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corniche

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corniche
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Fake oder traurige Wahrheit? Wie kann man sich davor schützen?

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Landstreicher
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Wenn es ein Fake ist, kann man sich freuen, wenn Wahrheit dann Nacht Mattes.

Was ist mit Ausfahrt gleichgesinnter in der Kolonne, ein Passant fühlt sich belästigt

und schwuppdiwupp sind die Autos sichergestellt.

 

in depriverfallende Grüsse

MischiMischi
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Ich fürchte das Ausfahrtsszenario wird uns in Zukunft noch öfter beschäftigen. Schade...

 

Hoffe auf ein Fake - aber leider kann ich es mir vorstellen, dass es Realität ist.

blox79
Posted (edited)

Auszug aus Nachrichtentext;

 

"Die Fahrer würden sich äußerst aggressiv gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern verhalten und sich gegenseitig ein Rennen liefern. Unter anderem überholten sie auf dem Seitenstreifen und gefährdeten andere Verkehrsteilnehmer."

 

 

Klingt für mich, wenn dem so sein sollte, gerechtfertigt.

 

Wegen im Verbund fahren und dies auch mal schneller, ruft niemand die Herren in grün an.

 

 

Edited by blox79
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corniche
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Im Verbund ? Ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ? könnte das auch eng werden. Einfache Zeugenaussagen bringen konfiszierende  Handlungen mit sich.

blox79
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vor 24 Minuten schrieb corniche:

Ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ?

Muss man das hier in D denn extra erwähnen?

Ich bin da wohl zu fest Schweizer und die Bußgelder in meiner Heimat lernen einen, dass man sich  besser an die Strassenverkehrsordung hält, insbesondere im Sachen Abstand, rechts überholen, überfahren von Sicherheitslinien  und hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Edited by blox79
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URicken
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vor 6 Minuten schrieb blox79:

... Schweizer und die Bußgelder in meiner Heimat lernen einen, dass man ...

So ist es; leider sind die Strafen für Verkehrsübertretungen in D deutlich zu gering! Da muss ich auch mich mit einschließen. Ich fahre in D mindestens 10 km/h schneller als erlaubt. Wenn ich eine Busse einkalkuliere, sind es IMMER 20 km/h. Sobald ich die Grenze in die CH überfahre, achte ich PENIBEL auf die Geschwindigkeitshinweise; keine Experimente :)

 

BTT: Du hast ja bereits den entscheidenden Passus aus einem Artikel aus dem Internet zitiert; in diesem Fall wäre es o.k. Dennoch denke ich, dass die Fahrer ihre Autos wieder zurück bekommen, wenn sich keine Zeugen melden! Ein ProVida-Fahrzeug war ja zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend... 

Edited by URicken
corniche
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Ohne Worte

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Landstreicher
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Da ist ja Tür und Tor offen für alles, fühlt sich belästigt, Nase passt nicht und schon ............

Was heißt das, Dash cam ins Auto :-(((°.

Natürlich läuft sie nicht die ganze Zeit mit :wink2:

 

immer weniger Lust zum Autofahren 😪

Edited by Landstreicher
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  • Traurig 1
Kurt_Kroemer
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Echt Leute, das geht voll in Ordnung.

Es wird sich niemand über einen flotten Fahrer beschweren, oder ihn gar anzeigen.

Und bezogen auf die Anzahl der Sportwagen passiert bei angepasster Fahrweise auch nicht mehr als mit Alltagskutschen.

Ich rede hier nicht über 10 bis 20 km über Limit ausserhalb geschlossener Ortschaften, sondern über angeborene Bleifüsse.

Es sind immer wieder nur wenige hirnverbrannte Möchtegern-Laudas, welche uns allen sauer aufstossen.

Wer im Strassenverkehr nicht imstande ist, seine Emotionen im Zaum zu halten, dem gehört der Wagen einfach weg genommen.

Und ja, da kommt der deutsche Michel wieder raus; ist mir bewusst.

Aber ich will diese Tempo-Befürworter und Selbstüberschätzer mal hören, wenn jemand aus Ihrer Familie

oder ihrem Bekanntenkreis verletzt oder gar getötet wird.

Ob sie dann auch noch auf das Faustrecht im Strassenverkehr pochen?

Rasen können sie alle, aber immer alles unter Kontrolle halten kann keiner.

Nicht umsonst gibt es auf Rennstrecken Auslaufzonen und Fangzäune.

Mir gehen diese hodenbefreiten Spacken mittlerweile dermaßen auf den Senkel.

Egal ob rücksichtslos mit 250 auf der vollen Autobahn, oder mit 110 dB in der Innenstadt.

Aussondern und zu Fuss gehen lassen.

Dann haben die vernünftigen wieder Spass an Sportwagen und fallen nicht unter Generalverdacht.

 

 

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jo.e
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Diese Hetzjagd geht mir echt auf die Nerven, jedoch eher von den Medien. Ich selbst hatte noch nie Probleme mit Anzeigen etc., obwohl ich auch teilweise sportlicher unterwegs bin. Aber sollte das jetzt generell so gemacht werden (kann ich mir kaum vorstellen, da es keine Beweise gibt und ein guter Anwalt das zerpflückt), wäre das ein dicker Hund. Kann ja jeder sagen das ich ein Rennen gegen mich selber gefahren bin, wenn ich mal jemanden auf der Landstraße überhole. 

 

Oft sind die Reaktionen auch total unverständlich von den Leuten. Beispiel vor einigen Wochen. Wir (F430 Spider) waren mit guten Freunden (997 GT3) unterwegs und sind nicht wirklich schnell gefahren. Unsere Freunde bekamen ständig den Vogel gezeigt oder die Leute regten sich auf. Konnten wir von hinten gut beobachten. Meistens irgendwelche Rentner auf dem Fahrrad. Als wir nachher vorne fuhren kamen eher Daumen nach oben, aber lassen wir den Vergleich. :D In jedem Fall fuhr der Porsche vor uns und überholte vor einer gut einsehbaren langgezogenen Kurve noch einen sehr langsam fahrenden Golf IV. Ich hätte da jetzt nicht überholt, aber es war nicht gefährlich. Wir blieben hinter dem Golf, hielten den Sicherheitsabstand ein, wir hatten die Auspuffklappen geschlossen und fuhren wirklich zu 110% nach der StVo zu diesem Zeitpunkt. Und was geschah? Der entgegen kommende Fahrradfahrer (Rentner) echauffierte sich über den Porsche. Dann kamen aber wir hinter dem Golf ganz ruhig und mit Abstand und langsam hinterher gefahren und plötzlich zeigte der uns auch den "Scheibenwischer" und echauffierte sich ganz fürchterlich über uns. Warum keine Ahnung. Der Ferrari passte ihm wohl irgendwie nicht in den Kram und er warf beide Sportwagen dann in einen Topf. Es war nicht einmal ersichtlich das wir zusammen gehörten. Wir bekamen den vollen Frust ab, obwohl wir uns total normal verhalten haben. Das regte uns doch dann ziemlich auf. Hätte dem gerne die Meinung gegeigt und meine Frau war auch außer sich. Da fährt man mal langsamer als erlaubt, hält Sicherheitsabstand, achtet auf die Radfahrer und wird dafür auch noch angepisst, nur weil zuvor ein Porsche überholt hat. Wenn es also danach geht stehen wir nun alle mit einem Bein im Knast. Es ist wirklich nicht mehr zu verstehen... 

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WuerttRene
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Unser Rechtssystem funktioniert ganz gut, mit einem top Anwalt noch besser. Ich gebe solche Sachen direkt ab. Habe aktuell 0 Punkte und seit über zehn Jahren kein Fahrverbot mehr gehabt. 

 

Die Meinungsmache in den Medien geht mir mittlerweile am Allerwertesten vorbei.

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JazP
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vor 1 Stunde schrieb jo.e:

Dann kamen aber wir hinter dem Golf ganz ruhig und mit Abstand und langsam hinterher gefahren und plötzlich zeigte der uns auch den "Scheibenwischer" und echauffierte sich ganz fürchterlich über uns.

 

Vielleicht echauffierte er sich nicht über Euch? Sondern hat Euch in seiner Rage gezeigt, was er von dem Porsche-Fahrer gehalten hat?

jo.e
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Nee das ging aktiv gegen uns. Hat uns den "Scheibenwischer" gezeigt und gerufen... der hat uns einfach in einen Topf geworfen. Sportwagen = Raser. :crazy:

tollewurst
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Ich erlebe das in letzter Zeit vermehrt, an der Ampel angepöbelt weil man so durch die Stadt rast (zwischen zwei normalen Autos), auf der Landstraße Schläge und Anzeige angedroht bekommen weil Leute überholt die 60 fuhren mit dem Kommentar schneller als er wäre nicht nötig. Und diverse andere solcher Aktionen. Der Autofahrer der mehr hat als andere wird zum Feind solange er sich nicht demütig unterordnet.

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Il Grigio
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Ich bin wahrlich keine Betschwester hinterm Lenkrad. Aber was mache ich falsch, dass mich niemand anpöbelt? Mein Auto ist rosso corsa, an Unsichtbarkeit kann es also nicht liegen. Ich versuche nur halt immer, unauffällig schnell zu sein. Also in der Nähe von Menschen nicht unbedingt mit 9.000/min fahren.

 

Weder mit dem Ferrari noch mit dem Porsche habe ich in 12 Jahren je ein oben beschriebenes Problem gehabt. Und wenn sich mal einer aufregen würde, ginge es mir am xxx vorbei.

 

Einzig gestern beim Tanken habe ich den Roten direkt neben einem anderen Auto gestartet, dessen Fenster offen war und der Beifahrersitz mit einer älteren Dame besetzt. Mein 458 schreit nach dem Start ja immer kurz auf, und die Dame rief laut: "Muss das so laut sein?" und schüttelte den Kopf.

 

Ich legte den Rückwärtsgang ein, setzte auf ihre Höhe zurück und fragte, um was es gehe. Sie wiederholte recht aggressiv ihre Frage. Darauf ich: "Pardon, das macht das Auto alleine. Italiener halt! Immer große Show."

 

Da lächelte sie milde. "Ach so, ich dachte, Sie selbst hätten extra Gas gegeben. Na ja."

 

Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Alles eine Frage der (freundlichen) Kommunikation.

 

Gruß

 

Michael

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GT_MF5_026
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Da liest irgendeiner irgendetwas in den (meistens Boulevard-)Zeitungen mit den Stichwörtern Raser, Rennen, konfisziert usw. und schon geht die Post ab. Die Mühe, den Artikel bis zum Ende zu lesen, machen sich lange nicht alle, die dann in die Tasten hauen. Ueberschrift sichten und man ist informiert.

 

Kleines Beispiel:

vor 13 Stunden schrieb corniche:

Ohne Worte

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Der letzte Satz "Im Extremfall wird das Auto beschlagnahmt" nehmen offensichtlich nicht alle zur Kenntnis.

 

Etwas mehr Sachlichkeit schadet da nichts. Und wenn man sich aufregt, in einen Topf mit sich fehlverhaltenden Sportwagenfahrer geworfen zu werden, sollte man sich fragen, weshalb das so ist. Einzelfälle gibt es immer - wenn es aber zur Gewohnheit wird, muss man sich schon damit auseinandersetzen. Und wenn ich mich frage, so finde ich jedes Wochenende, das ich auf Passstrassen verbringe, genügend Antworten: Es gibt einfach zu viele Autofahrer, die jeden Anstand und Vernunft vermissen lassen. Es gibt einfach zu viele Auto-/Motorradfahrer, die laut mit "Sound" verwechseln. Wer auf einer langen Geraden in der 80er-Zone hochtourig fährt, weil es so toll klingt, hat es einfach nicht verstanden.

 

Zeitweise erinnert mich die Diskussion zum Thema Rasen usw. an die Diskussion in der USA zum Waffenrecht und die Argumentation der NRA. Mit dem feinen Unterschied, dass es in D und CH keinen Verfassungszusatz gibt mit einem ein explizites Recht auf Rasen ...

 

Und so ganz nebenbei: Wie oft werden in diesem (und ähnlichen) Forum Andersdenkende (vulgo "Grüne") als Vollpfosten verunglimpft und damit genauso in einen Topf geworfen?

So ganz ungerechtfertigt sind die Anliegen der Umweltaktivisten nämlich nicht, wenn man auch über deren Methoden und Umsetzung(svorschläge) kontroverse Ansichten haben kann. In einer Demokratie ist es grundsätzlich erwünscht, andere Meinungen zu respektieren und diskutieren.

 

 

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planktom
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corniche
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Extremfall ? Na die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt und jetzt wird nach Zeugen ( sprich die Rechtfertigung) gesucht ?! 

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jo.e
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vor 59 Minuten schrieb planktom:

Wenn dem so war ist es gerechtfertigt. Allerdings ist das wilde Melden trotzdem ein Problem und der darauf folgende Brief ein schlechter Witz (der ging nicht an mich)...

 

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GT_MF5_026
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vor 2 Stunden schrieb corniche:

Extremfall ? Na die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt und jetzt wird nach Zeugen ( sprich die Rechtfertigung) gesucht ?!

Wenn ich den Polizeibericht lese, ist das für mich ein Extremfall.

 

Gemäss diesem Bericht war es nicht ein einzelner Zeuge, der sich bei der Polizei beschwerte, sondern offensichtlich mehrere.

 

Wenn der Sachverhalt wie im Polizeibericht geschildert zutrifft, finde ich - da kann man natürlich anderer Meinung sein - die getroffenen Massnahmen absolut angemessen: Überholen auf dem Seitenstreifen mit hoher Geschwindigkeit ist kein Kavaliersdelikt und ein vorsätzliches Vergehen, das andere Verkehrsteilnehmer an Leib und Leben gefährden kann. Wer so viel Uneinsicht bzw. so wenig Verantwortungsbewusstsein an den Tag legt, gehört nicht auf öffentliche Strassen. Und da die Herren vorsätzlich gegen Gesetze verstossen, ist es nur folgerichtig, wenn man ihnen das Tatwerkzeug entzieht.

 

 

vor einer Stunde schrieb jo.e:

Wenn dem so war ist es gerechtfertigt. Allerdings ist das wilde Melden trotzdem ein Problem und der darauf folgende Brief ein schlechter Witz (der ging nicht an mich)..

Warum ist das ein schlechter Witz? Man kann das auch als transparentes Vorgehen sehen; Strafmassnahmen wurden noch keine eingeleitet. Über die Tonalität des Schreibens kann man sich natürlich streiten...

 

Als liberaler Mensch bin ich grundsätzlich für Eigenverantwortung und gegen einen Denunzianten- und Überwachungsstaat. Aber ich kann es nachvollziehen, wenn es gewissen Leuten einfach zu viel wird.

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jo.e
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Andere anschwärzen ohne Beweise und diese bekommen dann eine schärfere Überwachung? Das gab es schon einmal, hatte mit der jetzigen BRD aber nichts zu tun, sorry. Das geht absolut gar nicht und ich würde schon gegen dieses Schreiben vorgehen. 

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TomSchmalz
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Wusste ich doch, das die Ferrariisten ein undisziplinierter Haufen sind 🤣

 

Spass beiseite, waren es europäische Nachbarn ?

 

Tom

Edited by TomSchmalz
matelko
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vor 2 Stunden schrieb corniche:

Na die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt und jetzt wird nach Zeugen ( sprich die Rechtfertigung) gesucht ?!

Mehrere Zeugen hat es offenbar gegeben, sonst wäre die Polizei nicht tätig geworden, denn es heißt:

"Kurz nach 15:00 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Einsatzzentrale Mittelfranken ein"

Solche Anrufe bleiben keineswegs anonym, die werden zurück verfolgt.

 

Folgerichtig wird jetzt nach weiteren Zeugen gesucht. Auch wenn die Autorin das Wörtchen "weitere" im Presseportal vergessen hat. Denn nach weiteren Zeugen zu suchen gehört zum Standard einer Ermittlungsarbeit.

 

Alles klar?

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JazP
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vor einer Stunde schrieb TomSchmalz:

Spass beiseite, waren es europäische Nachbarn ?

 

Hervorragend! Erst kämpft man hier gegen Vorurteile gegenüber Sportwagenfahrern. Und dann folgt so eine Frage. Alle Achtung!

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Guest
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      https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article195006573/Polizei-stoppt-mutmassliches-Autorennen-Beamter-attackiert.html
       
      Polizei stoppt mutmaßliches Autorennen: Beamter attackiert
       
      "Die Polizei im Saarland hat ein mutmaßliches Autorennen gestoppt. Drei Männer überholten mit ihren Autos auf der Bundesstraße 268 im Kreis Merzig-Wadern in mehreren Kurven und gefährdeten dadurch immer wieder den Gegenverkehr, wie die Polizei am Montag mitteilte. Mehrere Autofahrer alarmierten die Polizei.
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      Guten Abend liebe CP-Community,

      zu dieser Thematik habe ich mal Fragen,...😴

      Wie einige ja wissen, haben wir bisher auch Ausfahrten bei Treffen gemacht. Und die Strecken habe ich teilweise vorher mit Hilfe von google maps geplant (teils auch mit Hilfe von Ortskenntnissen).
      Das heißt, nach der obigen Auffassung bin ich dann automatisch der Veranstalter einer solchen Tour, auch wenn ich damit kein Profit mache und nur die Strecke auswähle.
      Bei allen Treffen (mit Ausfahrten) habe ich im Tourenbeschrieb auch erwähnt, dass man sich an die StVo halten muss und jeder für sich verantwortlich ist, sowie ein Überholen der einzelnen Teilnehmer nicht gewünscht ist, etc. 

      Nun führen wir definitiv keine Rennen oder Sonstiges durch, sondern fahren in einer Kolone und auch haben wir bisher keine Raser oder Rüpel dabei gehabt. Nun gibt es aber Bürger, die das, was sie in den Nachrichten sehen und hören dann automatisch auf alle Autoinhusiasten abbilden; und jeder der ein Fahrzeug mit ein bisschen mehr Leistung hat, ist automatisch ein Raser = Rennen, da mehrere Fahrzeuge🤐
      (So als Beispiel, wir haben letzten Jahres eine Serpentine mehrfach(2x), um Bilder zu machen, befahren... Ein Tourist meinte dann gleich ach macht ihr ein Rennen... Da mussten dann erst ein Teilnehmer dem das erst erklären, dass wir nur ein paar Fotos machen und nicht schneller, als der andere Verkehr fahren...evtl. wäre dies natürlich unnötiges Umhehrfahren,,,,)
      Und so ist teilweise einfach die Einstellung bei vielen Leuten....dank fehlender Information/Bildung meines Erachtens (dank diesen Idioten, die in den Städten sich Rennen liefern müssen...Sorry...
             
                   https://www.bussgeldkatalog.org/illegale-autorennen/
      und §29
                   ___________________ § 29 Übermäßige Straßenbenutzung
                   Rennen sind Wettbewerbe oder Teile eines Wettbewerbes (z.B. Sonderprüfung mit Renncharakter) sowie Veranstaltungen zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten oder höchsten         
                   Durchschnittsgeschwindigkeiten mit Kraftfahrzeugen (z.B. Rekordversuch). Auf die Art des Starts (gemeinsamer Start, Gruppen- oder Einzelstart) kommt es nicht an.
                   Indizien für das Vorliegen eines Wettbewerbs sind die Verwendung renntypischer Begriffe, die Beteiligung von Sponsoren, gemeinsame Start-, Etappen- und Zielorte, der nahezu gleichzeitige
                   Start aller Fahrzeuge, Startnummern, besondere Kennzeichnung und Werbung an den Fahrzeugen sowie vorgegebene Fahrtstrecken und Zeitnahmen (auch verdeckt) und die Verbindung
                   zwischen den einzelnen Teilnehmern bzw. zwischen den Teilnehmern und dem Veranstalter (per Funk, GPS o. Ä.). Die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln oder das Fahren im Konvoi                         widerspricht dem Renncharakter nicht.
                   ___________________
                  man beachte den letzten Satz  😮

      Nun sind aber die "Bestimmungen"/ Konsequenzen mit bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug "belegt", wenn jemand dies als Rennen deklariert (bei einem Gerichtsverfahren). Dass eine Ausfahrt als Rennen ausgelegt wird, ist gering aber nicht so gering, dass man die Folgen unberücksichtigt lassen kann (auch wenn es eigentlich keinem Rennen gleicht). Einen zeitlicher Führerscheintzug wäre ja noch ein verkraftbares Risiko.
      Zumal man auch, nach diesem Gesetzt (Veranstalter), auf für die Teilnehmer verantwortlich ist und auch alle Teilnehmer, im Falle, gleich bestraft werden. (Das erinnert mich ein bisschen an amerikanische Gesetze und deren Mentalität (immer sind andere für deren Hirnloses Handeln verantwortlich (z.B. wird eine Schutzabdeckung entfernt, muss diese überwacht werden, etc.) Auch trifft es Leute, die niemanden gefährden möchten und die mit Ihren 200k teuren Fahrzeugen, greifen dann auf Ihre Top Anwälte zurück. 
      Kurz eine Ausfahrt, die als Rennen deklariert wird (also wenn z.B. einen Fahrzeugführer von 10 Fahrzeugen überholt wird) kann das bestraft, werden, als ob er einen Menschen umgebracht hat . Auto-Smartphone-Nutzer, die 1000fach mehr tödliche oder fast tödliche Unfälle produzieren, bekommen ne kleine Geldstrafe, das wars, da müsste die gleiche Regelung drauf aber ich das ist nun wie es ist (gesetzlich) und man kann darüber streiten, es wird sich nichts ändern


      -> Nun aber zu der Frage, wie handhaben das die Leute, die hier solche Ausfahrten durchführen? Ich habe mal mitbekommen, dass bei solchen Veranstaltungen eine "Einverständniserklärung" von jedem Teilnehmer unterzeichnet werden muss, wie ist dies in etwa aufgebaut?

      -> Schütz so ein Dokument, im Falle eines Falles (nur Anzeige, oder auch mal blöderweise ein Unfall) den "Veranstalter" von weiteren Strafen, nicht wirklich, oder? Oder ist dies sogar nachteilig?

      -> Wie sieht dies rechtlich aus, soweit ich weiß, sind hier im Forum auch Rechtsbeistände (Straßenverkehr) vertreten, was ist Eure "Überlegung" dazu?
       
      ->  Es gibt ja auch diese Anbieter, von solchen Ausfahrten, wie handhaben die das, wenn die das gegen ne Gebühr anbieten, ist das ja noch problematischer, weiß jemand dazu was?

      -> Meint Ihr, es wäre mal ne gute Idee, bei der Polizei persönlich nachzufragen, wie die das sehen? Also wie man sich sicher gegen "Rasen" abgrenzen kann?


      Ich denke das interessiert die einen oder anderen, auch als Teilnehmer.

      Vielen Dank mal für Eure Hinweise, Tipps, Infos und Verweise.

      viele Grüße Andi

      Vorerst werde ich auch keine Ausfahrten mehr anbieten, das ist mir leider etwas zu "gefährlich". Es sei denn, es gibt eine Möglichkeit, dieses Risiko fast auszuschließén.
       
    • Guest
      Hallo
      ich bin vor kurzem mit Schweizer Auto in Deutschland von der Polizei angehalten worden weil ich angeblich in einer 70km Zone Außerorts mit 62 km über Limit gefahren wäre. Dies ist mir allerdings nicht bewusst. Die Geschwindigkeit wurde durch Nachfahren gemessen (kein Blitzer, kein Videobeweise). Ich bin mir bewusst das ich etwas zu schnell war, allerdings mit maximal 20 über dem Limit, also bin ich maximal 90km/h gefahren.
      Nun hab ich einen Bußgeldbescheid bekommen und soll knapp 500 € zahlen, 2 Punkte in D und Fahrverbot für 2 Monate. 
      Kann mir jemand sagen ob das Fahrverbot nur in D gilt? Muss ich das Fahrverbot auf dem Straßenverkehrsamt melden? Melden das die Deutschen Behörden in die Schweiz? Ich habe einen Einspruch gegen die Höhe des der Geschwindigkeitsübertretung an die Behörde in D geschickt. Was raus kommt weiß ich noch nicht. Ich mache mir aber große Sorgen, da ich mich beruflich gerade verändern möchte und dazu meinen Führerausweis brauche. Ich hatte zum Zeitpunkt als ich angehalten wurde eher das Gefühl das die Polizei willkürlich handelt zumal ich als nicht deutscher Ausländer in der Schweiz lebe und nicht astrein deutsch spreche. Ich habe mir noch nie irgendwas zu Schulden kommen lassen, weder in Deutschland, in der Schweiz noch in meinem Herkunftsland. Hat evtl. Jemand eine ähnliche Erfahrung und kann mir sagen was mir vorallem in der Schweiz noch blühen könnte?
      Danke schonmal im Voraus!

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