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Winterschlaf 458er: Batterie abklemmen oder Batterieerhaltungsladegerät anklemmen ?

Empfohlene Beiträge

EnzoF398T
Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb ce-we 348:

Hey Rüdiger,

 

hast du ein Batterie-Erhaltungsgerät angeschlossen, oder ein Ladegerät ?

Bei ersterem sind die Ladeströme viel geringer und es dauert dann schon mal etwas länger bis alle Lampen grün sind.

 

Hattest du mal die Batteriespannung vor dem Laden gemessen ?

Könnte sein, dass die Batterie durch irgendeinen Verbraucher (z.B. Licht im Handschuhfach angeblieben und andere kleine Gemeinheiten) tiefentladen war.

Dann ist es schwierig bis unmöglich, sie wiederzubeleben.

Bau eine neue rein und gut. Ist ein Verschleißteil.

Danach würde ich immer ein Batterie-Erhaltungsgerät anschließen. Nach jeder Fahrt.

 

Gruß

Christoph

Hallo Christoph,

 

es war das Batterie-Erhaltungsgerät, das standardmäßig dabei ist.

Ich befürchte aber auch, dass mein Vorbesitzer die Batterie schon ziemlich ausgequetscht hat und sie nun hinüber ist.

Werde mir eine neue kaufen.

 

Danke & Gruß

Rüdiger

 

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Need 4 Speed
Geschrieben

Ich versuche, mindestens einmal im Monat eine längere Ausfahrt mit dem 458 zu unternehmen, solange die Straßen nicht gesalzen sind. Das ist nicht nur für die Batterie das Beste. 4 Wochen Standzeit ohne Ladegerät sind kein Problem, startet dann immer noch ohne Probleme und das trotz eingeschalteter Alarmanlage. Steht er länger, dann schließe ich für 2-3 Tage das Ladegerät an, wobei die Batterie nach weniger als einem Tag voll ist. Das mache ich mit all meinen Autos und Motorrädern so und deren Batterien halten ewig.

ce-we 348
Geschrieben

Das Batterieerhaltungsgerät (z.B. Cetek) simuliert das Verhalten eines Fahrzeuges, welches dauerhaft in Betrieb ist, d.h. Laden und Entladen in unterschiedlicher Reihenfolge und mit unterschiedlichen Ladezyklen und Ladeströmen.

Deshalb ist es für mich am Einfachsten, es dauerhaft angeklemmt zu lassen. Ich brauche mir um die Batterie keine Gedanken mehr zu machen. Sie hält genauso lange, wie bei jedem anderen Auto auch und ich kann jederzeit einsteigen und losfahren (vorausgesetzt, alles andere funktioniert .. aber das ist bei italienischen Autos ein anderes Thema:D).

Der Stromverbrauch dabei ist zu vernachlässigen.

 

Gruß

Christoph

EnzoF398T
Geschrieben

Danke Euch für die Infos!

 

Ich werde das Batterieerhaltungsgerät einfach dauerhaft anschließen. Dann sehe ich schon, was passiert.

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    • housoleum
      Hi All
       
      Da ich die Batterie wechseln muss/will würde ich gerne wissen, ob ich die aktuell verbaute Batterie, eine Varta 12V 72Ah 680A 
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      Gruss Pascal
    • Kai360
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      hab ich dann doch gleich die Chance die Schlurre ausgiebig von unten zu begutachten, und eben auch selbst prüfen zu können.
       
      Hier ein paar Tipps, die man wissen sollte, sonst scheitert man schon an der UMA (nannte sich früher einmal AU, öfter mal was Neues):
       
      Als erstes kommt recht bald der Hinweis: "Den haben wir nicht im Datenbestand und können nichts machen!"
      Das ist zwar meist auch richtig, aber es gibt schon noch die Möglichkeit die Daten händisch einzugeben.
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      HSN /TSN, Kennzeichen, VIN usw. anpassen versteht sich von selbst.
      Dann noch die Leerlaufdrehzahl auf Min. = 650 Max. =850
      und die Drehzahlen für die Lambdaprüfung auf Min. 2000 und Max. 5000 setzen.
       
      Mit dem KFZ-OBD Stecker (unter dem Lenkrad Richtung Mittelkonsole zu finden) verbinden und schon lädt er die VIN vom KFZ und es kann losgehen.
       
      Gewonnen hat man dann aber noch lange nicht.
      Da neuerdings ja auch wieder im Abgasrohr gemessen wird muss eine Sonde eingeführt werden, nur ist das beim 458 eine Blende
      und er saugt so viel Nebenluft mit an, dass ein Wert im grünen Bereich nur zu erreichen ist wenn sauber abgedichtet wird.
      Schön wenn der Prüfer dafür geeignetes Material vorhält, sollte er!
      Nun noch die Drehzahl im Bereich von 2000 - 5000 halten (schwierig genug) und dann sollte alles stimmen.
       
      Wie gesagt die meisten Prüfer sind erst etwas überfordert, haben dann aber doch Spaß mal etwas ausser des täglichen Standards mchen zu dürfen, und mit etwas Goodwill klappt es!
       
      Für die Prüfung auf der Bühne entweder den Motor laufen lassen, oder versuchen das "Waschprogramm" einzulegen.
      Schlicht damit die Räder freilaufen.
      Dann noch auf die Aufnahmestellen für den Wagenheber hinweisen: 
      Vorne unter dem Rahmen etwas innerhalb der Räder und NICHT unter den Blechen
      Hinten unter den extra dafür vorgesehenen Punkten (rechteckige Ausschnitte im Unterboden).
      Der Rest wäre dann nur das Übliche!
       
      Good Luck!
    • Stocker85
      Hallo zusammen ich wollte gestern liquidmolly in den Tank einfüllen. 
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    • thebigo
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      Hier der Link zur Modena Produktseite: https://www.vorwerk-teppich.de/de/textile_bodenbelaege/teppichboden_objekt_filter/kollektionen_teppichboden/fascination/modena2016.opl
       
      Zweite Herausforderung, die Originalbefestigungsclips von Ferrari. Natürlich kann man die über den Ersatzteilhandel oder beim Ferrari-Händler bestellen. Es gibt sie aber auch bei amazon.com: https://www.amazon.com/gp/product/B07F66Q431
       
      Der Rest ist einfach. Nach meinem eigenen Entwurf hat die Sattlerei meines Vertrauens das Ganze zusammengedengelt. Passendes Leder hatten sie vorrätig. Bis jetzt sind 45 € für Material und 100€ für die Sattlerei angefallen. Nächste Woche gehen die Matten noch in die Stickerei. Dann gibt es den "458 Italia" Schriftzug auf den Lederwangen und ein Pferdchen als Logo. Ich werde berichten.
       
                  
       
    • viperboxster
      ..der Weg war das Ziel zum 458.
       
      Ein paar Gedanken...
      Nach drei Jahrzehnten Porsche hat irgendwie die emotionale Begeisterung für die Marke und die Fahrzeuge nachgelassen.
      Natürlich auch dadurch bedingt, das übertrieben ausgedrückt an jeder Ecke einer steht.
      Porsche baut perfekte Fahrzeuge, aber irgend etwas ist dabei verloren gegangen.
      Vielleicht können das Leute nach empfinden, die mit gebrauchten heruntergekommenen, um nicht zu sagen mit Schrott ;)) aber dadurch bezahlbaren  G-Modellen wie ich damals angefangen habe Porsche zu fahren bis zum 993, das war für mich noch Porsche fahren pur. Darunter 964er Carreras bei Kauf mit ca. 150.000 KM auf der Uhr, ex Dienstwagen meistens von Unternehmern mit Benzin im Blut,  Anwälten, Wirtschaftsprüfern, etc.  die im Alltag gefahren wurden bei jedem Wetter. Technisch meistens Top, aber die vielen KM hatten natürlich Spuren des Fahrzeugslebens an der Karosserie hinterlassen, Steinschläge ohne Ende an der Front, Kratzer,  Waschanlage, Wintereinsatz,  Salz Unterboden, etc. Das ging es noch einfach nur ums fahren, nicht um Werterhaltung, bzw. Wertsteigerung und Garagen Queens.
      PS: Es wundert mich immer wieder wie viele alte Porsche heute mit so niedrigen KM Ständen unter 100.000 angeboten werden, das ist aber ein anderes Thema. Es war ein andere Zeit und nicht zu sagen eine geile Zeit. Aber die neue ist auch sehr gut, eben nur anders.  
      Die Begeisterung für die Marke hat für mich langsam mit Beginn der Ära 996/Boxster nachgelassen. Auch aufgrund der vielen Gleichteile im Innenraum. Die Preisgestaltung lassen wir mal aussen vor.
      Der Boxster war für mich aber ein tolles Fahrzeug in Bezug auf Fahrspass, Cabrio und Preis-Leistung. 
      Logischerweise geht die Entwicklung zum perfekten Fahrzeug immer weiter, auch bei Ferrari, und die Rendite vom Hersteller muss stimmen zum Überleben. Gerade in der heutigen Zeit.
      Notgedrungen dann eben auch durch Mainstream Produkte etc. Nach Perfekt kommt aber für mich Langweilig. 
      Natürlich waren Ferraris auch immer im Fokus und wenn mal einer irgendwo Stand, ich mir die Nase an der Scheibe platt gedrückt und das Fahrzeug von allen Seiten ausführlich betrachtet. 
      Aber die, dich ich immer wollte waren einfach zu teuer für mich, Dino, BB512, 288 GTO, Testa, man darf ja mal träumen und die anderen damals 308, 328,waren dann doch nicht so begehrenswert  für mich zum kaufen und zum fahren im Alltag.
      Abgehalten hat mich auch die Servicethematik, Zahnriemen, Händlernetz, wenig freie Spezialisten, bei Unfall Ersatzteilpreise und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen, etc. 
      Natürlich bin ich mal gefahren. Der Sound war immer schon göttlich. Heute schaut das anders für mich aus, der ist 308 ist ein sehr begehrenswertes wunderschönes Fahrzeug. 
      Für mich war bei einem Sportwagen immer wichtig:
      Alltagstauglichkeit und ich kann per eigener Achse auf einen Trackday/Rennstrecke anreisen, den ganzen Tag Spass auf der Rennstrecke haben ohne Probleme (nie gehabt) und wieder heimfahren. Und das erfüllt ein Porsche perfekt. Und auf den Rennstrecken haben ich damals selten Ferraris angetroffen. 
      Der 355 besonders, 360 und der 430 als Coupe waren für mich wieder wunderschöne Ferraris aber aus den oben genannten Gründen kamen Sie dann doch nicht in die enge Wahl, habe noch einen Prospekt vom damaligen Ferrari-Händler Mellin Berlin vom 355 GTB in Gelb mit Handschalter, einfach zum niederknien.
      Dann wurde 2009 der 458 Italia vorgestellt mit der neuen Formensprache. Er hat mich mich gleich angemacht und irgendwie doch nicht, noch nicht...
      Ein Bekannter hat damals einen neuen California in weiss  bestellt, wegen den Notsitzen hinten weil er Vater wurde.  Als er dann aber den 458 sah hat er diesen sofort mit einmal alles was möglich ist mit Tailor Made bestellt. Den California hat er dann gleich wieder nach Japan verkauft, war Ihm nicht sportlich genug. Ich kann mich noch erinnern an  den Sommer August 2010, als er mir das erste Mal den Italia vorgeführt hat. Aussen weiss innen schwarz Alcantara mit Racingsitzen und alles in Carbon was möglich war. Für mich war das ein Auto vom anderern Stern. Wahnsinn zur damaligen Zeit und für mich der erste Ferrari der jetzt auch alltagstauglich war, besonders mit dem DKG Getriebe und das Cockpit und die Haptik der Materialien war für mich jetzt auch passend zum Fahrzeug. Die Bedienlogik von Radio, Navi,  etc. lassen wir jetzt mal aussen vor, ich denke das ist nicht das wichtigste bei einem Sportwagen. 
       
      Teil II folgt
       
       

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