Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
Cortez

Auspuff "sprotzeln" ?

Empfohlene Beiträge

Cortez
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Frage an die Cracks: der California T HS hat bei Gaswegnahme immer so schon "gesprotzelt"! Der 488 macht das so gut wie nie, gibt es dafür eine Erklärung?

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
fiat5cento
Geschrieben

Das ist eine Sache der Programmierung.

Viele Tuner können dir das sog. "Schubblubbern" verstärken.

Cortez
Geschrieben

Danke für die Info, fiat5cento!

Schreibe eine Antwort

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich dann später registrieren. Wenn du bereits einen Account hast, kannst du dich hier anmelden, um einen Beitrag zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorhergehender Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Ähnliche Themen

    • Groundtorpedo123
      Servus wertes Forum,
       
      ich überlege mir einen gebrauchten California zuzulegen. 
       
      Momentan bewege ich als daily driver den v-max offenen C63 AMG T mit aktuell 520 PS. Den Erstserien-R129 500 SL kann man in Deutschland ja leider nicht mehr mit Verdeck draußen stehen lassen. Er wurde mir schon mal vor der deutschen Haustüre aufgeschlitzt. Ich war zu faul ihn in die Garage zu stellen. Der Schaden ist dabei gar nicht so sehr das Problem, sondern die Tatsache, dass ich mich um dessen Behebung kümmern muss. Das ist aber äußerst lästig, weil ich weit überwiegend auf einer schönen kroatischen Insel wohne. Trotzdem habe ich aber noch ein paar Kunden in Deutschland, die ich im Winter ab und an noch besuchen muss. Und da die nicht alle auf der Kö hocken, kann es halt schon mal passieren, dass ich mit dem Auto z.B. in solche verarmten Dreckslöcher wie Oberhausen muss, wo selbst ein R129 vermutlich schon Neidgefühle auslöst.
       
      Wegen seines Stahldaches ist der California für mich die einzige Cabrio-Alternative zum R231 Facelift SL63 AMG, zumal mir Turbolader nicht ins Haus kommen.
       
      Nun hat mein C63, der wirklich teils ziemlich zügig bewegt wird (16,7 Liter im Schnitt bei weit überwiegend Autobahnbetrieb) die normalen Stahlbremsen. Die ich persönlich für völlig ausreichend erachte. Natürlich ist der C63 im Unterhalt konkurrenzlos günstig für ein Auto mit der Power und dass der Ferrari etwas teurer werden wird, das ist mir durchaus klar. Andererseits würde er den C63 und den R129 ersetzen und damit käme es doch aufs Gleiche raus.
       
      Ich möchte an der Stelle betonen, dass Autos für mich Gebrauchsgegenstände sind. Auch der Ferrari ist nicht die Erfüllung eines Lebenstraumes, sondern einfach nur eine von zwei Möglichkeiten ein ausreichend motorisiertes Stahldachcabriolet zu bewegen. Und da ich kein armer Irrer bin, beabsichtige ich nicht mir eine kapriziöse Zicke ins Haus zu holen, bei der z.B. für jeden Kupplungswechsel die ganze Maschine aus dem Auto gehoben werden muss, weil es die Konstrukteure es einfach nicht besser hinbekommen haben. Was teilweise Fehlkonstruktionen betrifft bin ich schon etwas TVR-Grffith 430 leidgeprüft.
       
      Geld genug für den Unterhalt des California ist allemal da, aber ich gebe es lieber im Restaurant aus, als es einem Ferrari-Mechaniker in den Rachen zu werfen. Vor allem aber mag ich mich nicht herumärgern wollen, was ich mit dem AMG jetzt schon seit 58.000 km und 5 1/2 Jahren nicht muss. Das Auto würde  - so wie auch meine Benze - in einer freien Werkstatt gewartet werden müssen, weil es in Kroatien keine einzige offizielle Ferrari-Werkstatt gibt und bei mir auf der Insel schon gar nicht.
       
      Und da wären wir auch schon bei der entscheidenden Eingangsfrage. Kann so ein California überhaupt ohne eine Ferrari-Dependance am Laufen gehalten werden? Das Serviceintervall liegt bei 20.000 km. Beim AMG lasse ich ab und an Öl wechseln und natürlich Bremsen und Hinterreifen. An die Serviceintervalle halte ich mich nicht. Ein Scheckheft gibt es auch nicht, wie gesagt, Autos sind Nutztiere und Verschleißgüter. Da meine Fahrleistung vielleicht noch bei 12.000 km jährlich liegt stellt sich für mich auch die Frage nach einem Zahnriemen, der bei meinem ollen Alfa 156 2.5 24V immer so ein Thema war, weil das Auto sich teilweise tot stand. Und es könnte durchaus mal passieren, dass der California ein paar Monate lang gar nicht bewegt wird, z.B. weil ich auf einer längeren Reise bin.
       
      Ich weiß, dass ich absolut blöde Fragen stelle, weil ich nicht einmal weiß, ob der California überhaupt einen Zahnriemen besitzt. Mir geht es um die Alltagstauglichkeit und Servicefreundlichkeit des Autos. Oben habe ich erwähnt, dass ich bei 520 PS und offener v-max bei einem Leergewicht von deutlich über 1700 kg mit den Stahlbremsen absolut zufrieden bin. Ich will nicht auf die Nordschleife und würde das auch mit dem California nicht machen. Ich suche einfach nur ein zuverlässiges Auto mit hübscher Optik und  die hat der Ferrari ja allemal. Als recht großer V8-Sauger entspricht er motorisch meinen Vorstellungen und wenn er jetzt noch das ist was ich von einem echten Premium-Sportwagen erwarte, nämlich zuverlässig und rostfrei wie ein Porsche und wartungsarm wie ein AMG, dann würde die Entscheidung trotz der höheren Gebrauchtwagenpreise für den California statt des SL63 AMG ausfallen.
       
      Ach so, sollte es den California gar nicht ohne Stahlbremsen geben, dann würde mich besonders interessieren was der Bremsentausch (Scheiben, Beläge, Arbeit) so kostet. Denn die wären bei meiner Fahrweise wohl doch einer der größten Kostenfaktoren. Vielleicht führt ja auch jemand so eine Art Kostenbuch seinen California betreffend. Die Spritkosten sind mir egal, interessant wären allein die Wartungs-/Reparaturkosten. Ich würde ein Auto unter 70.000 gelaufenen Km kaufen und selbstverständlich nur mit Scheckheft. Da ich aktuell 48 Jahre alt bin, würde die Kiste 130.000 km, also ca. 15 Jahre in meinem Besitz verbleiben. Dann wäre ich 61 und würde vermutlich auf etwas Gemütlicheres umsteigen. Auf den Wiederverkaufswert des California käme es mir eher nicht an.
       
      Vielen herzlichen Dank schon mal im Voraus und nehmen Sie es mir bitte nicht übel, dass ich einen Ferrari als Gebrauchsgegenstand bezeichnet habe.
       
      GT
    • Misterangel
      Hallo, weiss jemand, wo man ein Werkstatt Handbuch / Service Manual für eine Cali 2011 herbekommen kann?
    • Misterangel
      Hallo allerseits, bin neu hier und wollte mich vorstellen. Besitze eine California Jg 2011, habe 105'000 km drauf, fahre sie Sommer wie Winter ohne Einschränkungen und Probleme. Es gibt die üblichen kleinen Bockereien (wie Meldung: DST defekt u.ä.), die sich mit einem normalen Neustart sofort beheben lassen. Diese Bockerein kommen ja von der Elektronik, welche auf kleine Unterspannungen sehr sensibel reagiert und sofort reklamiert. Als sich das vor drei Jahren häufte, habe ich eine neue Batterie eingebaut, und seitdem ist wieder Ruhe.
      Nun habe ich gleich eine Frage. wo finde ich ein Werkstatt Handbuch/Service Manual für meine Cali? Trotz viel Google habe ich noch nichts gefunden. Danke für Feedbacks!
      Thomas
    • Fabian348
      Hätt mal eine frage da ich mich jz schon etwas mit dem verschiedenen auspuff versionen auseinandergestzt habe, 
      Hab mich heut mal unters auto gelegt zwecks neugier und denke das bei mir der eigentliche endtopf fehlt, hab einen 348 tb von 92 und müsste ja somit eine 2 teilige anlage haben oder?
       
      Der 2te teil fehlt bei mir aber wie auf den bild ersichtlich oder passt das so?

    • vw-fahrer
      Ich habe mir einen California im Ferrari Konfigurator erstellt. Was sagt ihr dazu?
      http://www.ferraricalifornia.com/webapp/feel.htm?locale=de_DE#/f149/14/12/1/1/
      Gruß - Stefan

×
×
  • Neu erstellen...