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Ab 16 km/h - Punkt in Flensburg


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Es ist schon beschlossen, Umsetzung wahrscheinlich schon im März.

 

ab 16kmh zu schnell gibts dann einen Punkt in Flensburg. (Inner und ausserorts)

ab 21 gibts 2 und 1 Monat Fahrverbot (innerorts)

ab 26 gibts 2 und 1 Monat Fahrverbot (ausserorts)

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Beste Beiträge

Puh also gibt ja doch hier ziemlich viele User die scheinbar bei 100 erlaubten km/h auch 100 fahren. Habe ich zwar auf Ausfahrten quasi noch nie erlebt, aber scheint es zu geben.    Regeln s

Thorsten0815

Ja, das haben sich viele Städte auf die Fahnen geschrieben und setzten das mit Tempo 30 und neuerdings auch schon Tempo 20 und sogar 10 Zonen um. Bushaltestellen werden wieder auf die Fahrspur zurück

Das grundsätzliche Problem ist die in diesem Fall nicht vorhandene Verhältnismäßigkeit, auf welcher unser Rechtssystem doch angeblich basiert!   Jemand fährt 20 Jahre lang ohne Punkte... und

burkhardrandel

... und das Schlimme ist, dass es null komma nix für die Verkehrssicherheit bringen wird. Die Unaufmerksamen werden halt für dasselbe "Vergehen" mehr zahlen, die mit einem "Individualzuschlag" auf die vorgeschriebene Geschwindigleit Fahrenden ziehen evtl. 5-10 km/h von ihrem "Zuschlag" ab, und die echten Raser werden weiter rasen!

 

Gruß

 

burkhardrandel

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Thorsten0815

Die Regierung macht nur was der Wähler will.

Und der will höhere Steuern und auch höher bestraft werden er mal unaufmerksam auf der Landstrasse war. 

Stand doch alles im Wahlprogramm unter Umweltschutz zusammengefasst. 

Anders kann ich mir das nicht erklären. O:-) 

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vor 1 Stunde schrieb maniac669:

ab 26 gibts 2 und 1 Monat Fahrverbot (ausserorts)

 

Ist unverhältnismäßig, da man doch - für ein sicheres Überholmanöver - kurzzeitig das Tempolimit um 20 km/h überschreiten darf! 

vor 47 Minuten schrieb Thrawn:

da man doch - für ein sicheres Überholmanöver - kurzzeitig das Tempolimit um 20 km/h überschreiten darf! 

Wo steht das denn? Kannst Du mir dafür eine seriöse Quelle nennen?

Oder habe ich evtl. Dein Augenzwinkern übersehen?

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Am 11.3.2020 um 19:04 schrieb Thrawn:

Ist unverhältnismäßig, da man doch - für ein sicheres Überholmanöver - kurzzeitig das Tempolimit um 20 km/h überschreiten darf! 

Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
§ 5 Überholen

(1) Es ist links zu überholen.

(2) Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorgangs jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist. Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.

 

Ähm, nein. Es ist nicht legal.

Vielleicht geht das nur auf der Autobahn, aber diese These habe ich schon öfter gehört. Möglicherweise ist es nicht legal, - wird evtl. im Einzelfall geduldet...? 

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Nein. Wenn Du beim Überholen die Geschwindigkeit überschreiten mußt, um ihn abschließen zu können, darfst Du eben nicht überholen. Das gilt überall. Da gibt's überhaupt keine Diskussion und erst recht keine Ausnahmen. Da gibt's allenfalls Blitzer. ;)

Heimlich, relativ still und leise wird der Autofahrer immer mehr drangsaliert. Wenn ich an die Zukunft denke, stelle ich die mir sehr spaßig vor - NICHT! 

 

Jetzt noch ein Tempolimit irgendwann, spätestens wenn 2021 die Falschen an die Macht kommen und das wars dann... dann reicht mir bald auch ein Smart, wenn ich nichtmal auf der Rennstrecke fahren darf wie ich will.

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Gast GT_MF5_026
vor 8 Stunden schrieb F40org:

Füllt die Kassen und bringt weitere Daumenschrauben für die Automobilisten. 

 

vor 2 Stunden schrieb jo.e:

Heimlich, relativ still und leise wird der Autofahrer immer mehr drangsaliert.

Netto 71 km/h innerorts und 126 km/h ausserorts ist ja schon ziemlich (viel zu) schnell...

Da von "Daumenschrauben" und "drangsalieren" zu sprechen, finde ich unangebracht. 

 

vor 8 Stunden schrieb Ulf.M:

auf das dir der Nachfolgende hinten `reinfährt :evil:.

Sehe da keinen Kausalzusammenhang mit härteren Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen. Hält der Nachfahrende den nötigen Sicherheitsabstand, kracht er niemandem ins Heck. Hier wird Ursache und Wirkung verwechselt. Es ist wohl kaum die Schuld des Gesetzgebers, wenn der Autofahrer den Sicherheitsabstand nicht einhält. Abgesehen davon, dass wer mit übersetzter Geschwindigkeit mit zu geringem Abstand fährt setzt sich dem Verdacht aus, an einem Rennen teilgenommen zu haben.

 

Die Schweiz kennt schon lange härtere Strafen bei Verkehrsvergehen - sie gehen bis zu Gefängnis und Einzug des Autos als Tatwaffe. Seit dieser Verschärfung ist aber keine Abnahme des Verkehrs infolge massenhafter Fahrerlaubnisentzüge oder eine Zunahme der Auffahrunfälle oder gar eine Überfüllung der Gefängnisse feststellbar. Und der Markt mit leistungsfähigen Autos boomt weiterhin.

 

Wegen der eingangs zitierten Praxisverschärfung wird sich die Erde weiterdrehen und der CO2-Ausstoss nicht abnehmen. Betroffen davon werden wenige sein. Und diese zu recht. Wo also liegt das Problem?

 

 

 

Thorsten0815
vor 4 Stunden schrieb GT_MF5_026:

Netto 71 km/h innerorts und 126 km/h ausserorts ist ja schon ziemlich (viel zu) schnell...

Da von "Daumenschrauben" und "drangsalieren" zu sprechen, finde ich unangebracht. 

Typisch Schweizer. O:-) 

Aber ihr habt auch eine andere Kultur (alles schön langsam) und durftet wenigstens darüber abstimmen wie schnell ( 🤣 ) ihr fahren dürft. 

 

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Moin,

zur Verdeutlichung, was ich meine:

Wenn ich so normal auf Landstrassen mit ca. 110 KM/H fahre, dann das erste Schild mit 70er Beschränkung kmmt, nehme ich vorher Gas wg und lasse das FZ. ausrollen, so das ich mit vielleicht 75 -80 KM/h in die 70er Zone rolle. Wenn das Ortsschild kommt, bin ich dann meistens bei 65 - 70 , kurze Zeit später dann bei "normalen" Ortstempo von ca. 60 KM/H. Nun muss ich aber vor dem Ortsschild "in die Eisen" steigen, damit ich ja beim Ortsschild auch nicht über 60 komme, irgendwie ist das auch nicht umweltfreundlich, da Bremsvorgang. Wenn ich jetzt noch eher anfange mit "ausrollenlassen" brauche ich normalerweise auf Landstrassen gar nicht mehr schneller fahren als 80 -90 KM/H:crazy:.

MfG Ulf.

( 100 KM/H auf Landstrassen ist sowieso selten, zumindest bei uns. Meistens sind die Strassen wegen Strassenschäden auf 70 begrenzt.) 

 

vor 18 Minuten schrieb Ulf.M:

Nun muss ich aber vor dem Ortsschild "in die Eisen" steigen, damit ich ja beim Ortsschild auch nicht über 60 komme, irgendwie ist das auch nicht umweltfreundlich, da Bremsvorgang

du musst nur die rekuperation auf maximum stellen am schönen neuen autodingsda

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vor 34 Minuten schrieb planktom:

beim übrholen wirds schwierig ,aber für zu hohe geschwindigkeit oder über rote ampel fahren gibts sowas wie §16 OWiG = rechtfertigender Notstand

Ja, ja. Frau in den Wehen & Co. Soviele Frauen wirst Du garnicht schwängern können, um solche rechtfertigenden Notstände herbeiführen zu können. ;)

Am 12.3.2020 um 02:36 schrieb GT_MF5_026:

Netto 71 km/h innerorts und 126 km/h ausserorts ist ja schon ziemlich (viel zu) schnell...

Da von "Daumenschrauben" und "drangsalieren" zu sprechen, finde ich unangebracht. 

 

Naja es geht aber um 66 km/h innerorts und 116 km/h außerorts. Natürlich sind auch die von dir genannten Grenzen für Fahrverbote viel zu niedrig gesetzt, aber mir geht es vor allem um die Punkte. Habe im Moment einen Punkt (da kürzlich einer verfallen ist) und bisher haben viele Fahrer bei 100 erlaubten den Tempomat auf 120 gesetzt. Es gilt also jetzt 15 Jahre Gewohnheit zu ändern, um Punkte zu vermeiden. Bei 8 Punkten ist der Lappen weg und das kann ich mir nicht leisten. Viel schlimmer finde ich das diese blöden 15 zu viel auf dem Ferrari Tacho schlichtweg nicht einzusehen sind. Also fährt man statt 20 nur noch 10 zu viel und da muss die Straße schon extrem kurvig sein, dass du dann noch Spaß empfinden kannst. Den Motor ausdrehen kannst du relativ selten, weil du dann gleich im zweiten Gang im Bereich des Fahrverbots bist. Geldstrafen auch oft verdoppelt. Ich sag´s ja: Deutschland voller Moralapostel und Dummschwätzern unter grünem Deckmantel kotzt mich nur noch an. 

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Ich persönlich habe im letzten Jahr mehrmals nachts um 2 ins rote Licht geschaut - ab 22:00 Uhr ist 30 angesagt, und mich erwischt es dann immer mit ~42. (Obwohl ich es weiss, aber einfach nicht dran denke)
15 Euro für die Staatskasse.


Fahre mal 30 mitten in der Nacht auf der breiten Hauptstrasse als einziger durch die Stadt - wenn man da nur die normalen 50 fährt, gibts nen Punkt.

Wie will man so Akzeptanz für Begrenzungen schaffen? Indem man immer mehr die Schrauben anzieht, sorgt man doch nur dafür, dass sich Frust anstaut.
Dass das dem Verkehrsfluss zugute kommen soll wage ich auch zu bezweifeln. Wenn man beim 80 / 60 Schild vor Baustellen voll in die Eisen geht, statt ausrollen zu lassen.

 

Was das Überholen angeht: Wenn ein LKW mit ~80 auf der Landstrasse vor mir fährt, fahre ich nicht nach links und beschleunige auf 100 um dann mit der Beschleunigung aufzuhören - egal wie lang ich die Strasse einsehen kann.

Da schere ich aus und drücke auf den Pinsel, bis ich an dem vorbei bin. Da stehen dann recht schnell wildeste Zahlen unter der Nadel, aber der Überholvorgang ist sicher und schnell abgeschlossen, statt ewig neben dem LKW auf der Gegenspur zu fahren.

 

Aber eine Frage, weil ich grad noch in der "denial" Phase bin: Wo kann man das nachlesen, der TE hat ja keine Quelle genannt.

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Mit Verboten bestraft man immer nur die Allgemeinheit aber nicht diejenigen die man bestrafen möchte.

Daher halte ich alle die das begrüßen für nicht sonderlich Intelligent. 

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Hat für mich nichts mit grünem Deckmantel oder Moralaposteln zu tun. Ich finde das vollkommen richtig. Warum soll man bei Tempo 100 den Tempomat auf 120 stellen? Was hat das für einen Hintergrund? Man kann sicherlich darüber streiten, ob die Tempolimits bei den besseren Fahrwerken und Reifen überhaupt noch bei 100 sein dürften, aber wenn da eine 100 steht und man fährt drüber, dann muss man mit einer Strafe rechnen.

 

Und wenn jemand schreibt "das kann ich mir nicht erlauben", dann kann ich nur sagen "dann fahr halt so, wie es die Vorgaben vorgeben"... Es ist doch nichts neues, dass man sich in einer Gesellschaft an Regeln halten muss, oder? Wenn ich es mir nicht leisten kann meinen Führerschein zu verlieren, dann darf ich eben auch nicht außer der Reihe tanzen.

 

Und "15 Jahre Gewohnheit ändern" ist ja auch sinnfrei als Argument. Natürlich muss man sich auch mal ändern. Und natürlich müssen die Regeln auch immer enger ausgelegt werden, wenn sich immer mehr drüberhinwegsetzen. Das macht man doch bei den eigenen Kindern auch. Am Anfang sind die Regeln relativ lax und wenn die Kinder immer und immer wieder dagegen verstoßen, dann werden sie eben enger ausgelegt, bis man sich "gewöhnt" hat.

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