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Oldtimer in der Klimakrise


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Am 21.9.2021 um 12:39 schrieb matelko:

Und was ist mit künftigen Oldtimern?

Darum dreht sich letztlich die derzeitige Debatte in ihrem Kern. Es geht um Fahrzeuge, die seit ca. 30 Jahren in immer größeren Stückzahlen gebaut wurden und somit nichts "Besonderes" mehr darstellen, die sogar von überzeugten Oldtimer-Fans kritisch beäugt werden. Es gibt nicht Wenige, die die Oldtimer-Kriterien deutlich verschärfen wollen, um die mögliche "Flut" künftiger Oldtimer einzudämmen.

Neulich einen rostigen weinroten Golf3 mit H-Kennzeichen gesehen. Stadtauswärts voll beladen mit Familie (5 Personen), die nicht nach Oldtimerausflug aussahen… sah mir eher nach Alltagsauto aus… in dem Zustand dachte ich kriegt man garkein H… ausser der Gutachter ist dein Verwandter 🙄

so fährt man das Thema Kulturgut auch an die Wand…. 

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Der Fehler steht schon in deinem Text „Aussage eines Politikers“

Il Grigio

Das ist auch meine Befürchtung. Wie Berta Benz werden wir wieder in der Apotheke tanken. Apothekenpreise haben wir ja schon.    Früher fuhren wir Auto und die Chinesen Fahrrad. Die Grünen wol

tollewurst

Fortschritt und Deutschland, ich lache mich schlapp. Alle wirklich alle wichtigen Themen, Solar, Wind, Halbleiter, Batterien waren wir führend und unsere Politik und die Grünen Spinner reißen die

guten morgen und gruss an supernano ,

 

es gibt immer "ausreiser" , wie von dir erwähnt !

 

doch die idee hinter der H - zulassung wird von den allermeisten eben umgesetzt und der oldtimer dementsprechen gehegt und gepflegt .

 

entspannten gruss

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Den Dreck den wir in der welt hinterlassen ist wohl immer eine Frage des Niveaus auf dem wir uns befinden.

 

Da hat china noch eine Riesenmenge Potenzial, das werden wir in den nächsten Jahren noch erleben.

 

 

Was noch?

Wenn ich mich jetzt auf einer Autoseite befinden würde, wäre es an der Zeit zu propagieren  dieses Wochenende nochmal richtig

Gas zu geben--ist wahrscheinlich eine der letzten Gelegenheiten für dieses Leben. 

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vor 15 Stunden schrieb ellbc:

In den dazwischenliegenden 15 Jahren kommt es nach meinem Dafürhalten sehr wohl darauf an, ob jetzt 80 Millionen Köpfe die Menge x > 0 ausstoßen, oder > 1,5 Milliarden Köpfe (auch wenn das "etwas" dann geringer sein wird, als heutzutage).

Ich hoffe, mich verständlich ausgedrückt zu haben.

Aber welche Lehre soll man daraus ziehen? Das alles egal ist, solange es irgendjemanden auf der Welt gibt bei dem es noch schlechter läuft? Beim CO2 Ausstoß sind wir höher als der EU Durchschnitt. Noch schlimmer sieht es aus wenn man das jemals emitierte CO2 betrachtet, da sind wir erschreckend dicht am Weltmeristertitel, im Fußball wäre mir das deutlich lieber.
Natürlich wird Deutschland alleine nicht den weltweiten CO2 Ausstoß verhindern könne. Aber mal ehrlich, wer erwartet das auch? Wir stellen auf "sauber" um, wie vertraglich zugesichert oder eben früher. Was langfristig auch wirtschaftlich lukrativ ist. Und andere werden es ebenso machen. Irgendwann werden alle umgestellt haben. War bei jeder anderen technologischen Veränderung nicht anders.
Mir persönlich wäre es neu, dass es irgendwann in der Weltgeschichte mal clever gewesen wäre, am längsten an toter Technologie festzuhalten. Wann hat sich das jemals bewährt? Und welche Exportnation hat daraus jemals einen Nutzen gezogen?

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Mal davon ausgehend daß Deutschland durch die forcierte Gangart in Richtung sauber und Klimaneutral einen Vorsprung ausbauen könnte, werden wir uns in wenigen Jahren die Wurst wieder vom Brot ziehen lassen.

vor 11 Minuten schrieb buggycity:

Mal davon ausgehend daß Deutschland durch die forcierte Gangart in Richtung sauber und Klimaneutral einen Vorsprung ausbauen könnte, werden wir uns in wenigen Jahren die Wurst wieder vom Brot ziehen lassen.

Das könnte tatsächlich passieren. Mit festhalten an der Vergangenheit, verlieren wird mit absoluter Sicherheit.
Da gibt es dutzende Unternehmen, welche Rückblickend sich gerne doch etwas mutiger gewesen wären. Z.B. in der ehemals großen Schreibmaschinen Branche, in der analogen Fotographie, Heimcomputer, ...... .

Wie sagt man so schön? Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

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Welche Wurst, auf dem deutschen Brötchen ist ja wohl in den letzten Jahren nur noch Marmelade zu finden und die ist in Zukunft auch noch grün, weil schimmelig direkt aus dem Glas.

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cinquevalvole

Könnte mir vorstellen, dass sie die Altersgrenze von 30 auf 40 Jahre setzen. 

Also manche jüngere Modelle sehe ich schwerlich als Kulturgut an.

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Fortschritt und Deutschland, ich lache mich schlapp.

Alle wirklich alle wichtigen Themen, Solar, Wind, Halbleiter, Batterien waren wir führend und unsere Politik und die Grünen Spinner reißen diese zarten Pflänzchen aus und werfen die nach China.

Dämlicher als die Deutschen ist aktuell kein Volk auf der Welt. Dagegen ist selbst Trump ne Leuchte.

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vor 13 Stunden schrieb cinquevalvole:

Könnte mir vorstellen, dass sie die Altersgrenze von 30 auf 40 Jahre setzen. 

Alternativ könnte man es auch so machen, dass man die Erteilung eines H-Kennzeichens an der produzierten / existierenden Stückzahl festmacht.

Dann käme ein Golf / Ford Escort / Opel Kadett D / ... erst gar nicht in den Genuss.

Wobei ich ehrlich eingestehen muss, dass es mir herzlich egal ist, ob jemand ein H-Kennzeichen oder die Initialen seiner Ex oder ... auf dem Kennzeichen herumfährt.

Thorsten0815
Am 19.9.2021 um 11:15 schrieb JoeFerrari:

Oh je, wieder so ein ganz schlechter Artikel aus diesem Hause. Es wird wieder fleissig vermischt:

Zitat

Trotz des enormen Benzindurstes von über 20 Litern auf 100 Kilometer gibt es Liebhaber, die solche automobilen Dinosaurier heute noch mit Begeisterung fahren – als gäbe es keine Klimakrise.

Als ob nun viele Menschen im Alltag so etwas fahren würden und dadurch nun signifikante Einbussen bei der Umsetzung der Klima- und CO2-Ideologie getrieben, politischen Ziele entstehen würden. 

 

Und dann kommt nach weiterem Geschwurbel am Ende des seltsamen Text noch die Lösung, welche ohne 100% grünen Strom und weitern, grossen ungenutzten Stromüberschüssen, ja nur noch als dämlich bezeichnet werden kann:

Zitat

Eine große Zukunft werden die meisten Verbrenner trotzdem nicht haben – es sei denn, es gelingt, ihren Betrieb mit synthetischen Kraftstoffen umweltfreundlicher zu machen. An E-Fuels auf Wasserstoffbasis wird derzeit emsig geforscht. Millionen Altautos könnten so deutlich sauberer weiter gefahren werden. Doch in der Herstellung sind E-Fuels teuer, auch die Wirkungsverluste sind hoch. Eine flächendeckende Einführung an Tankstellen scheint unwahrscheinlich.

Da zählt jetzt der CO2 Ausstoss oder gar die Herkunft der benötigten Energie zur Erzeugung dieser Kraftstoffe plötzlich nicht mehr. Auch frage ich mich: Spricht man hier noch über Oldtimer, oder schon generell über alle Verbrenner? 

 

Wenn ich das lese, dann habe ich das Gefühlt da pinkelt mir einer auf meinen Kopf und will es mir als warmen Regen erklären. 

 

 

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Am 25.9.2021 um 10:11 schrieb URicken:

Alternativ könnte man es auch so machen, dass man die Erteilung eines H-Kennzeichens an der produzierten / existierenden Stückzahl festmacht.

Dann käme ein Golf / Ford Escort / Opel Kadett D / ... erst gar nicht in den Genuss.

Das sehe ich nicht so.

Seltene Fahrzeuge sind in der Regel eher hochpreisig.

Somit wäre dem weniger Betuchten möglicherweise ein Riegel vors Hobby geschoben.

Und das verträgt sich mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung nicht.

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vor 1 Stunde schrieb Kurt_Kroemer:

Und das verträgt sich mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung nicht.

Da bin ich vollkommen bei Dir - war einfach nur eine Überlegung, die ich in den Raum geworfen habe.

Die Mehrzahl der "Alltagsautos" mit H-Kennzeichen sahen aber nicht unbedingt so aus, als ob sie als "Hobby" gefahren werden :)

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gruss an URicken , 

die gerenration der mercedes w123 , bmw e30 fahrer ist z .b meist um die 30 jahre alt und die fahren ihre autos mit stolz 

( sprich H - zulassung ) im alltag .

 

kenne da etliche quer durch das rheinmaingebiet .

 

es mag angemerkt sein , das sie vorbelastet sind durch ihre eltern die ebenfalls mit H - zulassung anzutreffen sind , jedoch abseits vom tagesgeschäft .

 

gruss

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vor 6 Stunden schrieb Kurt_Kroemer:

Somit wäre dem weniger Betuchten möglicherweise ein Riegel vors Hobby geschoben.

Und das verträgt sich mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung nicht.

Mal blöd gefragt. Weniger Betuchte tun sich auch mit Speedboats schwer und denen ist insofern "ein Riegel vors Hobby" geschoben (so sie Speedboats begehrenswert finden). Auch ein Gleichbehandlungsproblem?

Am 24.9.2021 um 01:09 schrieb supernano:

Neulich einen rostigen weinroten Golf3 mit H-Kennzeichen gesehen.

Das kommt dabei heraus, wenn Freitags immer gestreikt wird, es hapert dann später an den Grundrechenarten. Ein Golf III kostet in jeder Motorisierung weniger als der einheitliche H-Steuersatz. Und die Versicherungen bieten günstige Konditionen überwiegend auch unabhängig von H-Kennzeichen. Schließlich, ein Golf III hat auch die grüne Plakette zum Befahren der Umweltzonen.

 

Die Diskussionen um Anhebung der Altergrenze sind daher m.E. eine Phantomdiskussion.

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Thorsten0815

Wie wäre es mit: Pro Marke und Typ nur die Anzahl von xyz H-Kennzeichen?

Wenn man drüber nachdenkt........

 

woher kommt xyz und was wäre die Auswirkungen auf den Markt?

Ab welchem Baujahr beginnen? 

Moin

gebe @JaramaRecht. Mein Coupe hat H- Kennzeichen, weil ohne Kat und 2 Liter Hubraum. Mein E30 Touring als 316 i könnte auch H-Kennzeichen bekommen, aber mit Euro 2 ist er "normal" zugelassen billiger, beim Cab muss ich noch rechnen, ebenso wie bei dem Jetta ohne Kat. Von der Versicherung sind die Oldies alle auf Oldtimer - Versicherung, unabhängig von H oder nicht.

MfG Ulf.

PS: Mal sehen, wo sich das alles hinentwickelt, mit der neuen Regierung:traurig2:

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vor 13 Stunden schrieb Jarama:

Mal blöd gefragt. Weniger Betuchte tun sich auch mit Speedboats schwer und denen ist insofern "ein Riegel vors Hobby" geschoben (so sie Speedboats begehrenswert finden). Auch ein Gleichbehandlungsproblem?

Das ist in der Tat blöd gefragt.

Du musst doch unterscheiden, wer limitiert.

Wenn der eigene Geldbeutel das eigentliche Limit ist, dann ist das eine persönliche Sache, die man ggfls. ändern kann.

Aber vielleicht will man gar kein hochpreisiges Speedboot, sondern eine kleine preiswerte Schaluppe.

Und wenn diese verboten wäre -also nur noch hochpreisige Speedboote erlaubt wären- dann wäre auch da der

Grundsatz der Gleichbehandlung verletzt.

Gesetze, Verordnungen, Reglementierungen, usw. können nur so gestaltet werden, dass zumindest für jeden die

gleiche Möglichkeit gegeben ist.

gruss an die fraktion der H - rechner  ,

ich mag OLDTIMER mit H - zulassung und zwar aus dem einen grund !

 

das H - auf dem nr.-schild sagt eben aus : OLDTIMER .

 

und ob ich steuern und versicherungsprämie spare ist dabei , absolut zweitrangig .

 

... den geld ist nicht alles im leben .

 

entspannten gruss aus dem büro 

Altenativ wäre auch : H -  Kennzeichen nur für Oldtimer in 1.Hand, dann sind es die Eigner auch. Wer sein Schätzchen 30 Jahre bewegt und pflegt hat es dann auch verdient

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vor 1 Minute schrieb Roland V12:

Altenativ wäre auch : H -  Kennzeichen nur für Oldtimer in 1.Hand, dann sind es die Eigner auch.

Das ist eine gute Idee. Dann könnte mir und meinem 1916er American LaFrance Speedster nicht das H weggenommen werden.

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vor 1 Minute schrieb Jarama:

Das ist eine gute Idee. Dann könnte mir und meinem 1916er American LaFrance Speedster nicht das H weggenommen werden.

Ach komm schon, was soll der mit 14,5 Liter Hubraum schon groß an Kfz Steuer kosten 😁

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OK, im Alter von 120 sollte man schon ohnehin langsam anfangen darüber nachzudenken, ob man nicht besser auf ein leichter zu lenkendes und bremsendes Auto umsteigt. Ich denke da derzeit an einen Königsegg. Der hat Servolenkung und Servobremsen, letzteres sogar an vier Rädern. Was meint Ihr?

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vor 12 Minuten schrieb coolbeans:

Ach komm schon, was soll der mit 14,5 Liter Hubraum schon groß an Kfz Steuer kosten 😁

Das ist nicht das Problem, das Problem ist, dass ich ohne H-Kennzeichen damit nicht in Friedrichshain/Kreuzberg umher kurven und Ökos in Ohnmacht versetzen dürfte.

 

Aber das sollte mit dem Königsegg ebenso gut gelingen. Immer mehr Argumente für einen Umstieg.

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smile , mein rollator von 1990 bekommt auch ende des jahres ein H - kennzeichen ,

 

nicht vom tüv sondern von mir .

 

mein alter herr ist seinerzeit schon mit dem teil unterwegs gewesen .

 

und die frage was das mit oldtimern auf der straße , der klimakrise und der H - zulassung zu tun hat , nix .

 

spass muß auch sein

 

 

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