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ChrisM612

Aventador ausgebrannt nach illegalem Rennen

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ChrisM612
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Leon-MUC:

Auf Instagram kriegt er schon ordentlich viele Hasskommentare ... junge junge. Das wird noch Wellen schlagen.

Ich habe mir das gerade mal angeschaut, da sieht man mal wieder wie verkommen unsere Gesellschaft mittlerweile ist. Keiner weiß was genau passiert ist und schon bedroht ihn der Mob der Berufsempörten mit Mord etc .. nur noch bescheuert was hier im Land mittlerweile los ist. 

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Siggi53
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb skr:

Es erfordert viel Disziplin in größerer Gruppe ähnlich hochmotorisierter Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen die nötige Disziplin zu wahren, vor allem wenn hohes Verkehrsaufkommen herrscht.

Mit ein Grund dafür, dass ich mittlerweile am liebsten alleine unterwegs bin. Auch bei den Touren früher waren meistens ein oder zwei Deppen dabei, die oftmals alles ruiniert haben und wegen denen man sich dann vom Rest der Truppe abgesetzt hat.

 

Ausnahmen waren hier nur die Einladungstouren mit a) überschaubaren Teilnehmerfeld und b) alles absolut zuverlässige und vernünftige Mitglieder, da hat‘s dann richtig Spaß gemacht und alles gepasst. :-))!

Ja, da war ich auch mit dabei, es gibt immer solche Idioten die noch bei Gegenverkehr überholen.😁

Leon-MUC
Geschrieben

Das der Aufschrei nur so groß ist, weil ein (oder mehrere) Lambo involviert ist, ist ganz klar und absolut typisch.

 

Das Volk liebt es, wenn diese "bösen Sportwagen" einen Unfall bauen oder daran beteiligt sind, gibt extrem viele Klicks. Darum auch das Wort "Rennen", obwohl es eigentlich nur eine "Tour" war.

 

 

So ist unsere Gesellschaft, kann man nicht ändern.

 

Rate nur jedem, seinen Lambo aktuell nicht (nachts) in der Öffentlichkeit zu parken ... kann mir gut vorstellen, dass sich daran aktuell einige Leute austoben würden. Leider.

ChrisM612
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb F430Matze:

Auf dem Video sehe ich erstmal nur einen, der Mist macht.. und zwar den weißen Lambo der rechts überholt, dessen Fahrer auf der Flucht ist und zumindest nach ersten Vermutungen nicht direkt in den Unfall verwickelt war

Der hat übrigens Kennzeichen aus Katar drauf. Würde mich nicht wundern wenn der schon ausser Landes ist. 

URicken
Geschrieben

Ich bin hier geteilter Meinung. Trotz bestem Willen, keine Vorverurteilung in Betracht zu ziehen, erschließt sich mir aus den Berichten der seriösen Zeitungen sowie dem hier geposteten Video nicht, wie man "nicht" von unangepasstem Verhalten (vulgo Rennen) sprechen kann. Ich kenne die A66 sehr gut; bin ich sie doch fast 10 Jahre täglich von Frankfurt nach Wiesbaden (zu einem Kunden) und zurück gefahren. Auch heute noch sind wir häufig auf der A66 unterwegs, wenn es in das schöne Rheingau geht.

 

Die Unfallstelle ist hinter dem Wiesbadener Kreuz und - wie auch schon berichtet wurde - ist die Strecke kerzengrade. Ich meine aber, dass dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h gilt. Wenn dann - wie auf dem Video erkennbar - testosterongesteuerte Hirntote meinen, dank der Mehr-PS das alleinige Recht für die Nutzung der AB nach Gusto gepachtet zu haben, kann ich so einige Kommentare nicht wirklich verstehen. Wie man sehr deutlich erkennen kann, war die AB durchschnittlich bis stark befahren. Das ist übrigens Sonntags kein Einzelfall, da die A66 direkt in den Rheingau führt!

 

Ich mag nicht vorverurteilen - es fällt mir in diesem Zusammenhang jedoch schwer. Ich bin neugierig, was Zeugenaussagen und Polizeiermittlungen ergeben. Sollten die bisherigen Ermittlungen und Sprachfetzen der Presse stimmen (29 Jahre, Drogenhandel, ...),  dann hoffe ich, dass hier ähnlich geurteilt wird, wie bei den Rasern in Berlin. Das ist aus meiner Sicht nicht mehr "fahrlässig" sondern schlicht und einfach ignorant und rücksichtslos bis "menschenverachtend".

 

Ich habe einige Ausfahrten mitmachen dürfen und weise strikt von mir, der heilige Engel zu sein; ich selbst habe mich dabei öfters ertappt, wie ich mich mit der Zeit dem Fahrstil Anderer angepasst habe. Hier ist mir vor allen Dingen eine Ausfahrt in die CH in Erinnerung, die wir mit dem europäischen Ableger von Ferrarichat gemacht hatte. Nachträglich betrachtet einfach unverantwortlich!

 

PS: Die Klassikstadt ist im Osten von Frankfurt; ebenfalls gebe ich zu bedenken, dass das "Ride Along" bereits am 10.10.2020 (Samstag) stattgefunden hat. Da die Leute aus Richtung Wiesbaden gekommen sind, kann man spekulieren, ob sie den Rheingau unsicher gemacht haben.

Siggi53
Geschrieben

Mir hat mal vor über 20 Jahren eine Fiesta Fahrerin voll die Vorfahrt (Abbiegespur) genommen, ich hatte an dem Unfall keinerlei Schuld, in der Zeitung stand ein paar Tage später Ferrari-Fahrer raste in Fiesta. Es ist vermutlich immer so, dass wenn ein Sportwagen an einem Unfall beteiligt ist (ob zu schnell oder sonstiges) der Sportwagenfahrer in der öffentlichen Meinung der Schuldige ist.😀

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cinquevalvole
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb ChrisM612:

Der hat übrigens Kennzeichen aus Katar drauf. Würde mich nicht wundern wenn der schon ausser Landes ist. 

 

Von gemieteten Fahrzeugen war auch zu lesen, sowie von Festnahmen und Teilnehmern, die sich vom Unfallort entfernt hatten.

Ungewöhnlich jung ist das Alter der Luxussportwagen Fahrer.

Werde hier nicht den ersten Stein werfen. Ein Bild habe ich aber schon vor Augen.

Ob es ein "Rennen" war oder jemand einfach nur einen Fehler gemacht hat, wird sicher später noch mitgeteilt.

 

R.I.P.

ChrisM612
Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb cinquevalvole:

Von gemieteten Fahrzeugen war auch zu lesen

Die Fahrzeuge sind gehören den Fahrern, der Besitzer des abgebrannten Aventador S besitzt noch einen Orangenen Huracan Spyder sowie einen Bentley Mulsanne Speed und einen Range Rover Sport SVT.

 

vor 2 Stunden schrieb URicken:

29 Jahre, Drogenhandel, ...),

Der Aventador S Fahrer besitzt offiziell eine Softwarefirma und eine Socialmediaagentur. Der Porschefahrer ist der Sohn eines Zaunbauers aus dem Raum Aachen und ist auch öfter auf der Nordschleife anzutreffen. Was der Fahrer  mit dem weißen Aventador macht weiß ich nicht ( Kennzeichen ist übrigens Dubai und nicht Katar). 

 

bearbeitet von ChrisM612
OlliSLS82
Geschrieben

Ich hoffe das die Sache aufgeklärt wird, aber das was jetzt schon passiert ist, ist wieder die Stigmatisierung aller Sportwagenfahrer! Egal was nachher bei der Sache rauskommt. In einem Bericht wurde auch geschrieben, dass der Fahrer des Aventador S die Kontrolle verloren hat, in die Leitplanke krachte und der Skoda anschließend in die Unfallstelle fuhr. 

Wenn jetzt jedem der einen Unfall selbst verursacht, bei dem andere zu Schaden kommen, gleich mit Mord gedroht wird, lebenslanger Haft etc. dann wirds aber recht spannend... 

Ich bin auch hier der Meinung, dass die Wahrheit vermutlich in der Mitte liegt. Die Sportwagenfahrer waren etwas zügig unterwegs, die anderen Verkehrsteilnehmer etwas unachtsam und plötzlich kommt es zu einem Unfall. Einer Verkettung unglücklicher Umstände die für alle Beteiligten hier nur Nachteile hat.

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb OlliSLS82:

Einer Verkettung unglücklicher Umstände die für alle Beteiligten hier nur Nachteile hat.

Das ist die Definition des Begriffes "Unfall" - mal mit weniger, mal mit mehr Auswirkungen. Aber bin da ganz bei dir, wenn es ein selbstverschuldeter Unfall mit "Kollateralschaden" war, ist die ganze Hetze mal wieder ein Spiegel unserer Gesellschaft :(

bearbeitet von Andreas.
Hermann F
Geschrieben

Auf dem Video sieht man den verunfallten Lambo und den Porsche mit angemessenem Abstand auf der linken Spur rollen. Der weisse Lambo macht den Wilden und ich vermute daher das Der den Unfall verursacht hat, deshalb wird er auch geflüchtet sein...

ChrisM612
Geschrieben (bearbeitet)

Allerdings hat nunmal die Bildzeitung nur den Namen des verunfallten Aventador S Fahrers veröffentlicht und der Lynchmob treibt seit gestern sein Unwesen auf seinem Instgram Account. Unter seinen Bilder sind mittlerweile teils 5000 Kommentare mit übelsten Beleidigungen, Mordrohungen etc. Dort wurden mittlerweile die Klarnamen von ihm und dem Porschefahrer inklusive Adresse veröffentlicht mit der Aufforderung zu Racheaktionen etc.

bearbeitet von ChrisM612
Zico
Geschrieben

Die Situation will ich jetzt nicht beurteilen, und das Ergbenis ist unfassbar schrecklich. Aber an den überwiegenden Reaktionen sieht man mal wieder, wie dumm der überwiegende Teil der Menschen ist. Leider. Deutschland, ein Land voller Vorurteile. Keiner war dabei, aber sofort immer mit dem Finger auf andere zeigen.

 

Ich würde dafür gestern schon in einer Facebook-Gruppe angefeindet, als ich meine Meinung dazu gesagt habe. Einfach traurig.

Kurt_Kroemer
Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb ChrisM612:

Allerdings hat nunmal die Bildzeitung nur den Namen des verunfallten Aventador S Fahrers veröffentlicht und der Lynchmob treibt seit gestern sein Unwesen auf seinem Instgram Account. Unter seinen Bilder sind mittlerweile teils 5000 Kommentare mit übelsten Beleidigungen, Mordrohungen etc. Dort wurden mittlerweile die Klarnamen von ihm und dem Porschefahrer inklusive Adresse veröffentlicht mit der Aufforderung zu Racheaktionen etc.

Und genau da müsste die Justiz ebenfalls mit ganzer Härte gegen gehen.

Ich bin ausserdem dafür, daß jeder Post in sogenannten social networks 1,-- € kostet,

und daß man das posting erst 5 km vom Heimatort entfernt abschicken darf.

Ich bin einfach nur noch erschrocken, wie sehr unsere Gesellschaft seit Beginn der social networks verroht ist.

Da ist selbst die Springer-Presse noch ein Ableger der Heilsarmee.

Bei allem Ärger auf diese - recht wenigen - unverantwortlichen Fahrer, aber auch diese haben Rechte.

Und der Pöbel ist nicht der Richter oder gar Henker.

F40org
Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb ChrisM612:

Unter seinen Bilder sind mittlerweile teils 5000 Kommentare mit übelsten Beleidigungen, Mordrohungen etc. Dort wurden mittlerweile die Klarnamen von ihm und dem Porschefahrer inklusive Adresse veröffentlicht mit der Aufforderung zu Racheaktionen etc.

Solche Geschehnisse passen oft Konkurrenz, Rivalen etc. sehr gut ins Konzept und formuliere ich es richtig, springen die Trittbrettfahrer schneller auf als der Zug fährt. 
 

Die Anonymität des Netzes hilft natürlich noch viele Gefrusteten ihr Ventil zu öffnen.

vor 1 Stunde schrieb ChrisM612:

Der Aventador S Fahrer besitzt offiziell eine Softwarefirma und eine Socialmediaagentur.

Das interessiert aber maximal das Finanzamt - passt aber schon wieder irgendwie in das angedachte Klischee. 

Andreas.
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb ChrisM612:

teils 5000 Kommentare

Auch niemals die KI Bots unterschätzen, die solche "Shitstorms" zusätzlich füllen & anheizen. Es müssen sich nicht immer echte Personen hinter diesen Posts befinden - macht's nicht einfacher & auf keinen Fall transparenter, aber der Mob springt da mit auf den Zug und schon haben wir den Salat der Wahrnehmung. Lass es dann noch 1% total hasserfüllte Vollidioten sein unter den Postern & bumms - ist die Stimmungsmache nur noch widerlich.

URicken
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Kurt_Kroemer:

Da ist selbst die Springer-Presse noch ein Ableger der Heilsarmee.

Sie ist u. a. der Grund allen Übels. Dieses Schmierenblatt lebt davon, zu stigmatisieren.

Eigentlich können nur Dummköpfe das Gewäsch dieses schlechten Beispiels von Journalismus adaptieren!

ChrisM612
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Andreas.:

Auch niemals die KI Bots unterschätzen, die solche "Shitstorms" zusätzlich füllen & anheizen

Da sind genug dabei, sieht man ja wenn man ein bisschen durchscrollt. Es sind aber leider genug Deppen dabei die soetwas nicht erkennen können und da braucht nur einer dabei zu sein der sich durch die Aufrufe zum Mord angesprochen fühlt und dann irgendwann mal bei der geleakten Adresse steht. Das ist hochgradig gefährlich. Normalerweise hätte die Polizei schon lange seinen Account stillegen müssen,  er kann es ja vermutlich aus dem Gefängnis raus nicht selbst. Die Polizei FFM ist ja auch tausendmal dort verlinkt worden.

bearbeitet von ChrisM612
Kurt_Kroemer
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb URicken:

Sie ist u. a. der Grund allen Übels. Dieses Schmierenblatt lebt davon, zu stigmatisieren.

Eigentlich können nur Dummköpfe das Gewäsch dieses schlechten Beispiels von Journalismus adaptieren!

Da bin ich voll bei Dir.

Aber in social Networks scheinen ja einige "Menschen" ihre perversesten Gewaltphantasien von sich zu geben. 

Man kann Hasstiraden nicht damit entschuldigen, dass die BLÖD-Zeitung den Anfang gemacht hat.

Und da sind wir wieder bei den Dummköpfen.

Aber was soll ich mich aufregen? Wer nur noch zwischen Nachmittags-Privatfernsehen und Bildzeitung wechselt, dem kann man nicht mit Argumenten kommen. Wir leben in einer Welt, in der man mit Fakten nur noch störend wirkt.

albertbert
Geschrieben

Hessens Innenminister verurteilt „die Tat aufs Schärfste“

 

Hessens Innenminister Peter Beuth (52) zeigte sich am Montag fassungslos: „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und Hinterbliebenen. Weitere unbeteiligte Bürgerinnen und Bürger wurden aufgrund dieses mörderischen Rennens verletzt oder in Mitleidenschaft gezogen.“

Und weiter: „Ich verurteile diese fürchterliche Tat auf das Schärfste. Diese gewissenlosen Chaoten müssen mit der gesamten Härte des Gesetzes bestraft werden. Der bereits deutlich verschärfte Rechtsrahmen muss in solchen Fällen ausgeschöpft werden, um potentielle Nachahmer abzuschrecken und den besonderen Unwert eines solchen fürchterlichen Tat zu unterstreichen.“

Kurt_Kroemer
Geschrieben

Auch eine politisch motivierte übereilte Aussage, welche dem Wähler nach dem Munde redet.

Man sollte ihm vielleicht einmal mitteilen, dass es in D eine Gewaltenteilung gibt.

Im übrigen ist das für mich der Versuch, Druck auf die Rechtssprechung auszuüben.

Willkommen im Irrenhaus Deutschland.

Mir scheint, hier ist so langsam alles aus den Fugen geraten.

matelko
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb albertbert:

(...) dieses mörderischen Rennens (...)“

(...) Der bereits deutlich verschärfte Rechtsrahmen muss in solchen Fällen ausgeschöpft werden (...)

 

Ui, eine solche Wortwahl zu diesem Zeitpunkt aus dem Munde eines Politikers halte ich für äußerst gewagt, weil sie einen Vorgriff auf die polizeilichen Ermittlungen und eine Einflußnahme auf die Bewertung durch die Judikative bedeuten. Was passiert bitteschön, wenn z.B. die Ermittlungen keine "mörderischen" Absichten erkennen lassen? Oder andere Umstände es nicht erlauben, den Rechtsrahmen auszuschöpfen? Ich möchte mir ein solches Szenario nicht ausmalen...

 

P.S.: Kurt war schneller...

albertbert
Geschrieben

Gegen die drei Fahrer eines mutmaßlich illegalen Autorennens mit tödlichem Ausgang auf der A66 bei Hofheim am Taunus wird wegen Mordes ermittelt. Nach einem Fahrer werde weiterhin gefahndet, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Montag. Gegen ihn sei ebenso wie gegen die beiden anderen bereits festgenommenen Männer Haftbefehl erlassen worden. Ermittelt werde wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen sowie mit gemeingefährlichen Mitteln. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" von dem Mordvorwurf berichtet.

matelko
Geschrieben

Eben...  Es wird wegen Mordes ermittelt. D.h. es besteht ein Mord-Vorwurf.

Der Vorwurf ist aber noch nicht bewiesen. Deswegen halte ich die zitierte Aussage des Politikers für gefährlich. Er hätte sich besser ebenfalls mit dem Wort "mutmaßlich" zitieren lassen sollen. So, wie es auch die Staatsanwaltschaft gemacht hat.

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