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Glück ?


Benzin im Blut

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Da kann das Hotel noch so luxuriös und der Infinity Pool noch so wohltemperiert sein: Sand zwischen den Zehen und Blick auf das Meer ist das Größte!

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Ich stimme Uwe R. voll zu,

ich bin Mitte 50 (aber noch ohne Enkell und ganz froh drum ...lol )

 

Glück ist Gesundheit (auch der Familie)  

und vor allem die Freiheit, die Zeit selber einzuteilen !

 

Wenn man dabei nicht ans Geld denken muss, dann ist das nochmal eine Steigerung. 😉

Nur: Immer höher, immer weiter muss ich nicht mehr und beweisen schon gar keinem etwas.

 

 

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Ich fürchte wir kamen alle erst auf die Idee Nichts und Niemanden etwas beweisen zu müssen, als wir uns schon auf eine hohes Niveau gerackert haben und uns selbst unsere Belastbarkeit bewiesen haben. Zuerst für viel Geld seine Gesundheit ruinieren und danach viel Geld dafür ausgeben, dass diese Gesundheit zumindest teilweise wieder kommt. (ich weiß von was ich rede und hoffe alle drei Monate auf einen netten negativen Krebsbefund) 😉

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Lieber Benzin im Blut,

 

ich schreibe mal was ich denke, geht mich ja nichts an, aber komm - ich mache es doch.

 

Wenn ich deine Postings lese, komme ich zu folgendem:

 

Du solltest dringend Prioritäten setzen, besonders im Hinblick auf die Nummer die alle 3 Monate ansteht!

 

In solchen Fällen kann man alles brauchen, sicher aber keinen Ärger mit irgendwelchen Autos ( Hier eine Katze und offenbar gibt es auch Stress mit einem Speedster )

 

Mann, das laugt dich nur noch zusätzlich aus und macht dich matt, schone dich und spare deine Kraft für das Essentielle!

 

Mensch, hat dir das noch niemand gesagt?

 

Will dir nicht zu nahe treten, ich hoffe du verstehst-

 

Grüße..

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Ich finde nicht die Antworten zu diesem Thema interessant; Da wird immer gebetsmühlenartig von den wohlhabendsten Menschen gepostet, wie unwichtig materielle Güter seien, obwohl man sein (Arbeits-)Leben lang danach gestrebt hat, diese zu erlangen....

 

Das Interessante ist doch, aus welcher Situation heraus so eine Frage gestellt wird..... schaue ich zurückgelehnt über mein Grundstück, im Rücken die Millionen-Villa und sinniere darüber welchen Ferrari ich mir als nächstes hole um festzustellen, dass mir das alles ja doch nicht so wichtig ist...... Familie und Gesundheit ja nicht mit Geld aufzuwiegen sei.....

 

...oder stelle ich mir die Frage vielleicht als Familienvater im Niedriglohnsektor, der nicht weiß wie er die nächste Stromrechnung bezahlen soll...... der wird wahrscheinlich bei seiner Definition von Glück andere Dinge präferieren.....

 

.... oder sitze ich vielleicht in einem Teil der Welt, fernab von alle dem weiß nicht, was ich essen soll, weil nichts da ist oder muss einen Krieg führen, den ich nicht gewollt habe....... auch da werden wahrscheinlich andere Dinge vorne an gestellt....

 

Was soll das jetzt bedeuten? Darf man die Frage nach Glück als wohlhabender West-Europäer nicht mehr stellen? Doch, mit Sicherheit! Die Antworten haben allerdings meist eine untergeordnete Bedeutung....

 

Glückliche Grüße 

 

Marc 😉

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Was die verschiedenen Perspektiven anbelangt gebe ich Dir schon Recht @Will1970

Dass die Antworten hier in diesem Forum eine untergeordnete Bedeutung haben, stelle ich aber in Frage.

Ich nehme die Antworten sehr ernst und es ist schön, wie sich die Forumsmitglieder auch mal etwas öffnen und Spielraum für Emotionen abseits der Sportfahrzeuge zulassen.

Deswegen kann man ja trotzdem Realist sein und muss die Tatsache, dass es Anderen schlechter geht, oder die Voraussetzungen schlechter sind, nicht ignorieren. Auch wenn es jetzt etwas sarkastisch klingen mag, es wäre eine Verschwendung, wenn wir unsere Glücksmomente bewusst unterdrücken würden, weil in anderen Teilen der Welt Krieg, Hunger und Elend herrschen. Was hätte die Welt davon? Sie würde dadurch auch nicht besser werden. 

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wär schon auch so etwas Glück für mich .... 😁 so sitze ich halt auf dem zu engen Balkon, trinke Tetra-Lambrusco und schaue auf den frisch gejauchten Acker ...  hmmm, doch auch schön

 

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vor 5 Minuten schrieb Pentium:

wär schon auch so etwas Glück für mich .... 😁 so sitze ich halt auf dem zu engen Balkon, trinke Tetra-Lambrusco und schaue auf den frisch gejauchten Acker ...  hmmm, doch auch schön

Genial! Einfach und glücklich und deswegen einfach glücklich. Und genau darum gehts doch. Muss es immer noch mehr, teurer, weiter, größer, schneller, pompöser sein? Ein reines Streben nach diesen Maximen kann langfristig nur in die Hose gehen.

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vor 1 Stunde schrieb 360erfreak:

Was die verschiedenen Perspektiven anbelangt gebe ich Dir schon Recht @Will1970

Dass die Antworten hier in diesem Forum eine untergeordnete Bedeutung haben, stelle ich aber in Frage.

Ich nehme die Antworten sehr ernst und es ist schön, wie sich die Forumsmitglieder auch mal etwas öffnen und Spielraum für Emotionen abseits der Sportfahrzeuge zulassen.

Deswegen kann man ja trotzdem Realist sein und muss die Tatsache, dass es Anderen schlechter geht, oder die Voraussetzungen schlechter sind, nicht ignorieren. Auch wenn es jetzt etwas sarkastisch klingen mag, es wäre eine Verschwendung, wenn wir unsere Glücksmomente bewusst unterdrücken würden, weil in anderen Teilen der Welt Krieg, Hunger und Elend herrschen. Was hätte die Welt davon? Sie würde dadurch auch nicht besser werden. 

.... da hast du mich leider völlig missverstanden.....

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Das tut mir dann leid. Meine Intention war es auch nicht, Dich oder Deinen Beitrag zu diskreditieren. Ich habe in der Art und Weise darauf geantwortet, wie er bei mir ankam. Nichts für ungut.......

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Kann jedem hier empfehlen das Buch "Rock your Life" von/mit Rudolf Schenker (Scorpions) zu lesen. Dann wird deutlich, dass die meisten Menschen falsche Prioritäten haben und vor lauter Sicherheitsbedürfnis vergessen, worauf es im Leben eigentlich ankommt. Es geht nicht darum im Leben zu ackern umd viel Geld zu verdienen. Es geht darum, Dinge zu tun die einem Spaß machen.
Anstatt einen Beruf zu ergreifen der zwar viel Geld abwirft, aber diesen nicht liebt ist vergeudetes Leben.

Viele Menschen machen Ihr Glück vom Geld abhängig und vergessen, dass dieses Geld auch jederzeit wieder weg sein kann. Am Ende zählen die schönen Momente.
 

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vor 2 Stunden schrieb quax:

Es geht nicht darum im Leben zu ackern umd viel Geld zu verdienen. Es geht darum, Dinge zu tun die einem Spaß machen.

Wenn es sich nicht vereinen lässt - hast du Recht, dann sollte die Zufriedenheit überwiegen. Wenn die tagtäglichen Herausforderungen im Job aber die Quintessenz ausmachen, darf es gerne immer etwas mehr Einkommen sein :)

 

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Vielleicht habe ich eine andere Einstellung zum Leben. Ich bin nur in ganz jungen Jahren, den Weg des Geldes gegangen. Irgendwann war es mir wichtiger, mein Leben so gestalten zu können, wie ich es selber mag. Damals habe ich meinen sehr gut bezahlten Job, der auch Spaß gemacht hat, aufgegeben, um mich Selbstständig zu machen. Geld war für mich nie die Antriebsfeder die micht erfüllt hat.

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Ich verliere mich gerne in Euren -  doch sehr unterschiedlichen Positionen und Betrachtungsweisen zum Thema Glück

 

Vielleicht bin ich mir ja selbst unsicher und auf der Suche nach, und von Irrtum und Zufall geleitet, mein Glück hinreichend zu leben und habe dieses Forum zur persönlichen Absolution missbraucht. Danke für Eure Großteils sehr tiefsinnigen Ansätze.

 

Aber nicht nur @G-T-O  und @quaxhat vollkommen Recht (in Kenntnis anderer Beiträge von mir), in seiner Art mich/uns zu ermahnen mich/uns ausreichend häufig zurückzulehnen, die eine oder andere Ungerechtigkeit mit einem Lächeln anzunehmen, nicht weiter "breitzuklopfen" und als Problem desjenigen zu sehen, der es ausgelöst hat.

 

Weltpolitisch aktuell zwar nicht ganz so einfach, aber zweifelsfrei ein Ansatz zu mehr inneren Frieden. das objektivierte Glück ist wohl  untrennbar mit Frieden, Freiheit und Sicherheit verbunden (ob nun in der Ukraine, im Berufsumfeld, mit unseren Geschäftspartnern oder Freunden).

 

 

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Am 21.9.2022 um 15:27 schrieb quax:

Damals habe ich meinen sehr gut bezahlten Job, der auch Spaß gemacht hat, aufgegeben, um mich Selbstständig zu machen. Geld war für mich nie die Antriebsfeder die micht erfüllt hat.

Lass mich raten, du verdienst jetzt in der Selbstständigkeit mehr als im vorher sehr gut bezahlten Job ;)

 

Interessant finde ich auch, dass Leute "die es geschafft haben", dann sagen das Geld für sie nie den Antrieb, der Ziel waren und nur so "nebenbei" kamen. Früher wurde ich bei dem Satz immer fuchteufelswild mit Schaum vor dem Mund.. jetzt mit 43 das gleich ohne Schaum vor dem Mund :D Ich würde sagen, es fällt einigen Leuten deutlich leichter erfolgreich zu sein als anderen, und dann klingen natürlich solche Sätze wie purer Hohn. 

 

Oder wie die Mädels früher in der Schule und im Studium. Ich lern das Semester über wie blöd, investier viel Zeit, schreib am Ende mit ach und Krach ne 4. Die anderen :"oh... ich hab nur drei Tage vorher gelernt... verdammt ich glaub ich krieg ne 5" Ergebnis: "Hey... ist doch ne 1 geworden ^^" da fühlt man sich dann mal richtig verarscht vor. 

 

Aber darum gehts ja jetzt gar nicht mal. Sondern um Glück. Meine subjektive Analyse dazu:

 

1. Glück ist sehr individuell und sehr situationsabhängig. Wenn man dem Tod im Kriegsgebiet grade so von der Schippe gesprungen ist und dann eine kostenlose Behausung und Essen für sich und seine Kinder von wildfremden angeboten bekommen kann, muss das ein enormes Gefühl der Dankbarkeit erzeugen.

 

2. Laut einem Video von "kurz gesagt" (super YT Kanal der viele spannenden Themen einfach zusammen gefasst beleuchtet) ist Glück laut diversen Studien auf "Dankbarkeit" zurück zu führen. Man sollte also Dankbar für den gefahrlosen, sicheren Moment, die schöne Stimmung, gute Gesellschaft, gutes Essen, Spaß usw. haben. Machen wohl viele, mich eingeschlossen zu selten.

 

3. Banal gesprochen, die Wahrscheinlichkeit dass genau das eine Spermium vom Vater sich mit genau der einen Eizelle der Mutter im richtigen Moment verbunden und genau "mich" gezeugt hat ist ein ohnehin irrer Zufall und Glück. Andernfalls wäre ich nicht geboren worden sondern eine/r meiner Millionen anderer potentieller Geschwister, aber eben nicht "ich". :) Gewaltiges Glück gehabt!

 

4. Die Maslowsche Bedürfnisspyramide beschreibt schon sehr gut, dass zu aller erst einmal die eigene Grundsicherung und der Erhalt des eigenen Lebens an erster Stelle stehen. Man kann dies natürlich vereinfacht für uns Industrielang-Menschen mit "Gesundheit" vereinfachen.

Dann gefolgt von Sicherheit, durch einen Rechtsstaat, Polizei, Recht und Gerichte die einen schützen wenn man es nicht selbst kann. Wie schlimm das ist wenn dies nicht gegeben ist, kann man an allen Kriegen sehen.

Dem folgen soziale Bedürfnisse, Familie, gute Kollegen, Freunde und Bekannte. Ist dies auch erfüllt lechtzt man nach Anerkennung und Wertschätzung. Was war ich stolz als ich vom bayerischen Innenminister ausgezeichnet wurde. Das kannst mit Geld nicht kaufen!

Und ganz oben steht die Selbstverwirklichung! Und die kann eben die Weltreise sein, der 10. Ferrari in der Garage oder ein selbst gemaltes Kunstwerk dass auch noch anderen gefällt sein. 

 

5. Vielleicht bin ich mit meinen 43 Jahren immer noch ganz unreif (sicherlich sogar :D) aber für mich wäre es das größte Glück wenn ich in absoluten Reichtum schwelgen könnte. (500 Mio+) Und ja.. natürlich sind wir hier ganz oben schon an der Pyramide angelangt. Ich leben in einem sicheren Land, durch meine Bude regnet es nicht rein, mir und meiner Familie gehts gesundheitlich gut und im Job der super sinnvoll ist, werde ich fast täglich gelobt wie toll ich bin :D (Traummodus aus) 

Erst dann kämme das Haus mit der Garage mit 50 Supersportwagen, die 150 Mio. Yacht, vielen Reisen nach sonst wo, dem besten Essen und allen möglichen elektronischen Spielereien

 

Und wieso bin ich jetzt der einzige der das hier als Glück definiert? Na weil ich es noch nicht erreicht habe. Ganz einfach. :) Und weil dies vermutlich nie der Fall sein werde, aber die Karotte vor dem Esel halt immer noch da vor meinen Augen baumelt, werde ich auch immer bis alle Tage kreuzunglücklich sein. Vielleicht den ich mit 75-80 einmal anders wenn ich dann auch hoffentlich die Hand meines Enkels halten darf, aber bis dahin wird sich da nicht viel dran ändern. 😕 Aber auch ich erkenne, dass es ein großes Glück war, überhaupt geboren worden zu sein und bin dankbar darüber :) 

 

PS: sorry fürs versauen der schönen Stimmung der anderen Beiträge ^_^ Ich bin halt Kapitalist durch und durch!

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vor 32 Minuten schrieb Kazuya:

....dass genau das eine Spermium vom Vater sich mit genau der einen Eizelle der Mutter im richtigen Moment verbunden und genau "mich" gezeugt hat.....

Ein ganz früherer Chef hat mal zu mir gesagt: Wenn man Dir beim Arbeiten zuschaut, kann man sich gar nicht vorstellen, dass Du dich mal gegen Millionen andere Spermien durchgesetzt hast. 

Genau ein Chef später: Olli, du bist zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen. 

War seinerzeit ein Spätzünder, ansonsten eher frühreif....... Und um die Kurve zum Thema wieder zu bekommen, ich hatte das Glück, dass ich  (bis auf Einen) immer tolle, verständnisvolle Chefs hatte! 

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vor 30 Minuten schrieb HeidiMueller:

Flüssiges Glück.

… wir behaupten mal, das Getränk im Vordergrund hatte keine Vorgeschichte & ist nur ein alkoholhaltiges Mischgetränk, dessen Glücksfaktor von der Menge & Geschwindigkeit des Konsums abhängt :D 

 

 

P.S.:

 

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vor 15 Stunden schrieb Kazuya:

Lass mich raten, du verdienst jetzt in der Selbstständigkeit mehr als im vorher sehr gut bezahlten Job ;)

 

Interessant finde ich auch, dass Leute "die es geschafft haben", dann sagen das Geld für sie nie den Antrieb, der Ziel waren und nur so "nebenbei" kamen. Früher wurde ich bei dem Satz immer fuchteufelswild mit Schaum vor dem Mund.. jetzt mit 43 das gleich ohne Schaum vor dem Mund :D Ich würde sagen, es fällt einigen Leuten deutlich leichter erfolgreich zu sein als anderen, und dann klingen natürlich solche Sätze wie purer Hohn. 

 

 

Ich kann ja nur für mich sprechen. Ich verdiene heute natürlich besser als damals als Angestellter. Aber als ich mich Selbstständig gemacht habe, verdiente ich erstmal so gut wie nichts. Das hat gut 3 Jahre gebraucht. Mein übergeordnetes Ziel war nie Geld, sondern die Freiheit von überall arbeiten zu können wo ich will. Das war mein Antrieb. Und ich wollte nie jemanden haben, der mir sagt was ich tun soll und zu machen habe.

Auch mein jetziges Leben ist ein deutlich anderes wie noch vor ca 4 Jahren. Ich bin minimalistischer geworden, weil ich mich nicht mehr um die vielen materiellen Dinge kümmern mochte. Ich kaufe weniger, habe meine Fixkosten schon länger deutlich gesenkt und habe im Gegenzug einfach mehr Zeit für mich. Die meisten Menschen tauschen halt Geld durch Zeit. Ich bin froh, dass ich dies nicht mehr so tun muss, wobei ich sicherlich nicht reich (monetär betrachtet) bin.

Da ich gerade das Buch von Rudolf Schenker lese, wird mir auch vieles wieder bewusster, was ich vorher schon fühlte. Der schwere Weg einer englischsprachiger Band aus Deutschland zum Weltruhm, war einzig der Leidenschaft zur Musik geschuldet. Auch das hatte nichts mit Geld zu tun. Wäre er den Weg des Geldes gegangen, gäbe es die Gruppe nicht.

Aber nochmals, Geld is perse schon gut. Denn wenn man nur gerade so überlebt und sich nichts leisten kann, ist es einfach Mist. Und man kommt dann ganz schlecht aus der Situation heraus. Dennoch gibt es aber immer Möglichkeiten. dazu brauch man aber einen freien, kreativen Kopf und genug Leidenschaft. Ich bin dankbar so wie mein Leben gelaufen ist. Im Nachhinein sogar sehr glücklich um die Scheidung und damit dem Verlust des halben Vermögens... Auch da musste ich mich herauskämpfen und mich neu sortieren und mein Leben wird immer besser.

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Geld ist nicht unwichtig, um glücklich zu sein. Habe gestern 2 € auf der Straße gefunden. Mehr kann da eigentlich nicht kommen. Wer mich kontaktieren möchte, ich bin dann mal im Thread "Investitionsmöglichkeiten für die Zukunft".

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