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Kazuya

Was habt ihr studiert und was bringt es euch noch heute?

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au0n0m
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb Ben B.:

Ich gehöre leider auch zu diesen Leuten die "Rechtschreibungs-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehler" unbewusst einbauen.

Trotz dieser Schwäche und nur Realschule hab ich es geschafft,  einige Sportwagen, einige "normale" Wagen, einige Mopeds, paar Immobilien, mein Eigentum nennen zu dürfen.

Vor solchen Leuten habe ich Respekt, vor eingebildeten Akademikern nicht.

bearbeitet von au0n0m
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BMWUser5
Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Stunden schrieb chip:

Naja wo Licht ist ist auch Schatten mir ist das Geld auf dem Konto oder in  echtem Gold 1000x lieber als in Aktien oder Fonds wenn’s da rappelt oder schlagartig nach unten geht ist der kleine Anleger immer der Dumme der Geld verliert  und hinterher ist immer leicht meckern Stände  der dax heute bei 5000 Punkten würdest du deiner frau zutiefst danken, ich habe mich daher schon vor Jahren von Börse Versicherungen etc, verabschiedet und noch nie so entspannt und in ruhe geschlafen wie heute.   

Naja, und was macht man, wenn eine zweite Bankenkrise kommt? Alle Einlagen über 100.000€ wären somit verloren. Anteile an Unternehmen gehören zum Sondervermögen und wären von einer Bankinsolvenz also nicht betroffen.

 

Auch nur das Geld rumliegen zu lassen ist ja auch nicht ganz so toll - Stichwort: Inflation. Z.B. sind heute 200DM aus dem Jahr 1950 nur noch Daumen mal Pi 20€ wert. Dies ist zwar ein sehr langer Zeitraum, aber dennoch die Kaufkraft sinkt enorm.

 

Gold ist natürlich ganz okay, aber wo lagern? Und ob man dann wirklich besser schlafen kann?

 

Schaut man sich z.B. diesen Chart (Quelle steht in der Grafik) an, so sieht man, dass dieser den Wert abbildet, wie viele Milligramm Gold einem Euro entsprechen. Kamen Anfang 1999 noch 124,8 mg Gold auf einen Euro, sind es 20 Jahre später nur noch 28,3 mg. Das entspricht einem Wertverlust des Euro gegenüber Gold von 77,5 Prozent.

 

IMG_0397.thumb.PNG.bf08719345b9c3b1ef38a2b6cf2be78e.PNG

 

Dies spricht natürlich für Gold, wobei Inflationsbereinigt, je nach Zeitpunkt des Kaufes, hätte man auch hier kein Gewinn erzielt. Hätte man also beispielsweise 1970 gekauft und 2015 verkauft wäre es ein Nullsummenspiel gewesen.

 

IMG_0398.thumb.PNG.f76a930618cf7acbb943738ed469fb79.PNG

bearbeitet von BMWUser5
Svitato
Geschrieben

Einfach langfristig anlegen und nicht zocken, dann fährt man sehr gut mit Aktien je nachdem wie man investiert und on top kriegt man auch noch Dividende 😉 Wie heisst es so schön... breit gestreut nie bereut... 

BMWUser5
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Svitato:

[...] on top kriegt man auch noch Dividende 😉

Von Dividenden bin ich kein Freund...35% Quellsteuer, Verrechnungssteuer und der ganze Spaß vom Aufwand lohnt sich erst recht nicht, wenn die Firma im Ausland sitzt und man diese zurückfordern will.

 

Dann lieber ein Unternehmen Ohne und wenn man unbedingt eine Dividende haben will kann man einfach paar Stücke verkaufen.

Kannst dir mal durchrechnen, kommt langfristig zu einer höheren Rendite. Denn bei einer Firma mit Dividende sinkt an dem Tag der Kurs auch um die Höhe der Dividende und selber zahlt man noch zusätzlich Steuern.

 

Unternehmen A

Besitz 1000 Aktien

Kurs 100

Wert 100'000

Dividende 3 pro Aktie 

EX Kurs 97

EX Wert 97'000

Ausschüttung nach Steuern

1'950

-> 98'950

 

Unternehmen B

Besitz 1000 Aktien

Kurs 100

Wert 100'000

Kurssteigerung +3

Neuer Kurs 103

Wert 103'000

Verkauf von 19 Aktien

1'957 Minus Stempelsteuer+Ordergebühr 

Stempelsteuer je nach Sitz der Firma (z.B. 0.075 - 0.15%) ~3

Ordergebühr je nach Broker+Börsenplatz (z.B. 15)

-> 101'043

 

Vorrausetzung für dieses Beispiel ist natürlich, dass beide Unternehmen gleich «performen». Meistens ist es so, dass Unternehmen ohne Dividende besser abschneiden, da diese das Geld für mehr R&D ausgeben können.

 

Schwankungsarme Unternehmen wie z.B. Danaher, McCormick, Church & Dwight Co. und Clorox mit kleiner Dividende sind m.E. in Ordnung.

bearbeitet von BMWUser5
Chris King
Geschrieben
Am 24.7.2020 um 15:23 schrieb Italorenner:

Die 50k habe ich nicht verifiziert, aber dann hätten sich die Einstiegsgehälter in den letzten 25-30 Jahren, wenn überhaupt, nur marginal erhöht. Anfangs der 90er Jahre waren knapp DM 100k Einstiegsgehalt in der High-Tech Industrie für Uniabsolventen (damals gab es noch dedizierte Unterschiede zwischen Uni und FH) keine Seltenheit. Ich möchte nicht wissen um wieviel Prozent sich die Lebenshaltungskosten im gleichen Zeitraum erhöht haben ...

Also 50.000 als Einstieg sind doch super. Das ist doch viel Geld. 
 

Ich kenne niemanden, mich eingeschlossen, der 100.000 Mark Einstiegsgehalt hatte...

Svitato
Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb BMWUser5:

Von Dividenden bin ich kein Freund...35% Quellsteuer, Verrechnungssteuer und der ganze Spaß vom Aufwand lohnt sich erst recht nicht, wenn die Firma im Ausland sitzt und man diese zurückfordern will.

 

Dann lieber ein Unternehmen Ohne und wenn man unbedingt eine Dividende haben will kann man einfach paar Stücke verkaufen.

Kannst dir mal durchrechnen, kommt langfristig zu einer höheren Rendite. Denn bei einer Firma mit Dividende sinkt an dem Tag der Kurs auch um die Höhe der Dividende und selber zahlt man noch zusätzlich Steuern.

 

Unternehmen A

Besitz 1000 Aktien

Kurs 100

Wert 100'000

Dividende 3 pro Aktie 

EX Kurs 97

EX Wert 97'000

Ausschüttung nach Steuern

1'950

-> 98'950

 

Unternehmen B

Besitz 1000 Aktien

Kurs 100

Wert 100'000

Kurssteigerung +3

Neuer Kurs 103

Wert 103'000

Verkauf von 19 Aktien

1'957 Minus Stempelsteuer+Ordergebühr 

Stempelsteuer je nach Sitz der Firma (z.B. 0.075 - 0.15%) ~3

Ordergebühr je nach Broker+Börsenplatz (z.B. 15)

-> 101'043

 

Vorrausetzung für dieses Beispiel ist natürlich, dass beide Unternehmen gleich «performen». Meistens ist es so, dass Unternehmen ohne Dividende besser abschneiden, da diese das Geld für mehr R&D ausgeben können.

 

Schwankungsarme Unternehmen wie z.B. Danaher, McCormick, Church & Dwight Co. und Clorox mit kleiner Dividende sind m.E. in Ordnung

So im Detail weiss ich das natürlich nicht. Andere Länder andere Sitten 😬 Ich weiss was du meinst... 

 

Dividenden macht natürlich auch Sinn wenn man sie reinvestiert (Zinseszins) oder natürlich bei hohem Vermögen... Wenn man bsp. 6 Stellig jährlich an Dividende kassiert ist das natürlich schon nicht ohne... 😁

Italorenner
Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb Chris King:

Ich kenne niemanden, mich eingeschlossen, der 100.000 Mark Einstiegsgehalt hatte...

Ich sprach von knapp DM 100k. Meistens ein kleines Optionspaket on top. High-Tech, Tech. Studiengang, Uni - kenne ich einige ehem. Studienkollegen. Beispiele Arbeitgeber: IBM, Intel, Microsoft, Novell etc.

Einige sind schon während der Diplomarbeit von pot. Arbeitgebern angesprochen worden ...

 

 

bearbeitet von Italorenner
TonyKa
Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb BMWUser5:

Dann lieber ein Unternehmen Ohne und wenn man unbedingt eine Dividende haben will kann man einfach paar Stücke verkaufen.

Kannst dir mal durchrechnen, kommt langfristig zu einer höheren Rendite. Denn bei einer Firma mit Dividende sinkt an dem Tag der Kurs auch um die Höhe der Dividende und selber zahlt man noch zusätzlich Steuern.

Also nach meiner Erfahrung ist das zwar aktientechnisch korrekt, gilt aber nur stichtagsbezogen, sprich mit Dividendenauszahlung. In der Regel, ohne exogene Faktoren/Schocks, erholen sich die Kurse bereits im Tagesverlauf bzw spätestens die Tage nach Dividendenauszahlung. Insofern würde kein erfahrener Anleger direkt verkaufen, warum auch!? 

BMWUser5
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb TonyKa:

Insofern würde kein erfahrener Anleger direkt verkaufen, warum auch!? 

Richtig, was ich damit sagen wollte ist, dass langfristig z.B. auf 10 Jahren bei gleicher Perfomance das Unternehmen B mehr Rendite erwirtschaftet, da man auf seine «selbstproduzierte» Dividende keine Steuern zahlt. 

 

Erklärung der gleichen Performance:

Unternehmen A

Dividende + Kurssteigerung

Unternehmen B

Kurssteigerung

 

-> Beide sollen gleich hoch sein.

 

z.B. im zweiten Jahr

A:

Kurs 110

Dividende 3.10 pro Aktie

Wert 106'900

(Zwangs-)Auszahlung 2'015

 

B:

Anzahl 1000-19

Kurs 113.10

Wert 110'951.10

Wieder freie Möglichkeit einer Auszahlung (Selbstgenerierte Dividende)

 

drittes Jahr....und so weiter

 

Natürlich lässt es sich auch nach der Erholung der Auszahlung rechnen, wobei das Unternehmen B ja auch ohne exogene Schocks weiter steigt.

 

Und meistens ist es doch so, dass Unternehmen die 5% und mehr zahlen kein organisches Wachstum mehr besitzen und Kurssteigerungen nur moderat ausfallen.

TonyKa
Geschrieben

Also ich schlage vor, dass wir den Thread von @Kazuya nicht weiter zuspamen, wäre mir auch nicht recht an seiner Stelle 🙂.

Das Thema Finanzmärkte ist ja doch etwas komplexer, da würde sich eher ein separater Thread lohnen!

Aber ich verstehe jetzt besser, wo Du @BMWUser5 "herkommst", Frage der Anlagestrategie.

@Kazuya, sorry für OT 🙂

Kazuya
Geschrieben
Am 26.7.2020 um 18:02 schrieb TonyKa:

@Kazuya, sorry für OT 🙂

:D schon ok, es ist ja nicht "mein" Thread, sondern für alle die es interessiert. Aber ja, macht doch so einen "Finanzmarkt - DIE Diskussion" Thread auf. :) 

 

Tatsächlich finde ich einen Thread mit dem Thema "Wer bekommt warum, wieviel?" im Sinne dessen warum eine 08/15 Krankenschwester mit (??) 40k Jahresbrutto nach Hause geht und ein Informatikabsolvent bei Google um die 120k (kenne ich persönlich) bekommt? Die Rechnung, wie bei Vertrieblern: MA A bringt 500k Umsatz und erhält deswegen X Euro variables Gehalt zieht da nicht als Erklärung. 

Aber ich will nicht selbst off-topic schreiben. Ich finde einfach solche Gehalts-Job-Karriere-Lebenswege Themen spannend. Sei es um daraus zu lernen, sich in den Hintern zu beißen oder als Gute-Nacht Lektüre ;) 

 

Kurt_Kroemer
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Kazuya:

 

Tatsächlich finde ich einen Thread mit dem Thema "Wer bekommt warum, wieviel?" im Sinne dessen warum eine 08/15 Krankenschwester mit (??) 40k Jahresbrutto nach Hause geht und ein Informatikabsolvent bei Google um die 120k (kenne ich persönlich) bekommt? Die Rechnung, wie bei Vertrieblern: MA A bringt 500k Umsatz und erhält deswegen X Euro variables Gehalt zieht da nicht als Erklärung

Wer das macht, was alle machen, der verdient auch das, was alle verdienen.

Wenn Du in einem Beruf arbeitest, der das Einhalten eines starren Formalismus zur Grundbedingung hat, wird eher wenig verdienen.

Im Prinzip sind das die Berufe der - pardon - dressierten Affen.

Wenn Eigenständigkeit, Ideenreichtum, Führungsanspruch gepaart mit Verantwortungsbewusstein, gefordert sind, dann geht die Kurve steil nach oben.

Diese Eigenschaften kann man nicht lernen; man hat sie oder halt auch nicht.

Was man lernen kann, ist diese richtig, sinvoll und zielgerichet maßvoll einzusetzen.

Der eine wendet sie im Handweksbetrieb an, der nächste im Industriekonzern, und wieder andere im Elfenbeinturn.

 

bearbeitet von Kurt_Kroemer
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Kazuya
Geschrieben

Besteht interesse an so einem Thread? Ich finde das Thema spannend, bietet aber viel Potential für Sprengstoff und emotional aufgeladene Diskussionen.

Andreas.
Geschrieben

Da gibts sicherlich bessere Diskussionsplattformen dafür?

Kurt_Kroemer
Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Andreas.:

Da gibts sicherlich bessere Diskussionsplattformen dafür?

Füllt aber das Sommerloch. 😄

chip
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Kazuya:

Besteht interesse an so einem Thread? Ich finde das Thema spannend, bietet aber viel Potential für Sprengstoff und emotional aufgeladene Diskussionen.

Lass mal lieber 

Kazuya
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Andreas.:

Da gibts sicherlich bessere Diskussionsplattformen dafür?

Zum Beispiel?

 

vor einer Stunde schrieb chip:
vor 9 Stunden schrieb Kazuya:

Besteht interesse an so einem Thread? Ich finde das Thema spannend, bietet aber viel Potential für Sprengstoff und emotional aufgeladene Diskussionen.

Lass mal lieber 

:D Ist doch irgendwie schade, dass man über solche (vermeintlichen) "Tabu-Themen" nicht, ohne Schaum vor dem Mund zu bekommen, diskutieren kann. Aber gut. Dann halt nicht. 

chip
Geschrieben

Das Problem ist das es bei den Themen kein richtig und falsch gibt egal ob Löhne Preise Politik Justiz Rente Gesundheit Asylpolitik etc. es gäbt tausend kontroverse Thermen bei denen man nie auf einen Nenner kommt und bei denen mehr oder weniger je nach Betrachtung und Gesinnung des  einzelnen aus dessen Sicht Ungerechtigkeit im Spiel ist.  Daher fände ich es besser wenn man die Themen hier nicht auslutscht. 

Andreas.
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Kazuya:

Zum Beispiel?

Facebook :D 

Siggi53
Geschrieben

Ich besitze schon seit ca 25 Jahren Aktien, wenn mal wie der eine Kriese aufkommt ( Banken/Corona) schaue ich ein Jahr nicht mehr in mein Portfolio rein und alles ist wieder gut. Die wo da ein Stop Los eingeben sind nachher um einiges ärmer.😄

Schnittlauch
Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Siggi53:

Die wo da ein Stop Los eingeben sind nachher um einiges ärmer.😄

Hallo Siggi,

 

es ist sicherlich eine Einzelfallbetrachtung notwendig.  D.h., Erwartungen über den Kursverlauf, täglicher Zeitaufwand, Anlagedauer usw..  Und im Fall einer aufkommenden  Krise (Wirecard) sitzt Du in der Falle.

 

Bei einem Stop Loss/Stop Market kannst Du evtl. noch mit Gewinn verkaufen und zu einem tieferen Kurs wieder einsteigen.

Wie oben gesagt, Einzelfallbetrachtung.

 

Viele Grüße Schnittlauch

au0n0m
Geschrieben
Am 28.7.2020 um 17:17 schrieb Kazuya:

warum eine 08/15 Krankenschwester mit (??) 40k Jahresbrutto

Wo denn, in der Schweiz ??

sstaiger
Geschrieben (bearbeitet)
Am 24.7.2020 um 17:42 schrieb Kazuya:

Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich meiner Frau Mitte/Ende März gesagt habe, dass man jetzt (DAX bei 8500 Pkt) Aktien kaufen müsste, fast egal was. "Nein... wir brauchen das Geld, viel zu riskant" 😡 Danke Ehefrau... Chance verpasst, Danke Ehemann (ich selbst) nicht den Mut gehabt zu haben, dass einfach durch zu ziehen.

 

Sorry fürs Offtop.  

Nochmal sorry für's off-topic.

@Kazuya, mein Beileid. Sie ist der Boss, klar

Vorschlag: zwei neue Depots machen, eins für Deine Bossin und eins für die Familie (das Kind hat auch nen Freibetrag!) Boni / Werbung mitnehmen. Anfängliche Beträge mit dem Boss verhandeln (50 / 25 / 25%?), in 18 Jahren schau mer mal -> seit Anfang der Pandemie mit Aktien-Gold 38% gemacht, unlogisch aber im Buch.

Und (für alle Depots) immer brav Stopp-Loss setzen. Am besten Trailing Stopp-Loss. Immer.

bearbeitet von sstaiger
sstaiger
Geschrieben
Am 29.7.2020 um 17:00 schrieb Siggi53:

Ich besitze schon seit ca 25 Jahren Aktien, wenn mal wie der eine Kriese aufkommt ( Banken/Corona) schaue ich ein Jahr nicht mehr in mein Portfolio rein und alles ist wieder gut. Die wo da ein Stop Los eingeben sind nachher um einiges ärmer.😄

Dagegen. Ein Stopp-Loss (so schreibt sich das) ist _immer_ Pflicht.

Für eigene und vor Allem für fremd verwaltete Gelder. _Immer_

Empfehlung: Trailing-Stop-Loss. Wer das Werkzeug nicht nimmt ist einfach zu faul und / oder in den 1990ern hängen geblieben.

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