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Blacky52

Wo Tankdeckel für MF3 kaufen?

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Blacky52
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Ich suche einen originalen (verchromten) abschließbaren Tankdeckel für einen Wiesmann MF3

 

Zahle guten, fairen Preis.

 

PS I: Bevor hier der "Tipp" kommt:  Nein, ist über DuM nicht mehr zu beziehen... 

+

PS II: Ich habe die Suchanfrage direkt hier ins Wiesmann-Forum gestellt, weil dies doch ein ziemlich spezielles Teil ist,

mit dem Eigner anderer Sportwagen nichts anfangen können.

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dickerg60
Geschrieben

Vielleicht direkt bei wiesmann in Dülmen  ??? Vielleicht ist da ein Karton liegen geblieben  , versuchen würde ich es auf jedenfall,  sind auch sehr freundlich zu einem zumindest zu mir als ich letztes mal dar war  , viel Glück , wird ja auch in Zukunft Anlaufstelle sein wenn man ein heckteil benötigt denke ich 

Mfg Stefan 

chuisin
Geschrieben

hast du wieshaupt anprobiert?

mwalter
Geschrieben

Der original Tankdeckel ist eine Anfertigung von Wiesmann gewesen.

Es wurde ein original Tankdeckel von BMW benutzt, dieser wurde abgedreht und anschließend in den Chrom-Deckel eingepasst. Die original Fahrzeugschlüssel mussten nach Dülmen eingesendet werden. Ich hatte mir einen Ersatz-Deckel zur Wiesmann-Zeit für 200€ zugelegt. Müsste an sich noch herstellbar sein.

Probier es mal bei Ludger Uhlending , 45721 Haltern am See, Tel: 02364/167234

Viel Erfolg.

Marcel :-))!

chuisin
Geschrieben

Ludger uhlending war zuvor in Drehzahl und Moment? 

 

Ich glaube, die Wiesmann-Fabrik hat die Teile zum Malen nach Haltern am See geschickt. Ist es richtig? 

 

 

Sie verkaufen Wiesmann. Haben Sie auch Ersatzteile?

 

 

mwalter
Geschrieben

Ja, er war zuvor bei Drehzahl und Momente.

In der ehemaligen Lackiererei von Wiesmann  in Haltern am See führt er mittlerweile Reparaturen an den Wiesel aus.

Mfg.

Marcel 😉

chuisin
Geschrieben

Welches ist mehr zu empfehlen? Halten am see oder D & M?

Ich vermute für reparaturen wird es haltern am see besser, weil sie die fabrik wiesmann gestrichen haben.

Blacky52
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb mwalter:

Probier es mal bei Ludger Uhlending , 45721 Haltern am See, Tel: 02364/167234

Hi Marcel, danke für den guten Tipp, habe soeben mit Herrn Uhlending ein sehr nettes Telefongespräch geführt, es erscheint ein Licht am Horizont....👍

mwalter
Geschrieben

Gerne geschehen, so soll es sein.

Wusste dass du da gut aufgehoben bist, schließlich war der Ludger  Uhlending bereits bei den Anfängen von Wiesmann dabei.

Herzliche Grüsse aus Luxemburg.

Marcel :-))!

Blacky52
Geschrieben (bearbeitet)

Ludger Uhlending hätte mir evtl. weiter helfen können, empfahl aber erst einmal Herrn Heuer bei Wiesmann zu kontaktieren.

Weil er gerade telefonisch nicht erreichbar war, rief ich bei Weishaupt und und siehe da, die haben noch einen einzigen Deckel in ihren Bestand. Jetzt nicht mehr....😉

 

bearbeitet von Blacky52
mwalter
Geschrieben

Glückwunsch. Hauptsache dein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.

Beste Grüsse.

Marcel 😉

chuisin
Geschrieben

Wer ist Herr Heuer de Wiesmann? Wo arbeitest du

herbstblues
Geschrieben

hallo,

probiere dein glück mal bei ebert sportcars in solms.

 

da steht ein wiesmann mit knitterfalten im blechkleid,sprich unfallwagen.

 

ggf.tausch gegen aufgeld anbieten !

 

gruss

15wiesmann12
Geschrieben

in welchem Blechkleid?

Blacky52
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb 15wiesmann12:

in welchem Blechkleid?

Wir wissen doch alle, was er gemeint hat, oder?.... 🙄

Bottema
Geschrieben

Das ist ein MF4

Blacky52
Geschrieben

Danke, dann hätte sich das sowieso erledigt.

Blacky52
Geschrieben

Meine suche hat sich Dank der Hilfe durch die Fa. Weishaupt aus Meckbeuren erledigt....

 

Jetzt sieht das Heck doch schon ganz anders aus, oder... 😁

IMG_1585.jpeg

IMG_1586.jpeg

chuisin
Geschrieben

Ein großer Unterschied. Es macht seinen Job, aber es sieht nicht hübsch aus

 

Unterscheidet sich Ihre Kappe vom neueren MF3?

chuisin
Geschrieben

Weil in DuM-Anzeigen steht, dass sie alle Ersatzteile haben?

Blacky52
Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb chuisin:

Ein großer Unterschied. Es macht seinen Job, aber es sieht nicht hübsch aus

 

Unterscheidet sich Ihre Kappe vom neueren MF3?

Nein, paßt bei allen MF3.... haben meinen Tankdeckel zuvor bei einem neueren MF3 (aus 2002 oder 2003) ausprobiert - paßte.

Natürlich nicht der Schlüssel, das ist ja klar.😜

 

chuisin
Geschrieben

Dann gibt es eine Lüge über die Ersatzteile.

Es gibt einige ... und andere chinesische Nachbildungen

Blacky52
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb chuisin:

Weil in DuM-Anzeigen steht, dass sie alle Ersatzteile haben?

Ich war Anfang 09/19 bei DuM und Herr Wiesmann hatte keinen mehr.

Er hätte evtl. einen anfertigen können, aber der Preis hierfür läge bei jenseits € 1000

das war mir dann doch etwas zu heavy (ihm aber auch).

Tankverschlüsse hat DuM keine mehr, sie können nur einen gebrauchten aufarbeiten.

 

Aber auch die Fa. Weishaupt hat keinen mehr zu verkaufen, lt. deren Aussage habe ich den letzten,

den sie im Lager vorrätig hatten, erhalten - man muß auch einmal Glück haben... 👍

Blacky52
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb chuisin:

Dann gibt es eine Lüge über die Ersatzteile.

Es gibt einige ... und andere chinesische Nachbildungen

Jemanden der Lüge zu bezichtigen ist nicht ohne.....😲

Wer soll gelogen haben?

Und wo gibt's Nachbildungen? 

Du stellt hier Behauptungen in den Raum, wenn du etwas weißt,

dann bitte sprich dich ruhig aus... bin gespannt.

 

Wer meinen Darstellungen nicht glaubt, kann sich gern mit Herrn Martin Wiesmann

und Herrn Markus Weishaupt in Verbindung setzen....

chuisin
Geschrieben

Nein, ich möchte niemanden beschuldigen. Aber schauen Sie sich die DuM-Anzeigen an. Sie sagen, sie haben alle Ersatzteile ... aber jetzt können wir sehen, dass es nicht so ist

Die Hügelfabrik. In Wieshaupt haben sie mir gesagt, dass einige Stücke wieder hergestellt werden müssen ... und sogar in China. Einige Stücke sind nicht mehr original. Schau dir die Windschutzscheiben an ...

Dies ist das einzige, was mich beunruhigt, meinen Traum-MF3 wieder zu kaufen. Wenn es jetzt Probleme gibt ... in fünf Jahren wird es noch viel mehr geben

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      Freue mich sehr, dass die 207 bei mir gelandet ist. Anbei ein paar Bilder und verzeiht Rechtschreibfehler
       
      Mfg Stefan
       
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    • MF770
      Hallo ,
       
      da mir leider meine Auspuffanlage zu laut ist von meinem MF3 würde mich interessieren ob eventuell
       
      jemand Erfahrung mit Alternativen hat .
       
      Beste Grüße
    • 806
      Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.
       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.
       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.
       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.
       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      „AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.
       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!
       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.
       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!
       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.
       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!
       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.
       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!
       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.
       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:
       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.
       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.
       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!
       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 

      Markus
    • Blacky52
      Waren heute beim letzten Event in der Klassikstadt in Frankfurt.... 
      Fahren so gemütlich über den Alleenring als es neben uns bollert...
      Michael‘s Gruss per MF4-Auspuff an uns...
      Sind dann gemeinsam zum Event gefahren, wo heute, natürlich auch Dank des hochsommerliches Wetters mal wieder die Hölle war.... schee war‘s...


    • caymangt4
      Hallo
       
      Habe vor ca 12 Monaten dieses Fahrzeug gesehen und frage mich welche Felgen hier verbaut sind...
      Denke darüber nach diese eventuell für meinen MF3 zu verwenden.
       
      Danke für Eure Hilfe
       
      Gruss



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