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lambada41

Ist die Kopfdichtung defekt?

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lambada41
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Hallo liebe Freunde,

kürzlich berichtete ich hier im Forum vom geplatzten Differentialkorb. Das ist behoben, aber nun gibt es ein neues Problem:

Bei der ersten Probefahrt nach der Reparatur des Differentials ging nach ca. 5 km der Motor aus, ließ sich aber sofort wieder starten und lief einwandfrei. Das Ausgehen und sofortige problemlose wieder Starten des Motors wiederholte sich aller 1.. 3 km oftmals, bis ich frustriert in die Halle zurück gefahren bin. Dabei stellte ich fest, daß der Kühlflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter abgesunken war. Ich habe ihn aufgefüllt ohne den Ausgleichsbehälter zu verschließen und den Motor weiterhin laufen gelassen. Im Ergebnis ist Kühlflüssigkeit über die Überlaufleitung abgeflossen. Um festzustellen, wie viel Kühlflüssigkeit abfließt, habe ich unter die Ablaufleitung einen Behälter gestellt und mehr als 2 Ltr. aufgefangen.

Daraus habe ich geschlußfolgert:

Die Kopfdichtung ist offensichtlich defekt, so daß beim Kompressionstakt Verbrennungsgase in den Kühlkreis gelangen, die die Kühlflüssigkeit verdrängen und zum festgestellten Überlaufen führen. Im Ansaugtakt wird Kühlflüssigkeit in den Brennraum gesaugt, die an die Elektroden der Kerzen gelangt und die Funkenbildung verhindert.

Da ich anläßlich der Reparatur des Differentials bei der Demontage der Krümmer Wassertropfen in den Krümmern festgestellt hatte, war ich mir sicher, daß die Kopfdichtung defekt ist und habe, um sie zu wechseln, die Antriebseinheit aus dem Wagen wieder ausgebaut. Mein Versuch mit Druckluft die Kopfdichtung zu prüfen (s. Foto) gab leider kein eindeutiges Ergebnis.

Nun sind mir aber Bedenken gekommen, ob die Diagnose "Kopfdichtung wechseln" richtig ist. Denn:

1. Vor besagter Probefahrt habe ich neue Kühlflüssigkeit eingefüllt, aber dabei vergessen, die Heizung auf volle Leistung zu stellen.

Meine Frage: Könnte Luft im Heizkreislauf sich so erwärmt und ausgedehnt haben, daß sie das festgestellte Überlaufen verursacht hat?

2. Beim Abnehmen des Zündgeschirrs stellte ich fest, daß im Zündverteiler der linken Bank die Feder hinter der Kohle zubröselt war.

Wenn aber das der Grund für das Ausgehen des Motors gewesen wäre, wieso sprang er dann bei jedem Neustart wieder sofort problemlos an?

 

Momentan haben wir eine winterliche Warmzeit und somit Schrauberfreundliche Temperaturen, aber ich kann mich nicht entscheiden: Köpfe runter oder Motor wieder einbauen?

Bin für jeden Hinweis oder Rat dankbar

IMG_20191126_142117.jpg

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Dany430
Geschrieben

Hab Dein Problem mal überflogen, solltest Du tatsächlich so viel Wasser verbrennen hätte es massiv hinten hell raus geraucht. Da Dein Wasser also Kocht und dies zum überlaufen führt, wird Deine Wasserpumpe oder das Thermostat defekt sein. Mach also als ersten Schritt sofern möglich das Thermostat raus und fahre nochmal. 

 

PS: Das Du überhaupt mit kochendem Wasser fährst gehört dir links und recht eine and Backe nah. 

Ulf.M
Geschrieben

Moin, um Kopfdichtung auszuschliessen mache eine CO2 -Messung vom Kühlwasser(kann jede Werkstatt machen). Sollte CO2 drin sein zu 90 % Kopfdichtung. Bei dir kann es aber auch sein, das du, bedingt durch das nicht entlüften der Heizung, Luft im Kühlsystem gebildet hat und dadurch das Wasser anfängt zu kochen. Bin mir nicht sicher, aber dein FZ hat, glaube ich, den Motor hinten, da ist der Heizungskreislauf extrem Lang, deshalb gibt es da vielleicht bestimmte "Spezialverfahren" zum Entlüften der Heizung. MFG  von einem, der nur an "normalen" Fahrzeugen schraubt, aber die Voraussetzungen sind die gleichen, egal ob Lambo, Ferrari oder "normaler" Golf. 

 ULF

lambada41
Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb Dany430:

Da Dein Wasser also Kocht und dies zum überlaufen führt

nein, es war bei weitem nicht so heiß, daß es gekocht hätte

BrunoI
Geschrieben

Ist der Motor während der Fahrt bei normaler Drehzahl einfach ausgegangen, beim Schalten oder im Standgas ?
Auf einer Zylinderbank hatte ich vor Jahren mal einen Riss im Zylinderkopf durch den Wasser in den Brennraum rein ist. Da war zwar nicht mehr die volle Leistung da aber ausgegangen ist der Motor deswegen nie. Die zweite Zylinderbank war ja noch voll  da.

Es müsste dann bei Dir schon beide Zylinderbänke betreffen. Wenn ein Verteiler Ärger macht dann geht deswegen der Motor auch nicht aus, zumindest bei mir war das so (defekter Simmerring daher Verteiler mit Öl geflutet). Es wird aber schon ziemlich ruckeln.

Schau dir mal die Zündkabel genau an, speziell auch die von den Zündspulen zum Verteiler, ob da was durchschlägt. Eine Widerstandsmessung wäre sicher auch hilfreich. Beim Ausbau des Motors habt ihr zumindest die Kabel ja abgesteckt und wenn die noch die Originalen sind können die schon Ärger machen. Defekte Feder auf dem einen Verteiler und schlechtes Zuführungskabel auf der anderen Seite könnte dann bei Standgas schon zu Absterben des Motors führen. 

Wenn Du die Zündkabel wechselst dann auch die neuen Kabel gleich messen. Hatte mal zwei Sätze wo im Neuzustand einige Kabel schon „ problematisch“ waren.

An den Zylinderköpfen außen habt ihr den Motor aber nicht hochgehoben ? Das soll nicht so optimal sein und hätte Auswirkungen auf beide Zylinderbänke.

 

lambada41
Geschrieben

danke Brunol,

ausgegangen ist der Motor im normalen Fahrbetrieb, also unabhängig ob gerade Stand- Halb- oder Vollgas gegeben wurde.

Daß er durch kühlmitteleintrag ausgegangen ist, erscheint mir nun auch unwarscheinlich zu sein. Es müßten ja fast alle Kerzen gleichzeitig aufhören zu funken. Und z.B. den CO-Wert einzustellen, nehme ich immer ein Benzinpumpenrelais raus und der Motor lauft auf einer Bank weiter. Also selbst wenn 6 Zylinder gleichzeitig ausfallen läuft er weiter. Und im Rennsport gibt es auch Motoren, bei denen zur Leistungssteigerung Wasser eingespritzt wird.

Das mit der Widerstandsmessung des Zündgeschirrs werde ich machen. Ich glaube aber nicht, daß da die Ursache liegt.

Ich tendiere zu der Annahme, daß das Zündsteuergerät eine Macke hat. Ich habe ja noch einen 2. Testarossa und ein Unfallwrack von einem 3. und kann so Teile tauschen und einen anderes Steuergerät einbauen. Aber dazu muß ich das Auto erst wieder komplettieren. Und wenn sich dann zeigt, daß doch die Zylinderkopfdichtungen gewechselt werden müssen?

Dein Hinweis auf das Anschlagen an den Zylinderköpfen macht mich besorgt. Genau so - Seile um die Ansaugbrücke-  habe ich den Ausbau zur Reparatur des Differentials gemacht und auch den jetzigen!?

 

tollewurst
Geschrieben (bearbeitet)

Erst mal ein paar mater fahren. Dann den Deckel drauf und schauen ob direkt Druck auf dem System ist. 

Das kann aber gut Restluft gewesen sein. Ich fülle bis zu 3 mal nach wenn ich die Kühlflüssigkeit runter hatte.

Ich fülle den Behälter immer bis ganz oben auf und mache den Deckel drauf, das Überschüssige wird über den Überlauf einfach rausgedrückt

 

Riss im Kopf hatte ich aber auch schon, allerdings hat er sehr weiß gequalmt als es dann zu viel wurde

bearbeitet von tollewurst
BrunoI
Geschrieben

Was mir noch dazu einfällt wären die Drehzahl/Phasen Sensoren. Stecker sauber zusammen und Sensoren fest ? Allerdings spricht dagegen dass er danach gleich wieder anspringt. Oder ein Relais was anfängt Ärger zu machen ? Oder die Wegfahrsperre wenn Du sowas verbaut hast.

Wenn der Motor wieder drin ist und Du wieder fahren kannst würde ich als erstes prüfen ob die Benzinpumpen abgeschaltet werden oder die Zündung weggeht wenn der Motor ausgeht und von dort dann weitersuchen.

Wie tollewurst schon geschrieben hat müsste er eigentlich ziemlich qualmen wenn er so viel Wasser verbrennen würde dass er bei normaler Drehzahl ausgeht. Denke auch eher an ein elektrisches Problem. 

Schau Dir auch mal die Stecker im Motorraum an. Ich hatte es schon dass an einem Stecker ein Kontakt nicht mehr fixiert war und sich der Kontakt beim zusammenstecken zurückgeschoben hat und mit der Zeit verbrannt ist.

 

Gruß, 

Bruno

lambada41
Geschrieben

ich habe nun verschiedene Tests gemacht, auch Druckluft über die Kerzenbohrung. Dabei gab es eine geringe Undichtheit über die Auslaßventile, aber nicht mehr als bei 2 anderen Testarossas.

Deshalb breche ich das jetzt ab und baue den Moror wieder ein. Werde das Zündsteuergerät tauschen und die Zündkabel erneuern.

Eine Widerstandsmessung der Kabel ergab irre Werte - zwischen 2 und 20000 kOhm und manche außerhalb des Meßbereiches.

Verbaut ist das Zündkabel  "Cavis 400 Classe B" - wo bekommt man das bzw. was wäre eine Entsprechung?

BrunoI
Geschrieben

Mein Kabelsatz stammt von Superformance aus England. Musst aber messen ob die Widerstandswerte im Neuzustand plausibel sind. 

 

Gruß,

Bruno

lambada41
Geschrieben

danke, aber ich wollte kein konfektionierten Kabel, sondern Meterware kaufen und selbst konfigurieren

BrunoI
Geschrieben

Selbst konfigurieren wollte ich damals auch, hab aber kurzfristig kein Kabel mit dem identischen oder zumindest wenig abweichendem Widerstandswert gefunden. Evtl. hast Du ja mehr Glück dann würde mich interessieren wo es das zu kaufen gibt.

lambada41
Geschrieben

leider hatte ich bisher kein Glück. Es werden fast nur fertig konfigurierge Zündgeschirre angeboten und bei der nur spärlich im Handel zu findenden Meterware fehlt die technische Spezifikation.

Verbaut sind bei mir Kabel mit der Aufswchrift "CAVIS 400 CLASSE B". Niemand konnte mir bisher die technischen Daten (insbesonder den Widerstandswert) nennen bzw. keiner kannte die Bezeichnung.

Ich werde deshalb im Forum eine Anfrage einstellen.

tollewurst
Geschrieben

Oftmals sind die Stecker das Problem nicht die Kabel! Daher würde ich fertige Sätze empfehlen.

Dany430
Geschrieben

@lambada41 bist Du mittlerweile weiter? 

 

planktom
Geschrieben
Am 31.12.2019 um 11:34 schrieb lambada41:

Wenn ich wieder zuhause bin (in 2 Tagen bin ich für 2 Wochen im Urlaub), werde ich die Teile haben und kann die Cu-Zündkabel konfektionieren.

Pit348
Geschrieben (bearbeitet)


Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber hast Du das Kühlsystem entlüftet?

Wenn nicht, ist es klar dass das Wasser rausgedrückt wird.

 

Wenn der Motor plötzlich ausgeht, kann das an der linken (7-12) Zündspule liegen. Die steuert das sogenannte Motorrelais welches die Benzinpumpen ansteuert.

Tausche die Zündspulen links und rechts - wenn es die Zündspule war, dann fällt nur die Zylinderreihe 1-6 aus, 7-12 läuft weiter.

 

Kopfdichtungen gehen eher selten kaputt und wenn, dann meist nach außen.


?

 

bearbeitet von Pit348
lambada41
Geschrieben

Inzwischen habe ich ein neues Zündgeschirr, die Zündspulen sind geprüft und o.k., die Benzinversorgung bis zu den Einspritzventilen ist i.O., aber die Macke, daß der Motor aus geht und sich sofort wieder starten läßt ist wieder da - und nicht nur im Leerlau, sondern auch unter Last. Er geht aus, läßt sich sofort wieder starten, um kurz darauf wieder aus zu gehen.

Ich hatte das Steuergerät in Verdacht und habe es gewechselt - leider ohne Ergebis.

Mein neuer Verdacht: Einer der Vorbesitzer hat eine Gemini-Wegfahrsperre installiert. Ich vermute, daß diese "spinnt".

Ist so eine Macke in der Szene bekannt? Da ich diese Wegfahrsperre für unnötig halte, würde ich sie gern rückbauen, habe dazu aber keine Unterlagen und auch keine Ahnung davon.

Amateur21
Geschrieben
Zitat

Die Kopfdichtung ist offensichtlich defekt, so daß beim Kompressionstakt Verbrennungsgase in den Kühlkreis gelangen, die die Kühlflüssigkeit verdrängen und zum festgestellten Überlaufen führen.

Wenn dem so ist, dann kann das Kühlwasser auch in den Zylinder laufen und man würde Auswaschungen sehen. Also Kerzen raus drehen und schauen ob alle Reh braun sind sind oder eine wesentlich hellere dabei ist. Bei Ebay gibt für um die 20 Euro kleine Endoskop Kameras, die man an das Handy anstecken kann. Damit könnte man sich die Kolbenoberfläche ansehen. Auch da auf Unterschiede zu den anderen Zylindern achten.

lambada41
Geschrieben

danke für den Hinweis, aber die Variante "Kopfdichtung defekt" ist verworfen.

Das Problem ist jetzt, ob die Gemini-Wegfahrsperre das Ausgehen des Motors verursacht bzw: was dagegen zu tun ist

Pit348
Geschrieben (bearbeitet)

rausschmeißen das Ding, braucht kein Mensch.

Die wurden Anfang der 90er verbaut, weil dadurch die Versicherung billiger war.

 

Leider kannst Du nur die Kabel verfolgen und entsprechend zurückbauen.

 

Meist sind die Steuergeräte unter der Fußstütze im Beifahrerfußraum, oder beim Sicherungskasten vorn mitte Kofferraum.

 

bearbeitet von Pit348
Roland V12
Geschrieben

Meine nachträglich von Auto Becker eingebaute Gemini Anlage hat sich 2x während der Fahrt ( Kreisverkehr und Autobahn) scharf gestellt, dann ist sie rausgeflogen . Bei meinem war sie hinter der Tacho/Drehzahleinheit verbaut. Läßt sich gut zurückrüsten.

lambada41
Geschrieben

Ja, ich will die Wegfahrsperre zurück bauen.

Bei mir ist die "Gemini D2339/3" verbaut.

Bitte, kann mir jemand dazu Unterlagen senden?

planktom
Geschrieben (bearbeitet)

häh ? wo ist mein beitrag hin ?

Schaltbild

648175879_GeminiD2339-3.thumb.jpg.ad5b8586e92cd419769851d73e2389a7.jpg

einfach die Leitungen welche am  verdächtigen(evtl.nur dessen masse schlecht?) zusatzmodul hängen wieder verbinden.

so haste die anlassperre und ZV noch betriebsbereit

 

edit sagt : da sind die verschiedenen treads wohl irgendwie verwurschtelt

bearbeitet von planktom
lambada41
Geschrieben

Hallo Tom,

besten Dank für die Unterlage. Damit werde ich sicher rückbauen können, ohne etwas zu gefährden. Bin nur leider noch nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen.

Aber sag bitte mal, warum überläßt Du den Dino Deinem Schwager? Das ist doch ein ganz tolles Gerät! So etwas fährt man doch selbst?

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      meine Vermutung, daß ein Schaden der Kopfdichtung oder ein Riß im Zylinderkopf für das Absterben des Motors verantwortlich ist, hat sich wahrscheinlich nicht bestätigt.
      Wie ich schon schrieb, ist es wahrscheinlicher, daß schadhafte Zündkabel die Ursache sind. Beim Ausmessen der Kabel habe ich recht Unterschiedliche Widerstandswerte ermittelt, teilweise sehr hoch - außerhalb des Meßbereiches meines Multimeters. Die Elektronik des Zündsteuergerätes ist dadurch teilweise überfordert und schaltet sich ab. Nach einem Neustart (wie ein Reset am PC) läuft der Motor erst einmal wieder, bis er erneut abstirbt. Ich hatte ähnliche Probleme (da waren es extreme Fehlzündungen) vor ca. 10 Jahren bei meinem 328er. Neue Zündkabel haben seinerzeit die Macke beseitigt.
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      Tschüß
    • Bei Interesse und Fragen bitte eine Nachricht an mich senden
       
       
    • Das 8. Testarossa Treffen 2020 findet vom
       
      05. bis 07.06.2020
       
      in Österreich statt und wird von unseren langjährigen Teilnehmern Fritz + Hermi sowie Herbert und Monika organisiert.
       
      Falls noch jemand Lust und Laune hat, kann er sich gerne bei mir melden (schreibt mir bitte eine Nachricht und sendet mir Eure Mailadresse).
       
      Teilnehmen darf jeder der einen Testarossa, 512 TR oder 512 M hat
      oder an einem vorherigen Treffen mit seinem TR teilgenommen hat.
       
      Teilnahme auf eigene Gefahr und Kosten.
       
      Alle direkten Informationen zum Treffen werden über E-Mail bekanntgegeben.
       
       
      Viele Grüße
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