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17 Ergebnisse gefunden

  1. 964-Bilderbuch

    Was die Ferraristi können...
  2. Hallo Community, Ich interessiere mich schon seit Langem für den 964er Porsche. Schon lange hat sich mir die Frage gestellt, wieviele Versionen es vom 964 denn überhaupt insegsamt gab. Also habe ich es mir in den Kopf gesetzt, eine Liste zu erstellen. Allerdings befinde ich gerade die verschiedenen Turboversionen mit WLS oder ohne...Sonderversionen etc. für unglaublich kompliziert und blicke dort einfach nicht durch. Hier ist meine Liste soweit wie ich gekommen bin, wer kennt noch weitere Straßenversionen die es mal zu kaufen gab, oder die man sich bei Porsche unbauen lassen konnte. Interessant wäre auch, wo defintiv eine WLS möglich war. 964 Carrera 2 (3,6l 250PS) 964 Carrera 4 (3.6l 250PS) 964 Speedster (3,6l 250PS) 910 Stück 964 30 Jahre Porsche (3,6l 250PS) 911 Stück 964 Carrera RS (3,6l 260PS) 964 Carrera 4 Leichtbau (RS) (3,6l 250PS) 70 Stück 964 Carrera RS Americana (3,6l 250PS) 701 Stück 964 Carrera RS 3,8 Clubsport (3,8l 300PS) 12 Stück 964 Turbo (3,3l 320PS) 964 Turbo II (3,6l 360PS) 964 Turbo S (3,3l 381PS) 964 Turbo Cabrio (3,3l 355PS) 6 Stück Werksleistungssteigerung: 964 Turbo (320PS) auf 355PS Beste Grüße Peter
  3. Porsche 964 in den Bergen

    Der Berg ruft - eine kleine Montags-Tour oberhalb des schönen Zillertales ! Höhenstrasse mit Blick auf Kreuzjoch und Ahornspitze Melchboden abseits von Menschenansammlungen "unter der Woche" Touristen-freie Zone Hochzillertal oberhalb von Kaltenbach hier kommt (glücklicherweise) keiner so eben mal vorbei Abfahrt in`s vordere Zillertal nach Ried (ohne überforderte PKW-Rentner oder unerfahrene Wochenend-Motorradfahrer) Schön war`s bei Traumwetter mit Sonnenbrand .
  4. Auslesen Fehlerspeicher am 964

    Hallo Porschekameraden, habe vor geraumer Zeit im PZ nahe meiner Heimatstadt wegen Probleme mit der Klimaanlage den Porsche-Spezialisten den Auftrag gegeben, zur detailierten Fehlerdiagnose den Fehlerspeicher an meinem 964 (BJ 05/91) auszulesen. Mir wurden auch diverse Fehler (auf mehrmaligem Nachfragen nach 8 Monaten!!!) genannt, welche angeblich ausgelesen wurden. Die Bitte um einen Protokollausdruck, der ja sicherlich bei dieser Überprüfung gemacht worden ist, wurde vom PZ mit folgender Begründung abgelehnt: "Bei Ihrem Fahrzeug ist ein Protokollausdruck des Fehlerspeichers nicht möglich, da bei diesem Baujahr, diese Option vom Tester nicht gegeben ist." Für mich ist dies nicht nachvollziehbar und ich denke, dass dies nur ein Vorwand ist. Wie seht Ihr das? Ist ein Protokollausdruck des Fehlerspeichers vom Baujahr des Fahrzeug abhängig? Dies kann ich mir nicht vorstellen. Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung! Gruß, Georg
  5. Das Lösen der Sicherungsmutter (460 Nm Anzugsmoment) ist ein Kraftakt: Der erste Gelenkknebel mit 1/2 Zoll ist mir postwendend abgebrochen. Dann habe ich auf 3/4 Zoll aufgerüstet, und der hat die Mutter dann besiegt. Die Methode sieht man im Bild. Ich hatte noch ein Rohr zur Verlängerung drauf. Das war auch schon die größte Hürde. Dreiarmzieher, hier tut es ein billiger auch. Porsche hat damals alles mit Optimoly HT eingefettet, da kann man auch nach fast 30 Jahren noch alles gut demontieren. Radnabe / Flansch. Die Radnabe ist abgezogen. Ansicht von innen. Um die Antriebswelle heraus zu bekommen, musste ich das Traggelenk und die Stabilisatoranbindung lösen. Spezialwerkzeug zur Demontage, kostet bei ebay unter 40€ und ist jeden einzelnen davon wert. Das alte FAG Lager. Die Kontaktflächen müssen 100%ig sauber sein. Tiefgekühlte Lager machen die Montage einfacher. Der Aufsetzadapter zum Einziehen der Anrtriebswelle in die Radnabe. Im FAG Ersatzteilekit sidn die Schrauben zu lang. Wahrscheinlich sind die für den 993. Es gab 2 Radträger beim 964. Die Version rechts ist die neue, wie bei mir (ab Modelljahr 1991). Anzug der 4 Schrauben an der Halteplatte mit zarten 37Nm. Einziehen der Antriebwelle in den Flansch. Ohne dieses Werkzeug sprengt man das neue Radlager und darf ein noch neueres kaufen. Das Hitzeschutzblech habe ich bei der Aktion auch gleich erneuert. Pagid RS Beläge und ein neuer Verschleisssensor von Bosch (1 987 474 991). Das hält nun wieder eine Welie. Das Anzugsmoment der Sicherunsgschraube beträgt 460Nm.
  6. Hallo zusammen, mir wird ein 964 Turbo angeboten, bei dem gemäss Fahrgestellnummer bei der Abfrage beim Porschehändler kein X88 ausgewiesen wird. Im Fahrzeugbrief ist der M64/50S Motor eingetragen 1 Monat nach dem Rechnungsdatum mit Maching Numbers. Kann sich das jemand erklären? Heisst das, das das X88 doch ab Werk ist? Gab es 1993 überhaupt schon 3,6 mit X88 ab Werk oder gibt es die erst ab 1994? Wäre froh im Rat, da ich das Auto sonst super finde und kaufen möchte. Grüsse
  7. Einige 964 und 993 Fahrer kennen es vielleicht, das penetrante Pfeifen aus der Lüftung. Schuld sind die beiden Lüftermotoren vorn im Gebläsekasten. Man kann diese Lüftermotoren neu im Porsche Zentrum kaufen, Kostenpunkt derzeit 705,12 €. Also 1.410 € für diese Aktion zu zahlen, ich weiß nicht, aber irgendwie ist meine Toleranz für diese Art der Preisgestaltung zu schwach ausgeprägt. Welche Alternative gibt es? Tja, leider keine aus dem Regal. Und eine richtig durchgängige Anleitung findet man auch nicht im Netz. Die Bosch Motoren mit den alten Ersatzteilnummern sind leider nicht mehr lieferbar. Linke Seite: · Porsche Ersatzteilenummer 96457201501 · BOSCH 0130063068 (nicht mehr lieferbar) · BOSCH Ersatztyp gibt es nicht, ersatzlos gestrichen Rechte Seite: · Porsche Ersatzteilenummer 96457206501 · BOSCH 0130063067 (nicht mehr lieferbar) · BOSCH Ersatztyp 0130063023 (aus Mercedes 190E und W201) Nun ist die Situation beim rechten Motor klar, aber was mit der linken Seite tun? Ich habe erstmal zwei Motoren 0130063023 gekauft (Stück 81€), und versuche einen von denen für die linke Seite zu kannibalisieren. Doch zunächst der Ausbau, der glücklicherweise ohne die vollständige Demontage des Gebläsekastens funktioniert. Zunächst hatte ich noch keinen Fotoapparat zur Hand. Deswegen sind hier die Feuerwand, der Sicherungskasten und der obere Teil vom Tank bereits demontiert. Aber dafür bedarf es eigentlich auch keiner Anleitung. Hier die „gute“ Seite, da Ersatz (BOSCH Ersatztyp 0130063023) noch lieferbar ist. Danke Mercedes! Hier die „böse“ Seite, BOSCH 0130063068 (nicht mehr lieferbar). Danke Bosch...! Der Motor ist ab den 1991er Baujahren mit 2 Torxschrauben gesichert, und ansonsten einfach nur gesteckt. Wobei das Ding bombenfest sitzt. Die Clipse mit zwei Schraubendrehern auszuhebeln hat bei mir nicht funktioniert. Das eigentlich dafür vorgesehene Porsche Spezialwerkzeug hat die Nummer 9512 und kann bei Porsche unter der Bestellnummer 000.721.951.20 geordert werden. Es geht aber auch anders: Aus einem alten Balkon-Blumenkastenhalter habe ich das Werkzeug nachgebaut. 11cm lang, 7cm breit, auf den mm genau muss das nicht sein. Dann wird unser Spezialwerkzeug bis auf Anschlag in die Schlitze geschoben… … und dann kann man die Lüftermotoren mit etwas rütteln und wackeln vorsichtig nach vorn hinaus ziehen. Hier sieht man nochmal den Sitz des Werkzeuges, und wo es die Klammern nach innen drückt. Da liegen die beiden, 1.410€ teuren Übeltäter. Wie man hier sehen kann, sind die Kohlehalter jeweils spiegelverkehrt und stemmen sich gegen die Drehrichtung. Deswegen kann man auch nicht einfach den rechten Motor links einbauen und umpolen. Wie es weiter geht weiß ich jetzt noch nicht, da die neuen Lüfter und mein 3-armiger Abzieher noch auf dem Postweg sind. Aber ein Update folgt.
  8. So gut wie der Motor klingt das Hifi System im 964 leider nicht. Wer dennoch Wert auf guten und satten Sound legt, dem sei hier vielleicht geholfen. Statt der werksseitig in den Türpappen verbauten 13cm Lautsprecher, kann man problemlos ein 16cm System verbauen. Die Öffnung im Blech der Tür ist dafür groß genug. Ich hab mich hier für das ETON POW 172.2 entschieden. Mit nur 3Ω Widerstand kitzeln die noch etwas mehr Leistung aus dem Radio. Die roten Kreise markieren die Stelle, an denen die Türpappe befestigt ist. Im Gegensatz um originalen 13cm Woofer, schrauben wir den neuen 16cm direkt in das Blech der Tür. Dazu müssen 4 kleine Löcher (2,5mm) gebohrt werden. Ein wichtiges Thema ist die Dämmung der Tür. Ich hab hierfür eine Anti-Dröhn Bitumen Matte aus Alubbutyl verbaut. Die Folie ist selbstklebend und die Tür klingt jetzt ganz anders wenn sie ins Schloss fällt. Die Frequenzweiche besteht nur aus einem Kabelsatz, der verlötet werden muss. Ich hab das einfach an den Kabelschuhen befestigt. Da die Tür nun schonmal offen ist, wurde gleich noch das Blech mit Mike Sanders Fett gegen Korrosion geschützt. Hier nun sitzt der deutlich größere Tieftöner. Der Hochtöner passt mit dem ETON Befestigungsmaterial prima in die originale Halterung. Optisch ist von dem System nichts zu erkennen, nur zu hören.
  9. Nachdem unter meinem Seitenschweller mal ein kleines Rostbläschen hervorschaute, offenbahrte sich unter dem Schweller eine unangenehme Überraschung. Aber scheinbar ist dieser Fehler öfter vorhanden, wie man hier bei diversen 964 sehen kann: Gibt es überhaupt 964, die dort nach 25 Jahren nicht rosten, bzw. völlig rostfrei sind? Normalerweise schaut man ja selten unter die Schweller, aber ein Blick könnte sich lohnen. Gibt es dazu Erfahrungen hier im Forum? Die Ursache dafür vermute ich in der Art der Blechzusammenführung und der dort verwendeten Karosseriedichtmasse. An dieser Stelle laufen 3 Bleche zusammen, und die Engstellen zwischen den Blechen sind ab Werk mit einer grauen Dichtmasse versiegelt. Irgendwann ist diese Masse nicht mehr zu 100% mit den Bleche verbunden und Wasser kann kapillar dorthin kriechen. Die Abdeckung durch Radhausschalen ist zumindest hinten beim 964 eher unzureichend, so dass das Wasser über die Hinterreifen dort schön verteilt werden kann. Salzwasser ist dann natürlich besonders wirksam, und mein 964 wurde im Winter gefahren. Der Rest des Schwellers ist innen wie außen komplett rostfrei, nur diese Stelle ist betroffen. Dafür sind es aber beide Seiten. Sollte man also nach der Instandsetzung auf den Einsatz neuer Dichtmasse verzichten? Ich werde es stattdessen mit Karosseriefett eines bekannten Herstellers versuchen. Wintereinsatz ist (trotz Allrad) nicht mehr geplant.
  10. Hallo Leute, suche 2 Porsche wie oben beschrieben. Natürlich nur Schalter!!! IM TOP ZUSTAND!!! Wenn jemand was verkauft oder jemanden kennt.... Einfach anbieten! Danke.
  11. Winterzeit ist Schrauberzeit – Motorausbau beim Porsche 964 Mein 1992er Porsche 964 Carrera 4 hat nun knapp 290.000 km auf dem Tacho, und wie ich schon immer vermutet habe, fuhr er das ganze mit einem Kupplungssatz. Warum ich das denke? Naja, er riecht schon stark nach Kupplung wenn man mal etwas zügiger anfährt, oder nach auch schnellen Autobahnetappen jenseits der 250 km/h fängt es richtig an zu stinken. Da ich eh gern Schraube, gehe ich der Sache jetzt in der Winterpause auf den Grund. Weil beim Elfer Motor und Getriebe auf engstem Raum verbaut sind, muss man diese Einheit komplett ausbauen. Der Unterboden des 964 ist normalerweise aalglatt. Hier sind die Abdeckung des Mitteltunnels, die Getriebeabdeckung und Motorabdeckung schon demontiert. Das Getriebe, leider auch der ganze Unterboden, Achse und Motor sind mit einem vergilbten Wachs versiegelt. Ich überlege hier mal den Trockeneisstrahler zu beauftragen. Für dieses Foto habe ich mich extra hingelegt. Hoffentlich funktioniert das alles im Frühjahr 2014 wieder… Ganz klar, dass während dieser OP so einige Leiden des alten Herrn Carrera diagnostiziert werden. Eines davon ist schon mal das 170 € teure Gummilager (964 375 023 01), welches die Motor Getriebeeinheit vorn abstützt. Die Hinterachse bleibt drin, also müssen die Antriebswellen ab. Beim Carrera 4 ist das Vorderachsgetriebe durch ein starres Rohr mit dem Getriebe hinten verbunden. Durch dieses Rohr geht eine Welle, welche die Antriebskraft an die Vorderräder leitet. Dieses Rohr muss man von Getriebe trennen. Und da man an die oberen zwei Schrauben von unten nicht rankommt, hat Porsche ein Loch in den Kardantunnel gemacht. Also löst man diese Schrauben vom Innenraum aus, zwischen den Sitzlehnen. Die Schaltwelle ist sehr ölig. Ganz klar, da reibt seit 22 Jahren eine Stange durch den Wellendichtring. Ersatz ist preiswert, die Nummer 928 303 120 01 kostet nur 8,11 €. Die Antriebswelle im Rohr zum Vorderachsgetriebe ist durch eine Schiebemuffe mit dem Getriebe verbunden. Nach dem Lösen von zwei Innensechskantschrauben kann man diese Überwurfmuffe einfach nach vorn schieben. Dann sieht man wie hier die freigelegte Außenverzahnung der Welle. Weiter geht’s im Motorraum. Linkerseits muss das Heizungsgebläse raus. Dahinter sind Steck- und Schlauchverbinder, die dort relativ komfortabel gelöst werden können. Noch weiter links müssen die Steckverbindungen zum Motorkabelbaum gelöst werden. Der Luftfilterkastendeckel geht zum Glück sehr einfach zu entfernen. Wieder unten angelangt müssen die Schaltzylinder für Quer- und Längssperre demontiert werden, da ja die Hydraulik im Auto bleibt. Der Vorteil: Man muss anschließend nichts entlüften. Was hängt noch im Weg: Richtig, der Stabilisator der Hinterachse Also raus damit! Soweit ist erstmal der Stand der Dinge. Mehr kommt, wenn mehr gemacht wurde, aber der Winter ist ja noch lang. Meine Excel Liste der benötigten Ersatzteile steht auch erst am Anfang, ist aber schon vierstellig.
  12. Die Klappen innerhalb meiner Heizklappenkästen sitzen bzw. saßen relativ fest. Da aber der Luftstrom der Heizschläuche es schaffen muss diese klappen zu betätigen, darf das so nicht sein. Ersatz ist nicht ganz preiswert, hier die Ersatzteilenummern mit den 2013er Preisen: Heizklappenkasten links: 964 572 087 00 (330,44 €) Heizklappenkasten rechts: 964 572 068 00 (399,88 €) Da die Klappen nun offensichtlich schon defekt sind, ist die Hemmschwelle sie evtl. noch kaputter zu machen entsprechend gering. Dieses Video zeigt meine beiden Heizklappen. Eine ist bereits instand gesetzt, die zweite wurde ergebnislos mit WD40 geflutet. Da liegen sie, die zwei Patienten. An diesen 3 markierten Punkten sind die Gehäusehälften vernietet. So schaut die original Verbindung aus. Mit einem 2mm Bohrer habe ich die Nieren erstmal durchbohrt. Man hat eine schöne Ankörnung für den kleinen Bohrer. Wenn man mit 3,5 oder 4mm nachbohrt, hat man einen schönen Sitz für eine neue Niete. Die zwei Gehäusehälften mit Stellung Klappe AUF. Die zwei Gehäusehälften mit Stellung Klappe ZU. Da sieht man sehr schön das Bypass Funktionsprinzip dieser Kästen. Die Welle der Klappe ist aus Gummi. Mit einem 4mm Bohrer (die Welle hat 3,5mm) habe ich für eine leichte Spielpassung gesorgt. Es kann auch sein, dass man den oberen Teil des Gummis wegschneiden muss, da die Welle sonst eingequetscht wird. Kann aber muss nicht: Zur zusätzlichen Abdichtung und Verklebung habe ich die Gehäusehälften mit hochtemperaturfestem Dreibond abgedichtet. Die Gehäusehälften habe ich mit 3,5mm Nieten vernietet. Sieht doch fast wieder wie das Original aus. Die untere Niete. Das ganze hat ca. eine Stunde in Anspruch genommen und war eine nette Alternative zum Fernsehprogramm. Für das gesparte Geld kann man mal irgendwo eine Woche Urlaub machen.
  13. Mein Nehmerzylinder der Quersperre tropft. Das Ersatzteil 928 332 775 12 (Quersperre) kostet schlanke 573,52 €. Da wahrscheinlich nur die Dichtungen kaputt sind, wollte ich fragen ob jemand eine Quelle dafür kennt. Oder wenigstens das Material und die Dimensionen? Ich habe meinen Zylinder noch nicht zerlegt, da ich dafür gern erst Ersatzteile zur Hand hätte. Es sind die drei grünen Dichtringe hier im Bild. Quelle Bild: rennlist.com
  14. So sah mein 964 noch bis letzte Woche aus. 16 Zoll Standardfelgen und Standardfahrwerk. Dies ist der Stand von vor ein paar Tagen mit 7x17 + 9x17 Cup I Felgen vom 965 (turbo) und Standardfahrwerk. ... und so ist nun der Stand der Dinge seit heute. Es stehen 40mm auf der Sollseite, auf der Istseite sind es aber nur 35mm. Aber schauen wir uns die Schritte dazwischen mal an: Angefangen habe ich mit der Hinterachse, da die vorderen Dämpfer beim falschen Transportunternehmen gestrandet sind und mit einer Woche Verzug geliefert wurden. Auf der Einkaufsliste standen: - Bilstein B6 Dämpfer für vorn mit schickem Nordschleifenaufkleber drauf. / 495 € - neue Traggelenke von Lemförder (ZF) / 124 € - neue Spurstangen von Lemförder (ZF) / 84 € - H&R Federn mit 40mm Tieferlegung / 233 € Im Vergleich zu den BMW Preisen die ich ja sonst gewohnt bin, merkt man schon den Porsche Sonderaufschlag, selbst im freien Aftermarket. Ein Vergleich der hinteren Fahrwerksfedern. Wie man sehen kann, wird die Wicklung der H&R Feder nach oben hin enger, was auf eine progressive Federkennlinie deutet. Die Originalfeder ist von oben bis unten gleich gewickelt. Die H&R Feder ist deutlich kürzer, im Gegensatz zur Situation an der Vorderachse - aber dazu weiter unten mehr. Diese Schraube verbindet den Längslenker mit dem Stoßdämpfer und wird mit 200Nm angezogen. Mir hat das Mistding auf beiden Seiten den Schweiß auf die Stirn getrieben, denn es war fest und ging mit dem Schlagschrauber nicht zu lösen. Nachdem man mir im PFF Forum geraten hat es mit einem Hebel zu versuchen, habe ich mir dieses Werkzeug gebastelt. Einfach ein Rohr auf den Drehmomentschlüssel zu stecken war mir zu heikel. Bei so einer Aktion habe ich nämlich schonmal einen Drehmomentschlüssel abgebrochen. Der hatte zwar nur 15 € gekostet und war vom Aldi, aber meinen neuen Gedore Schlüssel wollte ich nun nicht riskieren. Den Hebel habe ich dann aus Ergonimiegründen nochmal gekürzt. Aber es hat funktioniert, sonst gäbe es ja diesen Thread nicht. Es gilt zum Ausbau die drei Schrauben zu lösen, die im Dom das Stützlager halten. Dazu muss man rechts den Luftfilterkastendeckel ausbauen (hier im Bild), und links das Heizungsgebläse. Chirugische Fachkenntnisse und Erfahrungen beim Montieren in engen Räumen sind von Vorteil. Und so schaut dann das fertige, schön geputzte Federbein aus. Ein erfahrener 911 Experte hat mir geraten die zwei hinteren Schrauben am Längslenker unbedingt im eingederten Zustand festzudrehen, da es sonst zu Verspannungen im Dämpfer kommt und es beim Eindern stockt. Das ist aber linkerseits ohne Grube garnicht so einfach, da der Kat genau vor der Schraube hängt. Ja und da sind wir hinten schon fertig! Die Boge Dämpfer waren hinten noch tip top in Ordnung, Zug und Druck gingen manuell nur sehr schwer. Der Stand von vorher. Vorn ist der Federbeinausbau etwas komplexer und es muss die Bremsleitung geöffnet werden, da diese durch ein Blech am Dämpfer führt. Benötigte SW: 11 und 17. Dann muss das Massekabel vom ABS Sensor entfernt werden und sämtliche Kabel aus den Führungen ausgehangen sein. Der Dämpfer ist durch zwei Schrauben mit dem Radträger verbunden. Benötigte SW: 10mm Imbus und 17. Das Anzugsmoment beträgt beim Zusammenbau 135 Nm. Es lohnt sich die Spurstange ebenfalls zu lösen. Wie oben schon erwähnt ist an der Vorderachse die H&R Feder länger, trotz einer effektiven Tieferlegung von 35mm. Auch wieder schön zu sehen, die teilweise progressive Wicklung. Das fertige Federbein mit dem schönen Bilstein B6 Dämpfer. Der Anschlagpuffer ist hier konstruktiv schon vorhanden, die Porscheteile braucht man nicht mehr. Yeah! Die alten Dämpfer waren vorn ohne merkliche Druckstufe, also die Kolbenstangen gingen leicht rein, aber schwer wieder raus. Ein Fall für den Schrott! Farblich alles ein bißchen verspielt, aber zum Glück sieht man da ja nicht von Außen. Die Traggelenke sind nun auch schon 20 Jahre alt und die Gummisicke am linken Gelenk war gerissen. Aber Spiel hatten die Gelenke trotzdem nicht. Da fragt man sich als leidgeplager Dreier BMW Fahrer, wie sowas möglich ist. Ich mag einfach diese Gegenüberstellungen... Anzugsmoment der Schrauben: 65 Nm Diese Teile liegen nun bei den alten vorderen Dämpfern und haben ihre besten Zeiten hinter sich. Wenn es so gut funktioniert wie es gut aussieht, dann ist alles ok. Solche Bücher sind beim Schrauben Gold wert. Die guten 964 Schrauberbücher gibt es aber anscheinend nur auf englisch. Natürlich darf man das Entlüften nicht vergessen. Ich weiss zwar nicht ob es nötig ist, aber ich habe die PDAS Ventile mit dem Bosch KTS zum Entlüften geöffnet. ATE Blue Racing mit reichlich Blubberblasen. So ein Entlüftergerät macht schon Spaß. Man muss einfach nur Zuschauen und aufpassen das der Ausgleichbehälter nicht leer läuft. Dann schön bis zur MAX Markierung vollmachen, damit der 964 C4 nicht ständig im Warndisplay über den Bremsflüssigkeitsstand rummeckert. Da ist er nämlich etwas empfindlich. Da steht er nun, staubig vom Winter und noch ungewaschen - aber "well prepared for the summer season" um es mal in der Sprache der Fachliteratur auszudrücken. Nun muss ich nur noch zum Achseinstellen. Da wünsch ich dem Gesellen schonmal viel Spass, denn beim 964 kann man so ziemlich alles einstellen.
  15. Der RS soll laut Serie Spitze 260 km/h laufen und Beschleunigung rund 5,3 Sekunden. Wie wirkt sich der Umbau auf das kürzer übersetzte Tellerrad aus? hat jemand Erfahrung auf der Rundstrecke sowie im Strassenalltagsbetrieb damit? vielen Dank vorab für Eure Hilfe.
  16. Manche 964/993 Fahrer haben das Problem, dass sich die Uhr nicht mehr mit dem Wippschalter am Armaturenbrett nicht mehr stellen lässt. Hier ist die Lösung des Problems: Bei mir war es war eine gebrochende Lötstelle an der Rückseite der Uhr. Hier sieht man die Bruchstelle an dem Pin. Der hat gewackelt wie loser ein Milchzahn. Das ist der rechte Pin, wo das braune Kabel reingeht. Zum Glück kommt man an die Bruchstelle gut ran. Nachdem man die Stelle mit dem Lötkolben nachgelötet hat, sieht es wieder so aus. Schön, nicht wahr? Funktionsüberprüfung: ... und funktioniert! Viel Spass beim Nachmachen!
  17. Wo liegt bei den Fahrzeugen der Unterschied??? Ich habe bei Google schon gesucht aber nichts gefunden.. Mal habe ich einen 964 Turbo gesehen mal einen 965 Turbo, ich bin total verwirrt Ist einer besser?? Könnt ihr mir helfen....
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