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ellbc
Geschrieben

Auweh, ich mache mir nun auch wieder Sorgen... die genaue Ursache wäre interessant, technischer Defekt ist ja sehr vage 😕

dickerg60
Geschrieben

Nicht schön 

728
Geschrieben

Jeder sollte mal alle Schläuche und insbesondere die Kraftstoffschläuche kontollieren oder besser austauschen!!!

Unsere Geckos werden leider älter und brauchen mehr als nur einen Ölwechsel....

Wir sind so schon nicht viele! Also vernünftige Inspektionen von Fachmännern!

 

Wirklich mitfühlende Grüße an den Geckokollegen...

 

Wiesel546
Geschrieben

Dem Votum von 728 kann ich mich nur anschliessen. Herzliches Beileid dem Owner. Und ja... unbedingt regelmässig die altersbedingt porös werdenden Gummiteile ersetzen... nicht bloss die Reifen 😉

806
Geschrieben

Zusätzlich auch der Elektrik ein waches Auge widmen!!

Massepunkte schön sauber halten (die sind teilweise doch eher "grob gestrickt" z.B. durch angeschweißte Muttern am Rahmen ...), einfach regelmäßig mal alle Sicherungen ziehen und alle zehn Jahr die lustigen bunten Teilchen ersetzen.

Hört sich blöd an, ist aber so: Sicherungen können an den Kontaktstellen durch Korrosion Übergangswiderstände bilden. Dann steigt der Strom, der zum Durchbrennen nötig ist, weil diese Widerstände zusätzlich überwunden werden müssen.

Tja ... und auf einmal brennt der Kabelstrang VOR der Sicherung und das Erstaunen ist groß ...

Markus

ellbc
Geschrieben

@806 das mit den Sicherungen ist mal ein guter Tipp, wusste ich gar nicht... werde ich mal beizeiten bei meinem machen.

chuisin
Geschrieben (bearbeitet)

I miss my MF3 and  would like to buy a new one again.....but reading this is to think ttwice. 

bearbeitet von chuisin
Philippr
Geschrieben (bearbeitet)

natürliche Selektion

bearbeitet von Philippr
Jamarico
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb 728:

Jeder sollte mal alle Schläuche und insbesondere die Kraftstoffschläuche kontollieren oder besser austauschen!!!

...dem kann ich unbedingt beipflichten. So sahen die Injektorschläuche aus dem XJ-S aus: 

20190629_112742.thumb.jpg.fb207ccc8660948b4978d3731c8299f1.jpg

20190630_093803.thumb.jpg.37104996d789d4cfd97457260b26f525.jpg

 

Ziemlich besorgniserregend 😳🔥

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chuisin
Geschrieben (bearbeitet)
vor 48 Minuten schrieb Philippr:

WO BEFINDEN SICH DIESE ROHRE?

 

vor 24 Minuten schrieb Jamarico:

...dem kann ich unbedingt beipflichten. So sahen die Injektorschläuche aus dem XJ-S aus: 

20190629_112742.thumb.jpg.fb207ccc8660948b4978d3731c8299f1.jpg

20190630_093803.thumb.jpg.37104996d789d4cfd97457260b26f525.jpg

 

Ziemlich besorgniserregend 😳🔥

Wo sind diese Schläuche?

 

 Es ist schwer zu glauben, dass sie sich in solch jungen Autos in diesem Zustand befinden

bearbeitet von chuisin
Jamarico
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb chuisin:

Wo sind diese Schläuche?

 

 Es ist schwer zu glauben, dass sie sich in solch jungen Autos in diesem Zustand befinden

Die stammen, wie oben geschrieben, aus einem XJ-S und sind ein eindrückliches Beispiel dafür, wie die Bedingungen im Motorraum gummierte Teile beschleunigt altern lassen.

Bottema
Geschrieben
Am 2.7.2019 um 15:26 schrieb 806:

Zusätzlich auch der Elektrik ein waches Auge widmen!!

Massepunkte schön sauber halten (die sind teilweise doch eher "grob gestrickt" z.B. durch angeschweißte Muttern am Rahmen ...), einfach regelmäßig mal alle Sicherungen ziehen und alle zehn Jahr die lustigen bunten Teilchen ersetzen.

Hört sich blöd an, ist aber so: Sicherungen können an den Kontaktstellen durch Korrosion Übergangswiderstände bilden. Dann steigt der Strom, der zum Durchbrennen nötig ist, weil diese Widerstände zusätzlich überwunden werden müssen.

Tja ... und auf einmal brennt der Kabelstrang VOR der Sicherung und das Erstaunen ist groß ...

Markus

Übergangswiderstände sollte man vermeiden, da bin ich bei dir. Allerdings muss der Strom der fließt nicht nur durch die Übergangswiderstände sondern auch durch die Sicherung, zumindest wenn es keinen Weg parallel zur Sicherung gibt. Also wird der Strom immer durch die Sicherung begrenzt. (Das zumindest sagt die Physik)

AronCanario
Geschrieben

genau so ist es,

wenn die Sicherung korrodiert ist habe ich dort einen hohen ohmschen Wert, sollte diese Sicherung z.B. einen 200 Watt-Verbraucher absichern wird es eine 20 Ampere Sicherung werden (12 Volt x 20 Ampere = 240 Watt) diese wird niemals durchbrennen bei Korrosion, da dort maximal Spannungsabfall oder Stromreduzierung durch den hohen ohmschen Wert entsteht, lediglich der Verbraucher wird nicht mehr verlässlich arbeiten da dort zu wenig Strom (und somit Watt) ankommen.

Ein Auto brennt dann wenn eine Kabelisolierung vor Sicherung durchscheuert und an Masse gelangt,

oder eine Sicherung mit zu hohem Amperewert eingesteckt wurde und dann der Kabelquerschnitt nicht mehr ausreicht und dadurch die Kabelisolierung schmilzt und an Masse gelangt.

chuisin
Geschrieben

Es ist wirklich schwierig zu wissen, warum sie brennen

Hubbabubbas
Geschrieben

Hallo,

nach meinem Wissen sind es höchstwarscheinlich poröse Benzinleitungen bei älteren MF3. Meine Nr. 378 ist Bj. 2004 - ich werde die Leitungen wohl tauschen lassen.

 

PS.: MW-Performance bei mir in der Nähe will das nicht machen !? O-Ton "wir warten keine Wiesmann mehr" - dann eben nicht ....

ellbc
Geschrieben

Meiner war neulich bei Weishaupt und der erste Blick ging auf die Schläuche, das ist mittlerweile wohl bekannt (auch von Martin Wiesmann bestätigt). Werkstätten ohne Wiesmann-Erfahrung achten wohl nicht im Detail auf solche neuralgischen Punkte...

racecat
Geschrieben (bearbeitet)

Vielleicht sollte man statt des Gecko als Firmenlogo lieber einen Phoenix wählen ...

 

Phoenix.png

 

 

Duck und weg.

bearbeitet von racecat
XO8
Geschrieben

Hat jemand den Austausch poröser Leitungen am MF3 schon mal vorgenommen?

Was ist das für ein Aufwand, bzw. was sollte da alles erneuert werden?

Sind das spezielle Leitungen oder übliche Benzinleitungen?

Fragen über Fragen.....

Allgoier
Geschrieben (bearbeitet)

Von einem Kumpel sein Gallardo.

Baujahr 2008 (11 Jahre alt).

Schlauch der Sekundärluftpumpe.

Lamborghini (Audi)

 

Nicht nur porös, sondern offen !

 

Benzindämpfe könnten entweichen. Zum Glück kein Brand entstanden !

IMG_9625.PNG

 

EDIT: bei allen Fahrzeugen, die mal 1 Jahrzehnt auf dem Bockel haben, werden früher oder später alle Gummiteile porös ! Wer kein Risiko eingehen will, sollte rechtzeitig tauschen oder zumindest immer kontrollieren (soweit man das beurteilen und sehen kann).

bearbeitet von Allgoier
Ultimatum
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Allgoier:

IMG_9625.PNG

eventuell ist das ein Latex-Teil aus dem Beate Uhse Katalog?? die sind nur für einmaligen gebrauch gedacht.

bearbeitet von Ultimatum
RMousavian
Geschrieben

Geil sieht echt aus wie ein

Ultimatum
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb RMousavian:

Geil sieht echt aus wie ein

benzinschlauch, was sonst 😉

 

tollewurst
Geschrieben
Am 5.7.2019 um 10:53 schrieb Bottema:

Übergangswiderstände sollte man vermeiden, da bin ich bei dir. Allerdings muss der Strom der fließt nicht nur durch die Übergangswiderstände sondern auch durch die Sicherung, zumindest wenn es keinen Weg parallel zur Sicherung gibt. Also wird der Strom immer durch die Sicherung begrenzt. (Das zumindest sagt die Physik)

Hm, irgendwie meine ich das anders im Kopf zu haben. Wenn die Leitung irgendwo  vom Querschnitt verringert wird z.B. durch Korrosion dann entsteht dort bei gleicher Ampere Zahl eine höhere Temperatur bis hin zum Brand. Da hilft dann auch die Sicherung nix.

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      Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.
       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!
       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.
       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!
       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.
       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:
       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.
       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.
       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!
       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 

      Markus
    • Blacky52
      Waren heute beim letzten Event in der Klassikstadt in Frankfurt.... 
      Fahren so gemütlich über den Alleenring als es neben uns bollert...
      Michael‘s Gruss per MF4-Auspuff an uns...
      Sind dann gemeinsam zum Event gefahren, wo heute, natürlich auch Dank des hochsommerliches Wetters mal wieder die Hölle war.... schee war‘s...



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