Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
Bernado123

Kontrollleuchte "Check-Engine 4-8" blinkt

Empfohlene Beiträge

Bernado123
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Hallo zusammen,

wer kann mir helfen?

An meinem F355 Motronic 2.7 leuchtet die gelbe Kontrollleuchte check engine 5-8 alle 10 sec. kurz auf.

Im Leerlauf sowie während der Fahrt geht die Lampe einfach immer kurz an und wieder aus. Beim fahren ist nichts auffälliges, der Motor läuft tadellos.

Die Steuergeräte sowie die Luftmassenmesser habe ich bereits untereinander getauscht.

Wer kann mir helfen?

 

Grüße Bernd

 

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Alaska
Geschrieben

Versuche doch Bordnetz mit Batteriehauptschalter zu trennen und nach ca. 1-5 min wieder an. Danach Steuergeräte neu anlernen. Vielleicht ist der Fehler dann weg.

Grüße André

napfekall
Geschrieben (bearbeitet)

Fehlerspeicher auslesen (lassen)?

Ansonsten mal weiterfahren, wenn alle Parameter stimmen. Ein guter, alter Freund hatte sowas ähnliches mal an seinem 355. Da war dann ein Kabel locker...

bearbeitet von napfekall
BrunoI
Geschrieben

Bei der 2.7 Motronik kannst Du den Fehlerspeicher ausblinken mit einem zusätzlichen Taster. Das Ergebnis davon hilft aber nicht immer weiter.

Das mit der Warnlampe hatte ich auch mal am 355. Damals war ein Kerzenstecker nicht sauber am Zündkabel von einem Zylinder dran (Zündkabel waren neu reingekommen; Seitdem vermesse ich jedes Zündkabel was ich in ein Auto einbaue. Das Ergebnis ist teilweise Erschreckend).

Ist das Problem plötzlich aufgetreten oder wurde vorher am Auto was gemacht ?

Kerzen einigermaßen neu ?

Wenn nichts gemacht wurde könnte es auch ein durchschlagendes Zündkabel sein oder eine der Zündspulen fängt an Ärger zu machen.

 

Viele Grüße,

 

Bruno

JazP
Geschrieben

Ich empfehle Dir, das EGT-Steuergerät (auch Vescovinis oder Kat-Steuergerät genannt) zu prüfen. Beispielsweise durch Quertausch beider Bänke.

 

Ein Defekt des Steuergeräts führt u.a. zum Ansteuern der Check Engine Lampe, bei der 2.7 meines Wissens nach an der jeweiligen Bank (bei der 5.2 gibt es nur eine Lampe für beide Bänke).

rodscher
Geschrieben

Versuche das wie JazP schreibt.

Ich habe die Beiden vorsorglich mit UHU-Plus vergossen gegen Feuchtigkeit  - siehe Bild

 

rodscher

 

 

vescovini2.JPG

Bernado123
Geschrieben

Danke für die Vorschläge.

Ich mache mich mal an die Kerzenstecker.

Steuergeräte und Luftmengenmesser hatte ich schon untereinander getauscht.

 

Grüße Bernd

GeorgW
Geschrieben

Hallo,

warum nicht einfach zuerst den/die Fehlercodes auslesen, wie schon oben geschrieben? Das kostet nichts und gibt dann schonmal einen Anhaltspunkt und macht sicherlich mehr Sinn als auf Verdacht irgendwas auszutauschen.

Gruß, Georg

FS348
Geschrieben

Guck mal Sicherungskasten Fußraum Beifahrerseite....Kontacte und Relais.

 Arbeitsrelais ....obere Reihe:)

Gruß,Franjo

Pit348
Geschrieben

...und was genau soll er da gucken?

ob sie alle noch da sind?

?

Sorry, würde mich aber wirklich interessieren.

 

Check Engine hat nichts mit Kat Steuergeräten zu tun!

Die Lampe leuchtet wenn die Lambdasonden außerhalb vom Regelbereich sind, d.h. entweder ist das Gemisch zu mager oder zu fett.

Kann verschiedenen Ursachen haben, oft sind es aber die Lambdasonden selbst, die nicht mehr korrekt arbeiten.

Einfach während der Motor läuft mit Multimeter messen (Regelbereich zwischen 200 und 800 Millivolt). Wert sollte sich in diesem Bereich ständig bewegen. Wenn er bei einem Wert fest stehen bleibt ist die Sonde defekt.

Nach der Boschnummer die auf der Sonde steht, kann man sie überall "günstig" kaufen.

 

 

JazP
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Pit348:

Check Engine hat nichts mit Kat Steuergeräten zu tun!

Stimmt, die Kat Steuergeräte führen zum Aufleuchten der "Slow Down" Anzeige. Ich hatte das verwechselt.

FS348
Geschrieben

Lambdasonden sind mit 10A abgesichert-nachgucken ob + da ist.

Es bwird über zwei Relais angesteuert und wenn die Relais eine Macke

haben hast du ein Problemm mit Lambdasonden und aufleuchten von Lampen.

Gruß, Franjo

 

 

 

 

Schreibe eine Antwort

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich dann später anmelden. Wenn du bereits einen Account hast, kannst du dich hier anmelden, um einen Beitrag zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorhergehender Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Ähnliche Themen

    • Hallo! 
       
      Ich besitze ein F430 F1 Spider. Inspektion beim Freien vor ca. 1.000km, Kupplung neu., 23.000km. Bin losgefahren, alles okay ....1x beim McDonalds gehalten und 1x an der Tanke und schwupps ging die "Störung Motorkontrollsystem" an bzw. leuchtet gelb/orange. Aus der Gebrauchanweisung  ( http://speciali.ferrari.com/ferrari-com/quick-reference-guide/430s/430s_de.pdf ) werde ich leider nicht schlau! Was kann es sein? Davor war es definitiv nicht?!
       
      https://prnt.sc/tth6fo

      Zudem würde ich gerne wissen ob jemand eine freie Werkstatt im Rhein-Neckar-Kreis + Umgebung empfahlen kann. Ich habe hier schon nach Beiträgen gesucht, jedoch sind die meisten doch noch ne Ecke von Heidelberg+ Umgebung entfernt! Any ideas?

      Danke vorab! Grüße
    • Ob die Leistungswerte grundsätzlich so erreicht werden wie von Ferrari genannt, steht wieder auf einem ganz anderen Papier. 
       
      Der 575 hatten den 5,7 Lit-V12 mit 515 PS und einer Verdichtung von 11,0:1. 
      Bei den 575 Superamerica-Fahrzeugen stieg die Leistung auf 540 PS bei angeblich gleicher Verdichtung. 
      Der 5,7 Lit-V12 hat im 612 auch 540 PS bei einer geringfügig höheren Verdichtung. 
      Drehmoment ist bei allen 3 Varianten nahezu gleich. 
       
      Kann mir jemand sagen wo die 25 Mehr-PS herkommen beim SA im Vergleich zum normalen 575? 
    • Hallo an alle,
       
      ich habe ein außergewöhnliches Problem.
      Mein Porsche 993, BJ 97, macht beim gasgeben ein zischend, klirrendes Geräusch. Niemand wusste an was das lag.
      Habe nun eine Kompressionsprüfung machen lassen, das war in Ordnung.
      Bei der Druckverlustprüfung allerdings zeigten Zylinder 4-6 gleichmäßigen Druckverlust so etwa bei 60%.
      Die Werkstatt meint das dieses Geräusch von da kommt.
      Nun Zylinderkopfdichtung Wechseln.
      Hat das jemand schon gehabt, dieses Phänomen, Motor läuft erstaunlich gut.
      Hoffentlich ist der Zylinderkopf nicht verzogen,
      auf was muss sonst noch achten bei so einen Reparatur?
       
      Lg
      Giovanni
    • HallO!

      Welche Motoren von Audi sind egtl die besten und haltbarsten?

      Und von welcher Baureihe?
    • In einem anderen Thema unseres Forums tauchte jüngst die Frage auf, warum ein 6-Zylinder Reihenmotor in einer Limousine der gehobenen Klasse die bessere Wahl gegenüber einem V6-Motor darstellt. Dies soll in diesem Thema ausführlicher erläutertert werden.
       
      Der Sechszylinder-Reihenmotor
      Letztlich besteht ein Sechszylinder-Reihenmotor aus zwei der Länge nach gespiegelten Dreizylinder-Motoren. Insofern sollten wir zunächst kurz den Dreizylinder-Reihenmotor betrachten:
       

       
      Beim Dreizylinder-Reihenmotor zünden die Brennräume im Abstand von 240°. Betrachtet man die Kurbelwelle von der Frontseite, erhält man eine sternförmige Projektion. Daraus läßt sich ableiten, daß der Schwerpunkt in jeder beliebigen Kurbelwellenposition immer zentral in der Mitte liegt. Somit entstehen in dieser Hinsicht zunächst keine Vibrationen. Allerdings sind die Kolben nicht in einer (Projektions-) Ebene, sondern hintereinander angeordnet. D.h. während im vorderen Zylinder eine Kraft nach oben entsteht, erzeugen Kolben und Pleuel im hinteren Zylinder eine entgegengesetzte Kraft nach unten. Da diese Kräfte an den verschiedenen Enden der Kurbelwelle angreifen, vibriert der Motor nicht in seiner Gesamtheit, sondern nur an den Enden. Der mittlere Zylinder 2 befindet sich stets im ruhenden Zentrum (dem Schwerpunkt), er stellt den Drehpunkt der Vibrationen dar.
       

       
      Wie eingangs erwähnt, läßt sich der Sechszylinder-Reihenmotor als einen der Länge der Kurbelwelle nach gespiegelten Dreizylinder-Motor beschreiben. Folglich ergeben sich zwei Schwingungen, nämlich um Zylinder 2 und 5 als jeweiligem Zentrum herum. Aufgrund der Spiegelung löschen sie sich jedoch gegenseitig aus, weshalb an den Motorenden tatsächlich keine Vibrationen auftreten. Da der Kurbelwellenaufbau trotz der Spiegelung identisch zum Dreizylinder-Motor ist (nur doppelt so lang und mit doppelt so vielen Kolben), verändert sich auch der Schwerpunkt des Motors nicht. Somit entstehen keine freien Kräfte, weder in senkrechter noch in seitlicher Richtung. Darin liegt der Grund, weshalb Sechszylinder-Reihenmotoren einen besonders ruhigen Lauf aufweisen.
       
      Der Sechszylinder V-Motor
      Der V6-Motor nimmt unter den V-Motoren eine Sonderstellung ein: Üblicherweise sitzen auf einem Hubzapfen jeweils zwei Kolben, einer für die linke, der andere für die rechte Zylinderbank (siehe meine Ausführungen zum V8-Motor in diesem Forum). Der ideale Bankwinkel für einen V6-Motor beträgt 120°, was jedoch eine besonders breite Bauweise hervorbringt und zudem kaum in den Baukasten einer Motorenfamilie passt, weshalb der V6-Motor häufig mit einem Bankwinkel von 90° ausgeführt wird. Zur Kompensation der sich daraus ergebenden, ungleichmäßigen Zündfolge und den daraus resultierenden Vibrationen zwischen den Zylinderbänken muß der „falsche“ Bankwinkel bzw. der fehlende Anteil an den idealen 120° durch eine Teilung der Hubzapfen und deren Versatz an der Kurbelwelle ausgeglichen werden. Für einen V6-Motor mit einem Bankwinkel von 90° beträgt der Versatz somit 30°.
       

       
      Wie bei den Dreizylinder-Motoren, vibrieren die V6-Motoren an ihren Enden. Da an der Kurbelwelle keine Spiegelsymmetrie vorliegt, welche die Vibrationen auslöscht, wird hier und im Gegensatz zum Sechszylinder-Reihenmotor eine Ausgleichswelle benötigt. V6-Motoren sind hinsichtlich der Laufruhe den Reihenmotoren also deutlich unterlegen, trotz der identischen Zylinderzahl. Hinzu kommen die doppelte Anzahl an Nockenwellen, somit eine höhere Reibung, dem damit einhergehenden, niedrigeren Wirkungsgrad und höhere Produktionskosten. Welcher Vorteil bleibt also den V6-Motoren? Die Antwort ist einfach: Ein V6-Motor hat einen deutlich geringeren Platzbedarf in Bezug auf seine Länge, was insbesonders bei einer Anordnung des Motors vor der Vorderachse entscheidend ist (siehe z.B. VW und Audi).

×
×
  • Neu erstellen...