front- und Heckhaube, Türen, Unterboden, Radhausverkleidungen, Heckflügel, Armaturenbrett und Mittelkonsole waren aus Carbon gefertigt. Darüber hinaus fehlten die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe, an deren Stelle traten geschlitzte Blenden zur gezielten Entlüftung des Motorraums: Sogar die Öffnungen in der Karosserie zwischen den Türen und den hinteren Kotflügeln fehlen nicht beim neuen RSR - ob das ein Hinweis auf ein künftiges Turbo-Triebwerk ist, welches das bisherige 4 Liter Saugaggregat ersetzen wird? Eindeutige Aussagen hierzu lassen sich noch nicht treffen, jedoch wird spätestens bei der offiziellen Rennpremiere beim kommenden 24 Stunden Rennen in Daytona auch diese Frage geklärt sein.
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