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Hans Rudolf

Hockenheim GP-Kurs, Trackday 12.-13. 09. 2018, Porsche 911 GT3 991

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Hans Rudolf
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Hockenheim GP-Kurs, Trackday 12.-13. 09. 2018, Porsche 911 GT3 991

 

Taxifahrt

 

 

Freie Runde allein

1.52.2

 

 

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racecat
Geschrieben

Durchaus zügig..

Caremotion
Geschrieben

Der Sound ist ja schon geil 

 

Allerdings finde ich allgemein die Rundenzeiten nicht so spannend seit niemand mehr selber Schalten muss... Aber trotzdem natürlich gut gefahren.

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  • Ähnliche Themen

    • Amstaff
      Hallo,
      nimmt jemand aus dem Forum an den Pure MCLaren Days in Hockenheim teil?
      Wäre schön, jemand aus dem Forum zu treffen.
      Grüße
      Amstaff
       
    • Thorsten0815
      Nun ja, wo soll ich anfangen......
       
      Also Etienne rief mich an. Hast Du Lust anfang März nach Ascari zu gehen?
      Ich hatte Lust, aber eigentlich keine Zeit. Meine Frau sagte aber: Doch, mach das! Wenn Du Lust hast, ich komme mit. 
       
      Also Etienne hat wieder mal alles organisiert und ich musste nur noch Mietwagen, Flug und Hotel besorgen. 
      Hotel war wieder das gleiche (weil gut und nah) wie letztes Jahr. Mietwagen ein Fiat 500 Abarth (gefiel Nam sehr gut 🙂 )
      Der Thread vom letzten Jahr ist hier zu finden:
       
      Aber: Den Cayman vom letzten Jahr hatte jemand geschrottet und es musste ein neues Fahrzeug ausgewählt werden.
      Die Wahl fiel auf einen Porsche 911 (991). Zarte 50 PS mehr als der Cayman, aber Heckmotor. 
       
      Ich sage nur so viel:
      Zwei Männer in den besten Jahren und ein echtes Rennauto mit Team an zwei Trackdays == Viel Spass! 
       
      Und dann ging es auch schon los!
      Teil 1, das Einsteigen. Motto: Wir werden nicht jünger!  
      In rot Etienne mit "Ich habe Rücken!", weiss/grau-grünlich ich beim Training zum "Le-Mans-Start" am zweiten Tag. 😉 


       
      Auch wenn es in Wirklichkeit eigentlich "betreutes Einsteigen" ist.
      Wie hier schön zu sehen.  

       
       
      Nun ja, der Teil 2 war das Fahren. 
      Runde um Runde. Immer ein bisschen schneller, immer die Grenze ein wenig mehr ausgelotet. 
      Immer gleichmässiger, immer sicherer, im entspannter. Und immer wieder mal neue Reifen. 800 km im Kreis in zwei Tagen!
      So wunderbar! Und das Auto hielt. Keine Abflüge, ok fast keine, aber alles ganz entspannt. 
       
       

       
      Hier noch mal hoch das Bein um die Reifen zu schonen. 🙂

       
      Und das vorne war Etienne.
      Dem reichte ein Auto natürlich nicht und er musste den neuen GT4 Clubsport noch ein paar Runden mieten.  

       
       
      Zum Thema Reifen:
      Nicht das es keine neuen Reifen gab.......

       
      Aber wenn man es ganz bis zum Schluss ausreizen will: Etienne fragen. 🙂


    • netburner
      Letztes Wochenende habe ich das gute Wetter genutzt und bin am Hockenheimring auf Spurensuche nach der alten Grand Prix Strecke gegangen, die ja bekanntlich Ende 2001/Anfang 2002 durch den Umbau deutlich verändert wurde.

      Auf dem Weg von der aktuellen Grand Prix Strecke zur früheren Jim-Clark-Schikane läuft man anfänglich noch sehr bequem über einen asphaltierten Radweg parallel zur ehemaligen Strecke. Ich hatte eigentlich vor wirklich über die ehemalige Strecke zu laufen, aber bei einem Blick auf dieses Foto wird vermutlich deutlich, warum das nicht mehr geht:


      Irgendwann zweigt der Fahrradweg dann leicht nach links ab und von der früheren Strecke weg. Hier hilft dann nur, durch den Wald zu stapfen. Dank eines halbwegs befestigten Feldwegs ist das aber auch kein großes Problem.


      Dort, wo früher die Jim-Clark-Schikane zu finden war, ist heute ein Feuchtbiotop mit natürlichen Teichen und viel Sand. Von Motorenlärm sehr weit entfernt, obwohl zum Zeitpunkt meiner Aufnahmen tatsächlich ein Helikopter über mir kreiste (siehe Video weiter unten).


      Knapp hinter der Bremsschikane kam 1968 Jim Clark bei einem Formel-2-Rennen ums Leben. Zu seinen Ehren wurde die später eingerichtete Schikane nach ihm benannt und ein Gedenkstein aufgestellt, der allerdings beim Umbau der Strecke umgestellt wurde. Was ich bis zu meinem Rundgang nicht wusste: An der ursprünglichen Stelle ist ein kleinerer Gedenkstein geblieben.


      Für mich ging es weiter entlang der ehemaligen Strecke bis hoch zur damaligen Ostkurve. Dort kann man noch am meisten vom ehemaligen Streckenverlauf erahnen.


      Von dort aus ging es auf dem Zubringer zum Fahrerlager, parallel zur ehemaligen Streckenführung, wieder zurück bis zur heutigen Grand Prix Strecke.


      Ich bin dann entgegen der Streckenfahrtrichtung entlang der heutigen Parabolica zum jetzigen Standort des Jim Clark Memorials gelaufen.


      Und da ich genug Zeit hatte, angenehme Temperaturen herrschten und die Kamera über die passende Funktion verfügt, gibt es den Rundgang auch als Video:


      Zum Video ein paar Anmerkungen: Völlig ohne Drehbuch, ohne Ahnung von dem, auf was ich treffen würde und mit Sicherheit kein Meisterwerk :DX-)










    • winni_328
      Hallo,
      hat da jemand vielleicht schon mehr Infos was da auf dem Programm steht?
       
      Danke und Grüße,
      Winfried

    • Thorsten0815
      Etienne und ich mieten einen Cayman, ein Auto mit Team an einem Trackday == Viel Spass! 
      Als Coach kam Jeffrey Schmidt zwei Tage mit uns auf die Strecke. 
       
      Zu den Details komme ich später noch mal, aber hier mal die ersten Bilder:

       
      Im Hotel "Catalonia Reina Victoria" waren wir in bester Gesellschaft.  
       
       
       
      Auf dem Track:

       
       
      Auf dem Weg zum Mittagessen auf dem Track bei knapp 20 Grad:
       






       
       



      Die letzten drei Bilder sind doppelt, konnte ich aber im Editor leider nicht löschen.......Sorry.
       
       
      Und so sieht es aus, wenn der Team Chef (Herr Sorg) die heisse Bremszange mit dem nacktem Unterarm auffängt: 

       
      Sonst ist uns aber nix passiert. Auto hat zwei Tage gehalten. Super Bremse!
      Einige andere Fahrer hatten aber ihre Autos geschmissen......

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