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Kazuya

Was habt ihr studiert und was bringt es euch noch heute?

Empfohlene Beiträge

Italorenner
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb cinquevalvole:

Aber eigentlich reicht's ein Supermodel zu sein oder Ölprinz

Du hast den Youtuber und Influencer vergessen ...

bearbeitet von Italorenner
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Wayne Schlegel
Geschrieben (bearbeitet)

Ich: Abi, Ausbildung, Studium... Mache seit 30 Jahren das, was ich studiert habe. Selbst und ständig. Bin kein Millionär, kann aber Porsche und Ferrari - beides gebraucht 🙂 - fahren und habe keine finanziellen Sorgen.
Bekannte: 1. Zwei Studiengänge in E-Technik nicht bewältigt und abgebrochen, dann Elektrikerausbildung, dann Job bei Siemens als Betreuer von Lötvorgängen oder so..., rechtzeitig vor Auflösung des Standorts abgesprungen und bei einem weltweit führenden Hersteller von Elektronikbauteilen für Küchengeräte angeheuert. Inzwischen in leitender Position mit Gehalt deutlich über Elektrikergeselle oder - meister.

2. Fall: Hauptschule oder Realschule, Elektrikerausbildung im väterlichen Betrieb, kein Interesse an der Übernahme des inzwischen geschlossenen Betriebs, Wechsel in die Pharmaindustrie, Funktion weiss ich nicht, nebenher den "Chemietechniker" gemacht, dann Leitungsverantwortung übernommen bis hin zur Betreuung eines Anlagenaufbaus über 3 Jahre in Bahrain für BASF, inzwischen wieder back home mit Aussicht auf Vorruhestand mit fürstlicher Abfindung. Genaue Zahlen kenne ich bei beiden nicht, aber, wenn ich mir den Standart ansehe, auf dem sich beide Freunde bewegen, frage ich mich schon, wofür ich studiert habe. Zumindest, was das Monetäre angeht. Will sagen: Studium ist keine Garantie für Geld, Gold und sorgenfreies Leben. Man schafft das auch, wenn der Einsatz und die Motivation stimmen, wenn man etwas Glück hat und zur rechten Zeit am rechten Ort ist, ohne akademische Ausbildung. Nicht missen möchte ich allerdings, was mir Abi und Studium an Allgemeinwissen und "Bildung im klassischen Sinne" vermittelt haben. Auch wenn ich meine rudimentären Lateinkenntnisse nicht dem - eher von Desinteresse geprägten -  Lateinunterricht, sondern meiner fleissigen Asterix- Lektüre zu verdanken habe. Weiss ja keiner von denen, die ich damit bisweilen beeindrucke... 🙂

bearbeitet von Wayne Schlegel
Ottokrafie und Karammatig
dragstar1106
Geschrieben (bearbeitet)

Der Weg eines jeden Einzelnen ist so bunt wie das Leben selbst. Keiner kann einem anderen eine Blaupause für Erfolg und ausreichend Liquidität liefern, um seinen gewünschten Lebensstandard zu führen. Insofern ist die Fragestellung inklusive der individuellen Antworten interessant für abendlichen Lesestoff, aber für den TE kaum „nutzbar“, auch nicht im Sinne der Erkenntnisgewinnung.

Jeder schmiedet sein Glück selbst, häufig muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Ich halte eine ausgeprägte Empathiefähigkeit und gut gewähltes, passendes Networking für extrem wichtig, um sein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken. Dabei spielt die schulische Bildung/Studium natürlich auch eine Rolle, da sich diverse Türen (schneller) öffnen könnten. Aber am Ende nicht die entscheidende....

bearbeitet von dragstar1106
Rechtsschreib- und Grammatikfehler
Il Grigio
Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb Kazuya:

Das Studium ist schon lange vorbei, es ging um die Retrospektive und in wie fern sich der damalige Weg ausgezahlt hat. 

 

vor 1 Stunde schrieb dragstar1106:

interessant für abendlichen Lesestoff, aber für den TE kaum „nutzbar“, auch nicht im Sinne der Erkenntnisgewinnung.

Ich glaube, es ging mehr um ein Fazit als um Planung der Zukunft.

 

Wie gesagt, im Studium lernst Du das Lernen, analytisches Denken (na ja, ich weniger :lol:), methodisches Arbeiten und und und. Es hat mir schon was gebracht jenseits von Geld. Ich würde es wieder so machen.

 

Das Studium 1:1 in die Praxis umsetzen? Nein.

Aber in der Praxis immer wieder "alte Bekannte" (Fachwissen) aus dem Studium zu treffen und anzuwenden: ja, schon.

 

Was der einzelne aus handwerklichem oder autodidaktischem Lebenslauf oder Studium macht, hängt von Fleiß, Cleverness, Durchhaltewillen, Glück, einem guten Lebenspartner, der mitzieht usw. usw. ab.

 

Es gibt studierte Deppen und kluge Autodidakten. Ebenso wie erfolgreiche Akademiker und verkrachte Praktiker. Sowie die ewigen Ausprobierer, die mit 60 immer noch nach ihrem Traumberuf suchen oder Leute, die immer andere für ihr Scheitern verantwortlich machen, und und und.

 

Es hängt vom Typ ab. Das Studium kann ein Katalysator sein. Mir hat es was gebracht. Andere sind ohne Studium genauso weit, weniger weit oder weiter gekommen.

bearbeitet von Il Grigio
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Kor1987
Geschrieben

Heutzutage studiert doch jeder....Deshalb sollte das Studium keine Garantie für den Erfolg sein. 

 

Angebot und Nachfrage.. Wo wird denn stark nachgefragt? Wo wird knapp angeboten? 

 

Wer das herausfindet und umsetzt, wird eine sehr gute Chance haben, (finanziell) erfolgreich zu werden.

 

Ansonsten Spardisziplin mit weniger Ausgaben und Geld anlegen. Zumindest hat man einen sehr guten Einstieg im März gehabt. 

 

Ich kann Dir das Buch "Millionaire Next Door" empfehlen. 

 

 

URicken
Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb cinquevalvole:

Aber eigentlich reicht's ein Supermodel zu sein oder Ölprinz. 😋

Na ja - heute musst Du NIX mehr können und nur blöden Unsinn in Dein Handy quatschen und einen Social Media Kanal betreiben.

Nennt sich "Influencer".

Das sind Leute, die sich morgens einen Schuss Helium ins Hirn schießen, damit sie über den Tag aufrecht laufen können.

Bei den nächsten Verhandlungen für mein neues Auto werde ich das klar bei MB in Darmstadt zur Sprache bringen; die sponsoren dieser Tussi nämlich einen Mercedes, den die "normalen" Kunden dann teilweise mitfinanzieren müssen!

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BMWUser5
Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Stunden schrieb cinquevalvole:

Die Einstiegsgehälter eierten 2019 um die 50k.

So pauschal kann man das nicht sagen. Je nach Land und Kanton bzw. Bundesland sowie Branche gibt es massive Unterschiede. Und ich denke nicht, dass die aktuellen Absolvent es leicht haben. Corona lässt Grüssen.

 

vor 1 Stunde schrieb URicken:

Na ja - heute musst Du NIX mehr können und nur blöden Unsinn in Dein Handy quatschen und einen Social Media Kanal betreiben.

Nennt sich "Influencer".

Das sind Leute, die sich morgens einen Schuss Helium ins Hirn schießen, damit sie über den Tag aufrecht laufen können.

Bei den nächsten Verhandlungen für mein neues Auto werde ich das klar bei MB in Darmstadt zur Sprache bringen; die sponsoren dieser Tussi nämlich einen Mercedes, den die "normalen" Kunden dann teilweise mitfinanzieren müssen!

Naja was heisst hier «nichts». Diese Leute sind eben selbständige Marketing- und Entertainmentspezialisten. 

 

Ist ja ja auch nicht so, dass es Jeder schafft. Prozentual gibt es wahrscheinlich wirklich Wenige, die erfolgreich sind.

bearbeitet von BMWUser5
cinquevalvole
Geschrieben

Nicht Land, nicht Kanton, nicht Bundesland. Freistaat. 😅 

spacer.png

 

Aber ja, das Süd-Nord Gefälle ist messbar und in der Textilbranche zahlen sie weniger als im Bankensektor.

Doch das spüren gleichwohl auch Nicht-Akademiker.

Richtig, nicht jeder aktuelle Absolvent hat es leicht.

Aber auch viele Firmen haben Probleme für das gesetzte Budget gute Kandidaten unter Vertrag zu nehmen - Stichwort Fachkräftemangel. Wenn dann im öffentlichen Sektor nur BAT lockt, wirds wirklich mau.

 

 

Stefan63
Geschrieben

Studium = super tolle Zeit 🙂

 

Studium = lernen

Lernen ist immer gut.

 

Ich würde immer wieder studieren, und bilde mich auch heute noch immer gern weiter.

 

Finanziell wurden mir (Dipl.-Ing.) damals meine Beratungstätigkeiten, deutlich besser vergütet, als den Beratungskollegen ohne Titel.

 

Mein Tip: Wenn sich die Möglichkeit bietet ==> Studieren

 

Ein Freund von mir hat erst mit 40 angefangen. Abendstudium. Es hat sich auch da noch gelohnt.

Italorenner
Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb cinquevalvole:

Die Einstiegsgehälter eierten 2019 um die 50k

Die 50k habe ich nicht verifiziert, aber dann hätten sich die Einstiegsgehälter in den letzten 25-30 Jahren, wenn überhaupt, nur marginal erhöht. Anfangs der 90er Jahre waren knapp DM 100k Einstiegsgehalt in der High-Tech Industrie für Uniabsolventen (damals gab es noch dedizierte Unterschiede zwischen Uni und FH) keine Seltenheit. Ich möchte nicht wissen um wieviel Prozent sich die Lebenshaltungskosten im gleichen Zeitraum erhöht haben ...

Kazuya
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Kor1987:

Zumindest hat man einen sehr guten Einstieg im März gehabt. 

Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich meiner Frau Mitte/Ende März gesagt habe, dass man jetzt (DAX bei 8500 Pkt) Aktien kaufen müsste, fast egal was. "Nein... wir brauchen das Geld, viel zu riskant" 😡 Danke Ehefrau... Chance verpasst, Danke Ehemann (ich selbst) nicht den Mut gehabt zu haben, dass einfach durch zu ziehen.

 

Sorry fürs Offtop.  

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Kazuya
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Stefan63:

Mein Tip: Wenn sich die Möglichkeit bietet ==> Studieren

Ich glaube, nein ich bin mir sicher, dass (vorallem heutzutage wo einfach jeder Hanswurst studiert) es besser ist vorher eine praktische Ausbildung zu machen und dann danach erst zu studieren. Und dann bloss nicht irgendwas, sondern etwas mit der Perspektive für die Zukunft. Die oft bemühten MINT Studiengänge sind sicherlich nicht verkehrt. 

 

Aber ja, ich glaube gern dass wenn man die Leidenschaft für einen nicht akademischen Beruf hat, dies deutlich besser ist als aus Ideenlosigkeit nur zu studieren.  

Kazuya
Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Wayne Schlegel:

Nicht missen möchte ich allerdings, was mir Abi und Studium an Allgemeinwissen und "Bildung im klassischen Sinne" vermittelt haben.

Mein Allgemeinwissen habe ich aus den "Universum" bzw. BBC Dokus auf ORF2 und aus einem standard Lexikon für 20 DM. ;) Das war die Wikipedia stöbern nur mit Papier. :D 

Am 23.7.2020 um 16:55 schrieb cinquevalvole:

Die Einstiegsgehälter eierten 2019 um die 50k.

😕 Das ist der Moment wenn man für sich realisiert, dass etwas massiv falsch läuft... 😱 😭

cinquevalvole
Geschrieben

Also wenn es einem leicht fällt zu lernen ... Uni.

Falls es keinen guten Weg in die Uni gibt, nicht verzagen: Unser Klempner fährt Cayenne und anderes Zeugs, der Fensterbauer sogar Carrera GT. Gibt sogar Raumausstatter, ich sag Euch ... 🤪

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 51 Minuten schrieb Kazuya:

jeder Hanswurst

:D 

2,8 Mio Studenten bei 14% Ausländeranteil = „jeder Hanswurst“, made my day.

 

Ein erfolgreiches Studium ist besser für Gehaltsverhandlungen, ein Dr.-Titel öffnet verschlossene Türen. Das ist nunmal so.

Das Fehlen solcher Titel lässt sich durch Selbständigkeit bzw. mühsam erarbeitete Leistung ausgleichen, aber (besonders in Deutschland & Österreich) ist ein Titel Pflicht für den beruflichen Aufstieg.

bearbeitet von Andreas.
Kazuya
Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Andreas.:

2,8 Mio Studenten bei 14% Ausländeranteil = „jeder Hanswurst“, made my day.

Als ich 2002 mit dem Studium begonnen hatte war ich einer von 1,9 Mio Studenten, von den Zahlen von vor der Jahrtausendwende ganz zu schweigen.  (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/221/umfrage/anzahl-der-studenten-an-deutschen-hochschulen/)

 

Heute haben wir wie du richtig fest gestellt hast, fast eine Mio mehr Studenten als damals! Das ist ein enormer Anstieg, bei kaum geänderter Bevölkerungszahl. Und was bitte hat der Ausländeranteil damit zu tun?  Natürlich war meine Äußerung überspitzt aber nicht wirklich falsch. 

 

vor 46 Minuten schrieb cinquevalvole:

Gibt sogar Raumausstatter, ich sag Euch

Meinen wir den gleichen Raumausstatter mit silbernen Carrera GT? Soviele wird es ja nicht geben :D 

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 41 Minuten schrieb Kazuya:

Das ist ein enormer Anstieg, bei kaum geänderter Bevölkerungszahl

Und deshalb bringt auch das studieren nichts oder wo genau ist deine Argumentation?

 

Der %-tuale Anteil Gaststudenten hat sich kaum verändert, in absoluten Zahlen jedoch stark. 2002=230T ggü. 2019=390T Personen. Bereinigt demnach 1,7M ggü. 2,4M „Deutsche“ und dann wird der Anteil im Bezug auf Bevölkerung & Erwerbstätige aussagekräftiger. Das war der Grund meiner Aussage. 

 

Gehen wir nun weiter zu den Selbständigen, 2002 noch 760T, in 2019 dann 1,4M. Und das in Relation setzen, nicht nur die Bevölkerungszahl. Die Wirtschaftskraft eines Landes/Volkes ist direkt abhängig vom Bildungsniveau.

Ausgehend vom Titel „Was bringts?“ lässt sich beantworten für

1) jeden selbst, wie zahlreich gepostet.

2) Volkswirtschaftlich steht Deutschland im internationalen Vergleich nicht schlecht da, u.a. wegen dem Anteil der Studierenden.

 

Jeder „Hanswurst“ trägt demnach mittelbar zum Bildungsniveau und wirtschaftlichem Erfolg bei & davon profitiert dann auch jeder Nicht-Studierende.

 

Deshalb „made my day“, weil es ein negatives Wort für eine positive Sache ist und das von dir dann als (ironisch?) „überspitzt“ beschrieben wird, wobei es genau das Gegenteil dessen ist, was du in deiner Frage und Argumentationsketten deiner Posts beschreibst.

 

No offense, nur meine Interpretation.

bearbeitet von Andreas.
cinquevalvole
Geschrieben

... ähhm nein, der hat keinen Carrera GT, aber deutlich Schnelleres auf der NS. 😎

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Ben B.
Geschrieben
Am 23.7.2020 um 14:28 schrieb Need 4 Speed:

...und ich kenne Leute, die schaffen es, in diesem kurzen Text 11 (!) Rechtschreibungs-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehler einzubauen. 

Ich gehöre leider auch zu diesen Leuten die "Rechtschreibungs-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehler" unbewusst einbauen.

Trotz dieser Schwäche und nur Realschule hab ich es geschafft,  einige Sportwagen, einige "normale" Wagen, einige Mopeds, paar Immobilien, mein Eigentum nennen zu dürfen.

AMG GTR Fan
Geschrieben

Sehr interessante Beiträge, ich sehe das auch so, dass Glück und Timing, Empathie eine wichtige Rolle spielen! Alleine das Studium bringt dich nicht weiter, ich habe Dual studiert, vorher eine Bankausbildung gemacht, war Jahrgangsbester In beiden, dennoch ist es beruflich schwer nach oben zu kommen! Ein älterer Kollege schlief mit meiner ehemaligen Vorgesetzten und hat einige Bereiche zugeschlüsselt und mehr Geld bekommen, soviel zum Timing😂, Aber für Geld würde ich auch nicht alles machen.:), man sollte sich treu bleiben. Ich hatte ein c63s und jetzt auf ein GTR Pro umgestiegen, den ich fahre und nicht sammle.:)

Mein Bester Freund hat nicht studiert, ist Selbstständiger Maurer, hat einen Audi S5 8Zylinder, einen M2 6 Zylinder, einen SQ5, einen C63s, eine V Klasse, .... - im Handwerk kann man gutes Geld verdienen, bekommt Ansehen und hat Perspektive! Zukünftig denke ich, dass es für Uniabsolventen noch schwerer wird einen Einstieg zubekommen, da Firmen zunehmend auf Kosten schauen - ist aber auch Branchenabhängig, IT Absolventen werden gesucht, BWL eher nicht)

BMWUser5
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Andreas.:

[...] ein Dr.-Titel öffnet verschlossene Türen.

Kommt immer ganz drauf an, ob man in gewisse Bereiche gehen will. Gleichzeitig schließen sich auch andere Türen wieder, da man für andere Positionen «überqualifiziert» oder zu teuer, etc. ist.

 

Durch den Ph.D. wird man zum Spezialisten in seinem Bereich und kann leider nicht mehr so einfach andere Abteilung kennen lernen.

Teferi
Geschrieben (bearbeitet)

Da hier nun mehrfach erwähnt... was bedeutet denn schon “Glück”?

Für mich ist “Glück” nichts anderes als die Kombination aus Vorbereitung und Gelegenheit.

 

Und dafür muss man nicht studiert haben, sondern “nur” mit offenen Augen durch die Welt gehen. 

Die  Vorteile eines Studiums haben der Graue und andere gut dargelegt.

bearbeitet von Teferi
chip
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Kazuya:

Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich meiner Frau Mitte/Ende März gesagt habe, dass man jetzt (DAX bei 8500 Pkt) Aktien kaufen müsste, fast egal was. "Nein... wir brauchen das Geld, viel zu riskant" 😡 Danke Ehefrau... Chance verpasst, Danke Ehemann (ich selbst) nicht den Mut gehabt zu haben, dass einfach durch zu ziehen.

 

Sorry fürs Offtop.  

Naja wo Licht ist ist auch Schatten mir ist das Geld auf dem Konto oder in  echtem Gold 1000x lieber als in Aktien oder Fonds wenn’s da rappelt oder schlagartig nach unten geht ist der kleine Anleger immer der Dumme der Geld verliert  und hinterher ist immer leicht meckern Stände  der dax heute bei 5000 Punkten würdest du deiner frau zutiefst danken, ich habe mich daher schon vor Jahren von Börse Versicherungen etc, verabschiedet und noch nie so entspannt und in ruhe geschlafen wie heute.   
 

ich habe Zuletzt noch  etliche Jahre mit Optionen und Futures gehandelt ich war morgens der erste abends letzte und rund um die Uhr online immer auf der Hut dass mein  hohes fünfstelligs Investment Nicht abschmiert zumal ich mich darauf spezialisiert habe nur auf fallende Kurse zu spekulieren. Die Lebensqualität die man da verliert weil man ständig online ist ist mit dem Gewinn überhaupt nicht aufzuwiegen. Und hier für einen Schlussstrich zu ziehen und die beste Entscheidung der letzten Jahre obwohl ich am Ende sogar ordentlich gewonnen habe Zuletzt noch mal richtig massiv mit dem Corona Absturz. Dennoch kann ich niemandem empfehlen sich in diesem fragilen Markt der Aktien und Optionen aktuell zu engagieren

Gast Dany430
Geschrieben

Da ich als ,,in einem dunklen Loch lebende, auf dem Boden kriechende Ratte bezeichnet wurde, spielt mein Bildungsstand und finanzielle Verhältnismäßigkeiten wohl keine Rolle mehr. 

herbstblues
Geschrieben

guten morgen und gruss an Dany430,

 

der blick in dein wohnzimmer mit den boliden ist auch jeden fall intressanter als der blick in manche tageszeitung und deren wirtschaftteil !

 

gruss

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