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Thrawn

PS-starke Autos unter Strafe?

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Thrawn
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Die Minister wollen laut Vorlage eine Länderarbeitsgruppe auf den Weg bringen, die gefährliches Verhalten im Straßenverkehr identifizieren und Sanktionserhöhungen vorschlagen solle. Bereits im Oktober 2018 hatten die Minister den Bund zu einem Maßnahmenkatalog für eine Reform des Bußgeldkatalogs aufgefordert.

Seitdem sei aber leider nichts passiert, so dass nun eine Arbeitsgruppe dazu beitragen solle, "schnellstmöglich zu handeln", hieß es von Insidern. Ziel sei weiter, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren.

Die Landesarbeitsgruppe werde sich auf Vorschlag von Baden-Württemberg auch mit dem "Auto-Posing" befassen: Dabei gehe es um "das Zur-Schau-Stellen PS-starker Fahrzeuge" das "unnütze Hin- und Herfahren" sowie "technische Maßnahmen im Bereich Tuning".

Was als Konsequenz an Delikten darunter falle - darüber müsse man sich noch unterhalten, hieß es. Fakt sei aber, dass die Protz-Fahrer in manchen Städten ein Problem seien, beispielsweise in Mannheim.

 

Quelle gmx.net

 

Wie definiert man wohl "Zur-Schau-stellen"? Wenn ich mit einem Ferrari am Straßenrand parke...? Wenn ich an meinem Auto lehne und versuche cool auszusehen? :D

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Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

Gerne mehr Sicherheit im Straßenverkehr, aber mit System, z.B. orientiert am Leistungsgewicht

- Stufenführerschein, z.B. bis 21 Jahren mit mind. 7kg/PS

- unter 5 kg/PS zwingend eine Lizenz im Sinne eines Fahrsicherheitstrainings mit abschliessender Prüfung bei Kontrollen vorzulegen

 

Das von dir Zitierte geht den „deutschen Weg“ der Verbotstegelung, dadurch verdrängt man zwar Idioten aus bestimmten Stadtregionen, die Sicherheitsrisiken bleiben aber.

bearbeitet von Andreas.
jo.e
Geschrieben

Das ganze Thema geht mir mittlerweile so sehr auf den Sack. Jetzt muss ich mich auch noch jede Woche in einem Sportwagenforum damit auseinandersetzen. Dabei gehen mir eigentlich alle Seiten auf den Zeiger. Die Poser ohne Eier die ihr Fahrzeug missbrauchen und die ganze Szene in Verruf bringt. Die populistischen Politiker, die wohl keine wichtigeren Probleme in unserem Land zu lösen haben und viel zu grün geprägt sind. Ein Großteil der Bevölkerung die auf den Zug aufspringen. Und alles wird in einen Topf geworfen - Poser, Tuner etc. Man wünscht sich die alten Zeiten wieder her... das ich so etwas sagen muss mit 32 Jahren... :crazy:

planktom
Geschrieben
Erprobungsträger
Geschrieben (bearbeitet)

Die Politiker haben nunmal nur die nächste Wahlperiode im Sinn. Weil der "Zeitgeist" so ist wie er ist, tun sie ganz im Sinne des "geringsten Widerstands" das, was der Instagram-Flashmob-Shitstorm Mainstream so fordert - denn weicht man als öffentliche Person ein klein wenig vom (forcierten) politisch korrekten Bild des "verantwortungsbewussten Bürgers" ab, kann die Karriere durch irgendwelche empörten Twitter-Lawinen schnell zunichte gemacht werden. Da ist es natuerlich einfacher einfach das nachzuplappern, was vermeintlich "moralisch richtig ist".

 

In der Freizeit, wenn Twitter mal nicht hinguckt, fahren die genauso in Sportwagen rum, grillen ihre Steaks im Garten, vergessen in einem Moment der Unachtsamkeit das korrekte Gendersprech und fliegen mit dem Flieger in den Urlaub.

 

 

bearbeitet von Erprobungsträger
erictrav
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb planktom:

Diese Nichtsnutze haben die 50.000er Grenze schon geknackt. 

 

Thorsten0815
Geschrieben

Es stehen wirklich grosse Herausforderungen in der Politik zur Bewältigung an und immer kommen die mit diesen unnützen Nebensächlichkeiten in der Presse.  

Thrawn
Geschrieben (bearbeitet)

Tut mir Leid, wenn ich einige Mitglieder mit dem Thema nerve, aber diese abgrundtiefe Dummheit - auf so vielen Ebenen - in dieser Mitteilung... boah, da geht mir die Pumpe. :mad:

 

Natürlich gehören diese Idioten, die Nachts in einem Wohnviertel mit lärmenden Auspuff sinnlos auf- und abfahren, bestraft.

Aber eben nur die und nicht gleich jeder Sportwagenbesitzer!!! Warum alle in einen Topf werfen?

 

Und was um alles in der Welt hat "das Zur schau stellen PS starker Fahrzeuge", mit dem Ziel "die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren" zu tun???

 

Da hätte ich weit bessere Vorschläge...

bearbeitet von Thrawn
Maadalfa
Geschrieben

Bevor es strafbar wird, tue ich es nochmals.... 😇

IMG_20190330_073730.jpg

Thorsten0815
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Thrawn:

Und was um alles in der Welt hat "das Zur schau stellen PS starker Fahrzeuge", mit dem Ziel "die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren" zu tun???

Das nennt man neudeutsch Framing. Es soll das Image vom Auto kriminalisiert werden. Deswegen der Ramen mit den Verkehrstoten und der negative Begriff des "rasen". So sind viele "Nachrichten" aufgebaut die ein Ziel haben. Funktioniert hervorragend bei der Masse der Menschen.

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      zu dieser Thematik habe ich mal Fragen,...😴

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      Und so ist teilweise einfach die Einstellung bei vielen Leuten....dank fehlender Information/Bildung meines Erachtens (dank diesen Idioten, die in den Städten sich Rennen liefern müssen...Sorry...
             
                   https://www.bussgeldkatalog.org/illegale-autorennen/
      und §29
                   ___________________ § 29 Übermäßige Straßenbenutzung
                   Rennen sind Wettbewerbe oder Teile eines Wettbewerbes (z.B. Sonderprüfung mit Renncharakter) sowie Veranstaltungen zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten oder höchsten         
                   Durchschnittsgeschwindigkeiten mit Kraftfahrzeugen (z.B. Rekordversuch). Auf die Art des Starts (gemeinsamer Start, Gruppen- oder Einzelstart) kommt es nicht an.
                   Indizien für das Vorliegen eines Wettbewerbs sind die Verwendung renntypischer Begriffe, die Beteiligung von Sponsoren, gemeinsame Start-, Etappen- und Zielorte, der nahezu gleichzeitige
                   Start aller Fahrzeuge, Startnummern, besondere Kennzeichnung und Werbung an den Fahrzeugen sowie vorgegebene Fahrtstrecken und Zeitnahmen (auch verdeckt) und die Verbindung
                   zwischen den einzelnen Teilnehmern bzw. zwischen den Teilnehmern und dem Veranstalter (per Funk, GPS o. Ä.). Die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln oder das Fahren im Konvoi                         widerspricht dem Renncharakter nicht.
                   ___________________
                  man beachte den letzten Satz  😮

      Nun sind aber die "Bestimmungen"/ Konsequenzen mit bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug "belegt", wenn jemand dies als Rennen deklariert (bei einem Gerichtsverfahren). Dass eine Ausfahrt als Rennen ausgelegt wird, ist gering aber nicht so gering, dass man die Folgen unberücksichtigt lassen kann (auch wenn es eigentlich keinem Rennen gleicht). Einen zeitlicher Führerscheintzug wäre ja noch ein verkraftbares Risiko.
      Zumal man auch, nach diesem Gesetzt (Veranstalter), auf für die Teilnehmer verantwortlich ist und auch alle Teilnehmer, im Falle, gleich bestraft werden. (Das erinnert mich ein bisschen an amerikanische Gesetze und deren Mentalität (immer sind andere für deren Hirnloses Handeln verantwortlich (z.B. wird eine Schutzabdeckung entfernt, muss diese überwacht werden, etc.) Auch trifft es Leute, die niemanden gefährden möchten und die mit Ihren 200k teuren Fahrzeugen, greifen dann auf Ihre Top Anwälte zurück. 
      Kurz eine Ausfahrt, die als Rennen deklariert wird (also wenn z.B. einen Fahrzeugführer von 10 Fahrzeugen überholt wird) kann das bestraft, werden, als ob er einen Menschen umgebracht hat . Auto-Smartphone-Nutzer, die 1000fach mehr tödliche oder fast tödliche Unfälle produzieren, bekommen ne kleine Geldstrafe, das wars, da müsste die gleiche Regelung drauf aber ich das ist nun wie es ist (gesetzlich) und man kann darüber streiten, es wird sich nichts ändern


      -> Nun aber zu der Frage, wie handhaben das die Leute, die hier solche Ausfahrten durchführen? Ich habe mal mitbekommen, dass bei solchen Veranstaltungen eine "Einverständniserklärung" von jedem Teilnehmer unterzeichnet werden muss, wie ist dies in etwa aufgebaut?

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      ->  Es gibt ja auch diese Anbieter, von solchen Ausfahrten, wie handhaben die das, wenn die das gegen ne Gebühr anbieten, ist das ja noch problematischer, weiß jemand dazu was?

      -> Meint Ihr, es wäre mal ne gute Idee, bei der Polizei persönlich nachzufragen, wie die das sehen? Also wie man sich sicher gegen "Rasen" abgrenzen kann?


      Ich denke das interessiert die einen oder anderen, auch als Teilnehmer.

      Vielen Dank mal für Eure Hinweise, Tipps, Infos und Verweise.

      viele Grüße Andi

      Vorerst werde ich auch keine Ausfahrten mehr anbieten, das ist mir leider etwas zu "gefährlich". Es sei denn, es gibt eine Möglichkeit, dieses Risiko fast auszuschließén.
       
    • Gast
      Hallo
      ich bin vor kurzem mit Schweizer Auto in Deutschland von der Polizei angehalten worden weil ich angeblich in einer 70km Zone Außerorts mit 62 km über Limit gefahren wäre. Dies ist mir allerdings nicht bewusst. Die Geschwindigkeit wurde durch Nachfahren gemessen (kein Blitzer, kein Videobeweise). Ich bin mir bewusst das ich etwas zu schnell war, allerdings mit maximal 20 über dem Limit, also bin ich maximal 90km/h gefahren.
      Nun hab ich einen Bußgeldbescheid bekommen und soll knapp 500 € zahlen, 2 Punkte in D und Fahrverbot für 2 Monate. 
      Kann mir jemand sagen ob das Fahrverbot nur in D gilt? Muss ich das Fahrverbot auf dem Straßenverkehrsamt melden? Melden das die Deutschen Behörden in die Schweiz? Ich habe einen Einspruch gegen die Höhe des der Geschwindigkeitsübertretung an die Behörde in D geschickt. Was raus kommt weiß ich noch nicht. Ich mache mir aber große Sorgen, da ich mich beruflich gerade verändern möchte und dazu meinen Führerausweis brauche. Ich hatte zum Zeitpunkt als ich angehalten wurde eher das Gefühl das die Polizei willkürlich handelt zumal ich als nicht deutscher Ausländer in der Schweiz lebe und nicht astrein deutsch spreche. Ich habe mir noch nie irgendwas zu Schulden kommen lassen, weder in Deutschland, in der Schweiz noch in meinem Herkunftsland. Hat evtl. Jemand eine ähnliche Erfahrung und kann mir sagen was mir vorallem in der Schweiz noch blühen könnte?
      Danke schonmal im Voraus!
    • BerndDasBrot
      Hallo liebe Community.
       
      Musste wegen Falschparken vor ein paar Wochen Verwarngeld von 25€ bezahlen. Habe nun aber gestern ein Bußgeldbescheid wegen diesem Falschparken bekommen. War erstmal total perplex weil ich das ja bezahlt habe, und dachte sogar jemand will sich da ein Scherz mit mir erlauben. Habe dann aber nach etwas googlen gefunden, dass es durchaus möglich ist, dass ich trotz Bezahlung ein Bußgeld bekommen kann. Hab alles gecheckt, IBAN war korrekt, Aktenzeichen angegeben und fristgerecht war es sowieso. Hab bei meiner Bank angerufen und die haben mir gesagt, dass das Geld auch angekommen sein soll.
       
      Soll ich das jetzt einfach ignorieren, weil ja anscheinend ist ja alles richtig abgelaufen? Habe ich es hier mit einem Scherzbold zu tun? Würde jetzt ungern dieses Bußgeld bezahlen, da ich es nicht einsehe nochmal für etwas zu bezahlen, was eigentlich schon Vergangenheit ist.
       
      Danke Voraus für alle eure Antworten

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