Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
Blacky52

Suche abschließbaren Tankdeckel für MF3/1999

Empfohlene Beiträge

Blacky52
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Sollte zufällig jemand jemanden kennen, der zufällig einen solchen Tankdeckel "zuviel" hat.... 🤗

 

.. bitte Info an mich - danke.

 

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
dickerg60
Geschrieben

Drehzahl und Momente anrufen 

Blacky52
Geschrieben
Am 20.8.2019 um 21:07 schrieb dickerg60:

Drehzahl und Momente anrufen 

... ist in Auftrag gegeben... 👍

806
Geschrieben

Ich hatte mal einen "zu wenig". Nach dem Tanken nur aufgelegt, aber nicht festgedreht. Auf einmal riecht's ziemlich nach Sprit im Auto. Kurzer Griff nach hinten: Loch, wo Deckel sein sollte. 

Neuer Deckel war erschreckend teuer: knappe 300 € vor mehr als 5 Jahren. Man muß vor allem einen Originalschlüssel mitschicken, sonst hat man dann einen "Tankschlüssel" und einen für den "Rest".

Seit dem: Tankdeckel auf Festsitz prüfen!

Markus

 

  • Gefällt mir 3
  • Wow 1

Schreibe eine Antwort

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich dann später anmelden. Wenn du bereits einen Account hast, kannst du dich hier anmelden, um einen Beitrag zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorhergehender Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Ähnliche Themen

    • Lange habe ich überlegt ob ich den Thread eröffne. Habe dann aber gelernt, dass hier einige schon öfters den Mut hatten, über ihren Schatten zu springen (ganz mutig war joe mit seinem Ferrari). Auch ich habe damals einen Unfallwagen gekauft, wusste es allerdings. Was ich auch wusste, dass der zweite Besitzer einen erneuten Hecktreffer hatte, habe die risse im Heckteil beim Kauf aber nicht gesehen und mir den Spass am Auto nicht verderben lassen da ich wusste ich kaufe nur eine Basis und kein perfektes Auto.
       
      Bin auch ein Mensch, der keine Freude an einem perfekten Auto hätte, habe viel mehr Freude aus einem hässlichen Entlein ein perfektes Auto zu machen, da ich mich die letzten zwei Jahre um die Technik als erstes gekümmert habe. Fing an mit Reifen, Bremsen, Kupplung und Ssimmering, Sportluftfilter gegen einen originalen getauscht. Sämtliche Kleinteile wie Scheibenwischer, Heckklappendämpfer, Glühbirnen und alles getauscht. Werde ich mich jetzt um das Hauptproblem kümmern und die 207 wird nächstes Jahr im neuen Glanz erstrahlen.
       
      Muss ehrlich sagen, dass der Wiesmann mich immer begeistert hat, hätte aber nie gedacht das man solche unbeschreibliche Dinge mit einem Auto in der Öffentlichkeit erleben kann. Könnte wirklich nach 6000 Kilometern in zwei Jahren ein Buch darüber schreiben. Mir gefiel damals beim Kauf das gesamte Konzept äußerlich von der #207, Felgen, schöner Lack (Blau , Schwarz  je nach Sonneneinstrahlung) und ganz wichtig die neue Karosserieform. Aufgrund des Unfalls 2008 (Grund trotzdem für den Kauf der Vorbesitzer hat das Auto drei Jahre weiter gefahren) also war für mich klar, dann kann es nicht so schlimm gewesen sein.
       
      Da das Leder beim Kauf auch nicht meine Wunschfarbe hatte (man beim Kauf eines Wiesels nicht soviel Auswahl hat aufgrund von 910 Exemplaren) war für mich immer klar, du wirst die 207 eines Tages in seine Einzelteile zerlegen, so wie du es mit deinem Golf 1 Baujahr 75 mit heissgemachten G60 gemacht hast, der seit 19 Jahren in meinem Besitz ist.
       
      Wie gesagt aus technischer und fachlicher Sicht könnte ich das alles selbst erledigen, da ich ein kleines Sanitär und Heizungsunternehmen habe, erlaubt es meine Zeit leider nicht, dies selbst zu erledigen, desweiteren denke ich wäre es auch nicht so verkehrt, wenn man die 207 mal verkauft, eine Rechnung zu haben, wo Martin Wiesmann drauf steht für die Restauration.
       
      Da die 207 bis Ende Oktober angemeldet ist, werde ich ihn mit Trailer Anfang November nach Münster zu Drehzahl und Momente bringen und hoffe das er bis zum Frühlingsfest in Münster im  neuen Glanz erstrahlt und ich ihn bei dieser Veranstaltung wieder in Empfang nehmen kann.
       
      So, folgende Arbeiten werden durchgeführt: Zerlegung der 207, Beseitigung der kleinen Risse im Heck durch einen Bootsbauer. Ansonsten muss ich sagen hat das GfK Kleid nix, dann kompletten Neulack von Aussen, Austausch der Windschutzscheibe und eine komplette überarbeitung des Innenraums, da das grauschwarze Leder nie meines war. Der Preis war damals aber echt ok und ich glaube so einen Preis wird es auch nicht mehr geben. Der Hauptgrund war, er war hübsch von den Felgen, Lack, neues Kleid mit breitem Heck und zum Glück den E36 M3 Motor, den ich persönlich für den besseren hielt mit 6 Gang Schaltgetriebe.
       
      Kommen wir zum Innenraum, da ich vorher e36 M3 Cabrio 8 Jahre gefahren bin und dieser schwarz war mit beigem Leder, soll die 207 auch so werden. Mit dem Rautenmusster - wie gesagt es gibt die Leute die 50k mehr ausgeben und ein perfektes Auto kaufen. Dies ist nicht meins, einen neuen hätte ich gekauft, gibt es aber leider auch nicht mehr, also baue ich ihn so wie er für mich perfekt ist. Dann wird er wohl ewig bei mir bleiben, wie der Golf der 1 bis 3 mal im Jahr bewegt wird aber verkaufen nein danke. Werde Martin bitten, da ich nicht um die ecke Wohne, mir Bilder zuzusenden, die ich dann einstellen werde.
       
      Freue mich sehr, dass die 207 bei mir gelandet ist. Anbei ein paar Bilder und verzeiht Rechtschreibfehler
       
      Mfg Stefan
       
      p.s freue mich sehr darauf, weiter zu berichten  (da der Wiesmann mein absoluter Traum Wagen ist, was ich in meinem Leben wohl mit keinem Auto toppen kann). Anbei auch ein Bild meines Golfes der mir auf diversen Treffen jede Menge Pokale beschert hat und ich ihn damals komplett zerlegt habe bis man nichts mehr abbauen konnte. Habe 2,5 Jahre gebraucht bis er so wieder da stand. Aber heute mit Firma, Haus, zwei bezaubernden kleinen Mädchen fehlt mir einfach die Zeit, was ich sehr bedauere, denke aber, er ist in Münster bestens aufgehoben. Hoffe, ihr werdet Spass am Thread haben.  Anbei noch ein Bild wie ich mir das Leder vorstelle.
       

    • Hallo ,
       
      da mir leider meine Auspuffanlage zu laut ist von meinem MF3 würde mich interessieren ob eventuell
       
      jemand Erfahrung mit Alternativen hat .
       
      Beste Grüße
    • Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.
       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.
       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.
       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.
       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      „AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.
       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!
       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.
       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!
       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.
       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!
       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.
       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!
       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.
       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:
       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.
       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.
       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!
       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 

      Markus
    • Waren heute beim letzten Event in der Klassikstadt in Frankfurt.... 
      Fahren so gemütlich über den Alleenring als es neben uns bollert...
      Michael‘s Gruss per MF4-Auspuff an uns...
      Sind dann gemeinsam zum Event gefahren, wo heute, natürlich auch Dank des hochsommerliches Wetters mal wieder die Hölle war.... schee war‘s...


    • Hallo
       
      Habe vor ca 12 Monaten dieses Fahrzeug gesehen und frage mich welche Felgen hier verbaut sind...
      Denke darüber nach diese eventuell für meinen MF3 zu verwenden.
       
      Danke für Eure Hilfe
       
      Gruss



×
×
  • Neu erstellen...