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Suche autarke Stromversorgung für Überwinterung?


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In diesem Winter werde ich ein Fahrzeug in einer Garage ohne Steckdose unterbringen. Da ich den Wagen durchgehend an ein Erhaltungsladegerät anschließen möchte, suche ich nach einer Powerbank mit 230V Ausgang. Auch die Kapazität sollte nicht zu gering sein, damit ich die Powerbank nicht all zu oft nachladen muss. Im Idealfall soll das Gerät auch noch eine 12V Überbrückungsfunktion haben, falls ich ein Auto mal ohne weiter Stromquelle überbrücken möchte. Hat damit jemand Erfahrung?

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vor einer Stunde schrieb elborot:

Hat damit jemand Erfahrung?

Nein. Da wäre ich aber sicher schon mal drüber gestolpert wenn es so was geben würde ?

 

Aber ich hab was für dich:
-zwei Autobatterien
-ein Satz Polklemmen
-einen Wechselrichter (irgendwas um die 200W reicht)

 

Zur Dimensionierung:

Ruhestrom (geschätzt) 250mA -> ca 6Ah pro Tag
Wirkungsgrad Wechselrichter, Erhaltungsgerät gesamt ca 80%
-> tatsächlicher Verbrauch am Tag 7,5Ah

 

Ein billig Akku der 100Ah Klasse sollte dann gut 10 Tage halten und wird dann gegen den zweiten Akku getauscht.

 

Nicht schön, aber ginge ?
Das Intervall kann natürlich erheblich variieren, weniger Ruhestrom, größere Akkus und Wirkungsgrad der Anlage.
Gibt ja Autos die sich mit 100mA und weniger begnügen. Da hält diese Kombi dann schon bald einen Monat.

 

Was spricht gegen Abklemmen der Batterie? Vergisst ein Wiesel wer es ist? Wenn überhaupt sollte sich sowas doch nur auf Fensterheber und Radio auswirken, oder? Bin neugierig, kenn mich mit den Wiesel nicht aus ?

  • Gefällt mir 4
vor 8 Stunden schrieb elborot:

...suche ich nach einer Powerbank mit 230V Ausgang

sowas nennt sich USV

vor 6 Stunden schrieb bozza:

...-zwei Autobatterien

-ein Satz Polklemmen
-einen Wechselrichter (irgendwas um die 200W reicht)

 

Zur Dimensionierung:

Ruhestrom (geschätzt) 250mA -> ca 6Ah pro Tag
Wirkungsgrad Wechselrichter, Erhaltungsgerät gesamt ca 80%
-> tatsächlicher Verbrauch am Tag 7,5Ah

 

Ein billig Akku der 100Ah Klasse sollte dann gut 10 Tage halten und wird dann gegen den zweiten Akku getauscht.

sowas nenne ich : "Verlustrechnung" ?

abgesehen davon ,dass man aus einem 100Ah akku in wohl 99% der fälle keine 100Ah rausbekommt bringt das auf wechselstrom und wieder zurück transfprmieren doch nur verluste...da kannste den 100Ah akku doch einfach mittels starthilfekabel ans auto hängen und gut ist !

 

  • 2 Wochen später...

Die Battetie möchte ich nicht ausbauen, da der Wagen dann Speicherinfos verliert und einige Dinge neu angelernt werden müssten (es ist kein Wiesmann). Zudem kommt man nicht sehr gut an die Autobatterie heran. 

 

Die Kapazität der Energiequelle ist bei dem ganzen Szenario ja irgendwie das größte Problem... Habe noch einen Spannungswandler (12V DC auf 230V AC) in der Schublade. Hab mir überlegt, dass ich den an eine 12V LKW Batterie anschließe und damit das Ladegerät betreibe.

Dann wandle ich zwar von 12V auf 230V und mit dem Ctek Ladegerät wieder auf 12V, aber die Transformationsverluste kompensieren ich ja durch ne große LKW Batterie. 

 

Besten Gruß

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