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Rolls-Royce Phantom VII Ankauf sinnvoll?


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Hi,

mir wurde ein Rolls-Royce Phantom VII mit EZ 2005 und 43.000 km für 100.000 € angeboten.

Mir bereiten die Seltenheit und die damit verbundenen Probleme bei Wiederverkauf Bauchschmerzen.

Ein anderes Problem ist, dass ich nicht einschätzen kann ob eine Privatperson sich so ein Fahrzeug für den Preis kaufen würde.

Ist der Ankauf sinnvoll oder soll ich davon lieber die Finger lassen?

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Seit meine Frau sich in einem Phantom vor etwa 2 Jahren verguckt hat, schaue ich mir immer wieder Anzeigen an.

Der Preis ist OK, wenn das Auto kein Ausreisser in Farbe, oder Ausstattung ist.

Was mich abschreckt ist, dass es ein Chauffeursauto ist. Unser Bentley ist ein Selbstfahrerauto, wie ich es auch einsetzte. 
Wenn ich selber fahre, möchte ich Spass haben, und nicht die zwei Plätze hinter mir, die massig Platz haben, durch die Gegend chauffieren.

Gemäss unserm Freundlichen, der auch RR verkauft, und meinen Beobachtungen im AutoScout24 schlagen sich die Autos schon um. Da ist immer Bewegung im Markt, zumindest in der Schweiz.

Was beim RR sicher ist, ist der hohe Unterhalt. Ich habe vor 2 Monaten beim Bentley einen Jahresservice machen lassen. Also keinen kleinen, oder grossen Service. Da habe ich mir Getriebeölwechsel etwas um die 3'800 bezahlt. Egal, der Bentley macht riesen  Spass.

 

Ich würde ihn mal fahren. Wenn du dran Freude hast, dann würde ich ihn kaufen. Oder mal einen Bentley Continental fahren.😇

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    • Hi, hat jemand Erfahrung mit dem Import eines 2014 Porsche Turbo S aus Dubai?
      Wunderschönes FZ mit Originalaustattung den ich vom Bezitzer kaufen könnte.
      Import in die Schweiz.
       
      Besten Dank fur den Feedback - Grüsse Stefan
    • An einem Sonntag anfang Januar bin ich ohne "Hintergedanken":wink: nach Pfaffenhofen
      zu einem kleinen, spontanen Treffen bei der Fa. Luimex gefahren.

      Verhängnisvollerweise stand dort, neben einer großen Anzahl
      "internationaler Schönheiten" ein Challenge Stradale wie er sein muß:

      rot mit lackierten Streifen
      rote Bremssättel
      Racingsitze rot/ schwarz in Alcantara
      4-Punktgurte
      25.000km
      scheckheftgepflegt
      unfallfrei
      Italienimport

      Zustand absolut top:-))!


    • Guten Abend meine Damen und Herren,
       
      beim durchstöbern der gebrauchten Porsches aus Dubai, ist es mir aufgefallen, das die Preise recht attraktiv sind, im Vergleich zu Europa. Nun nach längeren Recherchen, bin ich mir noch immer nicht ganz im klaren wie viel das Auto im Endeffekt kostet. 
       
      Nun meine Frage hat das jemand schon gemacht oder wenigstens eine Ahnung was das alles kostet und ob man Autos in Dubai kaufen kann?
      Was ich bis jetzt weiss ist, dass die Autos nicht identisch sind wie hier zu Hause (verstärkte Kühlung, etc..)
      Wie das mit der Fracht ist und der Anmeldung (TÜV, Verzollen,  Mwst, Einfuhrsteuer, usw....)
       
      Auf jedem Fall freue ich mich auf jede Antwort. 
       
      Einen schönen Abend noch und viele fröhliche Kilometer! 
       
      Marijan
    • Liebe Grüße an alle im Lambo-Forum

      Bei mir reift der Gedanke, mir einen Diablo zu kaufen.
      Trotz vieler Hinweise hier im Forum, keinen aus der ersten Serie zu nehmen, suche ich eben gerade einen 2WD - und damit wahrscheinlich auch aus der ersten Serie.
      Wenn einer einen zu verkaufen hat, bitte melden
      Ansonsten suche ich eben in mobile, autoscout24 oder auch in der jameslist.

      Derzeit beschäftigt mich eine konkrete Frage : Wer hat schon mal einen Wagen in den Arabischen Emiraten gekauft ? Da gibt es so einige Händler, die vermeintlich günstige Wägen anbieten. Gerade mit wenig Kilometer oder angeblichem Showroom-Zustand. Hat da jemand schon mal Erfahrungen gemacht ?
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      Hat jemand Erfahrungen mit der Abwicklung ? Kann man sich verlassen ? Man müsste ja irgendwie das Geld dorthin bringen. Überweisen im Vorfeld ? Ohne den Wagen ja gleich mitnehmen zu können ? Bargeld hintragen und den Wagen dann zu einer Spedition fahren ?
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      viele Fragen ...
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      lg
    • Zum Thema 360: der Modena ist im Vergleich zu seinem Vorgänger ein total anderes, meiner Meinung nach um Welten besseres Auto, wenn man sich erst mal an die gewachsenen Ausmaße und die schlechtere Übersichtlichkeit gewöhnt hat (ähnlich wenn man einen 964 mit einem 996 vergleichen würde). Dank seines Alu-Rahmens ist der Wagen enorm stabil und verwindungssteif, nichts knarzt mehr wie beim 355. Die Bedienung ist absolut leichtgängig und ergonomisch, die Sitzposition perfekt, lange Strecken sind ohne Probleme wie Krampf im rechten Fuß (355!) abspulbar und meines Erachtens ist auch die Verarbeitung sehr gut (ich kann Leute nicht verstehen, die sich an sichtbaren Schrauben an der Türinnenverkleidung und Kabelsträngen an der Lenksäule stören).
       
      Die ersten Modelle hatten noch kein Xenon, es stand anfänglich auf der Aufpreisliste und wurde im Zuge der Modellpflege (2001?) in die Serienausstattung aufgenommen. Was die Ausleuchtung angeht, sind die Xenonscheinwerfer übrigens sehr gut.
      Das Leder ist sehr fein (feiner als bei Porsche) und könnte bei schlechtem Umgang Abnutzungsspuren aufweisen. Ist wohl alles eine Sache der Pflege und des Umgangs.
       
      Was den Zahnriemen angeht, schreibt Ferrari wie beim 355 einen Wechsel alle drei Jahre oder alle xx Kilometer vor (habe die Zahl vergessen, 60000 km?, auf jedenfall erreicht man die drei Jahre meist vorher). Im Gegensatz zum 355 muß beim 360 der Motor aber nicht mehr ausgebaut werden, die Rückwand hinter den Sitzen ist demontierbar und dadurch läßt sich der Zahnriemen bei eingebautem Motor wechseln. Das erspart Arbeitszeit und somit natürlich Kosten. Beim 355 waren es 2500 bis 3000 Euro, beim 360 ca. die Hälfte.
       
      Der Zahnriemenwechsel ist auf jeden Fall durchzuführen, ich würde keinesfalls aus Kostengründen darauf verzichten. Lieber das Geld in die Wartung, als einen kapitalen Motorschaden ohne Garantie. Auch beim Wiederverkauf ist ein lückenloses Scheckheft Pflicht, zumindest bei neueren Fahrzeugen wie 355 oder 360. Ich würde keinen Gebrauchten ohne kaufen.
       
      Was die F1 angeht, ist sie gegenüber der aus dem 355 stark verbessert (z.B. E-Gas) und auch im Zuge der Modellpflege beim 360 softwareseitig aktualisiert worden. Was genau gemacht wurde, kann ich Dir leider nicht sagen, nach Aussagen anderer scheint das Softwareupdate jedoch eine Verbesserung gebracht zu haben (kürzere Schaltzeiten). Überhaupt die F1: ich würde auf jeden Fall empfehlen, ein Modell mit F1 vorher ausgiebig zu testen. Eine Probefahrt allein reicht m.E. dafür nicht aus. Die Vor- und Nachteile erschließen sich erst nach längerer Nutzung und man braucht sicher auch länger als einen Tag, um sich überhaupt einmal an diese Art der Gangwechsel zu gewöhnen. Generell kann man sagen, daß die Schaltwechsel bei hohen Drehzahlen (hoch und runter) absolut perfekt sind. Mit Fuß und Hand kriegt man das nicht so optimal hin. Auf der Rennstrecke und auch auf der Autobahn bringt das schon Vorteile, da man sich ganz auf die Strecke und den Verkehr konzentrieren kann, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen. Auf der anderen Seite erkauft man sich diese Vorteile mit Abstrichen beim Langsamfahrkomfort. Die Kupplung macht ständig auf und zu, was ein gefühlvolles Anfahren erschwert. Das führt einerseits zu höherem Verschleiß und verbranntem Geruch beim Anfahren mit etwas zu viel Gas und erfordert andererseits einen extrem gefühlvollen Gasfuß, was an Steigungen oder beim Abbiegen zusätzlich erschwert wird. Hier ist der Kupplungsfuß ganz klar im Vorteil. Man muß außerdem sagen, daß die 6-Gang Handschaltung im 360 butterweich und exakt zu schalten ist, kein Vergleich mehr zum 355 (der auch nicht sooo schlecht war). Das metallische Klacken beim Gangwechsel, die offene Kulisse und eine Preisersparnis von 8000 Euro auch bei Gebrauchten gibt es quasi kostenlos dazu.
       
      Zu erwähnen wäre auch, daß die kurzen Schaltzeiten im Sportmodus (hier gibt die Elektronik auch selbständig Zwischengas beim Runterschalten und das ASR greift später ein) immer mit der harten Fahrwerkseinstellung gekoppelt sind. Jetzt verlaufen die Gangwechsel mit kurzen Schaltzeiten zumindest subjektiv jedoch harmonischer ab als im Normalmodus. Wenn man aber aufgrund von schlechter Fahrbahn und gemäßigtem Tempo die komfortablere Fahrwerkseinstellung und dennoch die kurzen Schaltzeiten möchte, ist dies leider nicht möglich. Ferrari sollte meiner Meinung nach diese zwei Funktionen entkoppeln.
       
      Was die Lebensdauer der Kupplung angeht, hält diese beim F1 etwa halb so lang als bei der normalen Handschaltung, was in etwa 30000 km zu 60000 km entspricht.
       
      Wie gesagt, man muß ausprobieren, welches Getriebe zu einem am besten paßt und das geht nur nach ausführlichen Testfahrten in verschiedenen Verkehrssituationen.
       
      Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
       
      Gruß,
      skr

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