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220 Volt Powerbank/Batterie fürs "Überwintern"


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Hallo und guten Morgen an Alle.

Evtl.habt ihr ja für folgendes Problem(chen) einen Tipp:

Meinen 997turbo fahre ich lediglich zwischen April und Oktober. 

In den Monaten dazwischen steht er in der Garage.

Jedoch werde ich diese Saison vermutlich keinen Strom dort haben.

Daher hoffte ich dass ich mein C-Tek an eine o.g.Powerbank anschliessen kann (lt.Netz gibt es wohl anscheinend solche starken Teile).

 

Mir ist klar, dass ich sicherlich die Powerbank in kurzen Zyklen nachladen muss, da das ctek ja ent -und -beläd und daher immer Strom benötigt.

 

Die Frage bitte:

1. Habt ihr Empfehlungen für solche "Powerbanks"

2. Schadet diese Lösung dem Wagen oder der Bank

3. Brandgefahr da ctek ja PERMANENT angeschlossen ist (zieht ja aber eigentlich nur ein wenig Saft)

4. Sonstige Punkte die ich vergessen habe;-)?

 

Danke euch und allzeit knitterfreie Fahrt

P.s.

Die Alternative des Baterrieausbaus kommt nicht infrage!

😉

P.s.

Solaranlage aufs Garagendach ist eine Alternative, aber zu aufwändig für EINE Saison

 

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Ich habe inzwischen zu diesen ctek-Dingern ein sehr gespaltenes Verhältnis. Bei mir sind in den letzten 15 Jahren vier Stück davon kaputt gegangen, was immer dazu geführt hat, dass sie auch die Autobatterie hingerichtet haben. Im Übrigen war es egal, welches ctek-Modell und ob mit oder ohne Porsche-Branding. 

 

Da es nichts ärgerlicheres gibt, als in der raren Freizeit vor einem schönen Auto mit leerer Batterie zu stehen, klemme ich inzwischen immer ab. Lieber 2 Minuten schrauben, als jedes Mal mit der Sorge in die Garage zu gehen, dass wieder so eine Batterie-Erhaltungsladung seinen Geist aufgegeben hat.  

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burkhardrandel

Die Erfahrung mit den Ctek-Geräten ist offenbar unterschiedlich. Ich nutze sie seit 17 Jahren, zum einen für´s Überwintern eines Mercedes Cabrios (5 Monate permanent angeschlossen), zum anderen für jeweils 2-3-Wochen an einem 991.2 turbo, (seit 2018)  wenn dieser wegen sommerlicher Nutzung des Cabrios in der Garage steht.

 

Nie irgendein Problem gehabt.

 

Grüße

 

burkhardrandel

Mein Z3 fährt im Jahr kaum mehr als 1.000km und hat einen Hauptschalter an der Batterie dran. Einfach im Kofferraum umlegen und der Strom ist weg. So muss man sich kaum Gedanken um ein leeres Auto machen und sollte das doch mal so sein, habe ich eine Starter-Set als Akkuvariante dabei. So hält er das schon 4 Jahre ohne Murren durch - gut, ist auch kein Turbo.

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Guten Morgen. 

Danke für die vielen Antworten.

Zum Thema des Abklemmens:

Mann muss doch dann nach dem anklemmen, das Auto wieder "anlernen", Radio, Sprache usw.erneut einstellen,undnder nette Herr bei Porsche teilte mit, dass man auch die Fensterheber anlernen muss(warum auch immer....kann ich eigentlich nicht glauben).

 

Allerdings schrieb ich ctek an und fragte ,ob ich das Gerät an ne OAK oder REVOLT anschließen kann (natürlich muss diese Powerbank  selbst alle x Tage geladen werden):

 

Siehe da, dies würde funktuonieren, wie man mir mitteilte...bin gespannt...

 

 

@master_p

Danke aber beim 997.1 habe ich keinen solchen Hauptschalter (glaube ich🤔🤔)

vor 34 Minuten schrieb Zeitlos:

@master_p

Danke aber beim 997.1 habe ich keinen solchen Hauptschalter (glaube ich🤔🤔)

Vermutlich nicht, nein. Aber man kann sich einen solchen für schmales Geld einbauen lassen. Entweder direkt an einen der Batteriepole oder ein bisschen weiter weg - jenachdem wie die Batterie erreichbar ist. Man muss sich natürlich überlegen, das man auch rankommt, wenn der Strom weg ist. Eine Batterie im Kofferraum, dessen Deckel man nur öffnen kann, wenn er elektrisch entriegelt wird, hilft natürlich wenig.

 

Wenn der Wagen natürlich in einer Garage steht, kann man den Deckel auch leicht auflassen.

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Danke dir.

Da hast du recht mit der Garage-offen lassen wäre auch meine Option...

 

Dann hat man halt das "Problem" dass man die ganzen Einstellungen wieder machen muss,wenn der Saft weg war.

 

Eigentlich habe ich ja DIESEN Wagen, weil ich ohne Probleme einfach mal (wenn meine Zeit es zulässt) fahren will, und den Wagen wieder abstellen- Ende...

 

Und ich hoffe dass ich mit einem Porsche generell weniger Probleme habe, als mit anderen sportlichen Autos(->> dem einen User tritt Rauch beim Gallardo raus, und soll irgendwas abschrauben und gucken, bei nem anderen User spinnen die Ferraris schon auf den Probefahrten usw.).

 

Mich nervte es schon als ich vom PZ wegfuhr und der turbo plötzlich keine Leistung mehr hatte, weil die Werkstatt vergaß die Schläuche am Lader anzuschrauben...also wieder zurück und wieder etwas Zeit verloren...

 

 

 

Klar muss ich auch mit dem ctek einige Handgriffe machen, und im Winter ggf.ein paar BAR mehr Druck auf die Reifen,aber das solls auch gewesen sein;-)

 

Liebe Grüße 

🙂

Einen Batterie-Hauptschalter hat der 997.1 definitiv nicht.

 

Am 15.9.2020 um 09:22 schrieb Zeitlos:

Und ich hoffe dass ich mit einem Porsche generell weniger Probleme habe, als mit anderen sportlichen Autos

Meiner war lange ein Energiefresser und hatte ständig die Batterie leer. Lichtmaschine getauscht, immer noch. Das PCM (= Radio-Navieinheit) war der Übeltäter. Getauscht, seitdem ist Ruhe.

 

Meiner kriegt alle 3-4 Jahre eine neue Batterie. Dann habe ich den Stress mit schlapper Batterie gar nicht erst. Ich schreibe immer den Einbaumonat mit Edding auf die Batterie, weil man immer meint, sie doch erst gestern ersetzt zu haben. Ansonsten hänge ich ihn gar nicht an ein Ctek an, fahre jedoch auch immer mal damit, wenn auch nicht mehr als Daily Driver.

 

Übrigens legt sich das Auto nach einer Woche Untätigkeit automatisch schlafen. Er reagiert dann nicht mehr auf die Fernbedienung des Schlüssels. Also nicht erschrecken. Einfach an der Türklinke ziehen, dann wacht er wieder auf.

 

Gruß

 

Michael

  • Gefällt mir 1
Am 15.9.2020 um 08:21 schrieb Zeitlos:

undnder nette Herr bei Porsche teilte mit, dass man auch die Fensterheber anlernen muss(warum auch immer....kann ich eigentlich nicht glauben).

Das ist so. Einmal ganz runterfahren, dann hochfahren, fertig. Es geht nur um die Endpositionen.

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      Ab zum Baumarkt und für über hundert Euro ne 80A Billigbatterie gekauft, um mein Wochenende zu retten.
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      Da ich schon seit langem Lithiumbatterien in Motorrädern verbaue, habe ich mich mal auf die Suche gemacht und bin fündig geworden.
      Ergebnis:
      Alle Einbaumaße wie original, keine Modifikationen nötig.
      Batteriegewicht: 2,98 kg incl zusätzlich verbauter Bluetothbatterieüberwachung.
      Aus.- u. Einbau mit einem ausgestrecktem Arm und 15,8 kg eingespart.
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      Anlasser dreht kräftiger durch, was für ein schnelleres Anspringen des Motors sorgt.
      Der ganze Spaß für rund 400 €.
      Ich verkaufe sie nicht, da ich (im Gegensatz zum Motorradbereich) noch keine Einkaufsmöglichkeiten habe.
      Für mich hat es sich gelohnt.
      15,8 kg aus einem Fahrzeug zu entfernen ist normalerweise wesentlich teurer.
      Da hier evtl. ein anderer Anbieter tätig ist, werde ich die Bezugsquelle vorsichtshalber erstmal nicht nennen.
      Einfach mal mit den richtigen Suchworten in Google suchen.
       
      War nur so als Tipp gedacht.
       
      Gruß Jürgen🐊
    • Für California 2011 habe ich eine Garage ohne Steckdose.
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