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In was für einer Welt leben wir?


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Ich habe ja gelernt, dass es besser ist sich politisch korrekt zu verhalten. 🤣

 

Hier wäre der Punkt -> nix Polizei ! Ich würde Ihn suchen, ich würde Ihn auch finden und ich würde Natürlich ordentlich mit Ihm Schimpfen 😊

 

https://m.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-30-000-euro-schaden-instagram-poser-steigen-auf-ferrari-71266852.bildMobile.html

 

So dumm und respektlos fremden Eigentum gegenüber = unglaublich ! 

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URicken

Hallo Wolfgang,   sorry, das kann man so nicht stehen lassen, da Du - indirekt - damit aussagst, dass der Eigentümer selbst schuld ist.   Zu 1: Da gebe ich Dir Recht - die BLÖD mac

Das es hier tatsächlich User gibt, die nun dem Besitzer des Fahrzeugs zumindest eine Mitschuld geben, lässt mich sprachlos zurück. 

nero_daytona

Wie bitte? Der Besitzer wollte provozieren weil er normal geparkt hat? Ich glaube bei manchen sind echt schon einige Sicherungen durchgebrannt.

Quelle: BLÖD

Frankfurt: Bedenkliche Gegend

Parkplatzlage: Saublöd

Aussage:"Das Auto kann sich jeder leisten." = Unterirdisch bescheuert.

Fazit: Erst denken, dann parken.

Der Besitzer wollte provozieren; er hat es geschafft.

Ich habe da wenig Mitleid.

 

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Bis zu einem gewissen Grad gebe ich @Kurt_Kroemer recht. Ich kenne die Frankfurter Gegend zwar nicht, aber wenn's dem so ist, dann muss man da wirklich nicht parken.

 

Allerdings - und das ist ein ziemlich großen ALLERDINGS - darf man doch wohl schon zwei Fragen stellen:

1) Warum gibt es denn solche "bedenkliche Gegenden" überhaupt, bzw. warum lassen wir so etwas zu?

2) Was geht in den hohlraumkonservierten Köpfen dieser Instagram/Twitter/Oderwasweißichwas-Vollidioten vor?

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Liegt sicher an der Erziehung, ich bin noch so erzogen das ich heute noch ältere Menschen Grüße z.B auf der Straße, auch wenn diese dann doch hin und wieder verdutzt sind! Sowas gibt es heute nicht mehr, 

 

Aber seht die anderen Probleme, wo sollen die Jungen ihre Motivation hernehmen, wenn man sich nach Lehre und erfolgreichen Berufsabschluß dann entweder für Wohnung oder eben Auto entscheiden muss, beides da wirds schwierig! Des war doch wirkllich mal anders hier!?!?!

 

Die sind gefrustet und vielleicht haben sie dann kurzzeitig das Gefühl über den Ferrarifahrer zu stehen, wenn sie das ganze mit Nummernschild auf Instagram posten und der Eigner könnte es sehen, das gerade sein Auto durch die Mangel genommen wird....

vor einer Stunde schrieb skr:

1) Warum gibt es denn solche "bedenkliche Gegenden" überhaupt, bzw. warum lassen wir so etwas zu?

2) Was geht in den hohlraumkonservierten Köpfen dieser Instagram/Twitter/Oderwasweißichwas-Vollidioten vor?

Zu 1.) Weil wir offensichtloch nicht gerne teilen wollen.

Zu 2.) Wahrscheinlich nichts.

Und da wir nach 1.) handeln, werden zur Abhilfe von 2.) keine Mittel zur Verfügung gestellt.

Eigentlich ist es aber müßig, diese Fragen zu stellen; es wird sich diesbezüglich niemals etwas ändern.

Ich für meinen Teil habe mir angewöhnt, umfeldgerecht zu handeln.

In diesem Falle hätte ich da erst gar nicht geparkt, und somit das Problem nicht entstehen lassen. 

 

vor 37 Minuten schrieb racer3000m:

Aber seht die anderen Probleme, wo sollen die Jungen ihre Motivation hernehmen, wenn man sich nach Lehre und erfolgreichen Berufsabschluß dann entweder für Wohnung oder eben Auto entscheiden muss, beides da wirds schwierig! Des war doch wirkllich mal anders hier!?!?!

Nö, das war nie anders.

Es gibt lediglich ein Unterscheidungskriterium: Dinge, welche früher nicht existierten, konnten somit auch keine Gier danach auslösen.

Und wenn einmal etwas gleichartiges passierte, dann konnte es nicht in Minutenschnelle um die Welt posaunt werden.

Somit drang es nicht in das Bewusstsein der Masse.

nero_daytona
vor 2 Stunden schrieb Kurt_Kroemer:

Der Besitzer wollte provozieren; er hat es geschafft.

Ich habe da wenig Mitleid.

Wie bitte? Der Besitzer wollte provozieren weil er normal geparkt hat? Ich glaube bei manchen sind echt schon einige Sicherungen durchgebrannt.

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vor 1 Stunde schrieb Kurt_Kroemer:

In diesem Falle hätte ich da erst gar nicht geparkt, und somit das Problem nicht entstehen lassen.

Der Argumentation kann ich nicht ansatzweise folgen woher soll ich den von auswärts oder aus einem anderen Stadtteil wissen wo ich parken darf oder nicht oder selbst wenn man dann nicht parken sollte ob mein Auto schon die Kriterien erfüllt um als Neidobjekt zu gelten ? Sehr kompliziert und wenig förderlich wenn man sich schon um so was Gedanken machen muss. 

 

Für mich gehört in die Erziehung ganz klar endlich wieder mehr Respekt vor Fremden Leben oder Eigentum.  Mehr kann ich nicht schreiben denn dann wird es zu politisch und das wollen wir hier aus Gutem Grund ja nicht. 

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cinquevalvole

Etwa 100 Meter vom Polizeirevier weg, WTF!

Ich meine es gibt kids im Alter von 5 Jahren die so einen Quatsch einfach mal bleiben lassen.

Ich habe nicht von Schuld gesprochen.

 

Wenn ich Dinge, Menschen, Einstellungen ändern will, dann habe ich genau EINE wirksame Stellschraube.

Und das ist mein Verhalten zu anderen Menschen.

Man mag das angepasstes Verhalten nennen; von mir aus.

Aber sich hin zu stellen und auf sein Recht zu pochen, das schuldhafte Verhalten anderer als Ursache zu identifizieren, mag politisch und juristisch einwandfrei sein.

Es hilft mir aber nicht bei der Lösung - oder besser gar der Vermeidung - eines Problems.

Letztendlich werde ich mich immer wieder in Situationen befinden, in denen ich ungerecht behandelt werde.

Sollte ich jetzt jedesmal vor den Kadi ziehen, oder ist es nicht besser, solche Situationen wenn irgend möglich zu vermeiden?

Wenn wir handeln, sollten wir uns auch immer über mögliche Folgen im Klaren sein.

Wer sein Cabriolet nachts offen an der Straße stehen lässt, der muss einfach damit rechnen, das irgend ein Depp eine Kippe reinwirft.

Wer das nicht bedenkt, der handelt zwar formal richtig, aber lebensfremd.

Und alleine darum geht es: Wirklichkeitsnahes Denken und Handeln.

Was in Gesetzesbüchern steht hilft bei der Ahndung einer Straftat.

Mir hilft es aber nicht bei der Bewältigung des Ärgers.

Den Kohlhaas zu geben mag den einen oder anderen innerlich befridigen; mir nimmt es Lebensqualität.

Bevor ich solchen Vollhonks auch nur eine einzige Minute meiner Lebenszeit opfere, investiere ich diese lieber in die Vermeidung solcher Situationen.

 

Btw: Es gibt sogar Pozilisten, welche sich über zerkratzte Luxuswagen freuen.

Hab' so ein Exemplar in der Verwandtschaft.

 

@ Uwe: Nein, ich gönne das wirklich niemandem.

Aber mancher wird erst durch Schaden klug.

Und nun noch zu dem ersten Teil Deiner Antwort:"Damit muss man sich - leider - abfinden."

Stimmt, aber leider auch mit den Vollhonks.

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@Kurt_Kroemer Der Fahrzeugbeschädiger ist aber nicht zufällig dein Sohn? Ansonsten geben deine Ausführungen für mich irgendwie wenig Sinn! 
 

Der Fahrer hat ganz normal sein Fahrzeug im Innenstadtbereich am Straßenrand geparkt. Was soll an diesem Verhalten falsch sein? Hätte er besser laufen sollen?

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vor 17 Minuten schrieb s-r-boom:

@Kurt_Kroemer Der Fahrzeugbeschädiger ist aber nicht zufällig dein Sohn? Ansonsten geben deine Ausführungen für mich irgendwie wenig Sinn! 
 

Der Fahrer hat ganz normal sein Fahrzeug im Innenstadtbereich am Straßenrand geparkt. Was soll an diesem Verhalten falsch sein? Hätte er besser laufen sollen?

Nein, sicherlich nicht.

 

Zum zweiten Teil deiner Frage: Er konnte damit rechnen; daß so etwas passieren kann.

Und ganz nebenbei:

Unsere Legislative hat sogar einen Fachbegriff für unverschuldete Involvierung im Strassenverkehr.

Das ist die sogenannte Gefährdungshaftung.

Alleine der Besitz eines im öffentlichen Raum befindlichen Fahrzeuges reicht dem Gesetzgeber, dem Halter des Fahrzeuges im Falle eines Unfalles eine Mitschuld anzulasten.

Damit geht der Gesetzgeber auf die Lebenswirklichkeit im Strassenverkehr ein.

 

Zum Sinn meiner Aussage:

Nicht alle Menschen handeln in Deinem Sinne, damit musst Du dich auf dieser Welt einfach abfinden.

Und wenn Du das tust, wirst Du solche Möglichkeitsfälle zu vermeiden versuchen.

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Lieber Kurt Deine Ausführungen zu diversen Themen habe ich in der Regel in den letzten Monaten häufig mehr oder weniger  geteilt aber hier bin ich absolut andere Meinung wer so argumentiert der Verrät und verkauft alles was unsere Gesellschaft ausmacht und was diese sich an Freiheiten hart erarbeitet hat. Dazu wird in Deinem letzten Post  Gefährdungshaftung bei z.B. zu engem überholen von Radfahren mit Mutwilliger (vorsätzlicher) Beschädigung in einen Top geworfen, dass ist sehr weltfremd.  

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Volle Zustimmung zu @Kurt_Kroemer

Ist auch für mich -nach vielen schmerzlichen Erfahrungen- zur grundsätzlichen Lebenseinstellung geworden.

Die Deppen werde ich nicht ändern. Also muss ich mein eigenes Verhalten im Umgang mit ihnen ändern.

 

Gruß

Christoph

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Hallo chip,

 

es ist eben nicht weltfremd.

Dein Beispiel mit dem engen überholen hat nichts mit Gefährdungshaftung zu tun.

Es reicht schon, wenn dein Fahrzeug ordentlich abgestellt wurde, und ein Depp da drauf rauscht.

Da sagt der Gesetzgeber: Hätte der Wagen dort zu diesem Zeitpunkt nicht gestanden,

dann wäre erst gar kein Unfall passiert.

Im Umkehrschluss bekommst Du eine Mitschuld, WEIL Du dort standest.

 

Ich will das ganze Rowdytum doch auch gar nicht verteidigen.

Was ich zu erklären versuche ist die Tatsache, daß es immer und überall Deppen gibt, die so etwas tun.

Und das unabhängig davon, das es verboten ist.

Es ist mitnichten so, daß etwas nicht sein kann, was nicht sein darf.

Meine Erfahrungen im Leben sind die, daß alles denkbare irgendwann und irgendwo passiert.

Ob mir das passt oder nicht, oder ob das nicht erlaubt ist, das spielt dabei doch keine Rolle.

Und egal was passiert; es kann mich treffen.

Da nutzt es auch nichts zu sagen, daß es falsch war, und nicht hätte sein dürfen.

 

Dagegen anzugehen ist wieder eine ganz andere Sache; und da bin ich der gleichen Meinung wie wohl alle hier.

Wenn man sein Fahrzeug nicht mehr ganz normal in der Innenstadt parken darf, um nicht solchen Subjekten eine Einladung auszusprechen... ja dann können wir doch am besten gleich Museumsstücke daraus machen.

Ohne Worte, Leute... bei dem, was hier teilweise zum Besten gegeben wird, erblasst ja selbst die linksgrüne Politik vor Neid!

 

Klar ist, dass man keine allzu offensichtliche Einladung aussprechen sollte (Bonzen-Cabrio nachts offen auf St. Pauli zum Beispiel), aber da sind wir hier doch noch ein Stück von entfernt.

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Meine Meinung: Man hätte mit dem möglichen Schaden rechnen müssen.

 

........."wer ne hübsche Perle an seiner Seite hat, muss auch für deren Sicherheit sorgen"..........💪

 

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vor 6 Minuten schrieb ellbc:

Wenn man sein Fahrzeug nicht mehr ganz normal in der Innenstadt parken darf, um nicht solchen Subjekten eine Einladung auszusprechen... ja dann können wir doch am besten gleich Museumsstücke daraus machen.

Ohne Worte, Leute... bei dem, was hier teilweise zum Besten gegeben wird, erblasst ja selbst die linksgrüne Politik vor Neid!

 

Klar ist, dass man keine allzu offensichtliche Einladung aussprechen sollte (Bonzen-Cabrio nachts offen auf St. Pauli zum Beispiel), aber da sind wir hier doch noch ein Stück von entfernt.

Ok, jetzt protestieren wir alle mal.

Dann schimpfen wir auf die Polizei und das Ordnungsamt.

Anschließend starten wir eine Petition und wirbeln die Politik auf.

 

Also ich für meinen Teil glaube jetzt nicht, daß das auch nur einen Vandalen von seiner Tat abhält.

Und darum ändert sich auch trotz großem Geschrei nach Gerechtigkeit und Ordnung faktisch NICHTS.

Und deswegen werde ich solche Situationen auch weiterhin meiden.

Und mal ganz nebenbei: Das Beschädigen fremden Eigentums war schon immer verboten.

Hat dem Fahrzeugbesitzer aber offensichtlich auch nichts genützt.

 

Ach, jetzt dreh einem doch nicht die Worte im Munde herum.

Ich habe nirgendwo geschrieben, daß der Geschädigte sich selbst die Schuld geben soll.

Er ist das Risiko eingegangen und hat halt die Niete gezogen; so what.

Dumm gelaufen für ihn; nun hat er Ärger und Kosten, bis er entschädigt ist.

Es ist schade für ihn; wäre aber mit etwas weniger Naivität vermeidbar gewesen.

Insofern hält sich mein Mitleid nach wie vor in Grenzen.

 

 

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