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Kommt das Aus für Luxus-Sportwagen in deutschen Innenstädten?


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Thorsten0815

Es wird die Maximilianstrasse "verbessert", also Autos sollen raus ...  Luxusauto raus.....

Allein für den Titel gehört der Chefredakteur schon bestraft. Welch ein Framing! 

 

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Ultimatum

das ist das problem unserer prä-sozialistischen gesellschaft: die mittel- und grossverdiener dürfen mit maximaler steuerbelastung den laden finanzieren und finanziell am leben halten. aber sonst müsse

Kurt_Kroemer

Also ich fahre nach den hier im Forum herrschenden Meinungen nicht wirklich einen Sportwagen. Mein Spassmobil Nr. 1 ist nur ein Ferrari 348 ts. Mein zweites ist ein Lancaster Special R6 boot

Speedy Carlo

Hallo @Kurt_Kroemer, das hier ist doch ein Sportwagenforum und irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht verwehren, dass Du eher contra Sportwägen tickst. Aber vielleicht irre ich mich ja auch.

Geht noch. In Berlin hat sich gerade eine Initiative gegründet, die sich maximal 12 Privatfahrten pro Jahr mit sinkender Tendenz auf die Fahne geschrieben hat!

Ich muß hier weg...🤦‍♂️

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Thorsten0815

Es reicht ja wenn man zum Arbeiten geht. Mehr Freiheiten sind ja kaum zu ertragen. 

Man, man, man, diese Deppen! 🤮

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Ich hatte es bzgl. der Grünen gestern ja erst in einem anderen Thread geschrieben... Unwählbar, dieser Verein! 😡💩

 

Gerade die Maximilianstrasse oder auch die Königsallee in Düsseldorf leben vom gesehen und gesehen werden. So wie das in vielen anderen Weltmetropolen auch der Fall ist. Muss ja nicht heißen, dass man da den ganzen Tag hoch und runter fahren muss. Beide o.g. Straßen haben bundesweit einen einzigartigen Flair! Dort parken und direkt ins Geschäft gehen, ist doch angenehm. Zudem muss man in Tiefgaragen immer Gefahr laufen, dass einem das Auto verkratzt oder die Tür des Nachbarautos dagegengeschlagen wird. Ich parke genau deshalb meist oberirdisch. 

 

Ausserdem lebt der Einzelhandel auch gerade mit davon, dass die Kunden vor der Tür parken können. Ich kenne genug Beispiele, wo der Umsatz der Einzelhändler spürbar zurückgegangen ist, als die Parkplätze von den Stadtverwaltungen "entfernt" wurden.

  • Gefällt mir 14

Erst kommt die Autofreie Innenstadt um die Stadt dem Bürger "zurückzugeben" und dann wundern sie sich, wenn die Innenstädte veröden, weil die ganzen Einzelhändler mangels Kundschaft schließen.

Es wird doch nicht schwer zu verstehen sein, dass der typische Maximilianstrassen Shopper nicht mit der Strassenbahn fährt, um dann bei Gucci, Louis Vuitton und wie sie alle heißen einzukaufen.

Wie verblendet muss man sein, zu glauben wenn man den Leuten verbietet oder es zumindest sehr schwer macht, mit dem Auto in die Stadt zu fahren plötzlich das Leben anfängt zu florieren und überall Menschen die Straßen bevölkern?

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fridolin_pt
vor 1 Minute schrieb Eno:

wenn man den Leuten verbietet oder es zumindest sehr schwer macht, mit dem Auto in die Stadt zu fahren plötzlich das Leben anfängt zu florieren und überall Menschen die Straßen bevölkern?

Mir so schwierigen Worten und Zusammenhängen wirst Du von einschlägigen Politiker schlicht nicht verstanden.

  • Gefällt mir 3
vor 36 Minuten schrieb Eno:

Erst kommt die Autofreie Innenstadt um die Stadt dem Bürger "zurückzugeben" und dann wundern sie sich, wenn die Innenstädte veröden, weil die ganzen Einzelhändler mangels Kundschaft schließen.

Es wird doch nicht schwer zu verstehen sein, dass der typische Maximilianstrassen Shopper nicht mit der Strassenbahn fährt, um dann bei Gucci, Louis Vuitton und wie sie alle heißen einzukaufen.

Wie verblendet muss man sein, zu glauben wenn man den Leuten verbietet oder es zumindest sehr schwer macht, mit dem Auto in die Stadt zu fahren plötzlich das Leben anfängt zu florieren und überall Menschen die Straßen bevölkern?

Das ist nicht verblendet, das nennt sich Ideologie. Das ist noch viel schlimmer!

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fridolin_pt
vor 39 Minuten schrieb tollewurst:

Ideologie ist die Mischung aus Idiot und Theorie.

Das schlimmste ist:

Ideologie ersetzt das Denken. Da ist dann auch keine Diskussion mehr möglich.

 Und das Sendungsbewustsein übertönt alles.

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War gestern dort. Vom Umsatz wird sich durch die wenigen Autos bei den Geschäften nichts ändern. Einen Tag Araber vom Kempinski machen mehr Umsatz als alle Parker in der Straße im Jahr. Blöd ist halt, dass die Autos trotzdem noch durchfahren müssen zur Tiefgarage und Oper. Und wenn es keine Fußgängerzone wird, da auch noch Straßenbahn und Taxis fahren, dann können die Parkplätze bleiben. Weil dann ergibt es echt keinen Sinn die wegzumachen. Breit genug ist die ja. 

 

Ich bin ja kein Freund vom 2 Mio. Auto das dort parkt. Sagte ich schon immer. Aber wenn, dann würde ich, wenn schon weiter Verkehr ist, eher nur diese Autos dort parken lassen. Und Kia und Ford sollen woanders parken. Auch übertrieben, weis ich. Aber wenn schon geile Straße, dann gleich nur für die richtigen Autos :-) Sind ja nur 500 Meter und das kann der Kia Fahrer verschmerzen. Durchfahren darf er ja trotzdem noch. 

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chrixxx
vor 19 Stunden schrieb Eno:

der typische Maximilianstrassen Shopper nicht mit der Strassenbahn fährt, um dann bei Gucci, Louis Vuitton und wie sie alle heißen einzukaufen.
 

Die Anhänger der genannten Ideologie wollen auch diesen typischen Käufer sowie die Shops der gehobenen Preisklasse nicht mehr in den Städten. Man träumt vom bedingslosen Gundeinkommen (finanziert durch den Staat) und sich entfaltendem Unsinn in dem man mit dem MacBook den ganzen Tag über den Welfrieden, Staaten ohne Grenzen, Genderdiskussionen, Klimachange, BLM und anderen Nonsense im Hipster Kaffee zoomt. 

  • Gefällt mir 10

Lieber Mike,

ich befürchte Deine Idee die einfachen Fahrzeuge, finanziell zumeist schlechter gestellter Menschen, zugunsten von Luxusfahrzeugen auszusperren, könnte durchaus nach hinten losgehen.

So etwas erzeugt Hass und Wut.

Vor diesem Hintergrund würde ich mein Fahrzeug dort erst recht nicht mehr abstellen wollen, auch wenn ich mit der Leistung meines Lackierers durchaus zufrieden bin.

Mein Fahrzeug steht, wenn ich als Nürnberger es wage und die Hybris besitze nach München zu fahren, ganz zentral, diskret und gut geschützt im Parkhaus des Hotel Bayrischer Hof.

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Bonhomme Richard

Die Bahnhofstrasse in Zürich ist DIE Luxusmeile in der Deutschschweiz. Alle prominenten Marken und Banken haben dort ihre Vertretungen. Die Strasse ist seit Jahrzehnten autofrei. Klappt bestens.

 

Persönlich finde ich es sehr entspannend, die Bahnhofstrasse hoch und das Limmatquai wieder runter zu schlendern. Wer mag kann dabei die Limmat via Quaibrücke queren. Dort bzw. beim Bürkliplatz postieren sich die Autospotter...

 

Dass die linke Regierung in Zürich nun am liebsten die ganze Stadt autofrei haben möchte, ist eine ganz andere Sache.

Am 19.2.2021 um 23:02 schrieb fridolin_pt:

Das schlimmste ist:

Ideologie ersetzt das Denken. Da ist dann auch keine Diskussion mehr möglich.

 Und das Sendungsbewustsein übertönt alles.

Vorsicht: Möglicherweise vertretet ihr ja auch eine Ideologie - einfach eine andere...

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fridolin_pt
vor 50 Minuten schrieb Bonhomme Richard:

Vorsicht: Möglicherweise vertretet ihr ja auch eine Ideologie - einfach eine andere...

Ja, sogar ganz furchtbare:

Leben und leben lassen.

Andere Meinungen zu akzeptieren.

Freie Rede verteidigen.

Gehört alles verboten. 👹

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Ultimatum
vor 21 Stunden schrieb Eno:

Erst kommt die Autofreie Innenstadt um die Stadt dem Bürger "zurückzugeben"

die maximilianstrasse steht dem bürger ja auch heute schon offen und die parkplätze sind frei zugänglich. was ihn stört ist der dort parkende luxus. der muss weg. reiner sozialismus. 

vor 2 Stunden schrieb chrixxx:

Die Anhänger der genannten Ideologie wollen auch diesen typischen Käufer sowie die Shops der gehobenen Preisklasse nicht mehr in den Städten. Man träumt vom bedingslosen Gundeinkommen (finanziert durch den Staat) und sich entfaltendem Unsinn in dem man mit dem MacBook den ganzen Tag über den Welfrieden, Staaten ohne Grenzen, Genderdiskussionen, Klimachange, BLM und anderen Nonsense im Hipster Kaffee zoomt. 

richtig zusammengefasst 

vor einer Stunde schrieb Bonhomme Richard:

Die Strasse ist seit Jahrzehnten autofrei. Klappt bestens.

soweit mir bekannt ist, konnte man da aber bis vor kurzem noch langsam durchfahren, nur nicht parken 

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Am 20.2.2021 um 15:15 schrieb Ultimatum:

soweit mir bekannt ist, konnte man da aber bis vor kurzem noch langsam durchfahren, nur nicht parken 

untere Bahnhofstrasse und der mittlere Abschnitt sowie der ganze Paradeplatz sind vollständig verkehrsfrei.

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Am 19.2.2021 um 15:12 schrieb california:

Ich hatte es bzgl. der Grünen gestern ja erst in einem anderen Thread geschrieben... Unwählbar, dieser Verein! 😡💩

 

Gerade die Maximilianstrasse oder auch die Königsallee in Düsseldorf leben vom gesehen und gesehen werden. So wie das in vielen anderen Weltmetropolen auch der Fall ist. Muss ja nicht heißen, dass man da den ganzen Tag hoch und runter fahren muss. Beide o.g. Straßen haben bundesweit einen einzigartigen Flair! Dort parken und direkt ins Geschäft gehen, ist doch angenehm. Zudem muss man in Tiefgaragen immer Gefahr laufen, dass einem das Auto verkratzt oder die Tür des Nachbarautos dagegengeschlagen wird. Ich parke genau deshalb meist oberirdisch. 

 

Früher hat man viel über solche Autos und deren Autofahrer gelästert.

Aber "Sehen und gesehen werden" und Trash Talk sind nun mal als eine Art Kultur zu sehen

 

Ich würde sie definitiv vermissen.

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Am 20.2.2021 um 13:42 schrieb racecat:

Lieber Mike,

ich befürchte Deine Idee die einfachen Fahrzeuge, finanziell zumeist schlechter gestellter Menschen, zugunsten von Luxusfahrzeugen auszusperren, könnte durchaus nach hinten losgehen.

So etwas erzeugt Hass und Wut.

Vor diesem Hintergrund würde ich mein Fahrzeug dort erst recht nicht mehr abstellen wollen, auch wenn ich mit der Leistung meines Lackierers durchaus zufrieden bin.

Mein Fahrzeug steht, wenn ich als Nürnberger es wage und die Hybris besitze nach München zu fahren, ganz zentral, diskret und gut geschützt im Parkhaus des Hotel Bayrischer Hof.

Ich stimme Dir zu.

Aber die ganzen Verbot/Maßnahmen zeigen, dass diese Ideologie von Hass und Wut erzeugt werden.

Politiker nutzen halt die Psychologie der Massen genial aus.

Mit Sozialneid kann man halt auch gut auf Stimmenfang gehen. Was viele Neider nicht verstehen - wenn ich mir für 500.000€ einen Sportwagen privat kaufe habe ich vorher bereits annähernd die gleiche Summe als Einkommensteuer gezahlt. Und von den 500.000€ geht auch noch die Märchensteuer in Höhe von ca. 80.000€ an den Staat.

Letzen Endes sind wir es die das Gemeinwesen finanzieren - aber die meisten glauben allen Ernstes von Ihren 500€ Einkommensteuer monatlich wird der Staat finanziert.

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vor 8 Stunden schrieb coolbeans:

Mit Sozialneid kann man halt auch gut auf Stimmenfang gehen. Was viele Neider nicht verstehen - wenn ich mir für 500.000€ einen Sportwagen privat kaufe habe ich vorher bereits annähernd die gleiche Summe als Einkommensteuer gezahlt. Und von den 500.000€ geht auch noch die Märchensteuer in Höhe von ca. 80.000€ an den Staat.

Letzen Endes sind wir es die das Gemeinwesen finanzieren - aber die meisten glauben allen Ernstes von Ihren 500€ Einkommensteuer monatlich wird der Staat finanziert.

Das versteht Otto normal nicht. Mehr als 50% der Menschen kennen den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn nicht da sind auch viele „Unternehmer“ mit bei. 

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Wieso?

Umsatz ist doch Gewinn.

Das Geld ist in der Kasse, das habe ich, also kann ich es auch ausgeben.

 

Da kam dann mal so eine hohe Steuernachzahlung, hatte dafür weder Verständnis, noch Geld.

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vor 2 Stunden schrieb coolbeans:

Mit Sozialneid kann man halt auch gut auf Stimmenfang gehen. Was viele Neider nicht verstehen - wenn ich mir für 500.000€ einen Sportwagen privat kaufe habe ich vorher bereits annähernd die gleiche Summe als Einkommensteuer gezahlt. Und von den 500.000€ geht auch noch die Märchensteuer in Höhe von ca. 80.000€ an den Staat.

Letzen Endes sind wir es die das Gemeinwesen finanzieren - aber die meisten glauben allen Ernstes von Ihren 500€ Einkommensteuer monatlich wird der Staat finanziert.

Hab ich schon mal so nem Intelligenzallergiker erklärt.

Antwort: Wenn du dir so ein Auto leisten kannst, zahlst du noch zu wenig Steuern. 🤮

 

Zum Thema:

Teilweise machen es uns diverse Leute aber auch nicht einfach, ein besseres Bild in der Innenstadt abzugeben. Da wird beschissen geparkt und prollig durch die Gegend gefahren.

 

Bei uns in Düsseldorf ist das auf der Kö im Sommer teilweise grenzwertig. Aber man muss manchmal auch echt lachen, wie dämlich die Besitzer sich anstellen.

 

Es gab übrigens vom letzten OB Thomas Geisel mal eine Idee die Kö vom Verkehr zu befreien. Das würde aber ganz schnell abgeschmettert. Dazu ist die Kö ja auch noch eine sehr gut funkionierende Verbindungsstraße. Das wäre sehr schwer zu ersetzen....

Am 22.2.2021 um 12:37 schrieb coolbeans:

Mit Sozialneid kann man halt auch gut auf Stimmenfang gehen. Was viele Neider nicht verstehen - wenn ich mir für 500.000€ einen Sportwagen privat kaufe habe ich vorher bereits annähernd die gleiche Summe als Einkommensteuer gezahlt. Und von den 500.000€ geht auch noch die Märchensteuer in Höhe von ca. 80.000€ an den Staat.

Letzen Endes sind wir es die das Gemeinwesen finanzieren - aber die meisten glauben allen Ernstes von Ihren 500€ Einkommensteuer monatlich wird der Staat finanziert.

Das ist doch absoluter bullshit.

In 2018 wurden 60 Mrd. EkSt. vereinnahmt, dem gegenüber aber ca. 210 Mrd. Lst.

Mach Dich erst mal locker, und dann schlau, Herr Leistungsträger.

Unser gesamtes Steuersystem lastet hauptsächlich auf den Schultern der "kleinen Leute".

Die Verhältnisse der gezahlten MwSt. in Höhe von ca. 230 Mrd. Sind in etwa analog.

Also zahlt der kleine Mann etwa 78% der Steuern, und der Herr Leistungsträger als massivste Stütze unseres Staatswesens gerade einmal 22%.

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