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F1 Saison 2023


poldi99

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vor 18 Minuten schrieb Maadalfa:

Und hier exclusiv ein Bild von den ersten Ferrari Testfahrten:

Und? Hat sich der Fahrer nun aus Protest ĂŒber die Schrottkarre auf der Rennstrecke festgeklebt? Oder verneigt er sich vor Ehrfurcht vor dem Wunderwerk?

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Ich hab mir mal den Rennkalender fĂŒr 2023 genauer angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass es genau wie dieses Jahr erneut zwei Tripel-Header geben wird. Den Ersten mit den Rennen 7./8./9. und den Zweiten mit Rennen 20./21./22. obwohl die Teams dieses Jahr bereits ĂŒber die hohe Belastung geklagt haben, hat die FIA diesbezĂŒglich nichts geĂ€ndert. Die Belastung durch Reisen sowie Fernbleiben von der Heimat/Familie gehört fĂŒr mich zu diesem Business aber auch irgendwie dazu. Mit 24 Rennen wird 2023 damit den umfangreichen Rennkalender ever bieten. Besonders gespannt bin ich auf das Rennen in Las Vegas. Weil ich zum Zeitpunkt des Rennens von Berufswegen ohnehin in den Staaten sein werde, habe ich mich mal wegen Tickets schlau gemacht. Keine Chance mehr – der Grand Prix von Las Vegas ist leider jetzt schon restlos ausverkauft. Die Amerikaner finden immer mehr Gefallen an der F1.

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vor einer Stunde schrieb Maadalfa:

Ferrari braucht keine Strassenkleber, sondern mal wieder einen Fahrer der Klartext spricht:

Wobei auch ein guter, Klartext-sprechender Fahrer bei Ferrari wirkungslos bleiben kann - siehe bspw. Prost und Alonso.

 

Es ist ja eigentlich absurd. Obwohl Ferrari das erfolgreichste Formel 1 Team aller Zeiten ist, hat es in den letzten ~60(!) Jahren (seit 1965) nur zwei Phasen gegeben, in denen Ferrari ĂŒberhaupt noch den Weltmeister gestellt hat: Die Ära Lauda und die Ära Schumacher (wobei zum Ende beider Ären noch einmal ein anderer Fahrer Weltmeister geworden ist).

 

Ansonsten war da in knapp 60 Jahren NICHTS! Obwohl Ferrari in dieser Zeit hÀufig herausragende Fahrer (Mansell, Prost, Alonso, Vettel, ...) und technisches Personal (John Barnard, Harvey Postlethwaite, ...) hatte.

 

Ohne Lauda und Schumacher und ihre "HintermÀnner" wÀre der Mythos Ferrari in der Formel 1 also wohl schon lange verblasst...

 

Um Herz und Blutdruck zu schonen, sollte man vielleicht grundsĂ€tzlich davon ausgehen, dass Ferrari NICHT Weltmeister wird, egal wer fĂŒr das Team fĂ€hrt und arbeitet. Und derweil auf ein Wunder hoffen...

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Am 26.11.2022 um 16:34 schrieb Sarah-Timo:

Ich hab mir mal den Rennkalender fĂŒr 2023 genauer angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass es genau wie dieses Jahr erneut zwei Tripel-Header geben wird. Den Ersten mit den Rennen 7./8./9. und den Zweiten mit Rennen 20./21./22. obwohl die Teams dieses Jahr bereits ĂŒber die hohe Belastung geklagt haben, hat die FIA diesbezĂŒglich nichts geĂ€ndert. Die Belastung durch Reisen sowie Fernbleiben von der Heimat/Familie gehört fĂŒr mich zu diesem Business aber auch irgendwie dazu. Mit 24 Rennen wird 2023 damit den umfangreichen Rennkalender ever bieten. Besonders gespannt bin ich auf das Rennen in Las Vegas. Weil ich zum Zeitpunkt des Rennens von Berufswegen ohnehin in den Staaten sein werde, habe ich mich mal wegen Tickets schlau gemacht. Keine Chance mehr – der Grand Prix von Las Vegas ist leider jetzt schon restlos ausverkauft. Die Amerikaner finden immer mehr Gefallen an der F1.

Die Anzahl der Rennen hat aber nichts mit der FIA im eigentlichen Sinne zu tun, das ist alleine ein Verdienst der "Inhaberin der kommerziellen Rechte" und in dem Falle der Formula One Group und deren Besitzerin Liberty Media Corporation. NatĂŒrlich veröffentlicht die FIA den Kalender weil die FIA die Rechte an der Weltmeisterschaft inne hat. Aber der Wunsch nach mehr Rennen kommt praktisch alleine von der Formula One Group. Das ist natĂŒrlich deren Business Model und mit Drive to Survive boomt die Serie wie nie zuvor. Vorallem in den Staaten. Man nutzt natĂŒrlich das Momentum und profitiert davon und so kann man auch happige Antrittsgelder und Werbeeinnahmen generieren. 

 

BezĂŒglich Vegas Tickets liebe Sarah, ich glaub davon hats noch ein paar ĂŒbrig :D 

 

https://f1destinations.com/wynn-las-vegas-grand-prix-million-dollar-f1-ticket-package/

 

 

 

 

 

 

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  • 2 Wochen spĂ€ter...

So, jetzt ist er offiziell als neuer Teamchef bestÀtigt

 

FRED VASSEUR APPOINTED SCUDERIA FERRARI TEAM PRINCIPAL

Maranello (Italy), December 13, 2022 – Ferrari N.V. (NYSE/EXM: RACE) (“Ferrari” or the “Company”) today announced that Fred Vasseur will join Scuderia Ferrari on 9 January as Team Principal and General Manager.

 

Vasseur has over 25 years of winning motor racing experience, commencing in the junior formulas and over the last decade in Formula 1. During this time, he has also been widely acknowledged for his success in fostering leading driver talent, claiming the GP2 series in both 2005 (Nico Rosberg) and 2006 (Lewis Hamilton).

 

Vasseur has most recently held the position of CEO and Team Principal of Sauber Motorsport (currently Alfa Romeo F1 Team) since 2017. Prior to this he was the Team Principal of Renault F1 Team in 2016.

 

Commenting on the appointment, Ferrari CEO Benedetto Vigna said: “We are delighted to welcome Fred Vasseur to Ferrari as our Team Principal. Throughout his career he has successfully combined his technical strengths as a trained engineer with a consistent ability to bring out the best in his drivers and teams. This approach and his leadership are what we need to push Ferrari forward with renewed energy.”

 

Fred Vasseur commented: “I am truly delighted and honoured to take over the leadership of Scuderia Ferrari as Team Principal. As someone who has always held a lifelong passion for motorsport, Ferrari has always represented the very pinnacle of the racing world to me. I look forward to working with the talented and truly passionate team in Maranello to honour the history and heritage of the Scuderia and deliver for our Tifosi around the world”.

 

13 December, 2022

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Nicht ĂŒberraschend und wohl getrieben aus der Ecke Leclerc und seinem Manager Nicolas Todt. Todt und Vasseur grĂŒndeten 2004 zusammen ART Grand Prix und LC fuhr fĂŒr ART in der GP3 Serie. Allerdings verkaufte Todt seine Anteile 2018 am Nachwuchsrennstall. Vasseur scheint mir der Richtige zu sein fĂŒr den Job, er hat alles was es bei der Scuderia braucht. Er kennt sich im RenngeschĂ€ft bestens aus. Ist gut vernetzt bei Ferrari und den Sponsoren sowie der ganzen Politik. Aktuell der wohl beste verfĂŒgbare Mann fĂŒr den Job. 

 

Sein Nachfolger bei Alfa wird wohl Andreas Seidl. 

 

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Am 2.12.2022 um 14:34 schrieb Sarah-Timo:

Diese "once-in-a-lifetime opportunity" muss ich noch heute zuhause ansprechen! 

=> Happy wife, happy life!đŸ€Ł

Du Sarah, was kam den bei dem "happy life-happy wife" GesprÀch zu Hause raus?

 

Ich könnte alternativ ein Room Sharing anbieten :D😇😇

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vor 15 Minuten schrieb chrixxx:

Ich könnte alternativ ein Room Sharing anbieten :D😇😇

Meinst Du da ein Room Sharing beim Millionen Dollar Ticket, so dass es dann nur noch $333333 fĂŒr eines der drei Zimmer wĂ€ren?

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vor 33 Minuten schrieb chrixxx:

Nicht ĂŒberraschend und wohl getrieben aus der Ecke Leclerc und seinem Manager Nicolas Todt. Todt und Vasseur grĂŒndeten 2004 zusammen ART Grand Prix

Bis Du sicher, dass Fahrer und deren Manager darauf so viel Einfluss haben? Ich könnte mir eher vorstellen, dass so etwas nur die Ferrarispitze entscheidet. Möglicherweise mit Beratung durch die genannten Personen.

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vor 28 Minuten schrieb Alaska:

Bis Du sicher, dass Fahrer und deren Manager darauf so viel Einfluss haben? Ich könnte mir eher vorstellen, dass so etwas nur die Ferrarispitze entscheidet. Möglicherweise mit Beratung durch die genannten Personen.

im Falle der Achse Leclerc, Todt, Richard Mille, Stellantis - ja, definitv. NatĂŒrlich entscheidet das am Ende ein John Elkann aber es gibt da sehr viel entsprechenden Einfluss. 

 

 

 

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