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Langzeiterfahrung 550 Maranello


Andreas.
Zur Lösung Gelöst von Alibana575M,

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

vielleicht gibt es hier an Board Langzeitnutzer des 550 Maranello und kann hier seine Erfahrungen eines Langzeittest teilen?

Insbesondere, die sich beim mittlerweile 20-jährigen Klassiker gezeigten Schwachstellen, die realistischen Wartungsintervalle - z.B. Zahnriemen, Getriebeölwechsel - und welche Kilometerstände "bemerkenswert" waren hinsichtlich notwendigem Verschleißtausch, z.B. Federn/Dämpfer, Kupplung und wie hoch in etwa die Kosten hierfür waren/sind.

 

Mir ist bewusst, dass Verschleiß stark nutzungsabhängig ist, aber der eine oder andere Hinweis könnte mir helfen. Vielen Dank in die Runde!

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  • 3 Wochen später...
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ich habe unseren maranello aus einer sammlung mit nur 130 km übernommen und rund 18.000 km damit gefahren. insofern fehlt mir die langzeiterfahrung vieler 10.000 er km. aufgrund der charakteristik ist der wagen ja kein hochdrehzahlkonzept und somit tendenziell eher weniger belastet. ich halte ihn für einen der robusteren ferrari dieser zeit und den schönsten sowieso. 

 

der vorsorglich bei übernahme gewechselte zahnriemen schlug aufgrund der bauweise auch nur mit wenigen hundert euro zu buche. der wechsel erfolgte allerdings nicht bei ferrari, sondern einem spezialisierten rennmechaniker. 

 

zum fahrzeug jedenfalls meinem glückwunsch. 

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  • 3 Monate später...

Hallo Ultimatum, ich habe großes Interesse, den 575er meines Bruders zukünftig auch bei einem entprechenden freien Mechaniker warten zu lassen.

Einfach um auch ein wenig "näher dran" zu sein am Geschehen und von der Erfahrung zu profitieren.

Das bei Ferrari ist irgendwie in gewissem Sinne unbefriedigend.

 

Ob es möglich ist dass du mir einen solchen Mann empfehlen kannst?

Wir kommen aus nähe Chemnitz.

Danke vielmals!

 

Kay

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hallo kay, ich bin in münchen beheimatet und kann leider in deiner gegend niemanden empfehlen.

 

ich denke hier im forum kann sie sicher jemand aus seiner gegend weiterhelfen, ferarristi sind hier stark vertreten. 

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  • 2 Wochen später...

@ Thema Langzeiterfahrung:

 

Ich besitze seit 10 Jahren einen Maranello und habe 50.000 KM zurückgelegt. Folgende Defekte haben sich in den Jahren (eher zu Beginn) eingestellt:

  • Lichtmaschine
  • Wasserpumpe
  • gerissener Wasserschlauch unter der Ansaugbrücke
  • undichte Ölleitungen der Trockensumpfschmierung
  • spröde O-Ringe im Nockenwellenkasten
  • Sicherungskasten (defekte Multilayer aufgrund von Feuchtigkeit aus der früheren Vergangenheit; Grund war eine undichte Stelle der Türdichtung auf der Beifahrerseite)
  • während der Fahrt "vergessener" Code der Wegfahrsperre (Motor aus und das wars; findet da mal den Fehler....) - also Wegfahrsperre mit neuen Handsendern programmiert und läuft
  • Akku der Alarmsirene
  • diverse Probleme mit der Slow-Down-Anzeige
  • klebrige Schalter
  • beschädigtes Leder an der Kofferablage und am Armaturenbrett aufgrund großer Hitze (Erstbesitzer war in Rom zuhause...)

 

Das klingt jetzt vielleicht alles etwas übel, aber meine Liebe konnte es nicht schmälern - der F550 ist ein wunderbares Fahrzeug, nicht aufdringlich, herrlich über längere Strecken auf ausgebauten Verbindungsstraßen und mit der 6-Gang Handschaltung ist der Flair der Vergangenheit permanent vorhanden. 

 

Das sollte es von meiner Seite gewesen sein;

 

Liebe Grüße Darnaut

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Am 3.9.2019 um 14:37 schrieb Ultimatum:

hallo kay, ich bin in münchen beheimatet und kann leider in deiner gegend niemanden empfehlen.

 

ich denke hier im forum kann sie sicher jemand aus seiner gegend weiterhelfen, ferarristi sind hier stark vertreten. 

Hallo, für mich ist für so etwas auch deine Gegend kein Problem.

Ich rechne damit, dass es weit weg, ist man muss nur schauen wie die Gewichtung für solche Fahrzeuge in Deutschland ist wahrscheinlich sind in M und S soviele  autos gemeldet wie in den 5 "neuen" Ländern zusammen - mal überspitzt geschrieben.

Also das ist wirklich kein Problem wir fuhren jahrelang für unsere Rennmotorräder durch halb Deutschland mit dem Transporterzu Spezialisten..

Kay

 

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Am ‎14‎.‎09‎.‎2019 um 10:08 schrieb darnaut:

diverse Probleme mit der Slow-Down-Anzeige

Oh, ich dachte, diese Fehlermeldung hängt mit der F1-Schaltung zusammen? Inwiefern hat der 550 da ein Thema?

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Die Probleme sind nicht nur den Fahrzeugen mit F1-Schaltung vorbehalten - das System ist ein Zusammenspiel von je einem kleinen Steuergerät (im Motorraum...) pro Zylinderbank und den dazugehörenden Temperatursensoren im Bereich der Katalysatoren

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  • 2 Wochen später...

Merci für eure Posts! Leider muss ich den Invest hinten anstellen. Blue Pozzi & ein dunkelbrauner oder mittelbrauner Innenraum wäre mein Favorit. Online gibts es nur 2x, in NL und Frankreich.

Preislich ist der Franzose etwas abgehoben, ernsthaft angefragt noch nicht. Gefahren bin ich den 550 zumindest schon, so it kann ich den Wagen für mich einschätzen. Das klassische „Oldschool“ hat seinen Charme, als Ergänzung zum Zetti für längere Trips sicherlich eine sehr gute Wahl.

 

Auch wenn es ggf. doof klingt, aber einen AM DBS werde ich auch noch testen, ist mehr „Kino“ und nicht so Understatement wie der Maranello. Aber noch nie selbst gefahren, deshalb als Option offen lassen.

 

V12 & Handschalter für um die 90TEUR ist das Ziel der Anschaffung, muss aber bis auf Weiteres noch zurückstehen, bis mein StartUp aus dem Gröbsten heraus ist, Liquidität ist gerade wichtiger :)

 

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  • 1 Jahr später...
  • Lösung

Andreas ich weiß nicht ob dein start up so gut angelaufen ist.

Soll jetzt nicht überheblich klingen, aber der Wagen sollte von dem Geld zu bezahlen sein, das du WIRKLICH übrig hast.

Üblicherweise wird kaum jemand, der nicht grade ein Lebenskünstler-Single ist, einen Ferrari kaufen (der meinetwegen unter 100.000 Euro  zu kaufen ist, von neu oder wiederum ganz alten Ferraris rede ich mal gar nicht jetzt)  wenn er nicht grade neben diesen 100.000 das Ganze noch mindestens 3x flüssig hat.

(nicht dass er das dafür braucht aber so meine Einschätzung) 

Wie gesagt das ist nicht sarkastisch gemeint.

Ich selbst habe schließlich keinen eigenen Ferrari - kann ich nicht.

Kenne aber sehrwohl was er kostet im Laufe der Zeit.

In Deutschland vor allem sehe ich, dass zwar durchaus ein neuer A6 für 70.000 auch "auf den letzten Pfiff" irgendwie finanziert wird den man eigentlich nicht leisten kann und dabei  die Nebenkosten der 2 Zimmerwohnung ab und zu vom Vermieter angemahnt worden waren..

Im Bereich diese SuperSportwagen mit dem Pferdchen  herrschen da irgendwie andere Skrupel und wer dort kauft der hat in der Regel sein Eigenheim (vermutlich längst bezahlt) und schon den ein oder anderen Wagen in der 150.000 Euro Preisklasse in der garage für den alltag.

Oder auch mehr.

Und (meist) gibt der für einen Ferrari kaum 10 Prozent seines Barvermögens aus glaube ich.

denn in der Regel sind das Leute die immer rechnen konnten und mit wachsendem Vermögen immer weniger davon im Verhältnis auszugeben.

Weil es (klingt komisch) meist Vernunftmenschen sind.

Ausserdem weiß ich nicht, ob du Wartungen auch bei einem guten Freien machen lassen kannst.

Was ich so lese ist da durchaus eine Größenordnugn von bis zu 40..50% bei gleich aufwendiger Wartung möglich.

Wenn nicht, muss man einfach wissen (in meinem/unserem Fall)  dass ein Maranello innerhalb 25 Tkm (gesamt km Leistung jetzt 48.000km)  oder 5..6  Jahre bei Ferrari gewartet inkl. kleinerer Reparaturen (ohne echte große Dinge oder Defekte! ohne Versicherung, Sprit Steuer und Reifen) und selbst bei leichter Abweichung vom Inspektionsintervall 15 bis 16.000 Euro kosten kann.

Da war aber auch eine vordere Felge neu dabei(hatte leichten Höhenschlag) und ein CarCover Ferrari für fast 500 euro plus eine Minireparatur an Bremsleitungen und einer Luftführung der Bremse.

Und in dem vorliegenden Falle Wurde der ZR und die anderen Riemen jetzt 4,5Jahre (5/2016 bis 1/2021) nicht getauscht ..wobei dies je nachdem wen man fragt damit noch innerhalb des "Normalen" liegt beim Maranello ..  und über 2,5 J (von Mitte 2016 bis 2019) das sehr wenig gefahrene - 4.000km  Öl ( nicht gewechselt und auch anderes nicht.

Das war aber nicht ganz beabsichtigt, 2J werden wir es aber dennoch drin lassen(4.000 km).

Wäre die Jährliche auch in 2017 und 2018 bei F wahrgenommen worden (2019 bei einem Freien Sportwagenspezialisten für die Zuffenhausener spezialisiert) wären es noch gut 4.500 ..5000 Euro mehr.

Kann jeder denken wie er will, aber wir reden hier von einem Wagen der NICHTS aussergewöhnliches hatte jetzt und "nur" knapp 50.000 km.

Die Kupplung kam noch vor dem Kauf neu rein in 3/2014 und ein jährlicher Service war bis 2016 auch fast jedes Jahr (einmal nicht) und der ZR wurde meine ich 2005/09/13 gemacht.

 

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Danke f.d. Feedback! Der Wunsch ist angesichts eurer Beiträge und der allgemeinen Modellangebote in den Bereich „Luftschloß“ gewandert - es macht für mich schlichtweg keinen Sinn ;) Der 997 kam, bleibt hier auch bis auf Weiteres und „muss ausreichen“. Nicht komplett beerdigt, aber in der Prioliste ganz weit nach unten gerutscht.

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Naja wer weiss wenn es gut läuft bei dir, also besser als bei mir 🙂 kannst du irgendwann einen kaufen

Da beim Bruder auch seit 11 j ein 997 cab steht, sage ich aber : IST EINE GANZ ANDERE NUMMER bei den roten..

Porsche ist ein normal zu wartendes Auto, fast wie ein A6.. 

 

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  • 1 Jahr später...


Nachdem Dominik @tollewurst mich in einem anderen Thread so feddich gemacht hat (eAuto Fahrer würden lahmarschig fahren, arbeiten usw.) bin ich heute mit dem Maranello ins Büro. Und wat iss? Er hat recht!!! Ich bin heute jetzt schon (11:00) mit meinem Tagespensum durch und lasse es mir gleich für heute gut gehen (wie er ja offenbar auch oft *grins*).

 

Hier fehlt immer noch ein *clown* Smiley :D .

 

Damit es kein OT ist: die Kiste läuft nach der Winterpause (hier war lange und viel Salz auf den Straßen, unnötigerweise) absolut einwandfrei und ohne das "sticky" im Inneren (im Winter entfernt) freut sich das Auge nochmals mehr beim Fahren. :)

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Siehst, hab ich doch gesagt. Wieviel Pizzen in Sprit waren das jetzt auf dem Weg ins Bürro?

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Durch das Selbstschrauben spare ich mitunter mehr pro Stunde, als ich durch Arbeiten verdiene. Vielleicht sollte ich das Arbeiten aufgeben und dadurch reich werden? Irgendwo ist bei dieser Überlegung ein Haken, ich komme vielleicht noch drauf ....

 

 

clown.gif

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vor 10 Stunden schrieb Jarama:

Irgendwo ist bei dieser Überlegung ein Haken,

Heute den Bus verpasst. Musste hinterherlaufen. Hab dadurch aber 5 EUR gespart.

 

Wäre ich Depp doch stattdessen hinter einem Taxi hergelaufen......

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  • 2 Wochen später...
Am 16.3.2022 um 15:39 schrieb tollewurst:

Siehst, hab ich doch gesagt. Wieviel Pizzen in Sprit waren das jetzt auf dem Weg ins Bürro?

Pizza vs Maranello fahren 🤔 

Ich würde sagen letzteres schüttet deutlich mehr Endorphine aus und ist somit auch noch gesünder 🤪

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  • 7 Monate später...

 

... so kann es auch laufen ... toll präsentierte Storyline "My Ferrari 550 Maranello Update - How Owning A Classic V12 Has Made Me A Zen Master"

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1) Wenn man das Zertifikat haben will, wird man sowieso nur verarscht. Das ist eine Gelddruckmaschine für die betreffenden Werkstätten. Spaßeshalber könnte mal jemand das Zertifikat (kostet das immer noch 5.000,--, oder mittlerweile teurer? Und bekommt man davon etwas zurück, wenn man einen Rückzieher macht?) beantragen und sich für die "nötigen" Arbeiten für den Erhalt einen qualifizierten Kostenvoranschlag machen lassen. Und die Arbeiten dann woanders erledigen lassen. Vermutlich gibts dann kein Zertifikat, weil man ja nicht weiss, ob das "fachgerecht" gemacht wurde, bzw. die Zertifizierungsregularien bestehen auf Durchführung im Zertifizierungsbetrieb B) .

 

2) 1000 GBP pro Monat an Unterhaltskosten (einschließlich der Reparaturen) ist nun auch nicht wirklich dramatisch, nüchtern betrachtet. Liegen etwa bei den Unterhaltskosten eine neuen 911ers (ohne Reparaturen!). Zumal nach den Reparaturen die Unterhaltskosten sinken werden, bis die nächste große Reparatur ansteht.

 

3) Ich weiss schon, warum ich gleich alles Erreichbare mit mache :D . Die haben beim Motor raus bestimmt übersehen, dass das Ausgangslager in der Kupplungsglocke bzw. der Lagersitz in der Glocke ausgeschlagen ist (ist immer, die Glocke gibts nimmer neu) B) . Und ob die die beiden Kühlschläuche auch gleich erneuert haben, an die man nur mit Motor oder Getriebe raus dran kommt ...? Kupplung und Schwungscheibe und Nehmerzylinder wurden vermutlich auch nicht erneuert. Schließlich will man das Ganze (Motor oder Getriebe raus) ja bald erneut wieder in Rechnung stellen können ... :D

 

P.S.: Wenn man auch aufwendigere Reparaturen selbst ausführen kann, liegen die monatlichen langjährigen durchschnittlichen Unterhaltskosten kaum über denen eines Dacia Duster oder so. Außer kaputtem Klimakompressor, undichtem Kupplungsnehmerzylinder und klebrigen Oberflächen hatte ich in über 15 Jahren keine über normale Verschleißwartung hinausgehenden nennenswerten Probleme (beispielsweise ein kaputtes Relais nenne ich nicht "nennenswert"). Der Kupplungsnehmerzylinder uferte halt etwas aus, weil ich radikal alles, wo man bei der Gelegenheit gut dran kommt, erneuert haben (Schläuche Getriebeölkühler, Stützlager Getriebe, Kühlschläuche Motorrückseite, Schwungscheibe, Kupplung, Nehmerzylinder, Ausgangslager, diverser Kleinkram).

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Oh ,ja!!! War 'ne Super Geschichte, frei nach dem @Jarama_ Motto:  Och, wenn man schon dabei ist, könnte man ja uch.... und wenn das schon raus ist, könnte man ja auch....

Am Ende war fast der ganze 550 in Einzelteilen:).

Hmm, könntest Du ja mal wiederholen, Bernhard, lange keine spannende Geschichte von Dir gehört...:ichbindoof::).

MfG Ulf.

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....aber Du (und viele andere hier) können es noch reparieren, was auch viel Freude macht. Versuch das mal bei 'nem Akkuschrauber.

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Selektive Wahrnehmung? Darstellung der Fehlerbilder & deren Behebung steht im Vordergrund des Berichtes. Kosten werden benannt und dargestellt … am Ende überwiegt die Freude am Fahrzeug. Aber man kann natürlich auch alles schlecht reden. Welches 20+ Jahre Fahrzeug dieser Kategorie hat bei 100tkm+ keine Probleme? Es ging ja um die Langzeiterfahrung …. 

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