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Hexla

C7 ZR1 - Preise in Deutschland

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Hexla
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Kommt die Corvette zr1 denn auch offiziell nach Europa oder wird sie nur von den Direktimporteuren angeboten?

Ist über die Kosten schon etwas bekannt? 

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C6-Baby
Geschrieben

Nicht zulassungsfähig, so wie sie in USA vom Band läuft, weil sie durch den riesigen Eaton-Kompressor unter der Motorhaube (die Motorhaube ist nochmal um 7,4 cm höher als die bereits hohe Z06 Haube) und der Frontverkleidung nicht den europäischen "Fußgängerstandards" entspricht :crazy: 

 

Aber ich denke, mit einem guten (und verständnisvollen :D ) TÜV-Prüfer bekommt man schon eine Einzelabnahme für ein US-Modell :P

 

BTW Die Einstiegspreise (MSRP) für die Grundmodelle liegen bei $ 119.995,-- für's Coupe und $ 124.995,-- für's Cabrio. Mit allen "Extras" - quasi "volle Hütte" - liegen sie dann noch knapp um $ 30.000,-- höher..... :-o

 

Bis sie dann zulassungsfertig in DE stehen, kosten sie (beim heutigen $-Kurs von 1,18) in EURO ca. € 176.000,-- (Coupe) und € 182.000,-- (Cabrio) - also für eine Corvette auch kein Schnäpple mehr. X-)

 

Bin gespannt, wie viele es nach Europa schaffen :) Ich warte erstmal auf die C8 8-)

 

 

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Caremotion
Geschrieben

er lässt sich das Ding aber auch gut bezahlen :D

F40org
Geschrieben

Das würde ich jetzt nicht so sehen.

 

Ist doch eine einfache Rechnung.

 

Listenpreis plus Optionen in den Staaten (hab die Preisliste jetzt nicht greifbar, aber mit paar Extras bist Du schnell bei 135/140T USD)

 

Dann die zuzahlende TAX (z.B. 7% in Florida).

 

Sind wir bei 149.800 USD was momentan ca. 128.500 EUR entspricht.

 

10% Einfuhrzoll 

 

141.350 EUR 

 

Transport/Verschiffung etc. ~ 4.500 EUR

 

145.850 EUR

 

19% MWSt.

 

173.582 EUR

 

ca. 5.000 EUR Umrüst- und Abnahmekosten

 

178.582 EUR

 

Bis hier her ist noch kein Cent verdient.

 

Gehen wir nur mal von 10% aus, was ein Händler eigentlich am Fahrzeug braucht, dann sind wir schon bei rund 196.500 EUR. 

 

F400_MUC
Geschrieben

Die 7% Tax auch im Export? 

 

Vielleicht gibt's ja bald gar keine auto Zölle mehr...

F40org
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb F400_MUC:

Die 7% Tax auch im Export? 

JA!

C6-Baby
Geschrieben

Florida hat 6%, aber egal :D  Mit allen möglichen Extras ist der Preis in USA auch bereits $ 148.000,-- - macht, bis sie zulassungsfertig in D steht, € 185.000,-- bei einem Kurs von 1,17.

 

Ich hole nächste Woche die erste ab - bin gespannt, wie viel besser die gegenüber der Z06 geht. Leider kann ich das nicht so richtig testen, da Neufahrzeug und USA...... aber ich halte euch auf dem Laufenden 😎

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F40org
Geschrieben

Für Schnellentschlossene  >>> 2019 ZR1 Coupé

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    • F40org
      Momentan findet gerade die Weltpremiere des Corvette C7 Cabrio statt.
      Zeit fürs Bilderbuch dazu. Wie immer ohne viele Worte und ohne Signatur.
    • C6-Baby
      Once in a Lifetime......
      Ein einmaliges Erlebnis auf der Ron Fellows Spring Mountain Rennstrecke in Pahrump, Nevada
       
      Bei meinem USA-Besuch im August erfuhr ich von meinem Chevrolet Car Dealer, dass ich die Möglichkeit habe, 2 Tage an der Ron Fellows ZR1 Performance Driving School im Spring Mountain Motor Resort in Pahrump, Nevada – nahe Las Vegas – teilzunehmen – und das gratis. Da man sich so eine einmalige Gelegenheit auf gar keinen Fall entgehen lassen kann, habe ich sofort einen Termin für 3. und 4. Dezember festgemacht und mein Flugticket gebucht. Nachdem Roland etwas gemäkelt hat, dass er keine Lust hat, 2 Tage lang an einer Rennstrecke mitten in der Wüste rumzuhängen und mir beim Fahren zuzuschauen, habe ich es geschafft, auch ihn zum Fahren anzumelden. Ein Ferrari-Fahrer mit einer ZR1 auf der Rennstrecke – das konnte ja heiter werden
       
      Am 2. Dezember packten wir also unsere Koffer mit warmen Sachen und flogen von Fort Myers über Charlotte nach Las Vegas – 8,5 Stunden unterwegs – puh, ist ja fast wie von Deutschland nach Florida. Aber egal, wir hatten was vor und wir waren schon ganz aufgeregt – ich wegen der ZR1 Driving School und Roland eher wegen Las Vegas. Ich war bereits einige Male in Las Vegas, aber Roland noch nie – somit konnte der Spaß beginnen.
       
      Angekommen in Las Vegas holten wir uns unseren Miet-Jeep und fuhren die 60 Meilen nach Pahrump. Was für ein Name – ich hatte keine Ahnung, dass es so was überhaupt gibt... aber die Wüstenstadt Pahrump – gegründet im 18. Jahrhundert von den Schoschonen mit dem ursprünglichen Namen Pah-Rimpi-Rimpi - hat tatsächlich über 37.000 Einwohner und ist die einzige Stadt in den USA, in der es so gut wie keine Regeln gibt. Hier ist so ziemlich alles legal, was sonst überall illegal ist – z.B. Prostitution, Bordelle, Feuerwerk in jeglicher Form und Explosion – wahrscheinlich darf man sogar jemand nieder schießen, wenn einem danach ist..... 😉
       
      Im Spring Mountain Motor Resort angekommen, wurde uns erstmal ein wunderschönes „Corvette“ Armband umgebunden, das wir die nächsten 2 Tage tragen mussten (ich fand, das kleidete Roland ganz besonders gut 😛), danach bezogen wir unser uns kostenlos zur Verfügung gestelltes schönes Apartment und machten uns erstmal eine Flasche Vino Rosso auf, bevor wir uns ins Reich der Träume begaben.
       

       

       
      Am nächsten Morgen hieß es um 6.00 Uhr „raus aus den Federn“, da wir bereits um 6.45 Uhr im Club-House zum frühstücken sein mussten. Um 7.30 Uhr war die offizielle Anmeldung der Teilnehmer und um 8.00 Uhr begann der – zunächst theoretische – Unterricht in unserem Klassenzimmer und unsere Instruktoren (7 Instruktoren für 13 Schüler !!!) wurden uns vorgestellt.
       

             
      Danach bekamen wir unsere Helme und Hansis und die ZR1en wurden uns zugeteilt – für mich eine Automatic und für Roland ein Schalter, ganz wie gewünscht. Witzigerweise bekamen wir – ohne dass wir danach fragten – die passenden Farben – gelb (Nr. 08) für Roland und blau (Nr. 14A) für mich 😃
       



         
      Dazwischen hatten wir noch kurz Zeit, uns etwas umzusehen – ein Riesen Gelände und Corvetten, soweit das Auge reicht – ein Traum für jeden Corvette Liebhaber 😎


       
      Nach der Theorie – Thema „braking“ und „shifting“ – richtiges bremsen und schalten am Track – durften wir uns zu unseren Boliden begeben und die praktischen Übungen begannen mit bremsen und schalten auf extra dafür vorbereiteten Kursen. Da immer 2 Teilnehmer einen Instruktor hatten – ergo bestand jede „Gruppe“ aus nur 2 - 3 Fahrzeugen - und jede Gruppe einen eigenen Kurs für sich hatte, gab es keine Minute Stillstand – es wurde durchgefahren und geübt von 8.45 bis 11.45 Uhr. Es hat riesig Spaß gemacht und man lernt, sich zu überwinden und etwas zu machen, das normalerweise nicht in unserer Natur liegt:
       
      1. Übung: Vollgas aus dem Stand bis 100 MPH auf ungefähr ¼ Meile mit schnellstmöglicher Vollbremsung bei der Markierungs-Pylone zum totalen Stillstand auf den kürzesten Bremsweg zu kommen – das dauert tatsächlich, bis man sich das traut bzw. der Bremse das zutraut, da gehört ein gewaltiger Schweinehund überwunden, um da voll reinzulatschen.... man glaubt das kaum – geil war’s 
       
      2. Übung: Fahrwerksmodus auf „TRACK“ und Untermenü auf „Sport1“, dann auf einem speziell dafür vorbereiteten Autocross-Kurs so schnell als möglich durch ohne bremsen, nur mit Hilfe der - von den Instruktoren durchgesagten - Schaltvorgänge. Auch das fällt sehr schwer, denn man will bei jeder Kurve und jedem Hindernis automatisch auf die Bremse treten.
       

       
      Nach der Mittagspause mit sehr gutem Essen und einer weiteren Theorie-Stunde zum Thema „Ideallinie“ im Klassenzimmer ging es erstmals in Gruppen von 3 – 4 Fahrzeugen inklusive Instruktorfahrzeug auf den Track – je zwei Gruppen, die schnellen und die langsamen. Wir kamen in die schnelle Gruppe 💪 und die Spannung stieg und wir freuten uns sehr.
       
      Dazu bekam jeder Fahrer eine SD-Karte für den PDR (Performance Data Recorder), um die jeweiligen track sessions (je ca. 20 Minuten) aufzuzeichnen und danach mit den Instruktoren analysieren zu können.


       
      Der Nachmittag verging viel zu schnell und um 16.00 Uhr war der erste Schultag schon rum und wir konnten den zweiten rein praktischen Schultag (also ganzen Tag Track fahren) kaum erwarten.
       
      Am Abend fuhren wir nach Pahrump Downtown in ein – von den Instruktoren wärmstens empfohlenes – Restaurant mit eigener Weinkellerei „Pahrump Valley Winery and Simphony Restaurant“ – die letzten 5 Jahre voted Best Restaurant in Nevada – wo wir nach einer ausgiebigen Weinprobe ein hervorragendes Dinner zu uns nahmen – und es uns nicht verkneifen konnten, 4 ausgezeichnete Flaschen Wein mitzunehmen. An den nächsten Track-Tag dachten wir übrigens bei der Weinprobe nicht so richtig..... und genossen die süffigen Weine..... Man glaubt es gar nicht, was es in einer Wüstenstadt so alles gibt 
       

       
      Gut beschwipst – man darf ja in Pahrump alles, wurde uns gesagt.... – fuhren wir zurück ins Resort und schliefen auch sofort ein. Am nächsten Morgen waren wir bereits um 5.30 Uhr wach und super fit – ohne Kater oder sonstige Wehwehchen – der Wein war also nicht nur lecker sondern auch Top Qualität!!!
       
      Um 6.45 Uhr fanden wir uns pünktlichst zum Frühstück ein und freuten uns auf einen weiteren ZR1-Tag am Track. Der zweite Tag fing so an, wie der erste aufhörte – und es ging den ganzen Tag so weiter. Eine Track Session folgte der anderen und somit fuhren wir 14 Sessions á ca. 20 Minuten, nur unterbrochen von der Mittagspause und einem kurzen Abstecher auf den Autocross-Kurs, und wurden von Session zu Session schneller und sicherer. Zwischendrin fuhr unser Instruktor mal auf dem Beifahrersitz mit und wir rutschten auch mal auf den Beifahrersitz, während der Instruktor fuhr und uns vieles zeigte und erklärte. Eine bessere Schule gibt es wohl weltweit nicht. Übrigens fuhren wir heute die Michelin Sport Cup 2 Reifen, gestern waren die Pilot Super Sport Straßenreifen aufgezogen – was für ein Unterschied am Track!
       





       
      Um 15.30 Uhr war der praktische Teil leider vorbei und wir trafen uns in unserem Klassenzimmer zur Auswertung unserer Videos und Übergabe der Zertifikate. Als einzige Frau unter den Teilnehmern war ich besonders stolz, als ich erfahren habe, dass ich die viertbeste Rundenzeit von allen 13 Teilnehmern raus-gefahren habe und ganz toll war, dass es keinen einzigen Unfall oder „Ausritt“ gegeben hat.
       

       
      Ich werde diese 2 Tage niemals vergessen und habe wahnsinnig viel gelernt. Die ZR1 ist ein unglaubliches Fahrzeug – schnell, präzise, kraftvoll. Während Chevrolet die ZR1 in Bezug auf Fahrverhalten, Leistung und Komfort zwischen einem Ferrari 812 Superfast und einem Porsche 911 GT2 RS angesiedelt hat, war ich sehr angenehm überrascht, dass man bei der ZR1 zwar respektvoll mit all dieser Kraft umgehen muss, sie jedoch auf der Strecke unglaublich ist. Sie nahm die Kurven präzise und brüllte die Geraden nur so herunter – zeitweise war ich dankbar für die Brembo Carbon-Keramik-Bremsen. Während die Z06 ein Straßensportwagen mit Rennstreckenpotential ist, ist die ZR1 ein Race Tool mit Straßenzulassung. Ich hatte unglaublich viel Spaß mit ihr und dies war eines der besten Erlebnisse, die ich je hatte 😎
       
      Vielen Dank an die super Instruktoren, durch die ich extrem viel gelernt habe, an Chevrolet/GM, an die Mitarbeiter vom Spring Mountain Motor Resort und an meinen Dealer - ich liebe euch alle ❤️
       
        
    • Dany430
      Moin Jungens
       
       
      nach nun etwa 55 Fahrzeugen die letzten paar Jahre, welche von Ferrari über Lambo und Porsche, aber auch mehrere Hummer H2, Mercedes, Nissan uvm. beinhalteten stelle ich nun fest, dass ich kaum mehr Ambitionen resp. Lust auf weitere Errungenschaften lege. Ich habe mir noch den Aventador vor ca. zwei Jahren angesehen, in Relation bzgl. zur Superleggera Innenausstatung ist es mir aber dann schnell vergangen, ausserdem stelle ich fest, dass Lamborghini langsam zur Modemarke wie Porsche mutiert, der Seltenheitsfaktor welcher mir noch die Anschaffungspreise und Unterhaltskosten Wert wären, ist weg. Ich suche daher einen Sportler welcher mir nicht weiter ins Gewicht fällt, und die Kosten resp. extreme Wertverluste sich in Grenzen halten. 
      Ich habe heute Morgen schon die ZR1 hier im Forum für € 179,- gesehen, alternativ bläbe noch die Z06 welche es mittlerweile neuwertig um die € 100,- gibt. (Natürlich nur mit APR Carbonparts)
       
      Mein Favorit aktuell ist diese Viper:
       
      https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=271057167&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=7700&makeModelVariant1.modelId=12&minFirstRegistrationDate=2017&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&action=eyeCatcher&searchId=cd0c68c1-a0ce-8166-c83d-8461c9b034ed
       
      Verschiedene Stimmen sagen dass diese schlecht performt, die Rundenzeiten auf dem Ring bestätigen aber das Gegenteil. Ich stehe auf aussergewöhnliche Fahrzeuge, am besten mit viel Flügelwerk.
      Mir ist bewusst, sowieso in Anbetracht der politischen Lage/Entwicklung, Forcierung der E-Geschichte etc., dass die Viper dann wohl sehr lange in meinem Bestand sein wird, da ich den Wiederverkauf  sehr kritisch sehe resp. dies wohl nur über einen entsprechend niedrigen Preis möglich sein wird. 
       
      Wie sind eure Gedankengänge hierzu? Gerade was die Viper an sich angeht  .....
       
       
      Dany
    • bozza
      Hallo zusammen,
      im hintersten Eck meiner Halle steht schon länger eine C4 Cabrio rum.
      Die Corvette Gemeinde hier ist ja relativ klein, aber vielleicht gibt's ja doch ein paar Tips für mich. Auf dem Gebiet bin ich gänzlich blank.
      Kurz: Ich hatte mal die Möglichkeit eine C4 zu erstehen. Ich nutzte die Möglichkeit. Und seitdem steht die C4 rum.
      Dachte es wäre ein nettes Restaurationsobjekt für einen Winter. Bis ich gesehen habe was so C4 in gutem Zustand kosten.... Wer restauriert, verliert. In diesem Fall nach ersten Schätzungen mehr als nur Zeit 😞
      Ein paar Details, Bilder folgen wenn ich wieder zum Auto komme:
      C4, Cabrio, weiß, Motor läuft (schlecht), Automatikgetriebe schaltet, Auto bremst, Cockpit funktioniert alles, um die 50t Meilen, Innenraum durch, Verdeck durch, Karosserie braucht das volle Programm. Ringsum Risse, aber alles komplett und nichts verzogen. Auspuff durch. Außer den 275er Z51 (?) hochglanzpolierten Felgen keine Sonderausstattung erkennbar.
      Komplett, steht schon länger, war in DE zugelassen, startet, kann sich aus eigener Kraft bewegen. Aber wurde in den letzten 3 Jahrzehnten nur benutzt und nicht gepflegt und gewartet. Ein perfektes Beispiel für Wartungsstau.
       
      Von der Idee der Concours Restauration bin ich schon weg. Selbst den Wartungsstau aufarbeiten und einen zuverlässigen Dailydriver Klassiker zu erhalten wird sich wirtschaftlich kaum darstellen lassen. Die weiteren Gedanken wären zersägen und an die Wand hängen, V8 Couchtisch, Whirpool etc.
       
      Was würdet ihr mit dem Dingens machen? Es soll auf alle Fälle der Platz in der Halle frei werden.
    • F40org
      Ist denn bekannt wie das Teilnehmerfeld ist - oder kann ich das irgendwo im www schon finden? Merci.

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