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Rückblick Imola 1994


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Stimmt. Leider ging dadurch allerdings auch viel an Reiz verloren. Während ich von Ende der 80er bis ca. 2005 kein Rennen verpasst habe, bin ich aktuell sogar froh, wenn ich mir keins mehr ansehen muss. Keine echten Typen mehr, sondern nur gesponserte Bubis, in noch langweiligeren Autos. Da konnte selbst der Michael nach seinem Comeback nichts mehr ändern. Viel zu steril und professionalisiert das Ganze. Hat für mich jeglichen Reiz verloren, leider.
 

Gleiches gilt für die WRC und die DTM. Wenn ich das mit dem Spektakel aus den 80ern in der Gruppe B oder den Anfängen der damaligen DTM vergleiche. Das Schöne war doch damals, dass diese Fahrzeuge dem Grunde nach auf Serienfahrzeugen beruhten und sich dadurch jeder damit identifizieren konnte. 
 

Nostalgische Grüße.

 

 

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OT: Gerade die aktuelle WRC ist sehr kurzweilig und optisch seriennahe Fahrzeuge. Die alten Gruppe B waren geiler, keine Frage - aber auch recht „verunstaltete“ Flügelmonster -i like- ;) 

 

Imola/„alte“ F1 - was ich wirklich vermisste seit Jahren waren Tankstopps und freie Reifenwahl, dadurch konnte noch Taktik und Track Control sehr gut umgesetzt werden - durch die Überregulierungen ist der Unterhaltungswert (für mich) zum großen Teil flöten gegangen.

dragstar1106
vor 3 Stunden schrieb biturbo i:

 

Stimmt. Leider ging dadurch allerdings auch viel an Reiz verloren. Während ich von Ende der 80er bis ca. 2005 kein Rennen verpasst habe, bin ich aktuell sogar froh, wenn ich mir keins mehr ansehen muss. Keine echten Typen mehr, sondern nur gesponserte Bubis, in noch langweiligeren Autos. Da konnte selbst der Michael nach seinem Comeback nichts mehr ändern. Viel zu steril und professionalisiert das Ganze. Hat für mich jeglichen Reiz verloren, leider.
 

 

Das kann ich zwar verstehen, aber wenn der Reiz auch darin besteht, Menschenleben zu riskieren, zu nah (oder darüber hinaus) an Grenzen zu gehen und letztlich auch tödliche Unfälle zu provozieren, dann kann ich gerne auf diese Art von Reiz verzichten.

Für mich ist es nicht nachvollziehbar, dass „F1-Fans“  den alten Zeiten nachtrauern, nur weil Action und Spaß auf der Rennstrecke ausschließlich mit Lebensgefahr und tödlichen Grenzerfahrungen einiger Fahrer zu tun hatte.

Heute, 40-50 Jahre später, haben wir nunmal andere Zeiten.

Ich bin auch jetzt noch bei sehr vielen Rennen dabei und fiebere mit, sofern ein interessantes Race abläuft und Ferrari auch mal wieder auf Pole steht.

Sterben muss heutzutage niemand mehr, für mich ist auch schon Action gegeben, wenn ein  Fahrer wutentbrannt die Platzierungs-Schilder umstellt, weil er sich benachteiligt fühlt...

Im Hier und Jetzt befindliche Grüße...

Ich erinnere mich noch wie heute an den 01.Mai damals. Wir waren mit dem Reisebus zurück vom Snowboarden in Sölden. Wir feierten das Snowboardsaisonende im klimatisierten Reisebus. Höhe Kempten kam die durchsage im Radio. Ab dem Zeitpunkt hat in dem Bus keiner mehr gesprochen. ......... Ein ganz Großer war gegangen.........🏁🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

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